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Kann ein Mann einen Thai Transgender in Deutschland heiraten?

Erstellt von Thomas89, 30.01.2014, 16:53 Uhr · 319 Antworten · 25.862 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Navita Beitrag anzeigen
    Allerdings steckte die ihre Buben nicht in Frauenkleider.
    Drum schrieb ich auch homo5exuelle Beziehungen. Gibt es ja auch oft andersrum als "Tomboy". Ich hab da nichts gegen. Ist eher erfrischend als DACH Spiessertum.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Thomas89

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Frage der Toleranz. Wenn Thomas mit seiner Partnerin seit 6 Jahren zusammen ist, dann sollte das auch rechtlich akzeptiert werden. Geht hier nicht um Lady.boy (f.uck the filter!)-Abzocke. Genauso wie man "reine" homo5exuelle Beziehungen akzeptieren sollte. Die katholische Kirche hat es schliesslich vorgemacht.
    Ich bin jetzt 24 also nicht wirklich alt ;) Und ich liebe meine Freundin eben, wenn das anderen nicht gefällt ist das deren Problem. Ich denke heutzutage sollte man schon Toleranz zeigen.

  4. #33
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Thomas89 Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt 24 also nicht wirklich alt ;) Und ich liebe meine Freundin eben, wenn das anderen nicht gefällt ist das deren Problem. Ich denke heutzutage sollte man schon Toleranz zeigen.
    Gut, da sind wir doch schon einen Schritt weiter. Du bist jung und verliebt. Deine Freundin nehme ich an ist in Thailand. Was uns zur Ursprungsfrage zurueckbringt. Worum geht es Dir? Um ein Leben in DACH oder in TH?

  5. #34
    Avatar von Thomas89

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Gut, da sind wir doch schon einen Schritt weiter. Du bist jung und verliebt. Deine Freundin nehme ich an ist in Thailand. Was uns zur Ursprungsfrage zurueckbringt. Worum geht es Dir? Um ein Leben in DACH oder in TH?
    Wollen hier in Deutschland leben.

  6. #35
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von Navita Beitrag anzeigen
    Allerdings steckte die ihre Buben nicht in Frauenkleider.

    Oh oh, welche Kirche da eventuell wen oder was angeblich in katholische Buben steckte, ist aber ein
    heikles Thema .

    Bitte da um mehr Zurückhaltung



    @ Thomas89
    Ganz deiner Meinung , Toleranz ... sollte heutzutage nicht mehr so schwierig sein ... von wegen ...
    Diese verkalkten Diskussionen gehen mir momentan wieder auf die Eier, Homophobiediskurs oder was
    der Koelner Kardinal wieder für geistigen Dünn.sch.iss abgesondert hat ...

    Leb nach deiner Fasson und pfeif drauf

  7. #36
    Avatar von markobkk

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    Wenn Ihr in Deutschland leben wollt, warum machst Du Dir dann Gedanken um Thailand. Ob man die Ehe dann in Thailand registrieren lassen kann waere mir persoenlich voellig egal. Ihr wollt in Deutschland leben und dort muss alles registriert sein.

  8. #37
    Avatar von gerhardveer

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    Zitat Zitat von Thomas89 Beitrag anzeigen
    Ich denke heutzutage sollte man schon Toleranz zeigen.
    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    Das ist egal - es ist in Thailand eben nicht möglich und das ist gut und richtig so basta
    Danke für die Intoleranz - endlich erkennt man dich mal richtig...wie wär's denn, wenn du mal ein "m.E." dazusetzen würdest?

  9. #38
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    In Thailand ist die derzeitige Gesetzgebung (noch) so, dass das Geburtsgeschlecht auch nach einer Gechlechtsumwandlung erhalten bleibt. Also gemaess Pass dann bei einem Mann weiterhin "Mr.". Ergo waere unter diesen Umstaenden keine Eheschliessung in Deutschland moeglich, eine eingetragende gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft sehr wohl. Meines Wissens nach ist die Angelegenheit aber auch schon zur Thematik im thailaendischen Parlament geworden, also Eroerterung, ob gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften in Thailand rechtmaessig werden sollen. Derzeit sicherlich aber erst einmal wie alles andere auch zum Stillstand gekommen, da es im Moment ja kein Parlament gibt.

  10. #39
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Meines Wissens nach ist die Angelegenheit aber auch schon zur Thematik im thailaendischen Parlament geworden, also Eroerterung, ob gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften in Thailand rechtmaessig werden sollen.
    So ist es und es ist wohl nur eine Frage der Zeit wann gleichgeschlechtliche Partnerschaften auch in Thailand offiziell anerkannt werden. Dann haben die betreffenden auch endlich mehr Rechte oder Moeglichkeiten.

