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Meine mail an den Bundesräsidenten

Erstellt von Azrael, 24.09.2007, 16:27 Uhr · 82 Antworten · 6.599 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von tira

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    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Zitat Zitat von Sioux",p="527577
    ...Sehr geehrter Herr Bundespraesident ist grob gegen die Form und sehr unhoeflich....
    hochverehrter sioux,

    man möge nachsicht mit mir, hinsichtlich meines fauxpas, walten lassen,
    bin leider net so erfahren im bauchpinseln

    was aber weitere schreiberlinge net von ihrem vorhaben abhalten soll.

    gruss

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Azrael

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    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    @schauschun



    @Sioux

    I mog aber net lügen, seit der da seine Unterschrift d´runtergesetzt hat, ist der weder "verehrt" noch "hochverehrt". Das "geehrt" war halt das mindeste was unbedingt nötig war. ;-D

  4. #13
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Zitat Zitat von Sioux",p="527577
    [...] Hochverehrter Herr Bundespraesident
    [...]
    Sehr verehrter Herr Bundespraesident.

    Sehr geehrter Herr Bundespraesident ist grob gegen die Form [...]
    Ich mag ja falsch liegen, aber ich meine einmal gelernt zu haben, dass "geehrt" an die männliche Person gebunden ist sowie "verehrt" an die weibliche.
    "Sehr verehrte Dame, sehr geehrter Herr,..."

    Edit:
    Es gibt tatsächlich ein Regelwerk für solche Anlässe, insofern hat Sioux Recht.
    http://www.bund.de/nn_167538/Microsi...cationFile.pdf

  5. #14
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Zitat Zitat von Pee Niko",p="527589
    Zitat Zitat von Sioux",p="527577
    [...] Hochverehrter Herr Bundespraesident
    [...]
    Sehr verehrter Herr Bundespraesident.

    Sehr geehrter Herr Bundespraesident ist grob gegen die Form [...]
    Ich mag ja falsch liegen, aber ich meine einmal gelernt zu haben, dass "geehrt" an die männliche Person gebunden ist sowie "verehrt" an die weibliche.
    "Sehr verehrte Dame, sehr geehrter Herr,..."
    Muessen wir hier nicht zu breit ausbreiten, aber die korrekte Anrede fuer das Staatsoberhaupt ist Hochverehrter Herr... oder etwas formloser eben Sehr verehrter Herr ...
    alles drunter geht eigentlich nicht. Dat wird garantiert auch von den Beamten dort registriert und entsprechend einsortiert.

    Sioux

  6. #15
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Kleiner Hinweis, damit auch eine Antwort kommt, von der website www.bundespraesident.de:
    Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir uns vorbehalten, nur Zuschriften mit vollständiger Absenderangabe (nicht: E-Mail-Adresse) zu beantworten.

  7. #16
    Avatar von tira

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    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Zitat Zitat von Sioux",p="527597
    ....Dat wird garantiert auch von den Beamten dort registriert und entsprechend einsortiert....
    occh wenn wie die net hätten ;-D

    also künftige mitstreiter form wahren iss angesacht

    gruss

  8. #17
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Wieder was dazugelernt.
    http://www.bund.de/nn_167538/Microsi...cationFile.pdf
    Demnach hat Sioux recht, obwohl ich davon ausgehe, dass der Herr Bundespräsident das verzeihen wird, wenn man als Bürger protokollarisch nicht so formsicher ist. Das wird wohl kaum als absichtliche Unhöflichkeit aufgefasst werden.

  9. #18
    Avatar von mipooh

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    6.152

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Ich hab mich da mal angeschlossen. Eine persönliche Antwort erwarte ich nicht, von daher ist es unerheblich, dass ich meine vollständige Adresse nicht angegeben habe. Ich gehe auch nicht unbedingt davon aus, dass der Bundespräsident alle mails selber lesen kann. Aber wenn es nur bei irgendjemandem dort etwas bewegen kann, macht es dann vielleicht die Summe.

    Verehrter Herr Bundespräsident,

    mit Interesse habe ich die Änderungen verfolgt, die dazu geführt haben, dass verheiratete Deutsche nicht mit ihren Ehegatten zusammenleben können, sofern diese nicht ein recht hohes Maß an Deutschkenntnissen mitbringen.
    Ich selbst bin erst kürzlich in die BRD zurückgekommen und meine Frau wurde verpflichtet an einem Integrationskurs teilzunehmen. Dies finde ich grundsätzlich begrüßenswert, zumal mit der Verpflichtung eine weitgehende Kostenübernahme stattfindet.

