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Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

Erstellt von Otto-Nongkhai, 17.10.2009, 10:21 Uhr · 272 Antworten · 18.296 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Silom",p="785980
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="785977
    Und wenn hier viele denken, Farangs würden sich ja so toll in Thailand intgerieren: warum schickt ihr eure Kids dann an internationale oder private Schulen? Warum nicht in die normalen Thaischulen?
    Weil mein Kind etwas Lernen soll
    BINGO!
    Und warum sollte man in Integrationskurse gehen und nicht bei einem Privatlehrer (z.B. beim Ehemann) deutsch lernen???

    Siehst du! Wieder BINGO!

    Zitat Zitat von Silom",p="785980
    Heisst bei Dir Integration völliges Verbiegen, Unterordnen (nicht eingliedern) oder seine Vergangenheit abzusagen?
    Nein. Eben nicht bei mir, sondern anscheinend bei der deutschen Gesellschaft und Politiker. Integration ist doch ein Kunstwort. Keiner sagt wirklich, was man darunter versteht. Nur zwischen den Zeilen hört man raus, dass die Deutschen damit Assimilation meinen. Und das pranger ich an. Das wäre nämlich gerade Verbiegung und Unterordnung.

    Was ich unter Integration verstehe, habe ich doch kurz aufgezeigt. Und dafür braucht es eben keine Schulen oder Kurse. Das hat jeder Mensch in sich drin. Entlocken kann man das nicht über Zwang. Genau das erzeugt nämlich Gegenwehr und Frust. Nur positive Motivation entlockt positive Energie!
    Denn ansonsten müssten Sklaven ja überaus motivierte und glückliche Menschen sein, wenn Zwang etwas bringen würde.

    Das Thema wurde gestern auch bei Anne Will behandelt. Da meinte sogar jemand, die Schulpflicht sei eine positive Errungenschaft. Da wurde mir ganz schlecht.

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Silom

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="785986
    Zitat Zitat von Silom",p="785980
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="785977
    Und wenn hier viele denken, Farangs würden sich ja so toll in Thailand intgerieren: warum schickt ihr eure Kids dann an internationale oder private Schulen? Warum nicht in die normalen Thaischulen?
    Weil mein Kind etwas Lernen soll
    BINGO!
    Und warum sollte man in Integrationskurse gehen und nicht bei einem Privatlehrer (z.B. beim Ehemann) deutsch lernen???

    Weil wir in Deutschland und nicht in Thailand sind

    Zitat Zitat von Silom",p="785980
    Heisst bei Dir Integration völliges Verbiegen, Unterordnen (nicht eingliedern) oder seine Vergangenheit abzusagen?
    Nein. Eben nicht bei mir, sondern anscheinend bei der deutschen Gesellschaft und Politiker. Integration ist doch ein Kunstwort. Keiner sagt wirklich, was man darunter versteht. Nur zwischen den Zeilen hört man raus, dass die Deutschen damit Assimilation meinen. Und das pranger ich an. Das wäre nämlich gerade Verbiegung und Unterordnung.
    Verstehe Dein Problem nicht.

    Der Staat stellt Schulen oder andere Behörden zur Verfügung, aber selber Lernen und sich eingliedern, müssen die Zuwanderer schon selbst.

  4. #83
    Avatar von Dieter1

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Silom",p="785952
    Ich selbst habe mehrere Zusatzlehrgänge in Sachen Lehren in fremder Schrift, Sprachen, Kulturen belegt...

    Das Vokabular für einen Anfängerkurs alles andere als geeignet.

    Vokablen kann vom Lehrer nicht übersetzt werden...
    Schade, dass da kein vernuenftiger Deutschlehrgang mit dabei war :-) .

  5. #84
    Avatar von Armin

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Silom",p="785980

    Eine gute Integration kann nur dann zum Erfolg führen, wenn von beiden Seiten Interesse gezeigt wird.
    Richtig! sehe ich auch so ungefähr, doch dafür müsste man auch erstmal beschreiben was "Erfolg" einer "guten Integration" ist. Vielleicht will dies Otto garnicht?

  6. #85
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Silom",p="785991
    Verstehe Dein Problem nicht.

