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Ich suche Rat

Erstellt von wasa, 31.07.2008, 09:00 Uhr · 6 Antworten · 1.964 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von wasa

    Registriert seit
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    Ich suche Rat

    Es wurde hier ja schon vielfach diskutiert,wenn die Ehefrau in Thailand ihren Wohnsitz behaelt,der Ehemann seinen 1.Wohnsitz in der BRD behaelt und dort Steuern zahlt.
    Das dann die Ehe in der BRD steuermaessig nicht anerkannt wird,d.h. Aenderung der Steuerklasse war mir bewusst.
    Laut Veroeffentlichungen glaubte ich aber,dass ich einen Freibetrag ueber Sonderausgaben beantragen koennte,wobei die Hoehe des Freibetrages je nach Land variiert.

    Jetzt sagt mein Finanzamt es gibt nichts,denn die Beduerftigkeit,trotz keiner Einkuenfte nur Ehefrau und ueber Amphoe bestaetigt,besteht nicht.
    Da ich das Geld zum Lebensunterhalt cash transferiert habe und nur die Umtauschbelege bzw. Bankabhebungen vorgelegt habe ist lt. Fi-Amt nicht Nachweis genug.

    Gibt es hier Members mit gleichen Erfahrungen hier und was sagen die Recht5experten zur Rechtslage.
    Ich habe erstmal Einspruch eingelegt und warte auf Antwort.

    mfg [/i]

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Claude

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    Re: Ich suche Rat

    Du brauchst
    - Bedürftigskeitsnachweis, von der Stadtverwaltung gestempelt, also dreisprachig (gibt es irgendwo im Web)
    - Einen Beleg von der Bank in Thailand über die geleisteten Zahlungen.

    Ohne Nachweis und Belege gibt es nichts vom FA und das ist auch richtig so.

  4. #3
    Avatar von wingman

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    Re: Ich suche Rat

    Interessant wäre auch die Frage wie es sich mit den Kosten des GI und der anschliessenden Prüfung verhält. Vom Staat auferlegte Hürde. Viele Member tragen die Kosten plus der damit verbundenen anderen Kosten wie Wohnung etc.. Andere sind bereits verheiratet und tragen diese Kosten zusätzlich zum monatlichen Unterhalt der Frau.
    Wie verhält es mit der steuerlichen Anerkennung?

  5. #4
    Avatar von chrissibaer

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    Re: Ich suche Rat

    Zitat Zitat von wingman",p="614999
    Interessant wäre auch die Frage wie es sich mit den Kosten des GI und der anschliessenden Prüfung verhält. Vom Staat auferlegte Hürde. Viele Member tragen die Kosten plus der damit verbundenen anderen Kosten wie Wohnung etc.. Andere sind bereits verheiratet und tragen diese Kosten zusätzlich zum monatlichen Unterhalt der Frau.
    Wie verhält es mit der steuerlichen Anerkennung?
    Die dt. Sprache zu lernen ist Privatvergnügen. Integrationskurs wird auch nicht steuerlich annerkannt, es sei denn, es steht in Verbindung mit der Ausübung/konkreten Aussicht auf einen Job.

    Einzig Unterhalt wegen Bedürftigkeit könnte man absetzen.

  6. #5
    Avatar von BumBui

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    365

    Re: Ich suche Rat

    Das die Steuerklasse nicht geändert wird wenn die Frau nicht mindestens sechs Monate im Jahr in D lebt habe ich jetzt auch schon mehrfach gehört.
    Aber wie ist es bei der Einkommensteuererklärung.Man ist ja eigentlich verheiratet und das Einkommen müsste doch dann nach der Splittingtabelle berechnet werden.Ich habe darüber bis jetzt keine Informationen bekommen können und auch nirgends gelesen wo der Aufenthaltsort der Ehefrau sein muss.

  7. #6
    Avatar von chrissibaer

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    Re: Ich suche Rat

    Zitat Zitat von BumBui",p="615144
    Das die Steuerklasse nicht geändert wird wenn die Frau nicht mindestens sechs Monate im Jahr in D lebt habe ich jetzt auch schon mehrfach gehört.
    Aber wie ist es bei der Einkommensteuererklärung.Man ist ja eigentlich verheiratet und das Einkommen müsste doch dann nach der Splittingtabelle berechnet werden.Ich habe darüber bis jetzt keine Informationen bekommen können und auch nirgends gelesen wo der Aufenthaltsort der Ehefrau sein muss.
    Man muss einen GEMEINSAMEN Hauptwohnsitz in Deutschland haben, sonst gilt man steuerlich als nicht verheiratet. Wenn die Frau nicht mindestens 6 Monate in D ist, hat sie hier natürlich auch nicht ihren Lebensmittelpunkt/Hauptwohnsitz.

  8. #7
    Avatar von Chak

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    Das ist nicht ganz richtig, verstehen aber auch viele Fachleute falsch: Die Frist von sechs Monaten gilt für den gewöhnlichen Aufenthalt, nicht für den Wohnsitz. Wenn man zu dem Schluss kommt es liegt ein Wohnsitz vor, dann braucht man die sechs Monate nicht zu prüfen.

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