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Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

Erstellt von dawarwas, 24.08.2004, 16:25 Uhr · 48 Antworten · 3.102 Aufrufe

  1. #31
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Zitat Zitat von Leipziger",p="162794
    Hallo LEON



    Schätze, dass es neuneinhalb von zehn Thaifrauen lediglich aus wirtschaftlichen Beweggründen zu einem deutschen Ehemann in den derzeit noch "goldenen Westen" zieht.
    Aber in der Not ziehen Sie auch noch in den "nicht ganz so goldenen Osten" , bitte nicht vergessen !

    MfG ;-D
    Nun ja, der liegt ja von ihnen aus gesehen auch im Westen und glaubst du wirklich, dass die durchschnittliche Thai eine Unterscheidung zwischen Ost- und Westdeutschland trifft?

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Leipziger

    Registriert seit
    24.06.2003
    Beiträge
    3.872

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Hallo Chak2

    und glaubst du wirklich, dass die durchschnittliche Thai eine Unterscheidung zwischen Ost- und Westdeutschland trifft?
    Wenn "Sie" gutinformiert ist oder Bildung hat sicherlich !


    1. Im Westen ist die Zahlungskraft der Männer höher ;-D !

    2. Die Toleranz zu Fremden grösser !

    3. Und nicht zu vergessen die , ich nenne es mal die "Thaidichte " , gerate in Großstädten wesendlich höher !

    MfG ;-D

  4. #33
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Zitat Zitat von tira",p="162605
    Zitat Zitat von Chak2",p="162584
    ....
    Da frage ich dich, wieso ist das bei Afrikanern oder Türken verwerflich, bei Thais förderst du das aber durch deine berufliche Tätigkeit. Wie erklärst du diese Diskrepanz in deiner Wertung?


    wie lange das wohl dauert, bis der uwe ne adäquate antwort in seinem spiegel archiv gefunden hat.......

    gruss
    Da brauche ich nicht im Archiv zu wuehlen. Ein wenig Lesen, Denken und die Antwort liegt auf der Hand:

    Es ist nichts verwerflich daran, in den Westen zu wollen (ich bin ja auch ausgewandert). Das Wie dagegen kann ebenso verwerflich sein wie das Warum.

    Thais behaupten nicht, politisch verfolgt zu werden und leiten daraus den Anspruch ab, der Allgemeinheit auf der Tasche liegen zu duerfen. Sie kommen in aller Regel um zu arbeiten (etwa weil sie zuhause Kinder zu versorgen haben) oder eine Familie zu gruenden. Ein Thai der meint, der Algemeinheit auf der Tasche liegen zu muessen, kann oft garnicht so schnell gucken, wie er wieder im Koenigreich ist.

    Die von mir kritisierten Tuerken und Afrikaner (nicht nur, da kommen auch noch andere Nationalitaeten dazu) aber missbrauchen das Institut Ehe schlicht, um in D. bleiben zu koennen. Zunaechst der Allgemeinheit auf der Tasche gelegen, Sozialhilfe, die Kosten fuer das Asylverfahren (Dolmetscher, Anwalt, Gerichtskosten pp.), dann bis nach Karlsruhe abgelehnt, wird eine Frau missbraucht um den Aufenthalt zu verlaengern oder zu verfestigen. Gerade bei den beiden genannten Herkuenften ist oft Drogenhandel mit im Spiel. Wieder andere kommen als Sektierer (siehe Sozialsch-marotzer von Koeln), die meinen, uns Unglaeubige erst einmal auf den rechten Weg fuehren zu muessen, den (fremden) Staat in ihrem Sinne - natuerlich mit sich als Oberhaupt - veraendern zu muessen. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.

    Ich meine, wer solche Vergleiche anstellt, blaest in das selbe Horn wie die, die in unter New's so vehement angegriffen habe.

    @PETSCH

    Die Fische werden Morgens gefuettert. Ich gehoere zu den sozial Benachteiligten, die fuer ihr Geld arbeiten muessen. Deswegen kann ich nicht den ganzen Tag im NF abhaengen.

