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Mentalität der Thailänderinnen...

Erstellt von Mucky, 10.12.2012, 20:59 Uhr · 1.094 Antworten · 90.965 Aufrufe

  1. #781
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    .....Habt ihr gemeinsame Kinder oder ein Kind - etwas was noch mehr zusammen schweisst ?.....
    moin,

    .... wußte net das kids zusammenschweissen

    und was iss mit den millionen alleinerziehender hierzulande

  2.  
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  3. #782
    Avatar von papa

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    Ich möchte nochmal lucky's Anmerkung zur Unterstützung der Eltern aufgreifen. Mal die negativen Beispiele denen man da begegnen kann außen vor gelassen, sollte man bedenken, dass im Gegensatz zu dem wie einige dies hier kommentieren, es vielen Thailänderinnen und Thailändern sehr wohl eine Herzensangelegenheit ist, ihre Eltern und Familie zu unterstützen. Wenn man einfach mal an seine eigenen Eltern denkt, sollte dieser Wunsch auch völlig verständlich sein.

    Es geht auch nicht darum, dass man sich Ansehen mit Geld erkauft, sondern einfach darum, sich als Familienmitglied auch ein bisschen für die Familie verantwortlich zu zeigen. Der Starke gibt dem Schwachen die Hand. Und wer hilft wenn Hilfe wirklich gebraucht wird, gewinnt überall auf der Welt ansehen, das hat nichts mit Thailand zu tun. Obwohl in Thailand, mehr vielleicht als in unseren Breiten, in vielen Bevölkerungsschichten die Einstellung herrscht, dass wer was hat auch was abgeben sollte, und wer dies in vernünftigem Maß tut, dadurch auch an Ansehen gewinnt.

    Wenn ein Farang seiner thailändischen Ehefrau jegliche Unterstützung in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung (in vernünftigem Maße) gegenüber ihrer Familie verweigert, macht ihr damit das Leben schwer. Denn die Frau fühlt sich nunmal verantwortlich dafür, zu helfen. Und dann sollte er sich auch nicht wundern, wenn die Gattin unglücklich ist.

    Der Wunsch des Farang um seiner selbst willen geliebt und geheiratet zu werden ist ja völlig verständlich und berechtigt. Aber wenn jemand um seiner selbst willen geliebt werden will, sollte er auch in der Lage sein, die Bedürfnisse und Situation seiner Partnerin zu erkennen, sich partnerschaftlich verhalten und ihr helfen wenn er es kann und es sich in vernünftigem Rahmen bewegt.

    Fakt ist, in den meisten Ehen muss man die Eltern ab und an ein bisschen unterstützen, damit hilft man seiner Frau so wie man es ja eigentlich als Ehemann tun sollte, und es kann auch nicht schaden, wenn die Eltern dankbar sind und der Tochter ab und an mal sagen was sie für einen guten Mann hat

    Ein pauschales 'zahl niemals nie nix' mag in bestimmten Konstellationen der richtige Ratschlag sein, aber in den meisten guten Durchschnittsehen zwischen Thailänderinnen und Europäern ist es das nicht.

  4. #783
    Avatar von Tim Mii

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    Zitat Zitat von papa Beitrag anzeigen
    Ich möchte nochmal lucky's Anmerkung zur Unterstützung der Eltern aufgreifen. Mal die negativen Beispiele denen man da begegnen kann außen vor gelassen, sollte man bedenken, dass im Gegensatz zu dem wie einige dies hier kommentieren, es vielen Thailänderinnen und Thailändern sehr wohl eine Herzensangelegenheit ist, ihre Eltern und Familie zu unterstützen. Wenn man einfach mal an seine eigenen Eltern denkt, sollte dieser Wunsch auch völlig verständlich sein.

    Es geht auch nicht darum, dass man sich Ansehen mit Geld erkauft, sondern einfach darum, sich als Familienmitglied auch ein bisschen für die Familie verantwortlich zu zeigen. Der Starke gibt dem Schwachen die Hand. Und wer hilft wenn Hilfe wirklich gebraucht wird, gewinnt überall auf der Welt ansehen, das hat nichts mit Thailand zu tun. Obwohl in Thailand, mehr vielleicht als in unseren Breiten, in vielen Bevölkerungsschichten die Einstellung herrscht, dass wer was hat auch was abgeben sollte, und wer dies in vernünftigem Maß tut, dadurch auch an Ansehen gewinnt.

    Wenn ein Farang seiner thailändischen Ehefrau jegliche Unterstützung in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung (in vernünftigem Maße) gegenüber ihrer Familie verweigert, macht ihr damit das Leben schwer. Denn die Frau fühlt sich nunmal verantwortlich dafür, zu helfen. Und dann sollte er sich auch nicht wundern, wenn die Gattin unglücklich ist.

