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Heiraten in TH & Papierkram

Erstellt von oilx, 09.07.2013, 08:36 Uhr · 146 Antworten · 10.541 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Schwarzwasser

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    Zitat Zitat von Doby Beitrag anzeigen
    Das kann ich ja an deinen Beiträgen lesen! LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOl
    Bist eben eine Itelenzbestie und hast an der Unität studiert.
    es liegt mir fern, mich einzumischen, aber wenn wir Beamten von etwas Ahnung haben, dann ist es genau das, wovon Du offensichtlich zu wenig hast - nämlich Verwaltungsrecht und wesentliche Teile des Privatrechts. Im übrigen war es bei uns genauso - erstmal A1 machen und dann klappt´s auch mit dem Heiraten.

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von Schwarzwasser Beitrag anzeigen
    es liegt mir fern, mich einzumischen, aber wenn wir Beamten von etwas Ahnung haben, dann ist es genau das, wovon Du offensichtlich zu wenig hast - nämlich Verwaltungsrecht und wesentliche Teile des Privatrechts. Im übrigen war es bei uns genauso - erstmal A1 machen und dann klappt´s auch mit dem Heiraten.
    Mag sein das du Beamter bist und Ahnung hast, aber lesen kannst du nicht oder wenn dann kannst du das gelesene nicht verstehen.
    Nur verstehe ich nicht wozu der A1 nötig ist wenn ich nur heiraten will?
    Ich dachte immer den A1 braucht man erst für das FZV.


    Bei meiner Frau war es so, erst haben wir geheiratet (in Thailand) dann A1 begonnen, dann mit Anweisung durch AA (Auswärtige Amt) Vorabbewilligung des Visums beantragt, dann Prüfung bestanden und dann Visum erhalten und ab nach D.

    Das ist jetzt auch schon wieder über 2 Jahre her.
    Da du aber Beamter bist und Ahnung hast, erkläre mir doch mal warum ich für das heiraten in Thailand den A1 brauche wenn ich anschliessend nicht nach D gehen wil???

  4. #113
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo JT29



    Also mein Sachbearbeiter vom Ausländeramt hier kann keine "Vorabzustimmung" vorbereiten bzw. mir kam es so vor als hätte er davon noch nie etwas gehört .........

    Wenn überhaupt dann müsste die Frau die ich zu heiraten gedenke bei der deutschen Botschaft anfragen was da geht bzw. ob man da im Vorfeld schon was machen kann was die Visumerteilung dann beschleunigt ............... so seine Aussage !

    Werde jetzt daher mal die Botschaft in Hanoi kontaktieren .......
    Dann lese dir mal meine Beiträge durch, genau ds habe ich schon geschrieben. z.B. (Beitrag 93)
    Nur gibt es hier ja schlaue Leute die denken sie haben Ahnung vom Verwaltungs bzw Standesamtrecht.

    Die Vorabbewilligung gibt die Botschaft zum einreichen der Papiere nur nch in extremen Ausnahmefällen.

  5. #114
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von Doby Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer den A1 braucht man erst für das FZV.
    Das stimmt zwar, nur was hat dies mit dem Thread zu tun ? Leipziger stellte in #56 u.a. folgende Fragen:


    "2. wird so eine Eheschließung auch richtig anerkannt und danach die Einreise bewilligt ?
    3. ist zur Einreise als Ehefrau dann trotzdem noch eine Sprachprüfung notwendig ? "

    Also geht es auch sehr wohl um A1


    Zitat Zitat von Doby Beitrag anzeigen
    Die Vorabbewilligung gibt die Botschaft zum einreichen der Papiere nur nch in extremen Ausnahmefällen.
    Ah ja, es geht aber hier um eine Vorabzustimmung im Sinne des § 31 (3) AufenthV

    "Bei der Vorabzustimmung handelt es sich um eine besondere Form der Zustimmung der Ausländerbehörde zu einem Visum in den Fällen des § 31 Abs. 1 AufenthV. Sie enthält daher die reguläre, von der deutschen Auslandsvertretung im Visumverfahren bei der Ausländerbehörde gemäß § 31 Abs. 1 AufenthV einzuholende Zustimmung und ist insoweit der regulären Zustimmung, die von der deutschen Auslandsvertretung bei der Ausländerbehörde nach der Visumbeantragung angeregt wird, vorgreiflich."

    Visum - Vorabzustimmung - TK-Lex

  6. #115
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Das stimmt zwar, nur was hat dies mit dem Thread zu tun ? Leipziger stellte in #56 u.a. folgende Fragen:

    Vergleiche #111 vom schlauen beamten Schwarzwasser, der mir keine Antwort auf seine Aussagen gibt

    erstmal A1 machen und dann klappt´s auch mit dem Heiraten.



