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Ist einfache Scheidung möglich?

Erstellt von kalakke, 12.11.2014, 12:08 Uhr · 28 Antworten · 3.488 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von kalakke Beitrag anzeigen
    Ja, ich bin im Moment ohne Einkommen und auf ALG II angewiesen.
    DankeK.
    Wer mag den Scheidungsantrag stellen..per RA ?
    Besteht Anwaltspflicht bei Scheidung?

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von jeremy190734 Beitrag anzeigen
    @Nokgeo
    Wir hatten auch erst nur einen Anwalt. Der Richter bestand aber auf einem 2. Anwalt. (Vielleicht war es aber auch nur eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme für arbeitslose Anwälte)
    Keine Ahnung..
    Bei uns war das damals so..
    Ex Frau ohne Job..hat den Scheidungsantrag über ihren RA stellen lassen..
    Sie wohnt in einem anderen Bundesland..

    Zur Verhandlung waren ihr RA anwesend..( Vertretung durch Berliner RA )
    Ich..in Person..ohne Anwalt.

    Meine Kosten damals..--> 2000 <-- waren ~ 600 DM.

  4. #23
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Zitat Zitat von J.O. Beitrag anzeigen
    Das ist nicht komisch, sondern steht so in unserer Verfassung. Das konnten die damals ja nicht ahnen, dass sich so-und-so-viele Beziehungsgestörte Partner von weit weg aus dem Ausland suchen. Das scheinen auch manche heutzutage falsch zu verstehen, die glauben nämlich, dass im Grundgesetz drin steht nur die deutsch-deutschen Ehen wären damit gemeint.
    Sorry,ich wuerde auch in D nicht heiraten und je mehr Geld der Mann hat umso weniger kaeme ich auf diesen dummen Gedanken.Bei einer Trennung war ich aber immer fair!
    In diesem Punkte ist also das Grundgesetz ein Zwangsgesetz,denn warum haben verheiratete mehr Vorteile als unverheiratete,aber wenns ums Zahlen geht und du in wilder Ehe in einer Bedarfsgemeinschaft lebst,dann wirst du behandelt als waerest du verheiratet.

    Also muss man sich in diesem Fall etwas zurechttrixen und auch die Zahnbuerste nicht liegenlassen!

    Mit einer deutschen Frau hast du als unverheirateter auf Reisen auch keine Visaprobleme ,aber reise mal mit einer unverheirateten Asiatin durch die Welt,dann fangen erst die Probleme an und wenn dann noch ein gemeinsames Kind dabei ist,dass beide Nationnalitaeten hat.........

    Man (der Staat) sollte also die Scheidung verbieten (auch wenn er viel dabei verdient) und ins Grundgesetz einfuegen "bis das der Tod euch scheidet",waere konsequent !

  5. #24
    Avatar von wingman

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    Hallo Otto, ist derzeit eine Heirat mit einer Laotin überhaupt möglich? Die Regierung in Laos hatte dies doch fast unmöglich gemacht.

    Eine Scheidung läuft hier doch fast immer im gleichen Procedere ab. 1 Jahr Trennungszeit.........der Mann darf den Trennungsunterhalt blechen, dann so Gott will die Scheidung, nun wirds echt teuer durch den Versorgungsausgleich. Meistens verliert der Mann Rentenansprüche in der Höhe XYZ. Unterhalt wird die Kinder fällig , mit Pech auch für die Frau. Der Mann ist also Zahlemann für viele Jahre...............

  6. #25
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    @kaalakke

    da sie algii empfaenger sind steht ihnen in d freie rechtsberatung zu, m.e. werden auch alle anwaltskosten fuer eine scheidung uebernommen.
    mfgpeter1
    man sollte im Vorfeld allerdings wissen,
    ob man den Status - getrennt lebend -,
    bei seinem alg2 Antrag angegeben hat,

    ev. besser, das Thema genauer abzuklären,
    da bei einem Anwalt, wo die Kosten durchs Amt übernommen werden,
    auch eine Sachverhaltsschilderung des Anwalts ans Amt erfolgen könnte,
    was dann u.U. eigene Probleme auslösen könnte.

  7. #26
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Hallo Otto, ist derzeit eine Heirat mit einer Laotin überhaupt möglich? Die Regierung in Laos hatte dies doch fast unmöglich gemacht.
    Zumindest dürfte auch in Laos Polygamie nicht erlaubt sein, so dass Otto weiterhin mit seiner Laotin in widler Ehe leben muss.

  8. #27
    Avatar von Nokgeo

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    Die deutsch-thailndische Ehescheidung

    in unserem Fall..( Scheidung thai-deutsch )
    Folgesachen, die mit der Ehescheidung entschieden werden (können) sind:
    Ehegattenunterhat / Trennungsunterhalt / Zugewinnausgleich

    ..da dazu KEIN Antrag gestellt wurde, keine Entscheidung darüber.
    Somit hat mich die Scheidung im Jahr 2000..~ 300 Euro gekostet.

    Ich: langjährig sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
    Ex Frau: zu der Zeit arbeitslos.

  9. #28
    Avatar von Rooy

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    Zitat Zitat von Knut_0815 Beitrag anzeigen
    Welche Ansprüche bestehen bzw. nicht bestehen, entscheidet ein Gericht. Und vor dem Familiengericht besteht Anwaltszwang! Ihr selbst könnt also kaum etwas machen.
    Mein Bester ich wurde schon mal von meiner vietnamesischen Frau geschieden und wir haben beide keine Ansprüche gegenseitig gestellt! Die Scheidung war in 10 Minuten erledigt! Nur die Anwaltskosten und die Gebühren waren vor 10 jahren glaub ich um die 1000 Rüben für jeden von uns. Unterhalt usw. wird erst dann entschieden wenn es von einer Partei gefordert wird. ....Das übliche "Trennungsjahr" geht natürlich voraus.

  10. #29
    Avatar von Socrates010160

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    die billigste Scheidung ist, wenn sich das Paar in allen Punkten einig ist... bei vorhandenem Vermögen eine notarielle Trennungsvereinbarung unterzeichnet in der auch beschrieben ist, dass das Trennungsjahr bereits abgeschlossen ist.

    wenn man keine PKH (Prozesskostenhilfe) erhält, sucht man sich einen Anwalt der wenig Arbeit hat und um jeden Auftrag froh ist... verhandelt mit ihm einen Tarif für beide aus... und innerhalb 3 Monaten ist die Scheidung durch.

    kostete mich/ uns vor 10 Jahren zusammen 500 €.

    einziges Problem. Versorgungsausgleich... darauf kann nicht verzichtet werden... außer es wurde ein Ausgleich (Private Rente/ LV o.ä.) dafür in der Trennungsvereinbarung geschaffen.

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