    Der Wunsch des Farang um seiner selbst willen geliebt und geheiratet zu werden ist ja völlig verständlich und berechtigt. Aber wenn jemand um seiner selbst willen geliebt werden will, sollte er auch in der Lage sein, die Bedürfnisse und Situation seiner Partnerin zu erkennen, sich partnerschaftlich verhalten und ihr helfen wenn er es kann und es sich in vernünftigem Rahmen bewegt.

    Fakt ist, in den meisten Ehen muss man die Eltern ab und an ein bisschen unterstützen, damit hilft man seiner Frau so wie man es ja eigentlich als Ehemann tun sollte, und es kann auch nicht schaden, wenn die Eltern dankbar sind und der Tochter ab und an mal sagen was sie für einen guten Mann hat

    Ein pauschales 'zahl niemals nie nix' mag in bestimmten Konstellationen der richtige Ratschlag sein, aber in den meisten guten Durchschnittsehen zwischen Thailänderinnen und Europäern ist es das nicht.
    Herzlichen Dank für Dein Post !!!

  5. #784
    Avatar von Tim Mii

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    Wie ist es möglich bei den Moderatoren anzufragen, ob sie das Thema rund um Madam rausnehmen ?
    Anfänglich war es passend, aber inzwischen halte ich es für ein eigenes, trauriges Thema, das aber en detail besser woanders aufgehoben wäre ...

  6. #785
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Tim Mii Beitrag anzeigen
    Wie ist es möglich bei den Moderatoren anzufragen, ob sie das Thema rund um Madam rausnehmen ?
    Anfänglich war es passend, aber inzwischen halte ich es für ein eigenes, trauriges Thema, das aber en detail besser woanders aufgehoben wäre ...
    Viel Arbeit.
    Hab die Posts in einen eigenen Thread geschoben "Gewalt in der Familie".

    Zu Deiner Frage, @Tim Mil: wenn Du ein Anliegen an die Moderation hast, dann melde Deinen Beitrag oder schreib einen Mod direkt via PN an.

  7. #786
    Avatar von LandmannT

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    Zitat Zitat von papa Beitrag anzeigen
    Ich möchte nochmal lucky's Anmerkung zur Unterstützung der Eltern aufgreifen. Mal die negativen Beispiele denen man da begegnen kann außen vor gelassen, sollte man bedenken, dass im Gegensatz zu dem wie einige dies hier kommentieren, es vielen Thailänderinnen und Thailändern sehr wohl eine Herzensangelegenheit ist, ihre Eltern und Familie zu unterstützen. Wenn man einfach mal an seine eigenen Eltern denkt, sollte dieser Wunsch auch völlig verständlich sein.

    Es geht auch nicht darum, dass man sich Ansehen mit Geld erkauft, sondern einfach darum, sich als Familienmitglied auch ein bisschen für die Familie verantwortlich zu zeigen. Der Starke gibt dem Schwachen die Hand. Und wer hilft wenn Hilfe wirklich gebraucht wird, gewinnt überall auf der Welt ansehen, das hat nichts mit Thailand zu tun. Obwohl in Thailand, mehr vielleicht als in unseren Breiten, in vielen Bevölkerungsschichten die Einstellung herrscht, dass wer was hat auch was abgeben sollte, und wer dies in vernünftigem Maß tut, dadurch auch an Ansehen gewinnt.

    Wenn ein Farang seiner thailändischen Ehefrau jegliche Unterstützung in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung (in vernünftigem Maße) gegenüber ihrer Familie verweigert, macht ihr damit das Leben schwer. Denn die Frau fühlt sich nunmal verantwortlich dafür, zu helfen. Und dann sollte er sich auch nicht wundern, wenn die Gattin unglücklich ist.

    Der Wunsch des Farang um seiner selbst willen geliebt und geheiratet zu werden ist ja völlig verständlich und berechtigt. Aber wenn jemand um seiner selbst willen geliebt werden will, sollte er auch in der Lage sein, die Bedürfnisse und Situation seiner Partnerin zu erkennen, sich partnerschaftlich verhalten und ihr helfen wenn er es kann und es sich in vernünftigem Rahmen bewegt.

    Fakt ist, in den meisten Ehen muss man die Eltern ab und an ein bisschen unterstützen, damit hilft man seiner Frau so wie man es ja eigentlich als Ehemann tun sollte, und es kann auch nicht schaden, wenn die Eltern dankbar sind und der Tochter ab und an mal sagen was sie für einen guten Mann hat

    Ein pauschales 'zahl niemals nie nix' mag in bestimmten Konstellationen der richtige Ratschlag sein, aber in den meisten guten Durchschnittsehen zwischen Thailänderinnen und Europäern ist es das nicht.
    trifft genau den nagel auf den kopf

  8. #787
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von papa Beitrag anzeigen
    Ich möchte nochmal lucky's Anmerkung zur Unterstützung der Eltern aufgreifen. Mal die negativen Beispiele denen man da begegnen kann außen vor gelassen, sollte man bedenken, dass im Gegensatz zu dem wie einige dies hier kommentieren, es vielen Thailänderinnen und Thailändern sehr wohl eine Herzensangelegenheit ist, ihre Eltern und Familie zu unterstützen. Wenn man einfach mal an seine eigenen Eltern denkt, sollte dieser Wunsch auch völlig verständlich sein.