    "2. wird so eine Eheschließung auch richtig anerkannt und danach die Einreise bewilligt ?



    Eine im Ausland erfolgte Eheschließung wird in Deutschland grundsätzlich anerkannt, wenn im Zeitpunkt der Eheschließung die materiell-rechtlichen Eheschließungsvoraussetzungen (z.B. Ledigkeit, Mindestalter) für beide Partner nach ihrem jeweiligen Heimatrecht vorlagen und wenn das Recht am Ort der Eheschließung oder das Heimatrecht beider Ehegatten hinsichtlich der Form der Eheschließung gewahrt wurde.
    Auswärtiges Amt - Konsularischer Service - Wir haben im Ausland geheiratet. Ist unsere Ehe auch automatisch in Deutschland gültig?

    Eheschließung im Ausland



    Sollten Sie die Absicht haben, außerhalb der Bundesrepublik Deutschland die Ehe zu schließen, ist Folgendes zu beachten:

    Aus deutscher Sicht ist für die Wirksamkeit der Eheschließung - zumindest wenn einer der Verlobten Deutscher ist - die Ortsform maßgeblich. Über im Ausland vorzulegende Unterlagen kann keine Aussage getroffen werden, da dies von Staat zu Staat verschieden ist. Oft wird ein Ehefähigkeitszeugnis (s.u.) verlangt.

    Nach Eheschließung ist in einigen Ländern eine staatliche Registrierung erforderlich, häufig wenn die Ehe in religiöser Form geschlossen wurde. Sie sollten sich in dem betreffenden Land (ggf. beim Konsulat) über die Modalitäten informieren. Als Nachweis in Deutschland wird regelmäßig eine staatliche Heiratsurkunde vorzulegen sein. Bei islamrechtlichen Eheschließungen in arabischen Ländern kann ferner die Vorlage des Ehevertrages erforderlich sein (z.B. Libanon).


    Eheschließung im Ausland - Berlin.de

    Internationales Privatrecht: Einschliesslich der Grundbegriffe des ... - Jan Kropholler - Google Books




    3. ist zur Einreise als Ehefrau dann trotzdem noch eine Sprachprüfung notwendig ? "

    Ja, seit 2007!

    Also geht es auch sehr wohl um A1




    Ah ja, es geht aber hier um eine Vorabzustimmung im Sinne des § 31 (3) AufenthV

    "Bei der Vorabzustimmung handelt es sich um eine besondere Form der Zustimmung der Ausländerbehörde zu einem Visum in den Fällen des § 31 Abs. 1 AufenthV. Sie enthält daher die reguläre, von der deutschen Auslandsvertretung im Visumverfahren bei der Ausländerbehörde gemäß § 31 Abs. 1 AufenthV einzuholende Zustimmung und ist insoweit der regulären Zustimmung, die von der deutschen Auslandsvertretung bei der Ausländerbehörde nach der Visumbeantragung angeregt wird, vorgreiflich."

    Visum - Vorabzustimmung - TK-Lex
    Bitte alles Ausführungen, auch die Erläuterungen dazu mit anführen.

    Das Zitat ist aus einem anden Forum, in dem wirklich Leute sind die Ahnung haben.

    Im Visumsverfahren müssen die Botschaften regelmäßig die Ausländerbehörden beteiligen und deren Zustimmung zur Visumserteilung einholen. Zustimmungspflichtige Visa sind z.B. für Arbeitsaufenthalte, Studium oder Familiennachzug.


    Der Weg ist dann:

    Botschaft - (Bundesverwaltungsamt) - ABH - (Bundesverwaltungsamt) - Botschaft

    Es gibt auch die Möglichkeit, eine so genannte Vorabzustimmung auszustellen. In diesem Fall legt z.B. der hier lebende Ehegatte alle Unterlagen bei der ABH vor, diese prüft und schickt dann ggf. die Zustimmung zur Visumserteilung vorab an die Botschaft. Dann erst geht der Ehegatte im Ausland zur Botschaft und kann u.U. das Visum nach recht kurzer Zeit erhalten.

    Nähere Erläuterungen findet Ihr in
    § 31 Abs. 3 Aufenthaltsverordnung.


    Es ist darauf hinzuweisen, dass es den Ausländerbehörden obliegt, ob und wann sie das Vorabzustimmungsverfahren "einsetzen".


