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Heiraten ohne A1 Prüfung

Erstellt von wandersmann, 01.09.2010, 21:26 Uhr · 37 Antworten · 7.347 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von berliner35

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    Wie Bukeo vorgeschlagen,ist der beste Weg,in Thailand zu heiraten mit der Auenthaltsbescheinigung vom Bürgeramt,diese von der Botschaft Legalisieren lassen und in Thailand Überbeglaubigen lassen.Kostenpunk so 30,-Euro.Eheschließung von der Botschaft Legalisieren lassen.

    Da die Frau noch einen Aufenthaltstitel hat,kann sie in Deutschland,in der Frist von 6 Monaten wieder Einreisen.

    Dort zur ABH gehen und einen Aufenthaltstitel für die Ehefrau Beantragen.Muß gewährt werden,Einreise ohne A1.

    Sollte die ABH Schwirigkeiten machen,sich berufen auf Art.6 GG und Art.8 der EMRK.Auf keine Diskussion einlassen,sofort mit Klage gegen die Bundesrepublik drohen vor dem EU Gerichtshof.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    Sollte die ABH Schwirigkeiten machen,sich berufen auf Art.6 GG und Art.8 der EMRK.Auf keine Diskussion einlassen,sofort mit Klage gegen die Bundesrepublik drohen vor dem EU Gerichtshof.
    Super Idee. Und bis die Klage dann durch ist harren die Eheleute dann getrennt der Dinge.

  4. #23
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Super Idee. Und bis die Klage dann durch ist harren die Eheleute dann getrennt der Dinge.
    wie kommst du auf diese Idee?

    Die Frau hat einen Aufenthaltstitel in ihrem Pass. Mit diesem ganz einfach wieder nach D einreisen. Hier die Dokumente bei den Behörden vorlegen. Da die AE auf der Grundlage des Kindes erfolgt muss sie doch nicht mehr ausreisen, sondern ggf. würde der Grund für den Aufenthaltstitel geändert, mehr nicht, ...


    Im Grunde muss sie nicht mal den Aufenthaltstitel ändern.

    Beide leben in D wie bisher, es kann halt ein bisschen dauern bis das ganze Procedere abgeschlossen ist.

    Das Problem das ich sehe ist halt der Umstand, dass dann der dt. Standesbeamte trotzdem die ganzen Papiere so möchte bevor die Heirat eingetragen wird.

    Insbesondere wenn die Geburtsurkunde und die Heiratsurkunde einen unterschiedlichen Namen aufweist dann kann es schon Probleme geben, da es ja nicht die gleiche Person sein muss.

  5. #24
    Avatar von Chak

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    Das bezog sich auch weniger auf den hier vorliegenden konkreten Fall, sondern allgemein auf den Rat von berliner35 mit Klage zu drohen.

  6. #25
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Super Idee. Und bis die Klage dann durch ist harren die Eheleute dann getrennt der Dinge.
    ich würde höflich auf diesen Schritt hinweisen - wirkt oft Wunder. Hat ich schon mal gemacht, die Sachbeabeiterin hat dann den Chef gerufen - der hat dann mir dann noch ein
    Fragen gestellt und ich hatte was ich wollte.
    Auf jeden Fall immer höflich bleiben und zeigen, das man durchaus Ahnung vom Gesetz hat - notfalls einen Brief vom Anwalt schreiben lassen oder diesen gleich mitnehmen - man würde sich wundern wie
    schnell dann alles geht. Die Behörden fürchten Klagen wie die Pest.

  7. #26
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    Die Behörden fürchten Klagen wie die Pest.
    Sehr subjektive Meinung. Anwälte beeindrucken die Behörden schon lange nicht mehr - das sind leider zu viel Pfeiffen unterwegs, dass dies schon erschreckend ist. Die mögen zwar gut sein, um einen Unfall abzuwickeln, aber Fachwissen oftmals Fehlanzeige - traurig aber wahr. Was hier manche in den Nebel schreiben ist schon fast unglaublich, Hauptsache Geld verdient. Es gibt aber natürlich auch ein paar gute darunter und wenn deren Argumentationskette stimmig ist, wird man auch kaum aus Jux und Dollerei in ein Verfahren einschreiten. Das macht Arbeit bzw. kostet Zeit, die man eh nicht hat. Man fürchtet nicht die Klage, sondern versucht sie schon zu vermeiden - falls es eine Grundlage dafür gibt.
    Nur wenn es keine Grundlage gibt, dann ermutert man den Kunden gern, doch seine "Drohung" wahrzumachen und zu klagen, Gerichtsandressen gibt es gleich servicehalber dazu. Meist ist dann ist Luft raus

  8. #27
    Avatar von franky_23

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    JT29

    auch das sind von dir einfach nur Mutmaßungen.

    Ob Drohungen helfen sei dahingestellt. Doch macht es teilweise einfach Sinn nicht lange zu fackeln. Behörden sitzen ein Verfahren ruhig aus. Bei einem zuständigen Juristen im Auswärtigen Amt stapeln sich schon mal mehrere hundert Fälle auf den Schreibtisch.

    Das Problem ist, wenn die ALB verneint, muss auch bei einer Niederlage vor Gericht das AA die ganzen Kosten tragen.

    Entscheident ist, dass mann konsequent ist. Wenn dann eine Behörde verurteilt wird, wird sie auch Schadenersatzpflichtig. Konnte nur noch keinen konkreten veröffentlichten Fall finden wo die kriterien für die Schadenersatzberechnung niedergelegt sind.

    Aber im Grunde habe ich das Gefühl, dass bei mehr Klagebereitschaft sich einiges ändern würde. Denn die häufigen zeitgleichen Befragungen zielen ja primär auf eine nichtschutzwürdige Ehe (Scheinehe) Dies ist nur zulässig wenn es begründete Zweifel gibt. Es gibt Anzeichen, dass die Behörden dies aufgrund einer ABM Strategie nutzen und in der Häufigkeit die Rechtsprechung nicht beachten, die dies nur in begründeten Zweifelsfällen annimmt.

  9. #28
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    JT29
    auch das sind von dir einfach nur Mutmaßungen.
    Falsch, mittlerweile über 15 Jahre gelebte tagtägliche Erfahrung mit dem Klientel

  10. #29
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Falsch, mittlerweile über 15 Jahre gelebte tagtägliche Erfahrung mit dem Klientel
    wie mit Rechtsanwälten oder Behörden die aufgrund von Sitzfleisch schon einen Hintern wie Paviane oder Rotarscha..en haben?

  11. #30
    Avatar von JT29

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    Kannst Dir was raussuchen; es gibt aber noch anderes

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