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Hilfspaket für Bangkok

Erstellt von Andichan, 28.10.2011, 10:37 Uhr · 40 Antworten · 3.274 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Was willst du mit Windeln in einem Ueberschwemmungsgebiet?
    Ich denke, die grosse Herrausforderung ist, 12 Millionen Menschen mit Dingen des taeglichen Bedarfs
    zu versorgen. Dabei ist Geld wohl das kleinere Problem. Die Logistik ist der Schwerpunkt.
    Waeren die Gebiete einfach zu erreichen, haette ich mich schon mit Hilfsguetern aufgemacht.

    Bei professionellen Organisationen stoert mich der geringe Wirkungsgrad.
    Uebrigens ist nicht nur Bangkok betroffen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Socrates010160

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    @ Pitmacli

    Viel Text - wenig Inhalt... gehts auch kürzer ?

  4. #13
    Avatar von Joerg_N

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    Ich hab noch einen Karton Hakle Feucht

  5. #14
    Avatar von jai po

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    Langsam wird es schwierig, selbst hier in Phuket.
    Wir haben heute 1000 Suppen (Mama) und 200 Liter Wasser gekauft und gespendet.
    Bei den Suppen war es im Makro kein großes Problem, jedoch gab es kein Wasser und auch keinen Reis.
    Gab es wirklich nicht, kein Reis und auch kein Trinkwasser außer Evian.
    Für das Wasser waren wir eine Stunde unterwegs, bis wir einen Shop fanden der noch genügend hatte.
    Böse Zungen behaupten das es im Verlauf der nächsten Woche auch kein Bier mehr gibt.
    In Phuket haben sie es in soweit gelöst das diese Dinge anscheinend aus Malaysia geordert werden sollen?
    Ich war heute wirklich geschockt als wir im Makro waren, alle Regale mit Lebensmittel leer.
    Fleisch, Gemüse und Fisch alles kein Problem, jedoch Öl, Reis und andere Dinge alles aus.
    Im BigC und Lotus das gleiche Bild, das wird in den nächsten Wochen noch ein großes Problem.

  6. #15
    Avatar von Pitmacli

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    Exclamation Zuerst Socrates - von Dir halte ich eigentlich je länger desto weniger...

    ...das aber nur an Deine Adresse...

    Und nun zu den Bedürfnissen in den verschiedenen Gebieten wie auch Bangkok.

    In diesem Forum wären ein paar kluge Köpfe vorhanden, welche eine solche direkte Hilfsorganisation kurzfristig und rationell durchziehen könnten.
    Lebensmittel und Logistik wäre effektiv kein Problem, weil wir Farangs ja breit verstreut hier vorhanden sind.
    Als erstes müsste sich jemand zur Verfügung stellen als Spendensammelstelle...
    Dann, ganz sicher, ein Koordinator, der weiss, wie die Spenden sinnvoll eingesetzt werden können.
    Anschliessend ein Aufruf, welche Güter aufgetrieben werden müssen und an einen bestimmten Ort gebracht werden können.
    Und da würden dann einige mit 100%iger Sicherheit aktiv tätig werden, weil die Produkte aufzutreiben sind, bezahlt werden können inkl. Transport.

    Ausser Socrates, denke ich mir, einige andere verstehen vielleicht den Sinn des Ganzen - gefragt wäre mal als erstes jemand, der ein Konto zur Verfügung stellt. Der Rest wird sich sehr rasch einpendeln, weil tatsächlich nicht alle Farangs von Hierlebenden gleichgültig dem Treiben zusehen oder mit dem Kommentar segnen, dass ja eh nichts zu machen ist...

    and help - versuchen könnte man es vielleicht - fragend Pit

  7. #16
    Avatar von Jarga

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    798

    Selbst ist der Mann

    So ganz Unrecht hat @Sokrates nicht mit seiner Kritik an deinen Postings @Pimacli .
    Viele Worte, wenig Inhalt.

    Übrigens hat dir auch @Tramaico einen Vorschlag unterbreitet, wie DU selbst ein Netzwerk anleiern könntest, (Blog) aber deine Reaktion war dementsprechend flach ausgefallen.

    Nicht ein jeder Farang hier hat nebst Familie die 'Conection' nebst Arbeit sich vollzeitlich Landesweit einzubinden.

    Dann stell doch Du eine Bankverbindung her nebst den thailändischen, die es von verschiedenen Organisationen (inkl. Banken) zur Genüge gibt.

    Zeige dein Organisationstalent, indem Du anstelle von Hilfspaketen aus DACH die Geldspenden verwaltest und vor Ort die benötigten Güter einkaufst und für den Vetrieb verantwortlich zeichnet. Mit deinen Verbindungen, die du ja hast laut deinen Beiträgen zu einer gewissen Schicht und Kaste, bist Du der richtige Mann an der richtigen Stelle.

    Wir selbst helfen vor Ort direkt uneigennützig mit aktiver Teilnahme. So geschehen anno 2004 beim Tsunamie, vergangenes Frühjahr in kleinen lokalen Netzwerken, koordiniert von dafür aufgestellten Einheimischen Verbindungen untereinander.
    Hat ganz gut geklappt.

    Regional und Lokal, das heißt auch übersichtlich und teils nachvollziehbar wo die angebotene Hilfeleistung ankommt.

    Biete deine Hilfe und Knowhow vor Ort an mit deiner Partnerin, @Pitmacli, als Alternative zu einem landesweiten Projekt, eventuell mit deinen nächsten Farangfreunden, mehr ist nicht.