    Zitat aus der Begründung zu
    § 31 Abs. 3 AufenthV:

    Absatz 3 wurde zusätzlich aufgenommen. Er regelt die schon bisher in der Verwaltungspraxis bedeutsame Erteilung von Vorabzustimmungen. Sie dient vor allem der Verfahrensbeschleunigung und kommt daher insbesondere in dringlichen Fällen in Betracht.
    Es bleibt bei der gesetzlichen Regel, wonach Visaanträge grundsätzlich bei der zuständigen Auslandsvertretung gestellt werden müssen,
    und Vorabzustimmungen den Ausnahmefall bilden. Daher kann eine Ausländerbehörde die Erteilung einer Vorabzustimmung vor allem wegen einer damit verbundenen besonderen Arbeitsbelastung versagen; da die Vorabzustimmung keinen eigenständigen Verwaltungsakt darstellt, stellt auch die Versagung keinen solchen Verwaltungsakt dar und kann nicht selbständig mit Rechtsbehelfen angegriffen werden.

    Nun kann ich mir nicht vorstellen, das die Eireise der zukünftigen Ehefrau von Leipziger so ein dringlicher Fall ist.



    Er kann aber mit einem Empfehlungsschreiben von dir und Schwarzwasser an der Hand bei seiner ABH aufschlagen und erstmal auf seine Rechte pochen.
    Mal sehen wie lange die Bearbeitung seines Antrages dann dauert?

  7. #116
    Avatar von Schwarzwasser

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    Wäre dein Unterton nicht so pseudosarkastisch würde ich mir die Mühe machen und in die Diskussion einsteigen. Da du dich aber damit schwer tust, den Empfehlungen und Ratschlägen erfahrener Dritter zu folgen, die das Prozedere kennen und durchgemacht haben, ist es mE. sinnlos, darüber zu diskutieren. Bei uns lief beim Visa-Verfahren auch nicht alles glatt (siehe mein Beitrag zum Thema Remonstration aus 2011) - ich habe mich mit zwei der hiesigen Kenner und Experten (JT29 sowie Tramaico) besprochen und meinen Teil dazu beigetragen und alles lief glatt.. ich verstehe nicht, warum man hier so oft versucht, komplett alleine durchzuwurschteln. Die Hilfe von Richard vor Ort in BKK kostet nicht die Welt, die Übersetzungsdienste von Schottstaedt in BKK ebenso nicht und wenn man das genau befolgt, ist das alles kein Problem. Manchmal erscheint es mir aber so, dass manchem zum Heiraten das Geld fehlt..und wenn man das nicht hat, wird auch die Ehe ein Problem sein..

    Ziel bei uns ist nun die Doppelte Staatsbürgerschaft meiner Frau - und da haben wir gestern von der AB bereits grünes Licht erhalten. Anfang 2015 wird sie den deutschen Pass bekommen.

  8. #117
    Avatar von Frankie

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    Schwarzwasser, so ist es!

  9. #118
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von Schwarzwasser Beitrag anzeigen
    Wäre dein Unterton nicht so pseudosarkastisch würde ich mir die Mühe machen und in die Diskussion einsteigen. Da du dich aber damit schwer tust, den Empfehlungen und Ratschlägen erfahrener Dritter zu folgen, die das Prozedere kennen und durchgemacht haben, ist es mE. sinnlos, darüber zu diskutieren. Bei uns lief beim Visa-Verfahren auch nicht alles glatt (siehe mein Beitrag zum Thema Remonstration aus 2011) - ich habe mich mit zwei der hiesigen Kenner und Experten (JT29 sowie Tramaico) besprochen und meinen Teil dazu beigetragen und alles lief glatt.. ich verstehe nicht, warum man hier so oft versucht, komplett alleine durchzuwurschteln. Die Hilfe von Richard vor Ort in BKK kostet nicht die Welt, die Übersetzungsdienste von Schottstaedt in BKK ebenso nicht und wenn man das genau befolgt, ist das alles kein Problem. Manchmal erscheint es mir aber so, dass manchem zum Heiraten das Geld fehlt..und wenn man das nicht hat, wird auch die Ehe ein Problem sein..

    Ziel bei uns ist nun die Doppelte Staatsbürgerschaft meiner Frau - und da haben wir gestern von der AB bereits grünes Licht erhalten. Anfang 2015 wird sie den deutschen Pass bekommen.
    Wenn du lesen könntest, hättest du es halb so schwer meinen Ausführungen zu folgen.

    Hier boch einmal für dich das Prozedere meine Hochzeit in Thailand (aus dem Jahre 2011) und anschliessender Familienzusammenführung. Ich werde absichtlich auf Abkürzungen verzichten, damit auch du alles verstehst.

    Hilfe hatte ich von Erfahrenen Mitgliedern und nicht von irgendwelchen selbsternannten Recht5experten.

