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Nachweis einfacher Deutschkenntnisse

Erstellt von socky7, 14.11.2007, 08:43 Uhr · 4.934 Antworten · 432.479 Aufrufe

  1. #3661
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von sunnyboy Beitrag anzeigen
    Kann es nicht sein, dass die deutsche Botschaft manche vor sich selbst schützt ,
    gehört dies zu den Pflichtaufgaben der Botschaft oder zu freiwilligen? Vielleicht sollten sie sich erst mal um die ordnungsgemäße Ausführung ihrer Pflichtaufgaben bemühen.


    man sieht bei der Botschaft oder bei Kiesow, so viele Dumme, da fragt man sich wie die es überhaupt von Deutschland nach Thailand geschafft haben :gruebel
    wie oft bist du dort? Diese Aussagen scheinen dein Niveau beim Umgang mit Menschen zu charakterisieren die du nicht näher kennst!



    : und wenn man bedenkt, dass so mancher von den noch heiraten und sich vermehren will, "Oh mein Gott"
    ich war schon mal im Büro, und der Gedanke an ein Kind ist mir nicht fremd.

    Die Einzuladene muß ja zum Interview und da können schnell ein paar Sachen rauskommen, die der Einladene nicht weiß und deshalb zu einer Negativentscheidung führen.
    dachte das nennt sich Schaltergespräch.

  2.  
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  3. #3662
    Avatar von sunnyboy

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    wie oft bist du dort? Diese Aussagen scheinen dein Niveau beim Umgang mit Menschen zu charakterisieren die du nicht näher kennst!
    in der Botschaft und bei Kiesow, kriegt man ja einiges mit, da es ja bei den Gesprächen keine räumliche Trennung zu den Wartenden gibt.
    Gestik, Mimik und Rhetorik lassen einige Rückschlüsse zu.
    Da sind dann z.B. Leute, die halten ihre deutsche Meldebescheinigung in den Händen und glauben, die wäre einem Ehefähigkeitszeugnis gleichzusetzen, da ja auf dieser steht, dass man ledig ist.

    Nur eins von vielen Beispielen. Nicht nur in der Botschaft oder bei Kiesow.

    Gruß Sunnyboy

  4. #3663
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von sunnyboy Beitrag anzeigen
    Kann es nicht sein, dass die deutsche Botschaft manche vor sich selbst schützt , man sieht bei der Botschaft oder bei Kiesow, so viele Dumme, da fragt man sich wie die es überhaupt von Deutschland nach Thailand geschafft haben und wenn man bedenkt, dass so mancher von den noch heiraten und sich vermehren will, "Oh mein Gott"

    Die Einzuladene muß ja zum Interview und da können schnell ein paar Sachen rauskommen, die der Einladene nicht weiß und deshalb zu einer Negativentscheidung führen.

    Gruß Sunnyboy

    Ich wusste nicht das dort mehrere Spiegel hängen

    Mal im Ernst- laut Aussagen des jetzigen Aussenministers sind wir alles selbständige denkende und verantwortungsvolle Bürger, und es war ihm unverständlich was da so abläuft.
    Die Botschaft hat nicht die Aufgabe mich vor mir selbst zu schützen oder auch nur einen anderen deutsche Staatsbürger. Wenn ein Bürgschaftsgeber hinterher bezahlen muss ist das allein sein Problem!
    Sie verhindert ja auch nicht das deutsche Bürger ohne Krankenversicherung nach Thailand einreisen und lässt sie dann bei Problemen (meiner Meinung nach zurecht) finanziell im Regen stehen.
    Wenn in dem "Gespräch" rauskommt das die eingeladene Person das Visa missbrauchen will ist die Verweigerung ok. Nur in keinem mir bisher bekannt gewordenen Fall ist bei der Remontation in der schriftlichen Begründung ein solcher Verdacht geäussert worden.

    "Da sind dann z.B. Leute, die halten ihre deutsche Meldebescheinigung in den Händen und glauben, die wäre einem Ehefähigkeitszeugnis gleichzusetzen, da ja auf dieser steht, dass man ledig ist. "

    Die Leute habe gar nicht so unrecht- mit einer Übersetzung in Thai wie Kiesow sie macht, der Bestätigung durch die Botschaft, wird auch durch Kiesow erledigt, einer Überbeglaubigung durch das Thaiaussenministerium (oder Innen-ich habe die nicht gebraucht) macht auch Kiesow, zusätzlich noch Geburtsurkunde und bei Vorhandensein Scheidungsurteil beides übersetzt und mit den gelichen Stempeln versehen, kann man in den Heimatamphoeverwaltung des Partners in vielen Fällen ohne Probleme heiraten. Einfach mit dem Partner vorher mal hinfahren und freundlich fragen welchen Wunsch die dort haben.

    Das Beispiel zeugt nur von deiner Ignoranz - das ist alles.

  5. #3664
    Avatar von JT29

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    Also die 3 Remonstrationsbescheide, die ich bisher gelesen habe, waren ALLE wasserfest vor dem VG Berlin.

