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Mit der Familie nach Thailand auswandern

Erstellt von Kyu, 23.02.2010, 01:46 Uhr · 110 Antworten · 12.052 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Lungkau

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Als die Familie meine Frau aus China kam , haban sie mit Wäsche färben angefangen ,später verkauften sie Enten. Heute haben sie Imobilien und Grundstücke die sie vermieten und einige Läden.
    Asiaten sind nun mal super leidensfähig (besonders die Chinesen) bei deiner Frau scheint es allerdings an dieser Leidensfähigkeit zu mangeln, denn sonst würde sie nicht so einen Aufriss machen um Deutschland zu verlassen (dein Zitat: Meine Frau will unbedingt aus Deutschland weg ,sie meint Deutschland wird sich nurnoch zum negativen bilden . Wir haben hier bei uns in der Gegend eine große Ausländerkriminalität wovor sie angst hat) denn hier sind die Verhältnisse im Vergleich zu Thailand ein Witz wenn man kein oder nur wenig Geld hat. Ich oder die anderen möchten dir garantiert nicht deinen Traum oder der deiner Frau vermiesen, sondern einfach nur auf deine fast aussichtslose Situation hinweisen.

  2.  
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  3. #72
    Avatar von sunnyboy

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    hab schon mehrere Wochen in Slums verbracht und in einer Hütte mit Welldach gehaust
    Das ganze wirst du anders sehen, wenn du ein paar Jahre älter wirst. Paar Wochen im Slum oder schlechten Behausungen, dass macht man prima in einem gew. Alter ohne große Verantwortung mit und findet es sogar interessant .

    Aber das ändert sich mit der Zeit.
    Hast du dir mal überlegt, was bei Eheproblemen machst , da hängst du in Thailand ganz schnell am Fliegenfänger oder dich nimmt verkehrstechnisch jemand auf die Haube und du mußt längere Zeit ins Krankenhaus, da brauchen sich Ersparnisse ganz schnell auf.

    Du solltest wenn du so eine Aktion mindestens ausreichend Thai verstehen und sprechen, sonst fühlst du dich ganz schnell sehr allein.

    Mach eine Art persönlichen businessplan auf, bei dem alle Möglichkeien und Unmöglichkeiten durchanalysierst.

    Das Forum hier ist voller Thairückkehrer, die anfangs genauso dachten wie du .

    Habe nur wenige hier in diesem Forum persönlich kennengelernt, denen ich abnehme in Thailand zufrieden und glücklich zu sein und die stehen alle auf finanziell starken Beinen.

    Gruß Sunnyboy
    (der dieses Jahr auch nach Thailand absetzt, aber nur wenn sein Geschäftsmodell vorher in Deutschland funktioniert und von Thailand ausübar ist)

  4. #73
    Avatar von voicestream

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Kyu, Du hast eine 3 Jaehrige Tochter, allein waehre es etwas anderes.

  5. #74
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von voicestream",p="829807
    Kyu, Du hast eine 3 Jaehrige Tochter, allein waehre es etwas anderes.
    Na, dann ich ich ja froh, dass Thais (insbesondere Isaaner) keine kleinen Kinder haben. Die würden ja alle verrecken.

    Ich sehe es jedenfals anders: es gibt noch mehr als ein sauberes Heim und Geld auf dem Konto, nämlich ein soziales Zusammenleben mit viel Liebe, das seine Namen auch verdient. Und das findet man eben nicht in Deutschland, aber in Thailand - gerade in ärmsten Verhältnissen.

    Und gerade mit 3 Jahren ist ein Kind noch nicht so mit Markenartikel und unnötigem Luxus wie Handys verwöhnt, so dass es so etwas gar nicht erst vermissen würde. Zwischen 6 und 18 Jahren sieht das dann schon anders aus.

  6. #75
    Avatar von Samuianer

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="829439
    Zitat Zitat von tira",p="829375
    haste x überlegt, weshalb das so iss?

    ggf. haste selbst auch keinen realen bezug zu geld :
    Gerade, weil ich einen Bezug zu Geld habe, haben wir das so organisiert. Sie kennt sich mit den Thaigepflogenheiten viel besser aus (Handeln, günstig einkaufen...). Das spart insgesamt viel Geld in der Familienkasse.
    In Deutschland wäre es andersherum gewesen.

    [highlight=yellow:da8c420f19]Ich verstehe immer noch nicht, dass hier einige Millionen von Thais verleugnen, die tatsächlich vom Kokosnuß-Verkauf und ähnlichen Dingen leben. In unserer Familie haben wir auch Personen, die das machen. Das läuft so gut, dass wir sogar immer kostenlos einige mitnehmen können,[/highlight:da8c420f19] wenn wir sie mal besuchen.

    Aber manche glauben, man muss schon Hotelbesitzer sein, um in Thailand überleben zu können. Das ist dann halt eine andere Dimension, in der manche Member leben. Oder völlig abgehoben.

    Jetzt glaub ich's dir endgueltig!

