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Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

Erstellt von Gabriel, 10.05.2009, 13:52 Uhr · 130 Antworten · 15.040 Aufrufe

  1. #31
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    [quote="toeff",p="723059"]Nee,
    ich denke wenn ich in einem Land lebe muss ich mich auch anpassen und respekt gegenüber dem gastland haben,
    quote]

    Ist meiner Meinung nach völlig richtig, besonders der Begriff "Respekt" ist für mich da sehr wichtig.
    Dies gilt für mich in jedem Land der Welt.

    Grüße
    Mandybär

  2.  
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  3. #32
    Avatar von strike

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    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von toeff",p="722893
    .............
    Mann müßte einfach mahl ausprobieren wenn man sich auf das GG beruft.
    ..........
    Mach das mal.
    Wir sind gespannt.
    Könnte klappen.
    Informiere uns bitte.
    Danke.

    Gruss,
    Strike

  4. #33
    Avatar von Thaimax

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    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="723061
    Der Staat soll sagen: kein Geld für Zuwanderer und gut ist.
    Und wenn man Geld will, muss man auch deutsch lernen. Das wäre ja ein guter Deal. Aber vorauszusetzen, dass jeder Migrant ein Sozialschmarotzer ist und nur wegen des Geldes nach Deutschland kommt, ist vom Staat eine Megafrechheit.
    Wegen so einer Aussage bin ich hier vor einigen Monaten als Rechtsradikaler bezeichnet worden, weiss aber nicht mehr wie diese geistige Grösse hiess, war hier mal Mitglied, ist es vielleicht auch noch, postet aber nicht mehr.

    Fremdenfeindlich sind die derzeitigen Regelungen, aber die Meisten denken nicht soweit, was es im Endeffekt für Konsequenzen hat, wenn man jedem Einwanderer sofort das Hartz-Paket schnürt. Einigen ist es scheinbar lieber den weltoffenen, liberalen Menschen darzustellen während hinterrücks ständig neue Schikanen erfunden werden um Ausländern den Zuzug zu ermöglichen.

  5. #34
    Avatar von

    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Thaimax, ein biserl anders war es schon.
    Und diese "geistige Groesse" postet hier recht munter.
    Wir muessen aber die alten GEschichten nicht wieder aufwaermen.

    Ansonsten zum Thread nochmal, es ist kontraproduktiv hier einen Konflikt zwischen Auslaendern und Deutschen herbeizureden. Das schadet nur unserer Sache.
    Wichtig in dem Zusamemnhang ist festzuhalten, dass Zuwanderer per Saldo finanziell dem Land in jedem Fall nuetzen.

    Es ist kein Zufall, dass die Bundeslaender mit dem hoechsten Ausalenderanteil wirtschaftlich am besten dastehen. Und es ist auch keijn Zufall, dass die Auslaenderfeindlichkeit dort am groesten ist wo es die wenigsten gibt.

    Ansosnten ist es mir voellig wurscht und schniezpiepegal wie andere ihr Leben gestalten, was sie essen und wie sie sich unterhalten. Solange sie mich das genauso machen lassen.

  6. #35
    Avatar von Silom

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    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="723061
    Zitat Zitat von toeff",p="723059
    gerade wenn ich von ihm geld bekommen will.
    Es soll Leute geben, die wollen kein Geld vom Staat. Weil sie entweder selber genug haben, selber Geld verdienen oder die Familie genug verdient.

    Der Staat soll sagen: kein Geld für Zuwanderer und gut ist.
    Und wenn man Geld will, muss man auch deutsch lernen. Das wäre ja ein guter Deal. Aber vorauszusetzen, dass jeder Migrant ein Sozialschmarotzer ist und nur wegen des Geldes nach Deutschland kommt, ist vom Staat eine Megafrechheit.
    Weißt Knarfi, als ich in Thailand einmarschierte, ich wollte wirklich kein Geld vom Thaksin, war es trotz Geld nicht eifach eine Aufenthaltsgenehmigung in Thailand zu erhalten.

