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Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

Erstellt von Pla Beuk, 08.02.2009, 13:31 Uhr · 135 Antworten · 32.561 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Pla Beuk

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Danke wingman,

    Deine Antwort beruhigt mich.
    Klar muss ich für die Zukunft aus dem erlebten Lernen, sonst wäre ich ja sau doof und nicht nur einfach doof.

    Was glaubt Ihr denn wieviele der hübschen Thai ladys in Thai Kisses, Thai Love Links etc. sind nur auf unsere Kohle aus?

  2.  
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  3. #12
    Avatar von ernte

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    - alles andere wäre Spekulation

  4. #13
    Avatar von Pla Beuk

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Hi,

    Ihr denkt also eine finanzielle Unterstütung einer in Thailand lebenden Freundin die man beabsichtig zu heiraten kommt generell nicht in Frage?

    Oder sehen das Andere doch etwas diferenzierter?

  5. #14
    Avatar von ernte

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Es kommt immer auf die Verhältnisse an. Es muss halt passen. Aber nix regelmäßiges.

  6. #15
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Das Thema hatten wir auch schon zig-fach durch. Einfach die Suchfunktion benutzen.

  7. #16
    Avatar von resci

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Sich mit Geld 5ex zu erkaufen, das funktioniert ganz gut.
    Sich mit mit Geld versuchen Liebe zu erkaufen, das funktioniert überhaupt nicht.
    Meine Ansicht.

    resci

  8. #17
    Avatar von Yenz

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Zitat Zitat von Pla Beuk",p="688680
    Ihr denkt also eine finanzielle Unterstütung einer in Thailand lebenden Freundin die man beabsichtig zu heiraten kommt generell nicht in Frage?

    Oder sehen das Andere doch etwas diferenzierter?
    machen garantiert gerade genug member hier.
    wie antibes schon gesagt hat, wenn du dich hier ein
    bisschen in die threads einliest, bekommst du sehr schnell
    ein bild davon wies aussieht...
    ich finde unterstützung generell auch nicht schlimm.
    nur nicht gleich nach 2tagen i love u und ich geb dir jetzt
    jeden monat summe x. dann ist die abzockerei ja vorprogrammiert. würd die frau erst gut kennenlernen und
    sachen die einem stören (zB bockig, nicht reden, nicht melden ) sofort klären. denn bleibts so, kannst dus eh vergessen. gib früher oder später zoff.
    grundsätzlich würde ich auch in eine beziehung nur das "investieren" was mir nicht wehtut. denn reißt man sich den a.sch auf, nur damit die frau (finanziell) zufrieden ist, und es klappt hinterher nicht, dann ist die enttäuschung doppelt so groß.
    good luck

  9. #18
    Avatar von Pla Beuk

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Hi ,



    Sie wollte studieren um einen Kindergarten zu eröffnen.
    Dies war ganz in meinem Interresse. Dazu habe ich Ihr mit monatlichen 300 € geholfen. Eigentlich wollte sie dafür Ihren Lehrerjob aufgeben. Tat sie aber nicht.
    Evtl hätte ich dann meine Hilfe einstellen sollen.Ist aber leichter gesagt als getan.
    Ich wollte nicht Liebe mit Geld erkaufen, vielmehr habe ich in eine gemeinsame Zukunft investiert.
    Der Verlust des Geldes ist mir nicht wichtig.

  10. #19
    Avatar von Pla Beuk

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    33

    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    was ich hier gefunden habe trifft Ihr dreimonate anhaltendes Verhalten haargenau.
    Genau zu der Zeit als ich ihr das Geld 2 Wochen verspätet schickte, trat dieses Verhalten ein:





    1. Stundenlanges Schweigen/mai mi array

    Unter den verschiedenen Verhaltensritualen, wo es u.a. zu stundenlangen Schweigen kommt steht wohl an erster Stelle das
    mai mi array Ritual.

    Dieses Ritual beginnt, weil jemand einen Fehler gemacht hat.
    Es ist somit, im Unterschied zu anderen Schweigeformen, als reines Bestrafungsritual zu verstehen.
    Neben dem Schweigen kommt hinzu, das auf Fragen und jegliche Form von Kontaktaufnahme der zu bestrafenden Person, nicht reagiert wird.