  5. #34
    Avatar von Micha

    Registriert seit
    28.01.2003
    Beiträge
    15.941

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Werde nie vergessen wie ich vor Jahren eine Thailänderin zu einer Frankfurter VHS begleitet hatte - wegen sprachlicher Vermittlung (nicht gewerblich ). Es ging um einen Anfängerkurs „Deutsch für Ausländer“

    Die für die Anmeldung zuständige Dame erklärte, dass bevor eine Thailänderin einen Platz an der VHS bekäme, erst einmal 15 Plätze mit Ausländern aus den sogenannten Anwerberstaaten besetzt sein müssten. Und überhaupt, mal ganz nebenbei, hat jemand von Euch schon einmal eine Thailänderin auf dem Arbeitsamt - oder einem Sozialamt gesehen ? Ich nicht.

    Micha

  6. #35
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Zitat Zitat von Micha",p="162844
    Werde nie vergessen wie ich vor Jahren eine Thailänderin zu einer Frankfurter VHS begleitet hatte - wegen sprachlicher Vermittlung (nicht gewerblich ). Es ging um einen Anfängerkurs „Deutsch für Ausländer“

    Die für die Anmeldung zuständige Dame erklärte, dass bevor eine Thailänderin einen Platz an der VHS bekäme, erst einmal 15 Plätze mit Ausländern aus den sogenannten Anwerberstaaten besetzt sein müssten. Und überhaupt, mal ganz nebenbei, hat jemand von Euch schon einmal eine Thailänderin auf dem Arbeitsamt - oder einem Sozialamt gesehen ? Ich nicht.

    Micha
    Doch, im Arbeitsamt waren sie fast alle: Um sich die Arbeitserlaubnis zu holen. ;-D

    Im Sozialamt habe ich eine gesehen. Hab' sie selbst hingebracht, weil man sich beim Aufenthalt so bescheuert anstellte (ohne gibt's eben keine Arbeitserlaubnis). Kommentar der Sachbearbeiterin ganz in Deinem Sinn, Micha: "Eine Thailaenderin? Hatten wir noch nie hier!" Aber draussen alles voll Tuerken!

  7. #36
    Avatar von khon jöhraman

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    18.11.2003
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    1.068

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    [quote="Uwe",p="162842"]
    Zitat Zitat von tira",p="162605
    Zitat Zitat von Chak2",p="162584
    ....
    Da frage ich dich, wieso ist das bei Afrikanern oder Türken verwerflich, bei Thais förderst du das aber durch deine berufliche Tätigkeit. Wie erklärst du diese Diskrepanz in deiner Wertung?


    wie lange das wohl dauert, bis der uwe ne adäquate antwort in seinem spiegel archiv gefunden hat.......

    gruss


    .........Wieder andere kommen als Sektierer (siehe Sozialsch-marotzer von Koeln), [highlight=yellow:de111810c6]die meinen, uns Unglaeubige erst einmal auf den rechten Weg fuehren zu muessen, den (fremden) Staat in ihrem Sinne [/highlight:de111810c6] - natuerlich mit sich als Oberhaupt - [highlight=yellow:de111810c6]veraendern zu muessen.[/highlight:de111810c6] .....

    @Uwe
    Ich bin nicht oft mit Dir einer Meinung. Aber bei dem gekennzeichneten Text stimme ich voll und ganz überein. Denn der von Dir wohl angesprochene "Kalif von Köln" hat in Deutschland, wohlgemerkt dem Land, in dem er versuchte, als politisch Verfolgter anerkannt zu werden, die Arbeit fortzusetzen, die im Herkunftsland die Todesstrafe nach sich führte. Sogar sich hier möglicherweise in ein Mordkomplott verwickelte. Ich stimme auch insoweit mit Dir überein, dass sich "Fremde", egal aus welchem Grund und von wo sie nach Deutschland kommen, sich integrieren müssen. Wir, die Einheimischen - ich benutze nicht das Wort Deutsche, da nicht nur solche in Deutschland leben und darüber bin ich froh - müssen nach meiner Ansicht die Integration ermöglichen. Nicht aber für die Integration sorgen.

    Wer sich nicht mit der demokratisch freiheitlichen Grundordnung Deutschlands identifizieren kann - ja, warum geht der nach Deutschland?

    Gruß
    K.J.