    Der Staat stellt Schulen oder andere Behörden zur Verfügung, aber selber Lernen und sich eingliedern, müssen die Zuwanderer schon selbst.
    Nehmen wir mal an, ich esse gerne jeden Tag köstliche Sachen, die mir meine Frau kocht.
    Nun kommt der Staat daher und sagt: wir geben dir jetzt jeden Tag Kartoffelsuppe. Und die hast du gefälligst zu essen. Das ist jetzt Pflicht und wir als Staat sind so gnädig, dir das Essen zu bezahlen.
    Wie würdest du das finden?

    Nichts gegen Kartoffelsuppe, aber gegen das leckere Essen meiner Frau kommt die Staatseinheitssuppe halt nicht an.
    Würdest du abs osfort täglich die Suppe aus dem großen Topf mit 50 anderen Leuten essen, nur weil sie umsonst ist oder würdest du lieber zu Hause lecker speisen?
    Ich weiß, was ich tun würde.

    Und genau da liegt mein Problem, das ich mit dieser Regelung habe.

    Nun mag es ja Leute geben, die bekommen zu Hause kein lecker Mittagessen - vielleicht sogar nur Katzenfutter aus der Dose. Ok, für die ist die Kartoffelsuppe dann ja reiner Luxus. Und denen gönne ich das dann ja auch.

    Aber das muss doch jeder für sich entscheiden, was für sein Leben sinnvoller ist. Im Übrigen auch für die Gesellschaft. Ich bin doch viel umgänglicher, wenn ich mein lecker Essen zu Hause bekomme. Und das Ziel ist dasselbe: man ist satt (bzw. integriert).

    Ich möchte, dass sich der Staat nicht überall einmischt. Weder beim Geben noch beim Nehmen, weder bei den Rechten noch bei den Pflichten. Wir sind alle keine Babies mehr - auch nicht die Migranten. Die können nämlich nie selbstständig werden, wenn sich der Staat von Beginn an einmischt.

    Und ja, ich halte die staatlichen "Schulen" für Kartoffelsuppe. Hier gab es doch schöne Beispiele mit Hobby-Lehrerinnen aus Polen, überfüllten Klassen, Sprachen-Chaos, unmotivierte Schüler etc. Das sind doch keine Schulen, das ist Humbug.

    Wenn ich in 4 Wochen deutsch lernen kann anstatt in 2 Jahren, dann bevorzuge ich das. Und das geht eben nur privat und nicht im staatlich geführten Beamtentum.
    Nur kann ich ja nicht schnell und effektiv deutsch lerne, weil ich ja zu diesen Pannen-Schulen gezwungen werde!

    Und das gilt im Übrigen auch für die deutschen Kids. Was die in 13 Jahren effektiv lernen bringen private gute Lehrer (z.B. Eltern) denen in 2 Jahren bei. Reine Zeitverschwendung und Zerstörung der Motivation.
    Tägliche Kartoffelsuppe eben.

  7. #86
    Avatar von Silom

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="786062
    Zitat Zitat von Silom",p="785991
    Verstehe Dein Problem nicht.

    Der Staat stellt Schulen oder andere Behörden zur Verfügung, aber selber Lernen und sich eingliedern, müssen die Zuwanderer schon selbst.
    Nehmen wir mal an, ich esse gerne jeden Tag köstliche Sachen, die mir meine Frau kocht.
    Nun kommt der Staat daher und sagt: wir geben dir jetzt jeden Tag Kartoffelsuppe. Und die hast du gefälligst zu essen. Das ist jetzt Pflicht und wir als Staat sind so gnädig, dir das Essen zu bezahlen.
    Wie würdest du das finden?

    Gegenannahme: Du genießt gerne die Kochkünste Deiner Frau. Doch plötzlich ein Loch in der Kasse. Die Frau kann nicht mehr kochen. Der Staat stellt Dir eine Suppe zum Überleben zur Verfügung. Du würdest diese verweigern?

    ...

    Und genau da liegt mein Problem, das ich mit dieser Regelung habe.
    ...

