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Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

Erstellt von Küstennebel, 01.10.2008, 08:25 Uhr · 90 Antworten · 6.406 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="637353
    SChon richtig, wenns die eigene freundin oder Frau ist - aber nicht für andere Aasgeier oder Parasiten die durchs geld der Frau auch durchgefüttert werden wollen.
    Sehe ich nicht so.
    Gibt genügend Leute, die für Fremde spenden, z.B. Rotes Kreuz, Tierheim, AIDS/Krebs-Forschung usw.

    Gibt auch Leute, die geben Bettlern auf der Straße Geld.
    Und die meisten fühlen sich halt selber wohl durch die geleistete Wohltat.

    Meine Frau hat mir gestern abend auch von einem crazy Fall berichte.
    Ihre Arbeitskollegin hat vor 2 Wochen einen Engländer im Internet kennengelernt. Der war so hin und weg von ihr, dass er ihr ein Paket schickte.
    Inhalt: ein neues Notebook, Schmuck, eine wertvolle Tasche und umgerechnet fast 1 Millon Baht in bar (in Pfundnoten).
    Bedingung: sie solle 20% vom Geld in Thailand verspenden.
    Jetzt ist die Frau total perplex und will von mir wissen, ob das ein normales Verhalten eines Europäers wäre.

    Tja, was soll ich antworten?
    Hätte ich Geld im Überfluss würde ich mir so etwas auch mal gönnen, denke ich.

    Aber ist schon richtig: man sollte klar stellen, dass das kein Dauerzustand ist.

  2.  
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  3. #12
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="637365
    Zitat Zitat von Joerg_N",p="637353
    SChon richtig, wenns die eigene freundin oder Frau ist - aber nicht für andere Aasgeier oder Parasiten die durchs geld der Frau auch durchgefüttert werden wollen.
    Sehe ich nicht so.
    Gibt genügend Leute, die für Fremde spenden, z.B. Rotes Kreuz, Tierheim, AIDS/Krebs-Forschung usw.
    Anerkannte Hilfsorganisationen sind auch nicht von Joerg N mit Parasiten gemeint und das weißt Du genau!

    Jochen

  4. #13
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von petpet",p="637373
    Anerkannte Hilfsorganisationen sind auch nicht von Joerg N mit Parasiten gemeint und das weißt Du genau!
    Ja, klar weiß ich, dass er Familienmitglieder von Ehefrauen als Parasiten bezeichnet.
    Aber zum Glück steht er mit dieser Ansicht fast alleine da.
    Ob ich nun meinen Schwiegervater unterstütze, damit er überleben kann oder ein armes Kind aus Afrika über eine Hilfsorganisation spielt in Sachen Hilfsbereitschaft keine Rolle.
    Ich weiß, ich tue beiden etwas gutes. Darauf kommt es an.

  5. #14
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="637377
    Zitat Zitat von petpet",p="637373
    Anerkannte Hilfsorganisationen sind auch nicht von Joerg N mit Parasiten gemeint und das weißt Du genau!
    Ja, klar weiß ich, dass er Familienmitglieder von Ehefrauen als Parasiten bezeichnet.
    [highlight=yellow:14f8fc8111]Aber zum Glück steht er mit dieser Ansicht fast alleine da.[/highlight:14f8fc8111]
    [highlight=yellow:14f8fc8111]Ob ich nun meinen Schwiegervater unterstütze, damit er überleben kann oder ein armes Kind aus Afrika über eine Hilfsorganisation spielt in Sachen Hilfsbereitschaft keine Rolle.[/highlight:14f8fc8111]
    Ich weiß, ich tue beiden etwas gutes. Darauf kommt es an.
    Ich kann es gut nachvollziehen, wenn in Europa oder sonstwo auf der Welt lebende und arbeitende Thailänder/innen ihre Familien daheim unterstützen, macht meine Frau auch. Das aber auf eine Stufe zu stellen mit dem oben geschilderten Fall, in dem eine Thai einen gutmütigen alten Mann bewusst schröpft, ist ja wohl ein Witz und dann noch hungernde Kinder in Afrika im selben Satz als Argument zu nennen, zeugt davon, dass Dein Bezug zur Realität stark eingeschränkt sein muss, solltest Du es denn wirklich ernst meinen mit dem, was Du geschrieben hast.