  8. #37
    Tel
    Avatar von Tel

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Zitat Zitat von khon jöhraman",p="162850
    Wer sich nicht mit der demokratisch freiheitlichen Grundordnung Deutschlands identifizieren kann - ja, warum geht der nach Deutschland?
    Weil diese Identifikation nicht nötig ist - in deren Augen ist diese Freiheit auch eher eine Schwäche des demokratischen Staatswesen, die zum eigenen Vorteil entsprechend ausgenutzt werden muss.

  9. #38
    Avatar von khon jöhraman

    Registriert seit
    18.11.2003
    Beiträge
    1.068

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    @Tel

    erstmals stimmen wir in etwa überein (hätte ich beinahe überlesen!). :bravo:

    Bei einigen ist es auf jeden Fall so.

    Gruß
    K.J.

  10. #39
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    Zitat Zitat von Micha",p="162844
    Und überhaupt, mal ganz nebenbei, hat jemand von Euch schon einmal eine Thailänderin auf dem Arbeitsamt - oder einem Sozialamt gesehen ? Ich nicht.
    Ich schon, das heißt ich habe die Damen natürlich nicht selbst auf dem Arbeitsamt gesehen. Jedenfalls wohnt bei mir im Haus (nein, nicht meine Frau) eine Thai, die Arbeitslosengeld bezieht, eine andere ist eine Freundin meiner Frau.
    Wäre mal interessant, hierzu die Fakten zu erfahren.
    Aber ohne lässt es sich ja viel leichter polemisieren, nicht wahr, Uwe?

    Und ich frage dich noch einmal: Thais sind in deinen Augen also gute Ausländer, weil sie nicht erst Asyl beantragen, sondern gleich heiraten? Was ist, wenn ein Türke in der Türkei eine Deutsche kennelernt, heiratet und dann hierher kommt, ist er deiner Meinung dann auch ein guter Ausländer und wenn nein, warum nicht?
    Liegt es am Islam? Was ist mit muslimischen Thais, sind die auch böse?

  11. #40
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

    @Khon Yoehraman

    "Aber bei dem gekennzeichneten Text stimme ich voll und ganz überein. Denn der von Dir wohl angesprochene "Kalif von Köln" hat in Deutschland, wohlgemerkt dem Land, in dem er [highlight=yellow:d74fdab782]versuchte,[/highlight:d74fdab782] [highlight=yellow:d74fdab782]als politisch Verfolgter anerkannt zu werden,[/highlight:d74fdab782] die Arbeit fortzusetzen, die im Herkunftsland die Todesstrafe nach sich führte."

    Er ist als politisch Verfolgter anerkannt. Das ist ja das Perverse am deutschen Asylrecht. Jeder Kriminelle, nehmen wir Saddam Hussein oder PKK-Oecalan, hat nach dem deutschen Asylrecht Anspruch auf Asyl, wenn staatliche Verfolgung vorliegt. Das liegt an dem sog. Neutralitaetsgebot. Er muss sich [highlight=yellow:d74fdab782]nicht fuer demokratische Ziele [/highlight:d74fdab782] einsetzen, sondern einfach politisch aktiv (wieviele Morde dabei geschehen ist voellig gleichgueltig) sein, und das war's dann. Darum hat ja so ein Tuerk-Kurde erst Asyl erhalten, nachdem man ihn in Deutschland mit 60 kg Heroin erwischte. Er behauptete, das fuer den "Freiheitskampf" der PKK (in dem Sinne haette sogar die ..... einen Freiheitskampf gefuehrt) getan zu haben und schwupp - ist er "politisch". Das ist schlicht pervers.

    Uebrigens: Vergessen, dass wir den Massenmoerder Oecalan um Haaresbreite als As-ylanten im Lande gehabt haetten? Sass schon in Italien, der Oberdealer, und wartete auf ein deutsches Okay. Haetten sie es mal getan, in Deutschland waere Krieg gewesen, bis der Massenmoerder frei oder sein Pack draussen gewesen waere. Es waere ein reinigendes Gewitter ueber Deutschland weggezogen.

    Nehmen wir mal das Gegenteil: Nelson Mandela. Ein Mann, der sich unter Inkaufnahme schwerster Sanktionen (allein 25 Jahre Knast) fuer Demokratie eingestzt hat: Kein Asyl irgendwo, obwohl er es verdient haette. Solche Leute nehmen es nicht in Anspruch, was dem Wort Asyl einen aeusserst unangenehmen Beigeschmack gibt.

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