    Aus Interesse (ein Bekannter, Deutscher, hat die Absicht, in den nächsten Wochen eine Freundin meiner Frau zu heiraten und mit ihr in Deutschland zu leben) habe ich mir die Anforderungen an die Prüfung einmal angesehen. Sie sind so hoch gesteckt, dass meine Frau ihnen sicherlich nicht genügt hätte, auch nicht nach dem Besuch einer Schule. Hinzu kommt, dass der finanzielle Aufwand doch erheblich gewesen wäre; Zweitwohnung in Bangkok, Schulgelder und keine Möglichkeiten Geld zu verdienen, da ein solcher Unterricht sicherlich nicht ohne Ganztagsschule zu bewerkstelligen ist.

    Die zukünftige Ehefrau meines Bekannten lebt in einem kleinen Dorf mitten in Thailand, niemand dort spricht Deutsch. Sie müsste nun voraussichtlich zunächst einmal ein halbes Jahr lang nach Bangkok ziehen und dort zur Schule gehen. In ihrer Freizeit wird sie wenig Gelegenheit finden, Gelerntes anzuwenden und zu verinnerlichen. Es ist aber durchaus denkbar (oder gar wahrscheinlich), dass auch ein halbes Jahr nicht ausreichend sein wird, um den Anforderungen eines Goethe Instituts zu genügen. Somit wird das Paar in der Ungewißheit leben müssen, ob selbst diese Bemühungen erfolgreich sein würden. Zudem, da der zukünftige Ehemann hier erwerbstätig ist, bedeutet dies, dass sie weiterhin, auch nach der Eheschließung, nicht zusammen leben können. Dass beide diese Vorstellung für unerträglich halten muß ich sicher nicht betonen.

    In meinen Augen passt die jetzige Regelung nicht zu unseren Grundrechten, in denen der Schutz der Familie bisher immer einen hohen Stellenwert hatte.
    Es wäre völlig ausreichend und würde auch für viele bereits eine erhebliche Belastung darstellen, wenn nach der Familienzusammenführung eine Teilnahme an einem Integrationskurs verpflichtend wäre.
    Bei 25 Stunden pro Woche bedeutet es, dass der betroffene Ehepartner ein halbes Jahr lang nicht arbeiten kann, selbst wenn es eine Stelle für ihn/sie gäbe.
    Den Ehepartner gar nicht einreisen zu lassen, solange nicht Deutschkenntnisse auf so hohem Niveau nachgewisen werden können, halte ich für unmenschlich.

    Ich habe Teile Ihres Lebenslaufs gelesen und frage mich, was wohl aus Ihnen und Ihrer Familie geworden wäre, hätte man ähnliche Schwierigkeiten auch für Sie parat gehabt.
    Ich bitte Sie, sich daran zu erinnern, die Angelegenheit zu überdenken und alles Ihnen mögliche zu tun, um diesen betroffenen Menschen den Druck zu nehmen, der nun auf ihnen lastet.

    Als Deutscher und Europäer verstehe ich nicht, wie ein solches Gesetz zustande kommen konnte. Ich empfinde es als eine nahezu unüberwindliche Hürde für Deutsche, die eine(n) Ausländer(in) heiraten wollen.
    Das kann unmöglich so beabsichtigt sein.

    In der Hoffnung auf eine baldige Modifizierung dieses Gesetzes verbleibe ich mit freundlichem Gruß

    Christian Zipp

  10. #19
    acki08
    Avatar von acki08

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Danke Azrael für deinen Brief an Herrn Köhler . Mir wird auch immer gesagt ob´s was bringt.


    Sicher bekommst eine ähnliche antwort wie ich aber egal.mir ging es nach meinem schreiben an H.Köhler und Frau Roth besser.

    WER KÄMPFT KANN VERLIEREN WER NICHT KÄMPFT DER HAT SCHON VERLOREN



    acki08

  11. #20
    acki08
    Avatar von acki08

    Re: Meine mail an den Bundesräsidenten

    Kleiner nachtrag


    ich danke allen die an herrn kÖhler geschrieben haben.


    acki08

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