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Kulturelles Interesse des Thaipartners

Erstellt von Monta, 31.12.2012, 12:49 Uhr · 88 Antworten · 7.064 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Eine ganz andere Geschichte sind die Beschränkungen beim Landkauf. Da stimme ich zu, dass die Thais sich nicht von Grosskonzernen oder russischen Mafiosis enteignen lassen sollten, wie das z.B. auf Hawai geschehen ist.
    Inwiefern ist das ein Grund, das auch Rentnern zu verwehren? Man könnte dem ja auch vorbeugen, indem man den Landerwerb auf ein Rai begrenzt.

  2.  
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  3. #72
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Inwiefern ist das ein Grund, das auch Rentnern zu verwehren? Man könnte dem ja auch vorbeugen, indem man den Landerwerb auf ein Rai begrenzt.
    Das könnte man z.B. machen.

    So wie man Vieles machen könnte um einerseits Typen fern zu halten, die den thail. Interessen Schaden und andererseits soviel wie möglich der dringend benötigten Devisen zu bekommen.

    Ich rechne aber damit, dass es in Zukunft noch weitere sinnlose Gängeleien geben wird.

  4. #73
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    2.3 Investment: Thai real estate law allows foreigners to buy and own a limited amount of land based on investment of 40 million baht for five consecutive years, provided that the land is used for residential purposes.

    Quelle: Buying Land and Property in Thailand


  5. #74
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich weiß, worauf Du abzielst, muss Dir aber sagen, dass ich bei Deinem "Wer hat den Längsten"- Contest nicht mitmachen will.
    Eine durchaus weise Entscheidung.

  6. #75
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    2.3 Investment: Thai real estate law allows foreigners to buy and own a limited amount of land based on investment of 40 million baht for five consecutive years, provided that the land is used for residential purposes.
    Der Haken dabei dürften wohl die 40 Millionen Baht sein. Wer will schon 1 Millionen Euro investieren, um sich ein Privatgrundstück von 1 Rai zu kaufen, dass in der Regel weniger als ein zehntel der Summe wert ist. Thailand ist zwar nicht das einzige Land, dass Ausländern Landbesitz grundsätzlich verbietet, aber es ist vielleicht das einzige Land mit diesem Gesetz und einer Wirtschaft, die in überdurchschnittlich hohem Maß von Auslandsinvestitionen abhängig ist. Insofern ist das schon als eine echte Entwicklungsbremse anzusehen und eigentlich gibt es dafür keine rationale Erklärung. Der Grund dürfte wohl in unterschwelligen Ressentiments gegenüber ausländischen Investoren liegen, meiner Ansicht nach insbesondere durch die Furcht vor Konkurrenzdruck von außen begründet, zu Recht oder zu Unrecht. Man bleibt lieber unter sich als das Geschäft zu beleben. Das ist in anderen asiatischen Staaten ganz ähnlich.

    Cheers, X-pat

  7. #76
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Hm, der wesentliche Unterschied ist wohl, dass man in Thailand Geld mitbringen muss und es in Deutschland bekommt. Die Frage bleibt hierbei offen, wie lange Deutschland sich dies noch leisten kann. Den Passus "Qualitaetsauslaender" hatte ich ja schon erwaehnt.

  8. #77
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Der Haken dabei dürften wohl die 40 Millionen Baht sein. Wer will schon 1 Millionen Euro investieren, um sich ein Privatgrundstück von 1 Rai zu kaufen, dass in der Regel weniger als ein zehntel der Summe wert ist.
    richtig, wäre naiv.
    Da dann besser ein Grundstück mit Pachtvertrag auf 2x 30 Jahre und dann das Haus darauf mit Extra-Vertrag auf sich schreiben lassen. Das geht ohne Probleme.
    Nach 60 Jahren kann man das Haus dann mitnehmen

  9. #78
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    richtig, wäre naiv.
    Da dann besser ein Grundstück mit Pachtvertrag auf 2x 30 Jahre und dann das Haus darauf mit Extra-Vertrag auf sich schreiben lassen. Das geht ohne Probleme.
    Nach 60 Jahren kann man das Haus dann mitnehmen
    Du vergisst, dass Leasehold nur solange funktioniert, wie jede der beiden Parteien existiert. Und legal geht das nur mit einmalig 30 Jahren. Stirbt einer, c'est la vie.

  10. #79
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Du vergisst, dass Leasehold nur solange funktioniert, wie jede der beiden Parteien existiert. Und legal geht das nur mit einmalig 30 Jahren. Stirbt einer, c'est la vie.
    Ich habe mich damit noch nicht ausfuehrlich befasst, aber bisher nur gehoert dass 2 x 30 Jahre durchaus gehen.

    Egal, 1 x 30 Jahre sind auch ne ganz schoen lange Zeit.

    Wenn der Pachtvertrag im Chanot eingetragen ist (darauf zu verzichten waere wohl etwas sehr gutglaeubig), dann ist der Pachtvertrag an das Objekt gebunden, nicht an den Eigentuemer.

    Sollte es waerend der Pachtzeit einen Eigentuemerwechselwechsel geben, wuerde es der neue Eigentuemer mit allen Nutzen und Lasten aus dem bestehenden Pachtvertrag erwerben.

  11. #80
    Avatar von MadMac

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    Moin Dieter,

    Gibt hier 2 Sachen zu sagen. Der Lease Term ist immer nur maximal 30 Jahre, kann aber 2x verlaengert werden. Also theoretisch gehen 60 und 90 Jahre auch. Aber es ist halt immer eine Verlaengerung nach Ablauf der 30 Jahre, keine Miete am Stueck.

    Zweitens erlischt ein Leasehold mit dem Tot des Mieters und kann nicht vererbt werden. Selbst bei Eintrag ins Chanod.

    "A leasehold of a condominium is a rental contract and based on Supreme Court rulings this type of contract is terminated upon death of the tenant/ lessee. The lessee is considered an essential element of the lease agreement and under Thai contract law this type of contract is terminated upon death of the lessee."

    Allerdings geht ein Transfer/Verkauf der Restlaufzeit zu Lebenszeiten.

    Alles Andere sind vertragliche Vereinbarungen, die nicht durch das Gesetz gedeckt sind und damit nicht das Papier wert, auf dem sie stehen.

    Lesenswerte Zusammenfassung: Purchase of a leasehold condominium in Thailand | Expand your Thai Legal Knowledge


    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Ich habe mich damit noch nicht ausfuehrlich befasst, aber bisher nur gehoert dass 2 x 30 Jahre durchaus gehen.

    Egal, 1 x 30 Jahre sind auch ne ganz schoen lange Zeit.

    Wenn der Pachtvertrag im Chanot eingetragen ist (darauf zu verzichten waere wohl etwas sehr gutglaeubig), dann ist der Pachtvertrag an das Objekt gebunden, nicht an den Eigentuemer.

    Sollte es waerend der Pachtzeit einen Eigentuemerwechselwechsel geben, wuerde es der neue Eigentuemer mit allen Nutzen und Lasten aus dem bestehenden Pachtvertrag erwerben.

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