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Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter und K

Erstellt von Ric, 13.05.2004, 20:28 Uhr · 21 Antworten · 3.568 Aufrufe

  1. #1
    Ric
    Avatar von Ric

    Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter und K

    Hier ein frisches Zitat zum Einstieg und dann wollen wir doch mal sehen, ob die Welt wirklich nur Schwarz und Weiss betrachtet werden kann:

    was soll den am Schluss herauskommen und bewirkt werden? Deutsch lernt man nicht in 5 min. Also ein Problem, auch mit der Ausbildung. Hier spricht man D. Irgenwie soll das Kind auch ein Berufswunsch haben und später sich ernähren. Schöner Traum, oder?

    - die Realität wird sein, je älter das Kind desto stärker werden die Anpassungsprobleme sein.
    - Die Mentalität ist hier nicht so tolerant und etwas gefühlskalt für den Thai. Anschluss zu finden ist schwer.
    - Sprachhürde D.
    - Ausbildungschance und Arbeitsplatz.
    - Wer kommt für das erwachsene Kind auf, wenn keine Arbeit gefunden wird?
    - Was ist, wenn man selber arbeitslos wird?
    Alles gute Gründe, um einem jungen Menschen in Not die Hilfe zu versagen und das eigen Wohlin den Vordergrund zu stellen, nicht wahr?

    Durchleuchten wir das mal bei einem Einzelschicksal (und ist nicht jeders Situation eine ganz eigene?):

    Da gibt es unterschiedliche Gründe, warum die Mutter ihr Kind verlässt.
    Nehmen wir mal an, sie hat das nicht ganz freiwillig gemacht und das Kind ist bei dem Vater geblieben. Dieser war zwar Ihr gegenüber sehr gewaltätig, auf den Jungen aber geradezu vernarrt.
    Sie ist also mit nur dem sprichwörtlichen Leib auf dem Hemd davon, denn mehr zu fordern hätte sie nicht von dem Joch befreit.
    Der Junge hatte es ja doch gut beim Vater und sie hätte ihm nichts zu bieten gehabt.
    Nun benimmt er sich auch mies zu seinem Sohn, aus einem Musterschüler wird ein Unterrichtsschläfer und total in sich gekehrter junger Mann.
    Es ist offensichtlich, dass ihm Liebe fehlt und er große Probleme mit dem strengen, cholerischen und herrsüchtigen Vater hat, der gerade existentiell auf dem Weg nach ganz unten ist.

    Nun gibt es viele Gründe dagegen, warum man einen Menschen nicht so ohne weiteres verpflanzen sollte, fragt man nur die üblichen Bedenkenträger, Haderer und Zauderer. Mögen diese Anführen es gäbe da natürlich ausreichend Erfahrungswerte.

    Aber sind all diese Einzelschicksale wirklich miteinander vergleichbar? Und, wenn ja, an welchen Eckdaten lesen wir sie ab???

    - Alter
    - Intelligenz
    - Charakter
    - Dauer der Entwöhnung von einem Elternteil
    - Bedürfnis nach mütterlicher Liebe
    - Aufrichtigkeit der Mutter
    - Liebesfähigeit der Mutter
    - Intelligenz der Mutter
    - Bereitschaft von "Stiefvater" und Mutter sich intensiv um ihn zu
    kümmern
    - Fähigkeit des "Stiefvaters" nín die Rolle eines Kumpels zu schlüpfen
    - Fähigkeit des Sohnes einen anderen Man an der Seite der Mutter zu
    akzeptieren
    - verbliebene Restwärme zwischen Mutter und Sohn
    - zur Verfügung stehende Kohle im neuen Elternhaus
    - soziales Umfeld im neuen zu Hause
    - Liebe zwischen "Stiefvater" und Mutter
    - Toleranz des "Stiefvaters",
    - Fähigkeit des Stiefvaters" nicht Eifersüchtig zu werden

    ........... man könnte die Liste endlos machen. Was davon ist nun das wichtigste? Das Alter??????????

