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Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

Erstellt von strike, 28.05.2009, 17:18 Uhr · 133 Antworten · 10.119 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Micha-Dom

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    sleewalker:"ihre großkotzigen Immobilien-Investitionen auf einer maximal möglichen Basis abzusichern.
    Das kostet zwar ne Stange Geld, trägt aber mit Sicherheit dazu bei, dass man ruhiger schlafen kann."

    Wie kann denn mit einer normalen Immobilien-Investition mit etwas Farmland abzusichern?

    Oder gar nichts unternehmen und es schief geht als Meisterlehrgeld abbuchen? :-(
    So oder so, deswegen schlafe ich genauso schlecht oder gut. Das hat schon bei der 1. Scheidung lernen müssen.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von Micha-Dom",p="737859
    ...Wie kann denn mit einer normalen Immobilien-Investition mit etwas Farmland abzusichern?
    Ich zitiere mich nur ungern selbst, aber hier ist es wieder mal angebracht:
    Zitat Zitat von sleepwalker",p="737464
    Hatte er denn keinen Darlehensvertrag in Höhe des Kaufpreises sowie einen 30jährigen Mietvertrag aufsetzen lassen — bzw. hat seine Frau das Mietrecht nicht beim Landamt registrieren und ins Chanod eintragen lassen?

  4. #63
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von sleepwalker",p="737864
    Zitat Zitat von Micha-Dom",p="737859
    ...Wie kann denn mit einer normalen Immobilien-Investition mit etwas Farmland abzusichern?
    Ich zitiere mich nur ungern selbst, aber hier ist es wieder mal angebracht:
    Zitat Zitat von sleepwalker",p="737464
    Hatte er denn keinen Darlehensvertrag in Höhe des Kaufpreises sowie einen 30jährigen Mietvertrag aufsetzen lassen — bzw. hat seine Frau das Mietrecht nicht beim Landamt registrieren und ins Chanod eintragen lassen?
    In einem Land wie Thailand ist so eine Absicherung gerade mal so viel Wert, wie das Papier, auf dem sie geschrieben wurde. Wenn es irgendwem einfallen sollte, dass solche Absicherungen, zwischen dem Farang und seiner Gattin oder sonstwem, die genau diesem Zweck dienen sollen -nämlich den Verlust des Wertes abzusichern- eigentlich nicht pro Thai sein können, dann werden solche Absicherungen sehr schnell für ungesetzlich erklärt werden.

    Wenn irgendwem einfallen sollte, dass diese Absicherung im Fall der Scheidung eigentlich zwar gültig aber eben ungünstig sei für die betreffende Person die da zahlen muss, dann kann derjenige, dem es nicht gefällt, sicherlich auch Argumente vorbringen, die dann schnell dazu führen, dass diese Absicherung eigentlich vielleicht gar nicht so wichtig für den Farang ist. Jedenfalls wird dieser dies sehr schnell, im Angesicht der Argumente, selber erkennen.

    Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht. Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es im Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält. Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts!

  5. #64
    Avatar von franky_23

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von petpet",p="737866

    Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht. Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es im Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält. Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts!
    gibt aber auch noch andere Optionen. Vielleicht muss man nur mal die Thaijustiz bemühen, denn die Gesetze unterscheiden im Privatrecht nicht so wesentlich vom BGB.

    Ausserdem bei Familie mit Kindern gibt es ja immer noch die Option das Haus auf Kinder zu schreiben, dann klappt dies auch mit der Justiz und ein Thaikind kann bei Bedarf auch einer Thaimama mal unangenehme Fragen stellen. Hier ändert sich die junge Generation auch.

  6. #65
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von franky_23",p="737868
    Zitat Zitat von petpet",p="737866

    Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht. Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es im Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält. Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts!
    gibt aber auch noch andere Optionen. Vielleicht muss man nur mal die Thaijustiz bemühen, denn die Gesetze unterscheiden im Privatrecht nicht so wesentlich vom BGB.

    [highlight=yellow:b975eae94b]Ausserdem bei Familie mit Kindern gibt es ja immer noch die Option das Haus auf Kinder zu schreiben, dann klappt dies auch mit der Justiz und ein Thaikind kann bei Bedarf auch einer Thaimama mal unangenehme Fragen stellen. Hier ändert sich die junge Generation auch.[/highlight:b975eae94b]
    Das ist sicherlich richtig!

  7. #66
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat petpet #65:

    " Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht.

    Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es im Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält.

    Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts! "
    _____________Zitatende___________

    Seh ich so wie du.

    Frage:
    was kostet z.B. ein Rechtsstreit dem Falang..
    ..Streitwert bspw. 2 Mill. THB. vor einem thl. Gericht ?