    Jochen

  6. #15
    Avatar von Küstennebel

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    @kcwknarf,

    es geht sicher nicht darum, bedürftigen Menschen, egal ob verwandt oder nicht, zu helfen. Das sollte, ist aber leider nicht, eine Selbstverständlichkeit sein.

    Ich bin aber selbst oft genug auf die Nase gefallen, weil ich Menschen geholfen habe, die mit den finanziellen Mitteln ihren überzogenen Lebensstandard finanziert haben und die sehr gut mit der Hilfe vieler Mitmenschen so weiterleben. Wenn der eine nichts mehr gibt, dann kommt eben ein Anderer, das ist denen egal. Dieses Schema wird sich sicher auch in den weitverzeigten familiären Systemen der thailändischen Ehefrauen widerspiegeln, Brüder z.B., die lieber saufen und sich auf die faule Haut legen, weil sie -ihrer Ansicht nach- ein Anrecht auf üppige finanzielle Unterstützung durch die verheiratete Schwester haben. Das könnte man jetzt beliebig so fort führen, aber darüber haben viele schon aus eigener Erfahrung geschrieben. Zum Glück gibt es so etwas nicht in der Familie meiner Frau, meine Lektionen habe ich hier in Deutschland gesammelt.

    Und deshalb sehe ich jetzt ganz genau hin, wen ich unterstütze und ich weiß ebenso, wer garantiert nicht mehr an meine Tür klopfen braucht.

    Aber noch mal zum Thema Opa zurück. Wenn man(n) einem anderen Menschen und dessen Umfeld suggeriert, das Geld scheinbar an den Bäumen wächst, braucht man sich nicht zu wundern, das es immer mehr Menschen gibt, die ihre finanziellen Möglichkeiten nicht mehr unter Kontrolle bekommen, sich verschulden und zuletzt nicht mehr wissen, wie sie das jemals wieder zurückzahlen sollen. So wird das Heer der Schmarotzer immer größer und das der Samariter immer kleiner. Verrückte Welt

  7. #16
    Avatar von Küstennebel

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    @petpet,

    gutmütiger, alter Mann ;-D . Na ja, Opa ist gerade so um die 56, wir haben ihn nur intern so getauft, da er mit dahinschwindender Haarpracht und seinem Äußeren doch um einige Jahre älter wirkt ;-D

  8. #17
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von Küstennebel",p="637395
    @petpet,

    gutmütiger, alter Mann ;-D . Na ja, Opa ist gerade so um die 56, wir haben ihn nur intern so getauft, da er mit dahinschwindender Haarpracht und seinem Äußeren doch um einige Jahre älter wirkt ;-D
    Na dann eben gutmütiger, verwirrter, nicht mehr ganz junger Mann, mit dahinschwindender Haarpracht.



    Jochen

  9. #18
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Zitat Zitat von petpet",p="637382
    Das aber auf eine Stufe zu stellen mit dem oben geschilderten Fall, in dem eine Thai einen gutmütigen alten Mann bewusst schröpft,
    Also so sehe ich das in diesem Fall gar nicht.
    Wenn es so wre, hätte sie auch gleich 200.000 THB oder so nennen können.
    Was sind denn 40.000 THB? Das ist genau der Betrag, den die Immigration von Expats fordert, wenn sie in Thailand ein Jahresvisum beantragen.
    Also geht man davon aus, dass ein Leben unterhalb dieser Summe nicht möglich sei.

    Natürlich ist es das schon. Aber möchte ein Freund seiner Zukünftigen wirklich ein Leben auf niedrigstem Niveau anbieten.
    Man bedenke: die Dame kann während der Zeit nicht arbeiten und nichts verdienen.
    Sie macht die Prüfung für den Staat ihres Mannes, weil dieser nicht nach Thailand ziehen kann/will.
    Sie muss sich um Wohnung usw. kümmern.

    Da halte ich den Betrag absolut nicht für übertrieben.
    Unter den gleichen Umständen hätte ich freillig 50.000 THB rausgerückt. Ein paar mal Kino, ein paar nette Wohnungseinrichtungen (A1-Kurs kann sich ja über Jahre hinziehen, wie wir wissen), auch mal bei Fuji oder Sizzler essen gehen und Taxifahrten zum Institut sollten auch drin sein. Es geht immerhin um die gemeinsame Zukunft.

    Warum sollen sich nur Farangs abends Biere und Freizeitvergnügen erlauben dürfen und Thaifrauen haben gefälligst am Existenzminimum zu leben...
    Diese Einstellung gefällt mir ganz und gar nicht.