    Es geht auch nicht darum, dass man sich Ansehen mit Geld erkauft, sondern einfach darum, sich als Familienmitglied auch ein bisschen für die Familie verantwortlich zu zeigen. Der Starke gibt dem Schwachen die Hand. Und wer hilft wenn Hilfe wirklich gebraucht wird, gewinnt überall auf der Welt ansehen, das hat nichts mit Thailand zu tun. Obwohl in Thailand, mehr vielleicht als in unseren Breiten, in vielen Bevölkerungsschichten die Einstellung herrscht, dass wer was hat auch was abgeben sollte, und wer dies in vernünftigem Maß tut, dadurch auch an Ansehen gewinnt.

    Wenn ein Farang seiner thailändischen Ehefrau jegliche Unterstützung in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung (in vernünftigem Maße) gegenüber ihrer Familie verweigert, macht ihr damit das Leben schwer. Denn die Frau fühlt sich nunmal verantwortlich dafür, zu helfen. Und dann sollte er sich auch nicht wundern, wenn die Gattin unglücklich ist.

    Der Wunsch des Farang um seiner selbst willen geliebt und geheiratet zu werden ist ja völlig verständlich und berechtigt. Aber wenn jemand um seiner selbst willen geliebt werden will, sollte er auch in der Lage sein, die Bedürfnisse und Situation seiner Partnerin zu erkennen, sich partnerschaftlich verhalten und ihr helfen wenn er es kann und es sich in vernünftigem Rahmen bewegt.

    Fakt ist, in den meisten Ehen muss man die Eltern ab und an ein bisschen unterstützen, damit hilft man seiner Frau so wie man es ja eigentlich als Ehemann tun sollte, und es kann auch nicht schaden, wenn die Eltern dankbar sind und der Tochter ab und an mal sagen was sie für einen guten Mann hat

    Ein pauschales 'zahl niemals nie nix' mag in bestimmten Konstellationen der richtige Ratschlag sein, aber in den meisten guten Durchschnittsehen zwischen Thailänderinnen und Europäern ist es das nicht.
    .....soso. Was ist wenn der Mann auf einmal nicht mehr in der Lage ist die Familie der Frau zu unterstützen? Würde das von der Familie verständnisvoll akzeptiert werden? Sollte der Mann komplett pleite machen, geht die Frau dann Tag und Nacht arbeiten und ist mit einem Minimum an Luxus und Freizeit einverstanden, damit sie ihren Mann und sich durchbringt in erster Linie? Wäre die Frau bereit dazu? All das setzt ja eigentlich papas posting als nicht erwähnte Prämisse einer heilen Familienwelt genauso vorraus. Negative Beispiele werden aussen vorgelassen. Würde es nämlich auf einmal heissen, die Frau soll sich nach einem anderen umsehen, oder extremer, die Zahlungen des Mannes sind von Anbeginn die Grundvorraussetzung der Beziehung ohne welche es die Beziehung nicht geben würde, fällt das papa'sche Konstrukt der Verantwortung in der Familie gegenüber der Familie in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

  9. #788
    Avatar von siamthai1

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    moin


    wenn man mit der familie ein sehr gutes verhältniss hat, lässt sich vieles mit der ehefrau über eine vorübergehende einstellung ,oder reduzierte zahlung erreichen.
    ohne das die familie gleich ihrer tochter das messer auf die brust setzt. völliger quatsch was benni schreibt.

    papa du hast recht, auch ich kenne das nur so und kann gut damit leben, nur mit dem unterschied da wir und die familie aus dem gröbsten raus sind.trotzdem
    kann die familie bis ans lebensende mit uns rechnen, so wie auch umgekehrt was sie uns schon oft genug bewiesen haben.

  10. #789
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    .....soso. Was ist wenn der Mann auf einmal nicht mehr in der Lage ist die Familie der Frau zu unterstützen? Würde das von der Familie verständnisvoll akzeptiert werden? Sollte der Mann komplett pleite machen, geht die Frau dann Tag und Nacht arbeiten und ist mit einem Minimum an Luxus und Freizeit einverstanden, damit sie ihren Mann und sich durchbringt in erster Linie? Wäre die Frau bereit dazu?
    Hatte es an anderer Stelle schon mal erwähnt. Ist schon Jahre her, da bin ich selbst arbeitslos gewesen. Ja es gibt die Thailänderinnen die ihren Farang unterstützen bis in die Hölle und zurück. Nur sind die normalerweise nicht 40 Jahre jünger als Mann selbst. Habe es selbst erfahren und zudem auch im engsten Bekanntenkreis miterlebt.

  11. #790
    Avatar von madam

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    Guten Morgen liebe Nittaya Gemeinde,
    muss gleich arbeiten und wünsche Euch einen schönen Tag. Aber kein "money" für Thailand verdienen !
    madam

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