    Ich war Erziehungsberechtiger für meine thail. Tochter, mußte aber unsinnige Auflagen erfüllen und jährlich das gleiche Kaspertheater.

    Als ich meinen Thaiführerschein beantragte benötite ich zuerst die Zustimmung der Immigration.

    Es gibt zig Fälle, die mir als Alien in Thailand erschwert wurde.

    ... und ein paar menschen debattieren um einen Sprachkurs, der durchaus sinnvoll ist.

  7. #36
    Avatar von Thaimax

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    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von Extranjero",p="723132
    Thaimax, ein biserl anders war es schon.
    Und diese "geistige Groesse" postet hier recht munter.
    Wir muessen aber die alten GEschichten nicht wieder aufwaermen.
    Indianer habe ich keine gemeint

    Ich bezog mich auf eine Diskussion, in der ich meinte, dass etwas nicht stimmen kann, wenn ein Staat türkischen Grossfamilien eine finanzielle Vollversorgung zukommen lässt, ohne dass auch nur ein einziger der Familie einer Arbeit nachgehen muss, aber auf der anderen Seite es den "Eingeborenen" Deutschlands untersagt wird mit ihrem Mann, oder ihrer Frau, zusammenzuleben wenn diese Ausländer sind.

    Das einzige was Rechts daran ist die Regierung, die so einen Schwachsinn quasi in Stein meisselt, aber sicherlich nicht meine Kritik.

  8. #37
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von Silom",p="723134
    Weißt Knarfi, als ich in Thailand einmarschierte, ich wollte wirklich kein Geld vom Thaksin, war es trotz Geld nicht eifach eine Aufenthaltsgenehmigung in Thailand zu erhalten.

    Ich war Erziehungsberechtiger für meine thail. Tochter, mußte aber unsinnige Auflagen erfüllen und jährlich das gleiche Kaspertheater.
    Jetzt hör mal mit dem Gejammer wegen dieser läpperlichen Anforderungen auf.
    Ich lebe jetzt schon seit 5 Jahren in Thailand und der Aufwand dafür ist ein Wimpernschlag.
    Vor allem reicht ja für Deutschland nicht mal ein A1 aus. Man muss ja trotzdem bei der AA auf der Matte stehen, Integrationskurse besuchen und darf auch nict mal länger als 6 Monate aus dem Land.
    D.h. in Deutschland kommt eben der A1 noch OBEN DRAUF - zusätzlich zu den Anforderungen, die es in Thailand auch noch gibt.

    Und wenn es dann heißt. Ja, dafür kann man dann irgendwann für immer in Deutschland leben, ist das auch nicht ganz richtig und zweitens kann man das in Thailand auch, wenn man die Staatsbürgerschaft erhält. Also möglich ist hier auch alles.
    Und was Arbeitsgenehmigungen angeht: zum einen gibt es nicht viele Jobs, die für Ausländer verboten sind und zum anderen kann man vieles sehr leicht und sogar legal umgehen.
    Und außerdem: wozu soll ich in Deutschland als Immigrant überhaupt arbeiten gehen, wen ich eh genug Geld habe oder mein Ehepartner mich unterstützen kann?

    Also immer diese blöden Vergleiche mit Thailand. Die haben absolut keine Hand und Fuß. Wenn alles so toll und besser in Deutschland wäre, würden wir nämlich jetzt in Deutschland wohnen - wie es ursprünglich auch geplant war. Aber der deutsche Staat legt so viele Hürden an, so dass es in Thailand einfach besser, günstiger, hürdenfreier und viel attraktiver ist. Das ist halt so.

    Nur ist es halt auch nicht gerade gut für Thailand, wenn deshalb plötzlich alle Welt herkommen würden. Von daher wäre ein sinnvoller Ausgleich nötig, damit der große Aussiedlerstrom zumindest teilweise wieder durch Zufluß eingedämmt wird. Im Sinne Thailands und anderer Paradiese dieser Welt.