  8. #67
    Avatar von tira

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von franky_23",p="737868
    ... bei Familie mit Kindern gibt es ja immer noch die Option das Haus auf Kinder zu schreiben, dann klappt dies auch mit der Justiz und ein Thaikind kann bei Bedarf auch einer Thaimama mal unangenehme Fragen stellen. Hier ändert sich die junge Generation auch.
    moin,

    ja, das verhalten der heutigen jungen generation iss im wandel. hin zu mehr
    familienverantwortung wage ich zu bezweifeln, somit iss das mithin für den investor
    auch kein sicheres unterfangen.


  9. #68
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von petpet",p="737866
    ...Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht. Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es im Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält. Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts!
    Sehe ich überhaupt nicht so.

    Gut finde ich allerdings, dass die als "Hick-Hack" bezeichneten Möglichkeiten rein freiwilliger Natur sind, und jeder für sich selbst entscheiden kann, wie viel Vertrauen er in sie setzt — bzw. für wie überflüssig er sie hält.

    Gleiches gilt übrigens auch für die Variante einen nicht geringen Teil seines Vermögens — in Form einer Immobilie — vertrauensvoll in die Hände der Gattin zu legen, und auf den ganzen "Hick-Hack" zu verzichten. Wer darauf steht, der kann das ja so handhaben...

    Eine Diskussion darüber, welche Lösung jetzt die sinnvollere ist, halte ich unter volljährigen Menschen für überflüssig.
    Das muss jeder mit sich selbst klar machen.

  10. #69
    Avatar von Samuianer

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von sleepwalker",p="738008
    Zitat Zitat von petpet",p="737866
    ...Warum also dieser ganze Hick-Hack? Wer sich vor dem Verlust des in Thailand investierten Geldes schützen möchte, der investiert es am besten gar nicht. Wer es den doch tut, der sollte entweder darauf vorbereitet sein, es i[highlight=yellow:88728611f4]m Falle eines Falles, eben zu verlieren, oder aber er ist sich seiner Partnerin eben sicher und vertraut darauf, dass diese, im Falle eines Falles, eben sich an Abmachungen hält. Diese Art von Abmachungen aber umständlich auf Papier zu verbannen und noch zusätzlich Kosten zu verursachen, halte ich persönlich für unnütz[/highlight:88728611f4]. Entweder es klappt mit der Partnerschaft, dann vielleicht trotzdem noch, wenn es gefühlsmäßig eben nicht mehr funktioniert, oder es klappt eben nicht nur erzwingen kann man nichts!
    Sehe ich überhaupt nicht so.

    Gut finde ich allerdings, dass die als "Hick-Hack" bezeichneten Möglichkeiten rein freiwilliger Natur sind, und jeder für sich selbst entscheiden kann, wie viel Vertrauen er in sie setzt — bzw. für wie überflüssig er sie hält.

    Gleiches [highlight=yellow:88728611f4]gilt übrigens auch für die Variante einen nicht geringen Teil seines Vermögens — in Form einer Immobilie — vertrauensvoll in die Hände der Gattin zu legen, und auf den ganzen "Hick-Hack" zu verzichten. Wer darauf steht, der kann das ja so handhaben[/highlight:88728611f4]...

    Eine Diskussion darüber, welche Lösung jetzt die sinnvollere ist, halte ich unter volljährigen Menschen für überflüssig.
    Das muss jeder mit sich selbst klar machen.

    Jau - mit dem "Vertrauen" bin ich nach einem recht langen Zeitraum 14 Jahre, boes', boes' auf die Fresse gefallen - oder geweckt worden - damals Ersteres - Heute triff teher Letzteres zu!

    Ich wuerde NIEWIEDER - egal wem - wegen einer partnerschaftlichen, zwischengeschlechtliche Beziehung, was in den ersten fuenf-bis 5ex Wochen so romantisch als "Liebe" bezeichnet wird, einfach so, Vetrauen schenken - wem es das wert ist ist, oder der einzige Weg erscheint seiner Partnerin seine Hingabe zu bezeugen der darf das machen - kann natuerlich auch auf Anfrage gern den Betrag auf MEIN Konto ueberweisen - bleibt letztendlich das Gleiche - nur das ICH verspreche dafuer ewiglich dankbar zu sein!

  11. #70
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Immobilienerwerb des Thaipartners illegal?

    Zitat Zitat von sleepwalker",p="737835
    Wollte, könnte, sollte, würde (...willkommen im Königreich der Konjunktive). Das ist ja alles ganz prima und wunderbar — aber ich begreife nun mal trotzdem nicht, dass viele Farangs zu Beginn ihrer Planungen zu blöd (...oder zu geizig) sind, ihre großkotzigen Immobilien-Investitionen auf einer maximal möglichen Basis abzusichern. Das kostet zwar ne Stange Geld, trägt aber mit Sicherheit dazu bei, dass man ruhiger schlafen kann.
    Kann es sein, dass diese Erfahrungen insbesondere deshalb so häufig gemacht werden, weil nach der Heirat solche Rechtskonstruktionen wie Darlehensvertrag nicht mehr möglich sind und weit vor der Heirat selten jemand daran denkt?

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