  8. #17
    Avatar von ChangMaiKrap

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Was willst du mit Windeln in einem Ueberschwemmungsgebiet?
    Nun, in ausreichenden Mengen könnten die durchaus bedeutsame Mengen an Wasser aufsaugen. Besonders Seniorenwindeln (Inkontinenz; 4-Liter-Windel), wie sie der eine oder andere Forenteilnehmer vielleicht schon zu Hause hat, könnten sich als recht effektiv erweisen.

    Doch Spass beiseite. Ich könnte mir vorstellen, die direkteste Hilfe wäre, Geld an vertrauenswerte Verw- oder Bekanntschaft in TH zu schicken, mit der Bitte, dies in bar oder in Naturalien an das nächste vertrauenswerte Wat zu geben. Die Wats dürften schon seit Jahrhunderten die erste Anlaufstelle für Notleidende sein und entsprechende Erfahrung und Seriosität mitbringen.

    Über diverse Online-Shops (z.B. Amazon) könnte man Waren zu recht günstigen Versandkosten schicken lassen, aber was wäre, ausser vielleicht Schlauchbooten, in deren Portfolio, dass, ohne trockenen Platz zum Abstellen, Sinn machen würde?

    Wenn ich, ohne vor Ort oder jemals in so einer Situation gewesen zu sein, versuche die Situation in Gedanken zu analysieren, fällt mir folgender Bedarf ein:

    1. Trinkwasser
    2. Essen
    3. Ein trockener Platz zum Schlafen und Leben

    Also alles Dinge, die man von Europa aus nicht, oder nicht sinnvoll verschicken kann. Alternativ könnte man sich natürlich auch persönlich vor Ort an Freiwilligen-Einsätzen beteiligen, obwohl ich gehört habe, dass viele dieser freiwilligen "Helfer" mehr Arbeit verursachen, als sie Nutzen bringen. Vor allem Austauschstudenten, die die Gelegenheit nutzen um ihre soziale Ader zu erforschen, stehen sich wohl gerne gegenseitig auf den Füssen oder im Weg herum und verbringen die meiste Zeit mit diskutieren, wie denn nun das jeweilige Problem am besten gelöst werden könnte. Problemlösungskompentenz und Arbeiten sind vielen halt nur aus Lehrbüchern und theoretisch ein Begriff.

  9. #18
    Avatar von Andichan

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    Ich sehe, dass sich hier einige Leute Gedanken machen. Ich hatte auch eingangs bereits erwähnt, dass sich bitte nur die zu Worte melden sollten, die sich auch interessiert einbringen möchten. Diskussionen wer davon nichts hält und anderes möchte keiner lesen. Mit meinem Anliegen hatte ich eigendlich gehofft konstruktive Vorstellungen erwartet, wie man eine effektive Hilfe aufbauen kann, ohne das wieder die Banken oder irgendwelche "Hilfs"Organisationen ihre Taschen füllen.
    Das mit der Anfrage an DHL wird wohl nichts bringen, da die sich -noch-nicht gemeldet haben. Nungut weiter denken.

    Die Vorschläge von @jai po und @Pitmacli gehen schon in die richtige Richtung. Natürlich ist Geld das vor Ort zum Erwerb von entsprechend benötigte Dingen eingesetzt wird der beste Weg, um die Menschen zu unterstützen.
    Auch wenn @Volker M aus HH meint: was man mit Windeln möchte und er weiter doch von Dingen des täglichen Bedarfs spricht, ist in meinen Augen auch eine Windel sehr wichtig. Es wird eben alles benötigt, darunter eben nunmal auch Windeln.

    Nun meine Frage: wer aus der Niity-Gemeinde der sich vor Ort aufhält würde sich denn bereit erklären aus den gesammelten Geldspenden das nötige zu organisieren?
    Das dies viel Zeit und persönliches Opfer bringen voraussetzt versteht sich. Ich habe eine Möglichkeit das gesammelte Geld ohne zusätzliche Kosten nach Thailand zu überweisen.
    Doch dann fängt mein Problem an. Leider kabe ich keine Person die in Bangkok oder in der Nähe dieses Geld weiterverwenden könnte. Eigentlich doch, was hält denn @Dieter davon? Er wohnt doch gleich um die Ecke und kennt sich dort aus, ODER???

    Dieter schreib bitte, was dur davon hälst! Auch per PN. Gibt es noch mehr, die sich angesprochen fühlen???

  10. #19
    Avatar von Socrates010160

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    Woher soll Dieter wissen, wo die Not am grössten ist ? Das funktioniert entweder über eine offizielle Hilfsorganisation oder überhaupt nicht. Nur die Pakete an zu bieten, heisst nicht, dass sie auch bei den Bedürftigen ankommen.

    Soweit ich weiss, gibt es verschiedene Flüchtlingssammelstellen für die Menschen, die nichts mehr haben. Diese müssen ja von jemanden betreut werden.

    Evtl. kann man bei einzelnen Sammelstellen herausfinden, wer diese Betreuung übernommen hat und dort nachfragen, was am dringendsten benötigt wird. Danach chartert man einen Van und geht einkaufen. Das könnte jemand übernehmen, der sich in BKK auskennt.

  11. #20
    Avatar von Pitmacli

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    Exclamation Jarga, ein bisschen helfen auch wir...

    Habe jedoch deutlich erwähnt, dass ich nicht allzuviel Zeit aufwenden kann - allerdings versuchen würde, mitzuhelfen...

    Im übrigen haben wir bereits ein paar Menschen hier, denen in Bangkok alles abgesoffen ist. Leider sind unsere Ressourcen in finanzieller Richtung beschränkt - verschliessen deshalb die Augen nicht und machen, was für uns machbar erscheint.

    Was trotzdem erlaubt, mitzudenken (nein, es zu versuchen)... Pit

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