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Hilfe - wie kann Sie in Deutschland bleiben?

Erstellt von samuifighter, 29.12.2015, 17:03 Uhr · 82 Antworten · 7.705 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Ban Bagau

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    Ganz unabhängig wie die Wahrheiten in dem Fall liegen.
    Der Ehemann ist angeraten den Pass ihr schnellstmöglich wieder unaufgefordert auszuhändigen. Denn jegliche Wegnahme der Identitätsausweispapiere mit Vorgabe privater Begründungen wie eventuell der "Wahrung des Familienfriedens", Spielsucht o.ä. kann sich für ihn ins gegenteilige umwandeln. Passentzug durch Privatpersonen wird bei Behörden sehr oft im Zusammenhang mit dem Straftatbestand der Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Menschenhandelhandel gebracht.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von V. Calvino

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    Zitat Zitat von samuifighter Beitrag anzeigen
    Muss mich mal vorstellen:
    Muss sie in der Wohnung bleiben und sich jeden Tag erniedrigen lassen? Kann Sie zu uns/meiner Frau ziehen und das von dort ausfaechten?

    Danke fuer Hilfe/Tipps
    Du musst ja wohl mit dem Klammerbeutel gepudert sein, diese Frau mit in deine Wohnung zu nehmen. Dass sie sich erniedrigt fühlt und dazu noch Pillen schluckt, ist doch klassisch: die jüngere Thai spielt das Opfer, der ältere Mann muss als Monster herhalten. Er muss außerdem noch Unterhalt zahlen und er darf sich nicht scheiden lassen. Mit anderen Worten: sie hat ihn fest im Griff, spielt dabei die Gequälte.
    Wenn du sie mit in deine Wohnung nimmst, nutzt sie das, um mit deiner Frau zusammen alle Geschütze (rechtliche, geisterhafte...) aufzufahren. Und du, alter Tor, bist die meiste Zeit gar nicht zu Hause, aber trotzdem Komplize in diesem perfiden Spiel.
    Du spielst den guten deutschen Mann, den Beschützer und Gönner und deine beiden Mitbewohner reden dir das auch gerne so ein. Schließlich zahlst du die Miete und bist auch noch mit mancherlei Tipps behilflich.

    Mag sein, dass ich diesen speziellen Fall falsch einschätze, aber Erfahrung macht klug.

  4. #43
    Avatar von Herby-the-Derby

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    Zitat Zitat von V. Calvino Beitrag anzeigen
    ... Wenn du sie mit in deine Wohnung nimmst, nutzt sie das, um mit deiner Frau zusammen alle Geschütze (rechtliche, geisterhafte...) aufzufahren. Und du, alter Tor, bist die meiste Zeit gar nicht zu Hause, aber trotzdem Komplize in diesem perfiden Spiel.
    Du spielst den guten deutschen Mann, den Beschützer und Gönner und deine beiden Mitbewohner reden dir das auch gerne so ein. Schließlich zahlst du die Miete und bist auch noch mit mancherlei Tipps behilflich...
    Sehe ich genauso! Deswegen hatte ich ja schon oben zu einem Anwalt geraten, der im Scheidungssachen ohnehin kompetenter und Pflicht ist. Hat sie einen Anwalt, wird Dir keiner unterstellen, für irgendwelche Winkelzüge verantwortlich zu sein, vor allem vermeidest Du aber Fehler zu machen (als Scheidungsopfer weiß ich, wovon ich rede!). Vor allem sehe ich nach dem, was Du geschrieben hast, keinen Grund dafür, daß jemand die Wohnung verläßt - sie müssen von "Tisch und Bett getrennt" sein, das reicht und ist vor allem kostengünstiger. Viele gute Gründe, das vertrauensvoll in gute Hände zu legen. Vor allem wird ein seriöser Anwalt immer bemüht sein, ohne viel Theater eine optimale Lösung für beide zu finden.

    Ich hatte während meiner Ehe das (Mehrfamilien-)Haus meiner Eltern überschrieben bekommen. Die Anwältin, zu der meine Frau rannte, wollte mit aller Macht (bringt ihr Extrakohle) einen Krieg um das Haus entfachen. Was am Anfang verhunzt wird, kann man in aller Regel hinterher nicht mehr reparieren (betrifft auch Gefühle) - und gerade in einer binationalen Ehe zählt das doppelt!

  5. #44
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Herby-the-Derby Beitrag anzeigen

    Ich hatte während meiner Ehe das (Mehrfamilien-)Haus meiner Eltern überschrieben bekommen. Die Anwältin, zu der meine Frau rannte, wollte mit aller Macht (bringt ihr Extrakohle) einen Krieg um das Haus entfachen.
    Ja, ..das sind die Nachteile der "Zugewinngemeinschaft" . Deshalb Farangs... heiraten nur mit Gütertrennung, wenn die Frau nichts in die Ehe mitbringen kann, außer vielleicht einem Köfferchen voll Unterwäsche und diversen Kosmetikartikeln..

