Umfrageergebnis anzeigen: Wie gut sind die Lebensumstände Mia's (bzw. der nahem Familie) in Thailand?

Teilnehmer
55. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Familie ist sehr arm. Ich muss sie unterstützen.

    12 21,82%
  • Die Familie ist arm, aber sie kommen gerade so über die runden.

    16 29,09%
  • Der Familie geht es wirtschaftlich gut und bedarf keiner oder nur weniger finanzieller Hilfe.

    23 41,82%
  • Die Familie ist reich und würde Geld von einem Farang ablehnen.

    4 7,27%
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Ergebnis 11 bis 18 von 18

Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Thailan

Erstellt von Tommy, 11.02.2004, 11:47 Uhr · 17 Antworten · 2.420 Aufrufe

  1. #11
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    schon wieder "verschieben" ?

    unser Oppa sagte früher immer; wenn sein
    "board"(das Esszimmer) zu voll wurde und
    alle um ihn herumwuselten:
    "Hier ist ja n Verkehr wie aufm Alexanderplatz";-D

    ein Psychologe würde fragen: was macht das hier mit uns.......?

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Visitor

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    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    [mod:ee9fae182d="Visitor"]Die abgekoppelten Beiträe gibt es unter:
    "Farangs - Faszinierend für abgesicherte Thaifrau?"[/mod:ee9fae182d]

  4. #13
    Avatar von Visitor

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    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    [mod:d65268693a="Visitor"]Die Beiträge zum Thema "Thailand - Land der Freien" gibt es hier[/mod:d65268693a]

  5. #14
    Avatar von moselbert

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    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    Die Eltern meiner Frau sind schon vor Jahren gestorben, bevor wir uns kennenlernten. Das Elternhaus ging mangels Krankenversicherung für die Bezahlung der Arzt und Krankenhauskosten der Eltern drauf. Meine Frau mußte ihre zwei jüngeren Brüder mit durchbringen und hat später zudem auch noch drei Söhne großgezogen. Sie arbeitete als Schneiderin in einer Fabrik namens "Kader", die 9 Monate nachdem sie nach Deutschland gekommen war, abbrannte, wobei zahlreiche Menschen ihr Leben ließen.

    Jetzt leben zwei der Söhne mit Frau und Kindern in einem "Doppelhaus" mit einfachem Standard. Das Haus und das Grundstück hat meine Frau vor zwei Jahren gekauft (mit meinem Geld ;-D ). Beide Söhne arbeiten als Motorradtaxifahrer, wo es ja bekanntlich nicht viel zu verdienen gibt.

    Der dritte Sohn lebt mit Frau und Kind bei seinen Schwiegereltern im Haus. Er arbeitet als Schuldeneintreiber und versucht Leute, die mehr als drei Monate die Raten für ihr neues Auto nicht bezahlt haben, zum Zahlen zu überreden. Wenns klappt, bekommt er von dem Kreditgeber eine Prämie. Er verdient zwar mehr als die beiden anderen, aber es reicht auch nur knapp.

    So ist es nicht verwunderlich, daß der deutsche Stiefvater (icke) monatlich 300 Euro rüberschickt. Das muß dann für insgesamt 10 Personen (3 Paare, 4 Kinder) reichen. Schön, wenn der Euro fast 50 Baht wert ist, wie im Januar.

    Am Ende des Jahres plündere ich immer mein Konto in Deutschland und transferiere das meiste Geld auf das Konto meiner Frau in Thailand. Dieses Jahr war es wegen eines neuen Autos etwas weniger. Wenn dann genug Geld zusammen ist, wollen wir das einfache "Doppelhaus" teils abreißen, teils vergrößern, so daß dann auch der dritte Sohn da wohnen kann.

    Trotz der 300 Euro kommen alle man gerade so über die Runden. Ich würde zwar mehr geben, aber meine Frau meint, die Jungs würden dann nur auf der faulen Haut liegen. Die sollen auch was arbeiten und etwas verdienen, wenn es auch nicht viel ist.