  7. #76
    Avatar von Silom

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="829814

    Ich sehe es jedenfals anders: es gibt noch mehr als ein sauberes Heim und Geld auf dem Konto, nämlich ein soziales Zusammenleben mit viel Liebe, das seine Namen auch verdient. Und das findet man eben nicht in Deutschland, aber in Thailand - gerade in ärmsten Verhältnissen.

    Und gerade mit 3 Jahren ist ein Kind noch nicht so mit Markenartikel und unnötigem Luxus wie Handys verwöhnt, so dass es so etwas gar nicht erst vermissen würde. Zwischen 6 und 18 Jahren sieht das dann schon anders aus.
    Habe mich erst gestern wieder mit einen Bekannten über das Wohl der Kinder in Thailand unterhalten.

    Auf den ersten Blick richtig, dass das Familienleben anders als in Deutschland existiert.

    Nur wie sieht die Fürsorge bei den Kindern aus? Kinder werden oft und gerne unbeaufsichtigt sich selbst überlassen. Sie spielen hinter dem Haus und keiner interessiert sich weiter. Ob ein Kind mit einem Spielzeug oder einer Schlange spielt

    Keinem interessiert es, ob das Kind mit dem Moped davonfährt. Who cares. Haben sich schon einige Unfälle ereignet. Hinterher ist der Jammer gross. Verantwortungsbewusstsein Fehlanzeige.

    In Thailand sammeln Kinder die Schrammen wie Lena Neuner die Trophäen.

    Hier von einer Grossfamilie zu schwärmen

  8. #77
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von Silom",p="829840
    Nur wie sieht die Fürsorge bei den Kindern aus?
    Du meinst also, dass ein deutscher Vater für sein Kind plötzlich weniger sorgt, nur weil er plötzlich in Thailand ist???

    Zitat Zitat von Silom",p="829840
    Kinder werden oft und gerne unbeaufsichtigt sich selbst überlassen. Sie spielen hinter dem Haus und keiner interessiert sich weiter. Ob ein Kind mit einem Spielzeug oder einer Schlange spielt
    Das war in Deutschland früher auch so. Ich bin auf einen Baum gestiegen, runtergefallen, Arm gebrochen...
    Ansonsten oft genug Schrammen geholt.
    Das kann zwar im schlimmsten Fall in die Hose gehen, aber doch relativ selten. Was ist den damit, dass das Leben dazu da ist, Erfahrungen zu sammeln?
    Ich bin im Nachhinein sehr froh, dass ich die Gnade der frühen Geburt und somit noch Freiräume hatte - trotz einiger Schmerzen.

    Ich finde es nicht gut, dass man ein Kind bis zum 18. Lebensjahr komplett vom Leben abschottet. Danach beginnt dann der große Schock.

    Man kann es auch übertreiben. Wir lassen unser Kind auch nicht unbeaufsichtigt. Dazu sorgen wir uns einfach zu viel. Unsere Nanny hat sie immer im Auge, in der restlichenzeit wir. Aber doch meist auf Distanz. So dass ihr Freiraum groß genug ist, aber wir zur Not noch eingreifen können. Und was Schlangen sind und wie man darauf reagiert weiß sie. Das kann ein Vater einem Kind nämlich schon sehr früh beibringen. Ebenso die Eigenverantwortung.

    Der große Vorteil in Thailand ist aber, dass alle darauf achten, also auch die Nachbarn und wildfremde Leute.

  9. #78
    Avatar von Silom

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    @Knarfi ich weiss, dass Du meine Aussage akzeptierst, aber lt. Deinem Thaiverständnis mir nicht beipflichtest.

    Ich habe so manches Unglück live miterlebt, sodass ich diese Erziehung meinen Kindern nie zumuten würde.

    * elektr. Leitungen und nichtgeerdete Geräte. Professorisch zusammengeflickte Stromleitungen sind schon manchen Kind zum Verhängnis geworden.

    * Motorradunfälle die fahrlässig verursacht wurden. Mancher überlebte diese nicht.

    * Gefährliche Spielplätze (u.a. Unfälle im Siampark)

    Wer hier die Augen verschliesst, sollte wahrhaftig nachdenken, ob er seine Kinder wirklich liebt.

  10. #79
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von Silom",p="829851
    @Knarfi ich weiss, dass Du meine Aussage akzeptierst, aber lt. Deinem Thaiverständnis mir nicht beipflichtest.

    Ich habe so manches Unglück live miterlebt, sodass ich diese Erziehung meinen Kindern nie zumuten würde.

    * elektr. Leitungen und nichtgeerdete Geräte. Professorisch zusammengeflickte Stromleitungen sind schon manchen Kind zum Verhängnis geworden.

    * Motorradunfälle die fahrlässig verursacht wurden. Mancher überlebte diese nicht.

    * Gefährliche Spielplätze (u.a. Unfälle im Siampark)

    Wer hier die Augen verschliesst, sollte wahrhaftig nachdenken, ob er seine Kinder wirklich liebt.
    Aber willst du wirklich jede Sekunde neben deinem Kind stehen, damit ja nichts passiert?

