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Nachweis einfacher Deutschkenntnisse

Erstellt von socky7, 14.11.2007, 08:43 Uhr · 4.934 Antworten · 431.637 Aufrufe

  1. #4211
    Avatar von JT29

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    Oh Mann Siegbert, langsam wird es grausam

  2.  
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  3. #4212
    Avatar von franky_23

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    Nicht mal Namen identifizieren und richtig schreiben können. Wie peinlich für eine B-W Landesbeamten - nach eigenen Angaben im gehobenem Beamtendienst.

    Deine Einschätzung, dass BW oder ein Teil von BW die Toskana Deutschlands wäre. Hmmhhh, Was will man von solchen Schwabenländlebewohnern auch erwarten?

  4. #4213
    Avatar von JT29

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    Oh, das war ein "e" zuviel - lol. Aber Berufsschullehrer sind auch nicht besser

  5. #4214
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Oh, das war ein "e" zuviel - lol. Aber Berufsschullehrer sind auch nicht besser
    Könnte es sein, dass du erneut nicht im Bilde bist?

    Typisch BW Landesbeamte, oder?

  6. #4215
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    wie ersichtlich? Du verstößt gezielt gegen Zitierregeln.





    Jetzt der Clou.

    Ein Deutscher, der seine Frau in DK heiratet und wieder in sein Heimatreich zurückkehrt, der reist plötzlich unter definierten Bedingungen illegal innerhalb eines legalen Schengenauftenhaltes nach D ein. .
    Na wer hat denn keine Ahnung- ein Deutscher reist nach einer Eheschließung illegal in sein Heimatland ein- alles klar.

    Richtig zitiert???

    Deine schriftlichen Äusserungen zur Richard sind Schwafelei- genau wie deine Phantasien warum man seine gesamten Papiere übersetzt nach Deutschland mitnehmen kann.
    Oder wo sind denn die Nachweise das die Frau in einem Überschwemmungsgebiet wohnt- gern auch als Kopie des Hausbuches oder des entsprechenden Teils des Zeitungsartikels. Oder seine Aussage ein EFZ zu beantragen?? Sowas lässte du ganz gerne unter den Tisch fallen. Aber von sachorienterten Diskussion rumtönen. Lächerlich.

  7. #4216
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    Na wer hat denn keine Ahnung- ein Deutscher reist nach einer Eheschließung illegal in sein Heimatland ein- alles klar.

    Richtig zitiert???



    da gebe ich dir Recht, das war ganz klar ein Bezugsfehler, richtig müsste es heißen, dessen mit ihm reisende Frau, reist nach einer Eheschlieung ....


    Deine schriftlichen Äusserungen zur Richard sind Schwafelei- genau wie deine Phantasien warum man seine gesamten Papiere übersetzt nach Deutschland mitnehmen kann.
    Oder wo sind denn die Nachweise das die Frau in einem Überschwemmungsgebiet wohnt- gern auch als Kopie des Hausbuches oder des entsprechenden Teils des Zeitungsartikels. Oder seine Aussage ein EFZ zu beantragen?? Sowas lässte du ganz gerne unter den Tisch fallen. Aber von sachorienterten Diskussion rumtönen. Lächerlich.
    Alles andere Unterstellungen. Seine Aussage ein EFZ zu beantragen? Prüf mal den Bezug.

    lach halt mal.

  8. #4217
    Avatar von Schwarzwasser

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen

    Was will man von solchen Schwabenländlebewohnern auch erwarten?
    Auf derlei kapitale Beleidigungen steht im badischen Teil unseres Bundeslandes Teeren und Federn. Aber Sygbert finde ich auch recht nett.

  9. #4218
    Avatar von strike

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    Tja, es gibt Dinge, da sind unsere Politker halt hartlaibig.
    Da koennte ja jeder kommen.

    ..... die Absicht der Gesetzgeber, durch die geforderten Sprachnachweise arrangierte Ehen und Zwangsehen zu verhindern, hält Pelzer für "vorgeschoben". Hier würden Klischees bedient, die vielleicht auf Einzelfälle zuträfen, aber das dürfe man nicht pauschalisieren. Die Gesetzesregelung, so die Recht5expertin der Flüchtlingshilfeorganisation, "verletzt das Europarecht, sie ist auch mit dem Schutz der Familie nicht vereinbar, und sie schadet, ohne dass irgendwelche sichtbaren Nutzen erkennbar sind".

    In der Tat schießt Deutschland über den von der Europäischen Union vorgegebenen Gesetzesrahmen hinaus. Die EU-Kommission hat 2010 festgestellt, dass man zwar an nachziehende Ehepartner Forderungen wie zum Beispiel das Erlernen der Landessprache stellen kann. Aber das heiße nicht, dass dadurch die Familienzusammenführung beeinträchtigt werden darf. Im Klartext: Wenn ein Staat einem Ehepartner kein Visum erteilt, weil sie oder er keinen Sprachnachweis vorlegt, ist das menschenrechtswidrig.