    Ich möchte, dass sich der Staat nicht überall einmischt. Weder beim Geben noch beim Nehmen, weder bei den Rechten noch bei den Pflichten. Wir sind alle keine Babies mehr - auch nicht die Migranten. Die können nämlich nie selbstständig werden, wenn sich der Staat von Beginn an einmischt.

    ...
    Knarfi, stay cool.

    Der Staat mischt sich nicht in das Leben der Migranten ein, sondern unterstützt diese, um sich im Einwanderungsland zurechtzufinden.
    Bestes Beispiel M. Beyer Vox von letzter Woche. Seine Freundin hatte keinen Bock mehr auf ihn, schoß ihn ab. Er landete auf der Straße. Kein Geld, keine Unterkunft, etc., da er nie die Chance erhielt sich zu integrieren.

    In D würde eine (Thai)Frau ähnliches Schicksal ereilen, würde der Staat so gut es geht sie unterstützen; sie müsste nicht verhungern, hat ein Dach über den Kopf, usw.

    Welche Gesellschaftsform würdest Du vorziehen?

  8. #87
    Avatar von Lille

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    nun die gaengelei des staates kann einem schon auf den geist gehn, siehe geschwindigkeitsbegrenzungen, umweltzonen.

    nur beim sprachen lernen hat die freiwilligkeit ja nicht gebracht also ist ein gewisser zwang sicherlich sinnvoll.
    und irgendwie muss man ja feststellen koennen wie das klappt mit dem lernen. wenn kein zwang besteht gehn die leute lieber shoppen und/oder sanook machen.

    weil lernen ja gleich kopfschmerzen sind, sicher ist das system verbesserungswuerdig. man sollte eine pruefung ablegen koennen auch ohne die pflichtstunden gemacht zu haben. wenn man diese besteht alles ok doch wie gesagt einen pruefung muss schon sein.

    mfg lille

  9. #88
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Silom",p="786177
    Gegenannahme: Du genießt gerne die Kochkünste Deiner Frau. Doch plötzlich ein Loch in der Kasse. Die Frau kann nicht mehr kochen. Der Staat stellt Dir eine Suppe zum Überleben zur Verfügung. Du würdest diese verweigern?
    Das käme auf den Vertrag an. Der Staat schenkt mir ja die Suppe nicht. Er fordert, dass sie sie dann jeden Tag essen muss, auch wenn das Loch in der Kasse verschwunden ist.

    Das erinnert mich zu sehr sehr an den Pakt zwischen Faust und dem Teufel. Für etwas Suppe würde ich nicht meine Seele verkaufen. Da gehe ich lieber in die Kirche, den Tempel, private Hilfseinrichtungen wie die Tafel oder zu den Nachbarn, wo es echte soziale Hilfe gibt.

    Zitat Zitat von Silom",p="786177
    Der Staat mischt sich nicht in das Leben der Migranten ein, sondern unterstützt diese, um sich im Einwanderungsland zurechtzufinden.
    Bestes Beispiel M. Beyer Vox von letzter Woche. Seine Freundin hatte keinen Bock mehr auf ihn, schoß ihn ab. Er landete auf der Straße. Kein Geld, keine Unterkunft, etc., da er nie die Chance erhielt sich zu integrieren.

    In D würde eine (Thai)Frau ähnliches Schicksal ereilen, würde der Staat so gut es geht sie unterstützen; sie müsste nicht verhungern, hat ein Dach über den Kopf, usw.

    Welche Gesellschaftsform würdest Du vorziehen?
    Ich ziehe eine Gesellschaft vor, in der jeder Mensch selbständig und eigenverantwortlich agiert.
    Das Leben ist dafür da, fehelr zu macehn und daraus zu lernen.
    Das Leben ist nicht dafür da, dass zunächst Eltern und Lehrer die Kinder versorgen und danach der Staat. Dann kann ich mich gleich für immer im Kindergarten einsperren lassen.

    Ich will scheitern. Weil es ein unglaubliches Gefühl ist, wenn man sich selber aus seinem eigenem Dreck ohne Hilfe herauszieht. Das ist heftiger als 10 Orgasmen oder 5 Lottogewinne. Das ist praktisch der Sinn des Lebens.
    Wozu lebe ich denn, wenn der Staat mein Leben lenkt? Es wäre verschenkt - sinnlos.