  9. #38
    Avatar von Gabriel

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    43

    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Habe die Frage nun auch der Botschaft Bangkok gestellt: Kann ich ohne Nachweis meiner Einkommensverhältnisse (also ohne Verpflichtungserklärung), meine Frau nach Deutschland holen? Hier die Antwort der Botschaft:

    "Für einen Visumantrag bedarf es immer eines Finanzierungsnachweises. Das gilt auch für das Familiennachzugsvisum. Kann Ihre Verlobte anderweitig
    nicht glaubhaft darlegen, dass ihr Lebensunterhalt in Deutschland gesichert ist, raten wir Ihnen eine Verpflichtungserklärung mit einzureichen."


    Eine Verplichtungserklärung kann ich nicht abgeben, da Student mit nur 1000 EU Einkommen . Schöner Mist.

  10. #39
    Avatar von kcwknarf

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    10.249

    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Zitat Zitat von Gabriel",p="723308
    Eine Verplichtungserklärung kann ich nicht abgeben, da Student mit nur 1000 EU Einkommen . Schöner Mist.
    Unfassbar. Nun haben wir es also schwarz auf weiß.
    Deutsch und Geld. Als nächstes kommt dann die Konvertierung in eine andere Religion.

    Aber mal ein Tipp:
    Die wollen EINE Verplichtungserklärung sehen. Muss ja nicht von dir stammen.
    Ich hatte mal für einen vertraunswürdigen Arbeitskollegen, der Besuch aus Marokka erwartete, auch eine Verplichtungserklärung für seinen Besucher abgegeben. Lief alles glatt.

    Du musst also nur jemanden finden, der dir vertraut. Würde ich in Deutschland wohnen, würde ich das in diesem Fall ohnehin blind übernehmen. Denn wenn schon der Staat familienfeindlich ist, sollten die Bürger wenigstens untereinander Solidarität zeigen.

    Und bei dem Fall "Ehe" geht der Verpflichter ja eh kein Risiko ein. Diese Verplichtungserklärung ist sowieso nur eine Farce und als Hindernis für binationale Ehen und Mischkinder gedacht. Wird doch immer klarer, was dahinter steckt.

    Also, geh mal auf die Suche. Bei der Gelegenheit siehst du dann auch, welche Freundschaften wirklich echt sind. Kann ja auch aus der Verwandtschaft sein. Ich wünsche dir viel Glück.

    Aber mach dir auch Gedanken, wie du euch beide als Student ernähren willst. Deine Frau sollte sich zunächst auf ein sparsames Leben einrichten. Aber das ist dann eure Privatsache.

  11. #40
    Avatar von

    Re: Heirat in Thailand/Ehegattennachzug

    Gabriel, da passt etwas nicht. Im Eingangsbeitrag schreibst du von einem Zuzug nach der Heirat.
    Die jetzt eingestellte Antwort der Botschaft bezieht sich auf den Zuzug vor der Heirat. Sonst duerfte da nicht Verlobte stehen.

    Eines ist doch klar, das JA vor dem Standesamt ist die groeste Verpflichtungserklaerung die man neben dem Zeugen von Kindern eingehen kann.

    Im Klartext, als Ehepartner haftest du eh fuer deine Frau.
    Zusaetzlich eine Verpflichtungserkalerung zu verlangen ist der groesste Quatsch den ich je gehoert habe.

    Anders sieht es aus wenn deine Frau als Verlobte einreist. Dann musst du oder jemand anders fuer die Zeit bis zur Hochzeit buergen.

    Solltest du nochmal klaeren, ob hier nicht ein Missverstaendnis vorliegt. Den Vollzug der Ehe in D kann dir der deutsche Staat niemals verbieten. Auch wenn du voellig mittellos bist. Alles andere waere ein Skandal ersten Ranges.

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