    Die Niederlande haben auf Grundlage dieser Einschätzung der EU-Kommission diese Voraussetzung für den Familiennachzug wieder abgeschafft. Obwohl in Deutschland seitdem Nichtregierungsorganisationen und Oppositionspolitiker Gleiches fordern, sieht die Bundesregierung noch keine Veranlassung zu einer Gesetzesänderung.
    Seit fünf Jahren: Deutschkenntnisse gefordert | DW.DE | 14.06.2012

  10. #4219
    Avatar von socky7

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    Das schreibt mir heute der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug:
    (aus WIKIPEDIA: "Johannes Pflug ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages und dort im Auswärtigen Ausschuss tätig. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Region Süd- und Ostasien. Pflug ist stellvertretender Sprecher für Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion."

    Lieber Genosse S.,

    soeben hat mich das Auswärtige Amt bzgl. Deiner Anfrage zum "Ehegattennachzug" darüber informiert, dass Dir das Fachreferat für Visa-Einzelanfragen am 22.05.2012 per Email folgende ausführliche Antwort hat zukommen lassen:


    "Sehr geehrter Herr S.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage vom 02. Mai 2012 in Bezug auf die Bearbeitung von Visumanträgen zum Ehegattennachzug, für deren verspätete Beantwortung ich Sie zunächst um Entschuldigung bitte.

    Grundsätzlich ist ein Visumantragsteller gemäß §82 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) verpflichtet, im Rahmen des Antragsverfahrens seiner Mitwirkungspflicht nachzukommen, was u.a. beinhaltet, dass er seinem Visumantrag die notwendigen Dokumente beifügt, die belegen, dass er die vom Aufenthaltsgesetz vorgegebenen Erteilungsvoraussetzungen erfüllt. Hierzu zählt im Verfahren zum Ehegattennachzug gem. §27 ff. AufenthG auch der Nachweis darüber, dass der Antragsteller über einfache schriftliche und mündliche Deutschkenntnisse verfügt. Diese sind durch ein vom Auswärtigen Amt im Visumverfahren anerkanntes Zertifikat der Niveaustufe "start deutsch 1" des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens der Sprachen nachzuweisen.

    Der Großteil der deutschen Auslandsvertretungen verfügt - ebenso wie die meisten Ausländerbehörden im Inland - nicht über die organisatorischen und personellen Ressourcen, um unvollständige Visumanträge entgegen zu nehmen und den Eingang weiterer, fehlender Dokumente zu überwachen. Ein unvollständig eingereichter Visumantrag würde somit bei fehlendem Sprachnachweis nicht bearbeitet werden, so dass hierdurch keine Verkürzung der Bearbeitungszeit erreicht werden könnte.

    Regionale und rechtliche Besonderheiten bestimmter Gastländer können Abweichungen von diesem Verfahren erfordern. So ist im Fall des Nachzugs philippinischer Familienangehöriger ein umfangreiches Urkundenüberprüfungsverfahren durchzuführen, das regelmäßig eine mehrmonatige Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund kann es in einem solchen Fall angezeigt sein, auch mit der Bearbeitung unvollständiger Visumanträge zu beginnen.

    Die Bearbeitungszeit eines Visumverfahrens zum Ehegattennachzug variiert zwischen 2 Wochen und bis zu drei Monaten.* Dieser Prozess ist aufgrund der Beteiligung unterschiedlicher Behörden schwer zu kalkulieren und lässt sich unter den gegebenen Voraussetzungen nicht vereinheitlichen.
    Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis."


    Diesem Schreiben wurden heute von Seiten des Auswärtigen Amtes folgende Zeilen hinzugefügt:


    "Die Auslandsvertretungen sind gehalten, grundsätzlich nur vollständige Anträge auf Erteilung eines Visums entgegenzunehmen. Lediglich in Ausnahmefällen kann ein unvollständiger Antrag - z.B. bei noch fehlendem Sprachnachweis - entgegengenommen werden. Von dieser Möglichkeit machen die Auslandsvertretungen insbesondere dann Gebrauch, wenn das Verfahren z.B. durch notwendige Urkundenüberprüfungen absehbar längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Da an zahlreichen Visastellen eine sehr große Zahl von Anträgen organisatorisch bewältigt werden muss, bringt die Annahme unvollständiger Anträge einen erheblichen Mehraufwand mit sich (Zuordnung der nachgereichten Unterlagen zu den früher eingegangenen Anträgen), der in der Regel nicht vertretbar ist. Die Annahme unvollständiger Anträge muss daher auf Ausnahmen beschränkt werden."


    Mit freundlichen Grüßen

    Johannes Pflug, MdB
    Deutscher Bundestag
    Unter den Linden 50
    10117 Berlin

    * Anm. socky7:
    Wenn der deutsche Ehemann in Berlin wohnt, dann dauert die Visaerteilung länger als drei Monate. Hinzu kommt die Dauer bis zur Prüfung und Aushändigung des Zertifikats Deutsch A 1 von drei bis vier Monaten. Wenn Mitte Juni in Bangkok die Ehe geschlossen wird, dann kann der deutsche Ehemann aus Berlin glücklich sein, wenn seine thailändische Ehefrau zum Jahresende in Berlin einreist. brrrr....

  11. #4220
    Avatar von Nokgeo

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