    Und wichtig ist doch, wie sich "opa" dabei fühlt.
    Wenn man ihm nun einredet, dass er über den Tisch gezogen wird, fühlt er sich natürlich schlecht.
    Also lasst ihn so leben, wie er es will.
    Sollte er doch an die falsche geraten sein (kann ja sein), wird er es schon früh genug merken.

  10. #19
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Ich hab garnicht von enger Verwandtschaft, also Mutter, Vater oder Geschwister geredet,

    die fordern nix,

    aber es gibt immer mal "freunde" oder erweiterte verwandte
    die dann amkommen können.

    Eine Tante hatte aus Thailand hatte mal meine Frau in D-Land aus Thailand angerufen,
    am Anfang unserer Ehe - meine Frau war ganz perplex,

    die hätte gern was vom "kuchen" abbekommen,
    naja meine Frau erklärte ihr dass wir nix haben und dann war es nach noch einem Anruf auch gut - jedenfalls für uns.

    Wer meint sich Freunde oder Verwandte kaufen zu können - nur zu,

    ich hab da ein eigenartiges gefühl dabei ,
    wenn die Ehefrau dem nich Einhalt gebietet.

  11. #20
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Monatl. Lebenshaltungskosten für A1 in BKK?

    Also so sehe ich das in diesem Fall gar nicht.
    Wenn es so wre, hätte sie auch gleich 200.000 THB oder so nennen können.
    Es wurde ja schon gesagt, dass die Dame nicht ganz dumm zu sein scheint.
    Was sind denn 40.000 THB? Das ist genau der Betrag, den die Immigration von Expats fordert, wenn sie in Thailand ein Jahresvisum beantragen.
    Also geht man davon aus, dass ein Leben unterhalb dieser Summe nicht möglich sei.
    Für Expats, ja, für Thais, nein.

    Natürlich ist es das schon. Aber möchte ein Freund seiner Zukünftigen wirklich ein Leben auf niedrigstem Niveau anbieten.
    Muss er denn von jetzt auf gleich die Pforte zum Paradies aufstoßen und so noch mehr Abzocke und Lug , Trug provozieren?
    Man bedenke: die Dame kann während der Zeit nicht arbeiten und nichts verdienen.
    Sie macht die Prüfung für den Staat ihres Mannes, weil dieser nicht nach Thailand ziehen kann/will.
    Sie muss sich um Wohnung usw. kümmern.
    Sie macht die Prüfung für sich, weil sie nach Deutschland ziehen möchte.

    Da halte ich den Betrag absolut nicht für übertrieben.
    Unter den gleichen Umständen hätte ich freillig 50.000 THB rausgerückt. Ein paar mal Kino, ein paar nette Wohnungseinrichtungen (A1-Kurs kann sich ja über Jahre hinziehen, wie wir wissen), auch mal bei Fuji oder Sizzler essen gehen und Taxifahrten zum Institut sollten auch drin sein. Es geht immerhin um die gemeinsame Zukunft.
    Und deshalb ist es falsch, von Anfang an auf dicke Hose zu machen um das Verlangen nach immer mehr zu steigern. Wenn sie ihn liebt um der Liebe willen, dann geht es auch mit "normalen finanziellen Mitteln".

    Warum sollen sich nur Farangs abends Biere und Freizeitvergnügen erlauben dürfen und Thaifrauen haben gefälligst am Existenzminimum zu leben...
    Diese Einstellung gefällt mir ganz und gar nicht.
    Weil die Farangs in der Regel auch ein Leben lang sich den Arsch aufgerissen haben. Außerdem geht es nicht darum, was sein wird, wenn sich die Beziehung etabliert hat, es geht ums jetzt und jetzt geht es darum, dass Madam eine Prüfung besteht.

    Und wichtig ist doch, wie sich "opa" dabei fühlt.
    Wenn man ihm nun einredet, dass er über den Tisch gezogen wird, fühlt er sich natürlich schlecht.
    Also lasst ihn so leben, wie er es will.
    Sollte er doch an die falsche geraten sein (kann ja sein), wird er es schon früh genug merken.
    Und anschließend in ein tiefes Loch fallen, aus dem es womöglich nie wieder raus kommt? Ja, Deine Fürsorge für "Opa" ist wahrlich bedenklich.

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