    Ich habe mal die erste Umfrageauswahl angekreuzt. Sie sind zwar arm, aber zufriedener als manche Deutschen die ich kenne, denen es im Vergleich (finanziell) erheblich besser geht.

  6. #15
    cookie66
    Avatar von cookie66

    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    sehe mit Interesse diese Umfrage.
    Wo sind die Antwortbuttons, oder ist eine Antwort nur als geschriebener Text möglich ?

  7. #16
    Avatar von Dr. Locker

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    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    Sorry Cookie
    hier musst Du wirklich noch Alles von Hand reinschreiben...

  8. #17
    Avatar von MikeRay

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    454

    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    Der Familie meiner Schlafmütze schien es bis zur Krankheit des Vaters auf jeden Fall besser als heute zu gehen.Das Haus wurde zwar verkauft es blieb aber auf jeden Fall noch genügend Land um ein einfaches Holzhaus zu bauen und um Reis anzubauen.Der Ertrag ist mit ca. 5 t für den Wiederverkauf zwar nicht besonders hoch aber mit den zwei Traktoren (naja, der eine ist nur noch Ersatzteillager/handel)auch im Verleih kommen die ganz gut über die Runden.Bargeld ist halt Mangelware wird aber auch nicht unbedingt gebraucht.Schwiegermutti kommt locker mit 1000 Baht im Monat aus.Den Rest den wir rüberschicken steckt die Gute in den Bau des Hauses ihrer jüngsten.Meiner Mia.
    Außer der 2.jüngsten Tochter ist aber auch keiner mehr in Baan Sukjaron.Der Rest arbeitet in BKK,Rayong und Saraburi ist also um Sra Keao weitläufig verstreut scheint aber über die Runden zu kommen.Und wenn nicht könnte ich trotzdem nicht helfen.

  9. #18
    cookie66
    Avatar von cookie66

    Re: Lebensumstände der Mia´s (bzw. der nahen Familie) in Tha

    Ja, wo soll ich jetzt anfangen ?
    Ihr alle wisst es ja - Familie in Thailand ist nicht gleich Familie in Deutschland ... wer zählt dazu und wer nicht ?
    ich lasse also die Cousinen, Tanten, Vettern, Nichten usw. erstmal weg. Eigentlich gehören sie ja dazu, aber dann müsste ich das ganze Dorf und auch den Randbereich von BKK irgendwie miteinbeziehen.
    Mein insgesamter Eindruck von der Familie meiner Frau ist der, dass sie nicht arm ist (niemand leidet Hunger), dass die Baht aber immer knapp sind.
    Eine Schwester arbeitet in der Fabrik nähe BKK, ihr Mann ist selbständig, dh. er fährt auf seinem Moped Leute hin und her. Mir wurde jetzt aber gesagt, das Geschäft sei sehr eingebrochen, da alle aus Geldmangel lieber Bus fahren.
    Immerhin können sich meine Schwägerin und ihr Mann zusammen mit ihren noch minderjährigen Kindern ein Reihenhaus ca. 40 km von BKK leisten.
    Weitere Schwestern arbeiten in der Kantine oder leben mehr recht als schlecht auf dem Land auf einem Kleinstbauerhhof (Reisanbau, einige Hühner etc. ) und müssen für Ihren Lebensunterhalt hart arbeiten.
    Wovon die Mutter - auch auf dem Dorf - eigentlich lebt, weiss ich nicht (eine Altersversorgung in unserem Sinne gibt's ja nicht). Aber hier sind ja auch noch die tausend anderer Verwandte und irgendwie schaukelt die Gemeinschaft da alles. Zugegeben, die Lebensweise und die Lebensansprüche - jedenfalls der älteren Generation - sind auf alle Fälle (in meinen Augen) sehr bescheiden.

    Gruss, Cookie66

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