    Wenn der Mensch nun sagt, ich will zu meiner Mutter und bis seine Probleme begannen immer bewiesen hat, dass er etwas drauf hat, ist dann jetzt doch schon zu spät und man sollte ihn weiter in seinem Trudel nach unten alleine lassen?
    Ist das eigene Wohl wichtiger als das eines jungen Menschen?
    Sicher er verliert definitiv Zeit um in D: Fuß zu fassen. Wird er denn überhaupt alleine in TH wieder Fuß fassen und ist es dann nicht besser, wenn er jetzt nur ein bisschen Zeit verliert?

    was soll den am Schluss herauskommen und bewirkt werden?
    Besser man stellt das eigene Wohl nach ganz vorne, denn jeder denkt heute zuerst an sich und wenn jeder nur an sich denkt, dann wird auch an jeden gedacht.

    Natürlich, mann soll sich nicht selbst überschätzen. Hat man aber die Mittel dazu, dann reduziert sich die Frage auf Abwägung des eigenen Risikos (ggf. Luxusstandards aufs Spiel zu setzen, z.B. den 3. Urlaub im Jahr) oder zu versuchen, dem Kinde der Frau eine Chance zu geben.

    Und wat nun :???:
    Ich hoffe das geht hier richtig rund zwischen den Fraktionen
    Realos, Bednekenträger, Christen, Nächstenliebenden und sonstig weltfremd genannten Romantikern!!!!!!

  2.  
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  3. #2
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Hallo Ric, die Fragestellung ist etwas irreführend, etwas zu pauschal.
    Grundsätzlich: Nein, bei einem Kindernachzug eines ausländischen Kindes nach hier: ja.

    Problem ist nicht nur die Integrationswilligkeit des Kindes, sondern auch die Integrationsbereitschaft der Umwelt, nicht nur euer eigenes emotionales Bedürfnis. Auch, wenn´s verständlich ist, daß die Mutter ihrem Kind eine bessere Zukunft ermöglichen möchte, ist es für das Kindeswohl manchmal das Beste, wenn es in seiner gewohnten Umgebung, dort bleibt, wo es sozialisiert worden ist, um nicht kulturschockmäßig in Lethargie zu verfallen.
    Dann kommen die vielzitierten Sprachplobleme hinzu, letztendlich eine Frage der Zeit, bei aller angenommener Intelligenz. Und wenn´s dann so weit ist, mit der Sprache, mit der Schulausbildung, mit der spekulativen Möglichkeit einer weiteren Ausbildung, eines möglichen Studiums, dann ist der Gute weit über dreißig.
    Wo soll er dann noch arbeiten und seinen Lebensunterhalt verdienen, wo die Arbeitsmarktsituation mit Sicherheit nicht besser werden wird ?
    Die anderen Probleme wie Fremdenfeindlichkeit, mögliche Isolation, lasse ich nun einfach mal ganz weg.

    Ihr steht vor einer schwierigen Enscheidung, die Zeit drängt - es ist sicher nicht einfach, das Beste für den Jungen herausfinden zu können.

    Vergessen:
    Natürlich spielt das Alter eine große Rolle, ich denke mal, den meisten Sinn macht es, wenn das Kind gerade in dem einschulungsfähigen Alter ist, wobei mit Sicherheit andere über ihre Erfahrungen mit älteren Kindern berichten können.
    Doch ab 12 - 13 erscheint mir die Chance einer Vollintegration ziemlich aussichtslos.
    Bei den Mädels ist das natürlich was anderes, die heiraten usw. - sagt zumindestens meine Schwägerin, die will nämlich ihre beiden Töchter nach hier holen. Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen ;-D

  4. #3
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Zitat Zitat von Kali",p="133928
    Bei den Mädels ist das natürlich was anderes, die heiraten usw. - sagt zumindestens meine Schwägerin, die will nämlich ihre beiden Töchter nach hier holen. Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen ;-D
    Das wird sie wohl auch noch auf die harte Tour lernen. ;-D

  5. #4
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    @ Ric,


    Kinder habe ich nicht...bin nicht verheiratet, kann mich in eure Situation ein wenig reinversetzen, da meine thl.Freundin, ,sie in D. lebend , u.a. 2 Jungs von 20 und 28 Jahren in TH.hat.

