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"Religionserziehung in der Famillie"

Erstellt von Joerg_N, 07.02.2010, 09:40 Uhr · 62 Antworten · 4.723 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Joerg_N

    Registriert seit
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    15.172

    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von tira",p="821953
    selbst schon über jahre in diversen thaiforen, haste jedoch die mentalität
    der thailänder bis auf den heutigen tag net gerafft. :
    Tja lieber Tira,
    das ist der Unterschied,
    ich sehe erst einmal die Mentalität einer Frau,
    du wahrscheinlich erst die einer Thai - und darin
    ist der Unterschied begründet - zuallererst ist eine Frau
    keine thai oder deutsche oder oder,

    darum würde ich ich ja gerne mal mit deiner Frau treffen -
    einfach auf verbaler Basis - bin gespannt was dabei herauskommt - ich hab eigentlich noch keine Thai kennengelernt die dann mal nicht ehrlich wird und wircklich sagt was sie ehrlich denkt -
    aber es geht meisstens nicht konform mit den Dingen die der Ehemann meint zu wissen.

    Einmal "Mäuschen" sein.
    einmal wircklich wissen wie der Stand der Liebe ist,

    ich könnte mir fast vorstellen dass du da nicht so gut abschneidest - denn anscheinend lebst du zuallerest mit einer Thai
    zusammen und nicht mit einer Ehefrau,

    denn Ehe sind nicht 2 Leute nebeneinander sondern
    Ehe ist eine Verschmelzung von 2 Personen

  2.  
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  3. #32
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="821967
    Zitat Zitat von tira",p="821953
    :computer: selbst schon über jahre in diversen thaiforen, haste jedoch die mentalität
    der thailänder bis auf den heutigen tag net gerafft. :
    Tja lieber Tira,
    das ist der Unterschied,
    ich sehe erst einmal die Mentalität einer Frau,
    du wahrscheinlich erst die einer Thai - und darin
    ist der Unterschied begründet - zuallererst ist eine Frau
    keine thai oder deutsche oder oder,

    darum würde ich ich ja gerne mal mit deiner Frau treffen -
    einfach auf verbaler Basis - bin gespannt was dabei herauskommt - ich hab eigentlich noch keine Thai kennengelernt die dann mal ehrlich wird und wircklich sagt was sie ehrlich denkt -
    aber es geht meisstens nicht konform mit den Dingen die der Ehemann meint zu wissen.

    Einmal "Mäuschen" sein.
    einmal wircklich wissen wie der Stand der Liebe ist,

    ich könnte mir fast vorstellen dass du da nicht so gut abschneidest - denn anscheinend lebst du zuallerest mit einer Thai
    zusammen und nicht mit einer Ehefrau,

    denn Ehe sind nicht 2 Leute nebeneinander sondern
    Ehe ist eine Verschmelzung von 2 Personen
    das hast jetzt aber gut geschrieben. (so nebenbei, schon mal einen auf eheberater versucht¿)
    natuerlich gebe ich dir recht.

  4. #33
    Avatar von tira

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="821967
    ....denn Ehe sind nicht 2 Leute nebeneinander sondern
    Ehe ist eine Verschmelzung von 2 Personen
    thx,

    .... selbstredend schliesst o.g. das biereinholen der frau bei aldi mit ein

    nein, weder meine frau noch ich sind kosmopolit. sie iss kon thai, ich kon jöreman
    keiner kann aus seiner haut raus. verbal wie bei dir, iss es anscheind bei euch möglich


  5. #34
    Avatar von Jürgen24

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    31

    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Hallo,
    verstehe die ganze Aufregung nicht.
    Werde einfach mal auf die eigentliche Frage antworten.
    Meine Tochter ist 9 Monate alt, ich bin mit meiner thail. Frau seit 10 Jahren verheiratet.
    Ich habe aus erster Ehe zwei ganz gut gelungene Kinder (18 u. 20), die bei uns leben. Mit der Religion hatte ich es nie so, d.h. ich glaube an einen Gott in mir (wie das genau funktioniert ist eine längere Geschichte) aber nicht an irgendeine Kirche, die sich anmasst, alleine zu wissen, wie die Welt zu funktionieren hat. Bin mit 25 Jahren aus der Kirche (die mit diesem selbsternannten Vertreter Gottes) ausgetreten. Meine Kinder sind evangelisch, einfach weil meine Exfrau ev. ist. Meine Tochter wird von meiner Frau natürlich buddhistisch beeinflusst werden, finde ich aber auch in Ordnung, weil ich im Buddhismus generell nichts Schlechtes sehe. Da sie in Deutschland aufwächst, wird sie automatisch mit den christlichen Fraktionen konfrontiert. Ich habe in meiner Familie einige Beispiele, bei denen sich Kinder erst später auf eine Religion festgelegt haben, oder eben nicht. Natürlich feiern wir auch Weihnachten. Ich sehe das als Familienfest, wenn das auch andere als Heuchelei auslegen mögen. Im übrigen kannte ich viele "christliche" Heuchler, die Sonntags in die Kirche rannten und Zuhause ihre Kinder schlugen. Das wichtigste ist doch, seine Kinder nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen, manche nennen das dann eben nach christlichem Glauben - sei's drum. Das allerwichtigste ist, dem Kind genug Liebe zu geben und ihm menschliche Werte vorzuleben.