    Manche scheinen es einfach nicht begreifen zu wollen, dass eine Bürgschaft lediglich EINE Voraussetzung ERSATZWEISE erfüllt, nämlich dass sich der Antragsteller die Reise auch finanziell leisten kann - mehr nicht. Davon einen fast schon Rechtsanspruch auf Visumserteilung ableiten zu wollen ist schon mehr als hahnebüchen.

  6. #3665
    Avatar von Chris67

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    Moin,

    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    [...]Manche scheinen es einfach nicht begreifen zu wollen, dass eine Bürgschaft lediglich EINE Voraussetzung ERSATZWEISE erfüllt, nämlich dass sich der Antragsteller die Reise auch finanziell leisten kann - mehr nicht. Davon einen fast schon Rechtsanspruch auf Visumserteilung ableiten zu wollen ist schon mehr als hahnebüchen.
    Also, wenn ich michh recht erinnere, steht in der Verpflichtungserklärung, ich denke die ist hier mit "Bürgschaft" gemeint, ebenfalls, dass man für die Kosten einer eventuell in Frage kommenden Ausweisung bei Visumsmissbrsuch aufzukommen hat. Deshalb bringt man ja auch drei Gehaltsmitteilungen mit wenn man die VE beantragt. Also ist mir nicht ganz klar wo das Risiko liegt, welches der Staat vermeiden will, wenn er ein Visum trotz VE ablehnt


    Gruß, Chris

  7. #3666
    Avatar von sunnyboy

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    Das Beispiel zeugt nur von deiner Ignoranz - das ist alles.
    Ignoranz ist, wenn jemand das von einem anderen behauptet, ohne den gemachten Kommentar genau zu verstehen.
    In dem Fall, wußte derjenige überhaupt nicht, was eine Ehefähigkeitszeugnis ist, bzw. wozu es genau dient. So weit, dass er das Ding übersetzen lassen und an einer beliebigen Amphoe heiraten könnte, kam er überhaupt nicht. Der Knabe wurde richtig laut, und seine thailändische Freundin und andere Personen mußten ihn beruhigen. War auch nur als ein Bsp. von vielen gedacht.

    Die Botschaft hat nicht die Aufgabe mich vor mir selbst zu schützen oder auch nur einen anderen deutsche Staatsbürger. Wenn ein Bürgschaftsgeber hinterher bezahlen muss ist das allein sein Problem!
    natürlich hat sie das nicht, der Kommentar vorher von mir war auch eher ironisch gemeint.

    Ich wusste nicht das dort mehrere Spiegel hängen
    die normalen Schaltergeschichten, kriegt doch jeder da rumsitzende mit, wenn derjenige nur laut genug spricht.

    Gruß Sunnyboy

  8. #3667
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Also ist mir nicht ganz klar wo das Risiko liegt, welches der Staat vermeiden will, wenn er ein Visum trotz VE ablehnt
    Die Ablehnung hat nichts mit einer VE tun; hier spielen letztlich ganz andere Gründe mit ein. Das Visum ist die Erlaubnis sich VORÜBERGEHEND in dem Land legal aufhalten zu dürfen. Grundsätzlich ist jeder visumspflichtig. Durch uni- und bilaterale Verträge können Länder untereinander Erleichterungen vereinbaren. Sehr extrem ist dies in Europa mit seinen offenen Grenzen in der EU - wir sind hier in der Tat sehr verwöhnt und das ist eben nicht die Regel. Dennoch müssen auch wir z.B. für Russland oder Indien ein Visum beantragen.

    Jedes Land hat dabei ein Interesse, dass sich der Gast auch wirklich nur vorübergehend aufhält und sich auch den Trip leisten kann und nicht u.U. dem Gaststaat auf der Tasche liegt.
    Drum prüfen die Botschaften gemäß internationalem Usus eben die Rückkehrwilligkeit, die i.d.R. durch Vermögen oder besser einen Job indiziert wird; selbstverständlich gelten auch andere Nachweise. Und genau hier liegen auch die meisten Versagungsgründe.

    Die Gehaltsmitteilungen sind lediglich der Beleg dafür, dass der Einlader genügend finanzielle Mittel übrig hat, um als Bürge einzutreten.

    Der Abschiebepassus entstammt aus der Rechtslage, dass bei einer Abschiebung der Deliquent spätestens bei einer erneuten Einreise die Kosten zu begleichen hat. Da dieser aber die finanzielle Mittel dafür nicht hat, denn es musste ja bereits ein Bürge einspringen, ist es nur recht und billig, dass hier nicht die Allgemeinheit dafür aufkommen muss, sondern der Bürge, die Airline, der Arbeitgeber etc, ... nachzulesen im §66 AufenthG.