    Wenn ich in ein fremdes Land ziehe, dann sorge ich im Vorfeld dafür, dass ich im Notfall selber wieder rauskomme, wenn meine Beziehung oder der Job scheitert.
    Wir spracehn im anderen Thread über den gestrandeten Deutscehn in Pattaya, der kein geld mehr für eine Rückflugticket hat. AUch das sollten sich z.B. Thaifrauen ausfparen und die sozioalen Kontakte in Thailand nicht aufgeben. Bricht dann alles in Deutschland zusammen, können sie bedenkenlos nach Thailand zurück. Genauso, wie Deutsche aus Thailand wieder zurückkehern können.

    Die meisten Ausländer, die nach Deutschland kommen, kommen doch entweder wegen des Ehepartners oder wegen eines Jobs. Wann hält sie dann ausgerechnet in Deutschland, wenn beides wegfällt? Sie könnte doch dann genauso gut nach Norwegen, Kenia, Hawaii oder eben zurück ins ursprüngliche Heimatland ziehen. Die allerwenigsten Migranten kommen nach Deutschland, weil das Land so toll ist oder die Menschen so freundlich sind. Warum will man sie dann mit Zwang hier behalten? Nur, damit Deutschland nicht ausstirbt? Vermutlich.

    Man muss es eben realistisch sehen, dass fast alle Migranten Deutschland nicht als ihre Heimat ansehen. Und das wird sich auch nicht durch Integrationskurse ändern.
    Die allerwenigsten Expats in Thailand fühlen sich als Thai. Ich bin da ja einer der glorreichen Ausnahmen.
    Integration heißt z.B. für mich, dass man die Thailändische Fahne schwenkt, wenn Thailand im Fußball gegen Deutschland spielt. Und nicht, dass man perfekt thai spricht.

    Wir werden es aber nie erleben, dass Berliner Türken im Spiel gegen Deutschland für die Deutschen sein werden. Niemals! Warum auch? Aber deshalb sind diese Integrationskurse und überhaupt dieser Begriff Mumpitz.
    Jedes Land kann sehr viele Parallgesellschaften verkraften.
    Gerade das finde ich ja so reizvoll - überhaupt in der Welt. Ich muß ja nicht gerade in einem Türkenviertel spazieren gehen, genauso wie ich in New York die Bronx meiden kann. Liegt doch an mir selber.

  10. #89
    Avatar von Silom

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Lille",p="786183
    nun die gaengelei des staates kann einem schon auf den geist gehn, siehe geschwindigkeitsbegrenzungen, umweltzonen.

    Manche Regeln sind nicht verkehrt. Wenn ich bedenke, dass in Thailand der Fahrer angeschnallt sein muss, um die Fahrgäste auf dem Pickup stört sich keiner , aber richtig in der EU (nicht nur D) muss einer schon oft den Kopf schütteln

    nur beim sprachen lernen hat die freiwilligkeit ja nicht gebracht also ist ein gewisser zwang sicherlich sinnvoll.
    und irgendwie muss man ja feststellen koennen wie das klappt mit dem lernen. wenn kein zwang besteht gehn die leute lieber shoppen und/oder sanook machen.
    Ein optimales Lernprocedere ist z.B. LEARNING BY DOING, somit kann shopping und learning (audio + visuell) kombiniert werden
    Knarfi jeder weiterer Kommentar schenke ich mir, denn gegen (dein) engstirniges Denken existiert keine Medizin.

  11. #90
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Integrationskurs bei Eingliederung von Ausländern.

    Zitat Zitat von Frederik",p="785796
    und: Solange Mann/Frau keine öffentliche Unterstützung (H4) verlangt wird zum Kurs nicht aufgefordert.
    ,dann sollten wir unseren Wohnsitz in den Raum Aachen - Heinsberg - Düren verlegen!
    Ich habe nichts dagegen,dass meine Laotin deutsch lernt,sie kann das auch mit meiner Hilfe,dauert nur länger,ich habe etwas gegen den Zwang und da bin ich mit Knarf einer Meinung!

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