  6. #35
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von Jürgen24",p="822027
    [highlight=yellow:ebd8813755]Hallo,
    verstehe die ganze Aufregung nicht.[/highlight:ebd8813755]
    also,hier regt sich doch keiner auf.

    Bin mit 25 Jahren aus der Kirche (die mit diesem selbsternannten Vertreter Gottes) ausgetreten.
    aus der kirche bist du ausgetreten wegen der steuer.
    das machen die meisten.
    nicht rumtrixen, einfach die wahrheit schreiben.

    achja, bin immer noch in der kirche und zahle meine kirchensteuer.

  7. #36
    Avatar von DisainaM

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    einem Kind sollte man Werte, wie gut und schlecht vermitteln.

    jede Religion oder auch Weltanschauung hat seine eigene Definition,
    was gut und was schlecht ist.

    Ein Kind, das ohne religioese Werte aufwaechst,
    wird in Zeiten der Krise,
    wenn die erlernten Werte nicht ausreichen,
    wenn es z.B. erfaehrt, das der Vater in Kuerze an Krebs sterben wird,
    und sich die Frage WARUM im Kopf aufbaeumt,
    religioese Verankerungen brauchen, um fuer sich selber Antworten zu finden.

    Darum sind Orientierungswerte in der Erziehung sehr wichtig.

  8. #37
    Avatar von kcwknarf

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von DisainaM",p="822043
    einem Kind sollte man Werte, wie gut und schlecht vermitteln.
    Wobei das natürlich eine gewagte Forderung ist.
    Denn viele Erwachsene wissen doch gar nicht (mehr), was gut und schlecht ist.

    Ich denke mal, gerade Kinder merken das von sich aus und sollten eigentlich eher ihren Eltern vermitteln, was gut und schlecht ist.

    Daher beobachte ich meine Tochter eher lieber, wie sie selber in bestimmten Situationen entscheidet. Das ist bislang immer so, wie ich es für richtig halte (oder es als Kind noch richtig gehalten habe, bis mich das erwachsene Umgeld negativ verkorkst hat).

    Sollte diese Beobachtung natürlich aus dem Ufer laufen, würde ich dann schon einschreiten. Aber bislang war das überhaupt nicht nötig und sie bestätigt meine These, dass lieber Kinder Erwachsene erziehen sollten.

  9. #38
    Avatar von phimax

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    Zitat Zitat von DisainaM",p="822043
    jede Religion [...] hat seine eigene Definition,
    was gut und was schlecht ist
    Die sich aber in ihren ´XX Grundregeln´ sehr ähnlich sind.
    Und ich denke das hat auch seinen Grund.

    Es wenn es um deren ´Auslegung´ geht, kommt es zu den Unterschieden.

  10. #39
    Avatar von wingman

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    unsere kinder werden ohne den einfluss einer religion erzogen.
    hierbei handelt es sich um die kinder meiner vorehe. inzwischen ist mein sohn 22 und die beiden mädchen werden in diesem jahr 18 jahre alt. bislang konnte ich mich über das ergebniss nicht beschweren.

  11. #40
    Avatar von DisainaM

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    Re: "Religionserziehung in der Famillie"

    nehmen wir den Rindfleischkonsum,

    in Thailand sind viele Buddhisten der Meinung, Gutes zu tun, wenn sie sich eine Periode goennen, wo sie kein Fleisch essen, um ihr Karma zu verbessern.

    Die Moslems praktizieren ihre Fastenzeit,

    jedoch in der christlich gepraegten Welt gilt,
    machet euch die Welt untertan, und konsumiert, was im Supermarkt angeboten wird.

    Kommt vor Weihnachten eine Welle, ein Erdbeben oder sonstige Katastrophe, wird gespendet, und waehrend des Jahres kauft man ev. noch FAIRtrade Produkte, und das wars dann,

    Verzicht, Enthaltsamkeit (Ausnahme Alk nach Aschermittwoch),
    sind den christlichen Werten weitgehend fremd.

    Waechst ein Kind in einer Welt,
    ich hab die Kohle, also mach ich, - wer zahlt, bestimmt,
    auf,
    dann praegt das natuerlich den Menschen in seiner Wertskala.

    Das reduzierte Christentum macht dabei Platz einer Konsumreligion.

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