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Scheidungs- und Erbrecht; was passiert mit dem Vermögen?

Erstellt von wasabi, 21.01.2013, 15:28 Uhr · 89 Antworten · 6.413 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Micha

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    Das kam ja schnell und präzise.

    Dank Dir.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Socrates010160

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    Gern geschehen...

  4. #13
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Ich hab grad den Fall dass jemand vor Jahren mit seiner Frau ein Berliner Testament gemacht hat. Die Frau ist mittlerweile verstorben. Jetzt wollte er das Testament ändern, um seine Enkel zu beschenken. Pustekuchen. Eine alleinige Änderung ist nach dem Tod des Partners nicht mehr möglich.
    Wäre schon möglich, hätten die eine Änderungsklausel mit aufgenommen.

    Berliner Testament ist aber steuerlich ungünstig.

  5. #14
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich bin einer davon, wenn auch nur in der Generation 30+.
    Gütertrennung bei Eheschliessung hätte meine Frau niemals mitgemacht
    Sombath und Socrates haben darauf ja schon hingewiesen: Gütergemeinschaft muss ebenso wie Gütertrennung gesondert vereinbart werden, der gesetzliche Güterstand, also der Regelfall, ist die Zugewinngemeinschaft.

  6. #15
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Wäre schon möglich, hätten die eine Änderungsklausel mit aufgenommen.


    Berliner Testament ist aber steuerlich ungünstig.



    Die Änderungsklausel ist aber für beide gültig und das wiederum will man ja letztendlich ausschliessen.

  7. #16
    Avatar von Chak

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    Dass das nicht sinnvoll ist siehst du ja an dem Fall deiner Bekannten. Deshalb wird auch jeder vernünftige Notar zu so einer Klausel raten.

  8. #17
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Die Änderungsklausel ist aber für beide gültig und das wiederum will man ja letztendlich ausschliessen.
    aber die Enkel auf einen Urlaubstrip nach ... einladen das geht. Hier mal ein Tausender zu Weihnachten oder dort zum Geburtstag, das geht auch. Mal ein paar Tausender den Kindern geben, die das Geld dann auf ein Ausbildungskonto geben, das geht auch.

    Auch könnte der Überlebende vom Vermögen leben und mit den aktuellen Einkünften (Renten) machen was er will.

  9. #18
    Avatar von Socrates010160

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    Es gibt noch eine weitere, nahezu unbekannte Möglichkeit: der Überlebende nimmt eine Hypothek auf seine Immobilie auf und lässt sich eine sog. Inhaberhypothek ausstellen. Dieses Dokument deponiert er in einem Bankschliessfach. Der Mieter des Schliessfaches ist der zu beschenkende Enkel. Der Schlüssel zu dem Schliessfach verbleibt beim Erblasser. Nach dessen Tod erhält der Enkel den Schlüssel zum Bankschliessfach und präsentiert die darin liegende Inhaberhypothek den Erben. Diese müssen ihn auszahlen und erhalten dann, was übrig bleibt.

    Natürlich kann der Erblasser dem Enkel die Inhaberhypothek auch schon vor seinem Ableben überlassen. Ich würde jedoch davon abraten.

  10. #19
    Avatar von sunnyboy

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    Jeder der heiratet , sollte je nach seinen Verhältnissen vor der Heirat , die Eigentumsverhältnisse klar legen .
    Wer das nicht tut , ist ein Dummkopf .
    warum? nur um es richtig zu verstehen.

    Gruß Sunnyboy

  11. #20
    Avatar von sombath

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    Na ja die Menschen die nicht nachdenken , sterben nicht aus .
    Ich bin zwar noch nicht ganz 70 , aber ganz nah dran , aber ein Vollidiod bin ich nicht .
    Ein Berliner Testament ist doch nur etwas , wenn man viele , viele Jahre verheiratet ist .
    Das trifft aber doch sicherlich auf Wenige zu , die mit einer Thai verheiratet sind .
    Oft , so wie bei mir , war eine Vorehe und evtl. sind Kinder aus dieser Ehe vorhanden .
    Da kann man doch mit der neuen Frau kein Berliner T. machen .



    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    In der Generation 70 + kenne ich einige mit Gütergemeinschaft und Berliner Testament.

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