  9. #3668
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von sunnyboy Beitrag anzeigen
    in der Botschaft und bei Kiesow, kriegt man ja einiges mit, da es ja bei den Gesprächen keine räumliche Trennung zu den Wartenden gibt.
    Gestik, Mimik und Rhetorik lassen einige Rückschlüsse zu.
    Da sind dann z.B. Leute, die halten ihre deutsche Meldebescheinigung in den Händen und glauben, die wäre einem Ehefähigkeitszeugnis gleichzusetzen, da ja auf dieser steht, dass man ledig ist.

    Nur eins von vielen Beispielen. Nicht nur in der Botschaft oder bei Kiesow.

    Gruß Sunnyboy
    Dass man wegen einer falsch verstandenen Bescheinigung gleich Rückschlüsse auf das Niveau der Betroffen zieh ist schon bemerkenswert. Ich wüsste nicht, dass man die Personen in der Botschaft sieht, wenn sie mit der Konsularbeamtin sprechen. Das wäre ja der Ort wo man nach dem konsul. EFZ nachfragt.

    Wird man bei Kiesow abgehört? Denke eher nicht. Und wenn dann Kiesow die Vertraulichkeit nicht sicherstellt, so sollte er vielleicht einige Stammgäste des Büros verweisen. Wenn ein Normalbürger über Vorgänge in einem Büro daherplaudert, dann spricht dies nicht für das Selbstverständnis eines Büros

    Wenn du dann einige Gefrustete in Zukunft siehst, kannst du sie ja vielleicht an Bukeo verweisen. Der organisiert die Hochzeit auch ohne kons. EFZ. Hilfsbereitschaft scheint nicht deine Stärke zu sein, oder?

    @ JT 29 Was war wasserdicht vor dem VG? dAnn muss es dazu ja Urteile geben, ...

  10. #3669
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Also die 3 Remonstrationsbescheide, die ich bisher gelesen habe, waren ALLE wasserfest vor dem VG Berlin.

    Manche scheinen es einfach nicht begreifen zu wollen, dass eine Bürgschaft lediglich EINE Voraussetzung ERSATZWEISE erfüllt, nämlich dass sich der Antragsteller die Reise auch finanziell leisten kann - mehr nicht. Davon einen fast schon Rechtsanspruch auf Visumserteilung ableiten zu wollen ist schon mehr als hahnebüchen.
    Frage: Welche Informationen waren da drin aufgeführt die der Einlader/Bürgschaftgeber( wird man wenn man die Verpflichtungerklärung unterschreibt) nicht wissen sollte und die man im Gespräch erfahren hat. Denn das war der Ausgangspunkt meiner Anmerkung. Wasserdicht sind die Bescheide immer, der Antragsteller muss glaubhaft machen das er Rückkehrwillig ist. Und das ist eine sehr subjektive Angelegenheit!


    Zur zweiten Anmerkung: Die Verpflichtungserklärung macht den Unterzeicher haftbar für alle Kosten die der/die Eingeladene während ihres Besuches im Schengenraum verursacht. Dazu gehören unter anderem auch Such- und Abschiebekosten, aber auch medizinische Behandlungskosten, Unterkunftskosten und alles was bis zur Ausreise durch öffentliche Träger verauslagt werden muss. Haften tut man mit seine gesamten persönlichem Vermögen. Ich kann jedem nur raten die Merkblätter die die ALB bei der Angabe der Verpflichtungserklärung aushändigt und deren Erhalt/Kenntnisnahme vor Unterschriftsleistung man mit Unterschrift bestätigt mal durchzulesen.

  11. #3670
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    @ JT 29 Was war wasserdicht vor dem VG? dAnn muss es dazu ja Urteile geben, ...
    In #3664 steht alles. Urteile gibt es direkt beim VG Berlin oder schneller bei einem Dienstleister wie juris, njw, Anwälte etc - zum einen habe ich die Az nicht mehr zur Hand, zum anderen gebe ich hier verständlicherweise keine Klarnamen raus, aber Entscheidungen darüber gibt es genug.

    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    Frage: Welche Informationen waren da drin aufgeführt die der Einlader/Bürgschaftgeber( wird man wenn man die Verpflichtungerklärung unterschreibt) nicht wissen sollte und die man im Gespräch erfahren hat. Denn das war der Ausgangspunkt meiner Anmerkung. Wasserdicht sind die Bescheide immer, der Antragsteller muss glaubhaft machen das er Rückkehrwillig ist. Und das ist eine sehr subjektive Angelegenheit!

    Andichan hat ja mal einen Bescheid hier reingestellt: Schengenvisum - mission impossible .

    Es stehen in solchen Bescheiden nur die ausführlichen Gründe drin, die zur Ablehnung geführt haben und das betrifft nur den Antragsteller selbst und nicht den Einlader. Dieser hat mit dem Verfahren nichts zu tun und ist außen vor. Auch wenn er noch als Bürge auftritt (was andere Personen auch machen können) ändert sich damit nichts.

    Auf der HP des VG Berlin sind ausgewählte Entscheidungen veröffentlicht (natürlich anonymisiert); da ist interessanterweise auch ein Fall dabei, wo die Antragstellerin mal Recht bekommen hat.

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