  11. #40
    Avatar von Knut_0815

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    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    Danke für die Intoleranz - endlich erkennt man dich mal richtig...wie wär's denn, wenn du mal ein "m.E." dazusetzen würdest?
    RAR hat mit keiner Wendung gesagt, daß er etwas gegen solche oder andere Beziehungen habe. Seine einzige Feststellung ist die, daß TH solche Partnerschaften nicht staatlich fördert (was ja der Kern der Sache ist) und er das gut findet. Damit hat er kein Werturteil abgegeben, sondern seine Meinung gesagt. Was ist daran "intolerant"?

    In Deutschland trägt man monstr
    ös den Meinungspluralismus vor sich her. Mit anderen Worten: Viele Meinungen sollen in die Diskussion einfließen. Oft erkennt man aber, daß das gar nicht so gemeint ist und nur die offizielle Meinung zugelassen ist, weswegen RAR hier gleich wieder die Ar...Karte untergejubelt wird. Das ist unfähr.

    Claudia Fathima Roth hat klar gesagt, was sie will, als sie sich zum Widerstand gegen den neuen Lehrplan in BaWü äußerte und unmißverständlch klar gemacht, daß die Obrigkeit von Meinungsplralismus jedenfalls nichts hält und das dumme Volk dann eben heranzunehmen ist, bis es kapiert:

    "Doch dann der Schock, als die Nachricht über die positiven Reaktionen auf Hitzlsperger immer stärker von der Meldung über eine homophobe Petition überlagert wurde. Diese wendet sich gegen die neuen, grün-roten Leitlinien zum Bildungsplan in Baden-Württemberg. Wie kann man erklären, dass zur selben Zeit fast 150.000 Menschen Warnungen wie diese unterschreiben, die Verankerung der "Akzeptanz 5exueller Vielfalt" in den Bildungsstandards laufe "auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung" hinaus? Während sich Deutschland in der Öffentlichkeit also für seine Toleranz und Weltoffenheit feiert, dokumentieren erschreckend viele Menschen ihre Angst vor einer "homo5exuellen Umerziehung" in den Schulen

    ...

    Doch je mehr es immer "hoffähiger" wird, anders zu sein, und Lesben und Schwule immer selbstverständlicher nach draußen gehen, umso eher werden auch die reaktionären und fundamentalistischen Stimmen wahrnehmbar, die sich gegen jede Form der Gleichstellung wenden.

    ...

    Denn selbst, wenn es nur eine Minderheit ist, die sich gegen die Gleichstellung wehrt: Indem diese ihre irrationale Angst vor dem eigenen Statusverlust mit vorgeschobenen Argumenten wie dem vermeintlichen Kinderschutz oder mit einem Ausdruck von "Wir sind ja tolerant, aber nun ist auch mal wieder gut!" verschleiert, drohen ihre Forderungen nach Ausgrenzung und Herabsetzung ebenfalls "hoffähig" zu werden. Die Gegner der Gleichstellung versuchen, Diskriminierung zur reinen Meinungsäußerung zu verharmlosen, der man im Sinne der Meinungsfreiheit ruhig zustimmen darf.

    ...

    Jetzt gilt es also! Wir stehen mitten in einem Modernisierungskonflikt zwischen reaktionären Forderungen und dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft nach Gleichstellung. Es ist unsere demokratische Pflicht, wachsam zu sein und jede Diskriminierung laut und deutlich zurückzuweisen."

    Claudia Roth: Ein Gastbeitrag zur Gleichstellung | ZEIT ONLINE

    Mir ist egal, was die Leute in ihren Schlafzimmern treiben! Mir ist aber nicht egal, ob sie mich damit belästigen oder meine Kinder damit indoktrinieren wollen (man sehe sich den Lehrplan an, in welchen Fächern das "gelehrt" werden soll). Abgesehen davon, daß es sich um keine Mehrheitsmeinung handelt, was den Schulplan betrifft, vielmehr eine Mindermeinung, verbietet es sich in einer meinungspluralistischen Gesellschaft, sie als reaktionär (Kommunistensprech) oder ähnlich herabzuwürdigen. Übrigens: Argumente hat Claudia Fathima keine gebracht!

    Und auch diese ewige Leier von der Gleichberechtigung geht fehl! Die Familie als Keimzelle des Staates ist etwas anderes, als eine "gleichgeschlechtliche" Partnerschaft und damit ist ungleiches nicht gleich zu behandeln.

    Das einmal unabhängig von diesem Fall. Zumal der Thread-Starter hier ja auch nicht dieses Thema behandelt, sondern einfach nur eine Verfahrensfrage gestellt hat. Die hat RAR übrigens auch beantwortet und dann sein eigene Meinung dazu kundgetan.

    Also kein Grund, auf ihm herumzuhacken! Denn er hat seine Meinung wertungsfrei geäußert!

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