    Mir sind die genannten Gefahren durchaus bewusst. Letztes Jahr ist ein guter Bekannter an solch einer elektrischen Leitung gestorben, weil es gerade anfing zu regen und so'n Kabel blöderweise in der Pfütze lag. Und der war erwachsen.

    Auch gibt es zahlreiche Motorradunfälle von Erwachsenen. Und das heißt doch, dass der Grund der Unfälle nicht ist, dass man ein Kind ist oder nicht überwacht wird.
    Das Problem sind doch die Ursachen selber und die eigene Eisnchätzung der Gefahr.

    Ich persönlich bin z.B. noch nie Motorrad gefahren und mache es nicht - weder in Thailand noch sonstwo. Ist mir einfach zu gefährlich. Dazu brauchte ich aber nie einen Vater, der auf mich aufpasste. Das sagte mir mein gesunder Menschenverstand und die Bilder, die ich sah.

    Und natürlich gehe ich auch elektrischen Leitungen aus dem Weg, nachdem ich mir als kleiner Junge (trotz Aufsicht meiner Mutter in Deutschland!) einen gewischt habe und dabei die halbe Hand verkohlt ist. Seitdem wechsel ich keine Birne mehr aus.

    Du kannst ein Kind nicht zu 100% überwachen. Wenn eine Schlange unter einem Versteck liegt und sich bedroht fühlt, dann versprüht es ggf. Gift. Da kannst du als Vater gar nicht so schnell eingreifen.

    Es ist ratsamer, die Gefahrenpunkte zu entschärfen. Gerade an Spielplätzen ist es ja kein Ding, mal selber an den Schrauben zu drehen, damit sie sicherer sitzen.

    Es ist ratsam, dem Kind früh genut über die Gefahren von Schlangen, Motorrädern und elektrischen Leitungen aufzuklären. Ich mache das z.B. mit Bildern in Büchern.
    Beispiel: Igel. Ich habe ihr mit meiner Hand gezeigt, was passiert, wenn ich versuche, den Igel zu streicheln. Ich berührte die Stacheln des Igels im Buch, schrie ganz laut AUA, warf mich zu Boden, und tat so, als wenn es doll blutet.

    Wenn sie jetzt immer einen Igel im Buch oder im TV sieht, macht sie das nach, weil sie weiß, dass es weh tut, wenn man einen Igel berührt. Und so mache ich das auch mit Schlangen, Tigern usw.

    Ein Kind ist doch nicht blöd. Man darf nur nicht den Fehler machen, etwas scheinbar grundlos zu verbieten, z.B. Motorradfahren.
    Wenn man einfach nur sagt "Ich will nicht, dass du damit fährst" dann ist das falsch. Man muss dem Kind schlimme Bilder von Unfällen zeigen. Dann erkennt es selber, dass es wohl besser ist, zu Hause zu bleiben.

    Das ist jedenfalls meine Philosophie aus meiner Erfahrung heraus.

  11. #80
    Lanna
    Avatar von Lanna

    Re: Mit der Familie nach Thailand auswandern

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="829847
    .......
    Das war in Deutschland früher auch so. Ich bin auf einen Baum gestiegen, runtergefallen, Arm gebrochen...
    Ansonsten oft genug Schrammen geholt.
    Das kann zwar im schlimmsten Fall in die Hose gehen, aber doch relativ selten. Was ist den damit, dass das Leben dazu da ist, Erfahrungen zu sammeln?
    Ich bin im Nachhinein sehr froh, dass ich die Gnade der frühen Geburt und somit noch Freiräume hatte - trotz einiger Schmerzen.

    .....
    Jaaaa, die Freiräume hatte ich auch.
    Einmal haben wir Pfeil und Bogen gebaut, so wie das halt so ist, als kleiner Strolch....

    Einer unserer Kumpel hatte etwas später leider ein Auge weniger....
    Im Nachhinein bin ich froh, dass es mich nicht erwischt hat.

    Dieser schlimmste Fall kommt zwar selten vor, aber in diesem Fall ging es leider nicht in die "Hose", sondern es ging ins "Auge".

    Zumindest hatten wir unsere Freiräume, trotz einiger Schmerzen, und können heute drüber lachen... :-(

    [highlight=yellow:a1cdec31c0]Ein Kind ist doch nicht blöd.[/highlight:a1cdec31c0] Man darf nur nicht den Fehler machen, etwas scheinbar grundlos zu verbieten, z.B. Motorradfahren.
    Wenn man einfach nur sagt "Ich will nicht, dass du damit fährst" dann ist das falsch. [highlight=yellow:a1cdec31c0]Man muss dem Kind schlimme Bilder von Unfällen zeigen.[/highlight:a1cdec31c0] Dann erkennt es selber, dass es wohl besser ist, zu Hause zu bleiben.
    Zu 1. : Doch, es muss erst schlau gemacht werden. Die Schulen in D-Land sind, alut deiner Aussage, dazu nicht im Stande, dennoch versuchen wir es weiter.

    Zu 2. : Ab welchem Alter denkst du, sind diese Schockbilder ohne ein Trauma zu verursachen, sinnvoll?!
    Ich denke ab 2, wenn der Verstand so langsam einsetzt. Oder?!

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