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Scheidung und nachehelicher Unterhalt, Ehevertrag

Erstellt von smile, 04.11.2012, 10:16 Uhr · 19 Antworten · 3.010 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von smile

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    [QUOTE=sombath;1033776
    Was aber , wenn die Frau von dir geschieden und auf Grund mangelhafter Deutschkenntnisse keine Arbeit findet ?
    Ich würde mich darauf nicht verlassen .
    [/QUOTE]

    die kann jetzt schon ganz gut deutsch hat b1
    und sie wird das über die jahre auch noch besser lernen,ich denke das wäre nicht so das problem

    aber klar hast recht in so einem fall.danke für eure zahlreichen antworten

  2.  
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  3. #12
    Avatar von smile

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    =Bukeo;1033773

    Ansonsten kein Problem. Bei geplanter Scheidung einfach in TH scheiden und die Frau gleich dort lassen
    wenn ich in T heirate und die ehe in D lebe und sie dann in T scheiden lasse,wird das den so anerkannt in D?

  4. #13
    Avatar von franky_23

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    Wenn sie vor einem Gericht geschieden wurde dann relativ einfach. Vor einem Bezirksamt ohne Gericht dann bedarf es i.d.R. einer Zustimmung des OLG. Kommt aus der Vergangenheit eher als Schutz für Deutsche Frauen damit die durch ausländische Rechtssprechung z.B. in arabischen Ländern nicht auf alle Rechte verzichten mussten. Wenn da nichts illegales drinssteht, gibt es auch kein Problem. Wenn da z.B. ein Passus drinsteht, da beide arbeiten entfällt ein nachehlicher Unterhalt wird dies durchgehen wenn keine gemeinsamen Kinder vorhanden sind. Oder auch wenn dazu nichts drinsteht.

  5. #14
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von smile Beitrag anzeigen
    wenn ich in T heirate und die ehe in D lebe und sie dann in T scheiden lasse,wird das den so anerkannt in D?
    über das OLG anerkennen lassen. Ist aber nur dann nötig, wenn du beim nächsten Mal mit EFZ heiraten möchtest. Heiratest du in TH ohne EFZ, brauchst du keine Anerkennung des OLGs und die neue Heirat wird wieder ohne Probleme anerkannt.

  6. #15
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Wenn sie vor einem Gericht geschieden wurde dann relativ einfach. Vor einem Bezirksamt ohne Gericht dann bedarf es i.d.R. einer Zustimmung des OLG.
    In der von Smile angegebenen Konstellation, Ehe wird in Deutschland gelebt, Ehemann bleibt in Deutschland, thailändische Ehefrau eventuell auch, wird das schwierig mit der Anerkennung vor dem OLG (Justizamt in Hamburg).

    Der Tipp von Bukeo, darauf verzichten und dann einfach beim nächsten Mal ohne Ehefähigkeitszeugnis in Thailand heiraten, erscheint daher etwas heikel. Schließlich ist man dann Deutschland noch nicht geschieden von der ersten Frau.

  7. #16
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen

    Der Tipp von Bukeo, darauf verzichten und dann einfach beim nächsten Mal ohne Ehefähigkeitszeugnis in Thailand heiraten, erscheint daher etwas heikel. Schließlich ist man dann Deutschland noch nicht geschieden von der ersten Frau.
    im Falle einer neuen Heirat im Ausland und Vorlage dieser Heiratsurkunde und ev. thail. Scheidungsurkunde, muss die Scheidung anerkannt werden, da thail. Recht gilt. So ungern es die deutschen Behörden sehen, du hast legal in TH neu geheiratet und diese neue Heirat MUSS nun mal auch intern. anerkannt werden.

    Hatten wir schon öfter den Fall, gab nie Probleme und auch nicht beim Meldeamt in D, sowohl auch die Botschaft, die ja bei der legalisierung die vorgelegten Papiere anhand des Heiratseintrages sieht, hat noch nie Probleme gemacht und die Heiratsurkunde legalisiert.

    Man kann aber sich natürlich in TH auch vor dem Gericht scheiden lassen, geht auch recht schnell, wenn beide einverstanden sind und gemeinsam hingehen.

  8. #17
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    im Falle einer neuen Heirat im Ausland und Vorlage dieser Heiratsurkunde und ev. thail. Scheidungsurkunde, muss die Scheidung anerkannt werden, da thail. Recht gilt. So ungern es die deutschen Behörden sehen, du hast legal in TH neu geheiratet und diese neue Heirat MUSS nun mal auch intern. anerkannt werden.

    Hatten wir schon öfter den Fall, gab nie Probleme und auch nicht beim Meldeamt in D, sowohl auch die Botschaft, die ja bei der legalisierung die vorgelegten Papiere anhand des Heiratseintrages sieht, hat noch nie Probleme gemacht und die Heiratsurkunde legalisiert.
    Es geht ja nicht um die Heiratsurkunde der neuen Ehe, sondern die Scheidung der vorherigen.

    Garantierst du deinen Kunden, dass im Nachhinein nicht Probleme durch die erste Ehefrau entstehen?

  9. #18
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen

    Garantierst du deinen Kunden, dass im Nachhinein nicht Probleme durch die erste Ehefrau entstehen?
    durch die Anerkennung der neuen Ehe, ist auch eine ev. vorige Scheidung anerkannt. Deutschland würde ansonsten die neue Heiratsurkunde nicht anerkennen, da Bigamie in Deutschland eben nicht erlaubt ist.
    Das mit der Privatscheidung ist recht kompliziert - es geht dabei um das Heimatrecht der Ehegatten.
    Eine in D geschlossene Ehe, würde ich in TH auch besser vor Gericht scheiden lassen, nicht aber eine in TH geschlossene Ehe.

  10. #19
    Avatar von Chak

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    Woher soll die Botschaft bei der Legalisierung einer ohne EFZ geschlossenen Ehe denn wissen, dass schon eine andere Ehe besteht? Das Risiko einer Doppelehe trägt dann der Ehepartner. Ich halte das zumindest für riskant sich auf deine Aussage zu verlassen.

    Entweder Anerkennung oder gerichtliche Scheidung, alles andere ist ein Spiel mit ungewissem Ausgang nach meiner bescheidenen Meinung.

  11. #20
    Avatar von waanjai_2

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    Bei Wegwerf-Ehen würde ich aber keine großen Anstrengungen mehr unternehmen. Koennen sich ja später in Foren beklagen.

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