    Hochzeit in Thailand ohne Ehefähigkeitszeugnis (April 2011)
    -> Frau geht aufs Goethe und macht A1 (Juni -Sept 2011)
    -> Besuch meiner Ausländerbehörde (Juli 2011)
    -> nach Anweisung vom Auswärtigen Amt Bewilligung zur Vorabeinreichung des Visa-Antrages bei der Botschaft (Juli 2011)
    -> Abgabe Prüfungsergebnis in der Botschaft (Sept 2011)
    -> 5 Tage später kam ein anruf der Botschaft Visa kann abgeholt werden

    Seit Okt 2011 ist meine Frau in Deutschland. Und es lief alles Super glatt nachdem die Botschaft einen Rüffel von Ihrer Übergeordneten Stelle bekommen hat.

    Es kann manchmal hilfreich sein, wenn man auch beruflich mit diesen Behörden (Auswärtige Amt, Ausländer Behörde, Standesamt usw) zu tun hat.

    Wenn einige Mitglieder wirklich auf die Leute hören würden, die daas ganze selber erlebt haben (eigene Erfahrungen) dann würden sie sehr viel Geld, Zeit und Nerven sparen.
    "Leipziger" hätte sich den Gang zur Ausländer Behörde sparen können, wenn er auf mich gehört hätte.

    Erkläre mir doch endlich mal die Aussage von dir aus #111

    erstmal A1 machen und dann klappt´s auch mit dem Heiraten.
    Meine Frau hat niemand auf dem Ampoe nach dem A1 gefragt.

  10. #119
    Avatar von Schwarzwasser

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    Das Thema Heirat in Thailand ohne EFZ wurde hier ja schon bis zum Exzess durchgekaut. Manchen haben das hier propagiert und beworben, teils auch diese Dienstleistung im Forum angeboten mit Gewinnerzielungsabsichten. Manche, hatte ich den Eindruck, fanden es gut, die deutsche Gesetzgebung mittels eines Schlupfloches umgehen zu können und sich dann hier stolz wie Bolle gebrüstet, dem Staat so richtig eins ausgewischt zu haben. Andere Mitglieder, welche ohne EFZ heiraten wollten, kamen mir eher wie der "Billige Jakob" vor, die aus schierer Geldnot so handeln mussten und ihnen der stressfreiere Weg sicherlich lieber gewesen wäre.

    Auch wir haben 2011 diese Möglichkeit als ultima ratio erwogen und ich habe mich auch mit dem damaligen Anbieter hier aus dem Forum in Verbindung gesetzt und mich darüber informiert. Grund war aber nicht, dass ich entgegen des normalen Prozederes aus Prinzip den normalen Gang der Dinge bei einer Heirat im Ausland verweigern wollte, sondern dass im November 2011 die Innenstadt Bangkoks unter Wasser stand und wir nicht wussten, ob wir am geplanten Tag auch in Bang Rak heiraten konnten, der Urlaub aber zeitlich eng begrenzt war. Daher war Heiraten ohne EFZ in Chiang Mai nur Plan B und ich würde diesen Weg auch niemandem empfehlen wollen.

    Meine Aussage bezüglich A1 soll bedeuten, dass man eben das Pferd nicht von hinten aufzäumen sollte. Wer den offiziellen Weg wählt, fährt damit stressfreier, rechtssicherer und termintreu. Ein weiterer ganz wichtiger Aspekt wird hier stets vergessen:

    Die meisten, die in BKK heiraten, lassen sich ja lediglich in Bang Rak standesamtlich trauen und vergessen darüber hinaus die kirchliche Seite völlig. Wir wollten unbedingt im Anschluss an Bang Rak auch noch kirchlich heiraten (meine Frau ist evangelisch). Lange vorm Sprachkurs A1 am Goethe waren wir bereits im Kontakt zur deutschen Gemeinde in Bangkok. Die Hilfestellung bei der Vorbereitung des Visafalles, die meine Frau in den Vorgesprächen durch die deutsche evangelische Gemeinde erhalten hat, war sehr wertvoll. Die wenigstens hier wissen jedoch, dass die deutschen Auslandskirchengemeinden einen hervorragenden dienstlichen und persönlichen Kontakt zu den Botschaften haben und sich im Einzelfall, so geboten und vertretbar, auch bei Problemen für ein künftiges Ehepaar einsetzen und vermitteln können. Allerdings sollte man den Kontakt rechtzeitig geknüpft haben und nicht erst im Notfall meinen, von dort für lau geholfen werden zu können.

  11. #120
    Avatar von franki

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    Deine Frau ist evangelisch? Das dürfte ja für eine Thailänderin die absolute Ausnahme sein. Wie ist sie denn dazu gekommen?

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