    Im Zusammenhang mit anderen westlichen Verhaltensformen ist ein wesentlicher Unterschied in vielen asiatischen Kulturen, das man nicht ohne weiteres einen Fehler zugibt. Während im Westen schnell jemand bereit ist, einen Fehler zuzugeben, wird dies in Asien tunlichst vermieden, da nach einer Entschuldigung, weil man einen Fehler gemacht hat, nicht alles wieder gut ist, sondern es erst anfängt, die Bestrafung.
    Eine häufige Form der Bestrafung ist dabei die hier in Rede stehende Behandlung, die sich aber nicht nur auf ein paar Stunden bezieht, sondern Tage, manchmal Monate dauern kann.
    Die Person, die den Fehler begangen hat, wird dabei wie Luft behandelt.
    Darum erkennt man, woran man gerade ist, wenn die Person mit anderen normal spricht, nur mit einem selber nicht.
    Es ist nicht notwendig, das man demjenigen, der bestraft werden muß, überhaupt erklärt, warum dies nun stattfindet.
    Für asiatische Kulturen stellt die westliche Eigenart, des offenen Gespräches nämlich eine Primitiv-kultur dar.
    Der Blick ist wichtiger, als das Wort.

    Eine interessante Eigenart ist manchmal auch der Umstand, das die Bestrafung eines Menschen für manche auch dann gerechtfertigt scheint, wenn er einfach nur Pech gehabt hat.
    Ein typisches Beispiel ist hierbei der Autounfall, wo das Schicksal jemanden mit dem Unfall bestraft hat, er also die Quittung für vorheriges schlechtes Tun bekommen hat, und jetzt überleben muß, bis die Notrettung ankommt.
    Es mag für den Aussenstehenden schwer verständlich zu sein, warum bei einem Autounfall soviele Menschen mit Messern zum Unfallort laufen (wobei man mir immer sagte, das dies meistens Wanderarbeiter aus Burma seien, die nun auf die alte Form des Bestrafungsritual sich beziehen).
    Nachdem also das Unfallopfer ev. nur Geld + Gold bei dieser Attacke verloren hat, aber mit Glück überlebt hat, kann er mit dem Eintreffen des Krankenwagens auf echte Hilfe rechnen.

    Darum nochmals deutlich, ein normaler Überfall ist eine schlechte Tat,
    die Bestrafung (Abnahme von Wertsachen des Unfallopfers) ist deshalb etwas anderes, weil das Schicksal schon durch den Unfall bestimmte, das nun die Zeit des Leidens für die Person begonnen hat.

    Abgesehen von dieser sehr krassen Form, die heutzutage nur noch in Gegenden Südthailands auftritt, ist die Bestrafung erst dann zuende, wenn der Betroffende genügent gelitten hat, und für seinen Fehler bezahlt hat.
    In thailändischen Ehen werden deshalb Ehefrauen, die mit Grund gekränkt sind, von ihrem Thaiehemann erst durch ein entsprechendes Geschenk (Goldkette usw.) wieder harmonisch sein; also erst wenn der Mann bezahlt hat (mit Schmerz, mit Leid oder mit Geld).

    Der Gedanke, Du respektierst mich nicht, warum soll ich Dich dann als Mensch respektieren, bestimmt dabei das Handeln.
    Erst wenn der Andere durch ein entsprechendes Geschenk, oder anderes Tun seine Wiedergutmachung geleistet hat, wird das Ritual beendet.

    In der Thaigesellschaft ist das Dienen nichts negatives, denn die Menschen haben Verhaltensmuster, die ihnen Freiheit geben, obwohl sie dienen.
    Doch auch derjenige, der führt, steht in der Erwartung, eine Rolle zu erfüllen.
    Tut er das nicht, verliert er sein Gesicht, dann wird zwischen denen die Dienen, und dem, der führen sollte, das Machtverhältniss neu geklärt.
    (Beispiel, die Haushälterin, die das Ruder in die Hand nimmt)

    Wer also einen Fehler einer Person nicht bestraft, zeigt Führungsschwäche, und bewirkt, das die anderen das Machtverhältniss neu festlegen müssen.

    Für einen deutschen Mann ist der Satz : ja, war Dein Fehler, aber vergessen wirs; zwar schnell gesprochen, nur muß er sich dann nicht wundern, wenn er keine Dankbarkeit erntet, sondern das Gegenteil.

  11. #20
    Avatar von Dieter1

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    Re: Meine Erlebnisse mit meiner Thai - Freundin

    Zitat Zitat von Pla Beuk",p="688680
    Hi,

    Ihr denkt also eine finanzielle Unterstütung einer in Thailand lebenden Freundin die man beabsichtig zu heiraten kommt generell nicht in Frage?
    Ja, kommt nicht in Frage.

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