  6. #45
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von kratai_uan Beitrag anzeigen

    Fällt mir grad ein: Der Mann könnte ihr ggf. eine Scheinehe unterstellen...
    Tolle Idee.. Sie kontert dann mit einer Anzeige wegen Vergewohltätigung in der Ehe.. Schließlich leben wir in Emanzenland und irgendwie müssen die widerspenstigen Kerle ja bei Bedarf kaputt zu kriegen sein. "Scheidungskrüppel" allein genügt manchen böse gewordenen Ehe-Weibern nicht.. der aufmüpfige Ehetrottel soll vorher auch noch im Knast landen.

  7. #46
    Avatar von Herby-the-Derby

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Ja, ..das sind die Nachteile der "Zugewinngemeinschaft" . Deshalb Farangs... heiraten nur mit Gütertrennung, wenn die Frau nichts in die Ehe mitbringen kann, außer vielleicht einem Köfferchen voll Unterwäsche und diversen Kosmetikartikeln..
    Die Geschiedene war Deutsche. Klar haben wir jetzt einen Ehevertrag.

  8. #47
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Ja, ..das sind die Nachteile der "Zugewinngemeinschaft" . Deshalb Farangs... heiraten nur mit Gütertrennung, wenn die Frau nichts in die Ehe mitbringen kann, außer vielleicht einem Köfferchen voll Unterwäsche und diversen Kosmetikartikeln..
    Gütertrennung schützt beide.

  9. #48
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen

    Ich bin früher ab und zu in ein Casino in DACH gegangen, schreibe jetzt bewusst
    nicht wo. Dort haben sich an den Abenden jeweils an die 30 Thai-Frauen vergnügt,
    haben getrunken und gezockt ohne Ende.
    Du wirst nicht alle in diesem Casino angetroffen haben. Die anderen Glücksritterinnen zockten während dieser Zeit wahrscheinlich in Privatwohnungen..

    Wie schätzt du übrigens die Motivation der Thaifrauen ein , welche sich einen über 20 Jahre ..oder mehr..älteren Farang zwecks Heirat an Land ziehen..? Es könnten doch die Töchter der Farangs sein.

    Warum ein alter Farangtrottel eine junge Thai heiratet, kann man sich als Mann schon ungefähr denken..

    Man sollte aber auf keinen Fall glauben, dass eine junge Thaifrau sich tatsächlich für 20-Jahre ältere "Opas" als Ehemänner begeistern könnte. Es geht immer nur um die möglichst großzügige und sichere Versorgung .

    Das eine zu diesem Zweck durchgezogene anfängliche "Liebes-Schauspielerei" nicht auf Dauer durchzuhalten ist, müsste klar sein. Nach der Übersiedlung nach Europa wird es noch schwieriger, wenn von der Thaifrau dann auch noch "nebenbei" hausfrauliche Fähigkeiten nach "europäischer Norm" erwartet werden.

    Solche Ehen gehen dann in ziemlich kurzer Zeit wieder kaputt, weil beide Ehepartner sich mit ganz unterschiedlichen Plänen und Vorstellungen in ihr ..meist für den alten Farangtrottel.. kostspielig werdendes Abenteuer gestürzt haben.

    Schuld am Scheitern haben beide Beteiligten. Sie , weil sie so getan hat, als wenn sie vorzugsweise auf Opas als Ehepartner "abfährt" , was selbstverständlich nicht als "normal" zu bezeichnen ist.

    Und ein 20 Jahre oder mehr älterer Mann hat sich mitschuldig gemacht, weil er geradezu vorsätzlich "übersehen" hat , dass es sich bei der Thaifrau eigentlich eher um seine Tochter handeln könnte.., welcher er dann natürlich von der Heirat des für sie ..viel zu..alten Knackers unter Vorbringung sehr überzeugender Argumente ganz energisch abraten würde.

  10. #49
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    Gütertrennung schützt beide.
    Ja, auch diejenigen Getrennten, die vor ihrem Ehe-Coup noch nie über irgendwie nennenswerte Güter verfügten.

    Die werden dann durch die Scheidung wenigstens nicht mit Scheidungsrichterhilfe unverdient "reich" und übermütig , weil sie dank Gütertrennung keine Gefahr mehr laufen, von ihnen auf diesem oft lukrativen Spezialgebiet der "Güterbeschaffung" ggf. nacheifernden KollegInnen als Vorbild benutzt zu werden..

  11. #50
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Ja, auch diejenigen Getrennten, die vor ihrem Ehe-Coup noch nie über irgendwie nennenswerte Güter verfügten.

    Die werden dann durch die Scheidung wenigstens nicht mit Scheidungsrichterhilfe unverdient "reich" und übermütig , weil sie dank Gütertrennung keine Gefahr mehr laufen, von ihnen auf diesem oft lukrativen Spezialgebiet der "Güterbeschaffung" ggf. nacheifernden KollegInnen als Vorbild benutzt zu werden..
    ich kenne deinen Umgang nicht ,aber es gibt da und dort Leute mit Vermögen ,Häuser etc
    ja und eine junge Frau heiraten, da muss man halt Eier in der Hose haben, aber die Damen selektieren schon richtig,die wissen schon wie weit sie gehen können.Und das hat nicht einmal mit der Barscene zu tun.

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