    Soweit ich das beurteilen kann...sind beide ok...Ok heisst psychisch stabil ,sozial im Rahmen. Kein Abwärtstrend.

    Kenne dazu ein anderes Bsp. wo der Sohn (20 J.) von seiner Mutter ,die ebenso in D. lebt, nun in einem thl. Wat seinen Platz gefunden hat, nachdem es mit ihm nur noch bergab in TH. ging...und Muttern permanent Ärger mit ihm hatte.

    Was ich sagen will...ist doch alles eine Frage des Herzens. Deiner Frau und deines. Hab die vorherigen Postings nicht so genau im Sinn, im Bezug wie denn der Sohn zu einer Uebersiedlung steht.

    Glaube , das ihr in Bln. lebt. Von daher wird Sohnemann sicher schnell Kontact haben. Und wenn er ehrgeizig ist...und aufgeschlossen...und das auch alles so will , koennte das schon klappen.

    Nur was mir nichts soo klar ist...wie will er in der Schule hier was verstehen ?? gruss.

    Ps. hmmm. mit 16 J. hab ich meine Lehre angefangen, gruebel.

  6. #5
    Avatar von moselbert

    Registriert seit
    15.09.2003
    Beiträge
    2.627

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Meine Frau hat vor einigen Jahren ihren damals 15 jährigen Sohn, den jüngsten ihrer drei, der bis dato bei seinem Onkel gewohnt hat und auch in Thailand die Schule besuchte, zu sich nach Deutschland holen wollen.

    Schließlich klappte das nach einigen kleineren Schwierigkeiten
    tatsächlich.

    Anfangs hatte er auch hier keine Probleme. Er ist von Natur aus nicht Schüchtern und auf die anderen Leute zugegangen, also ganz das Gegenteil seiner Mutter. eigentlich dachte ich, ihn in einer Privatschule zunächst mal intensiv deutsch lernen zu lassen, da war aber das deutsche Schulgesetz dagegen, das Schulpflicht in einer öffentlichen Schule vorsieht. Nach Rücksprache mit dem Direktor der Hauptschule wurde er in eine für ihn geeignete Klasse eingeteilt und bekam sogar Sonderunterricht in Deutsch, wenn andere in Fächern unterrichtet wurden, die er nicht verstand.

    Schon bald kamen die Ergebnisse. Allerdings waren es zunächst die Fragen: Was bedeutete eigentlich A....loch, was Schei.e?
    Die Worte bekam er nämlich nicht im Unterricht erklärt. ;-D

    Probleme kamen später. Er weigerte sich nach einem guten 3/4 Jahr weiter zur Schule zu gehen und wollte unbedingt wieder nach Thailand zurück. Er flog sogar 4 Wochen früher als meine Frau und ich eigentlich den normalen Urlaub in den Sommerferien vorgesehen hatten.

    Ich habe nach dem Urlaub die Klassenlehrerin gefragt, ob denn irgend etwas vorgefallen sei. Ich konnte mir diesen Widerstand von ihm sonst nicht erklären.

    Aber sie meinte, es wäre ihr nichts aufgefallen, er sei sogar recht beliebt gewesen. Die Kinder würden sich sogar nach ihm erkundigen, wie es ihm geht und so.

    Mir war das Ganze bis zu diesem Jahr ein Rätsel geblieben. Vor allem weil sowohl meine Frau als auch er sagte, es sei nichts vorgefallen.

    Jetzt im Februar kam sein Sohn morgens vom Kindergarten zurück. Er sei von Mitschülern geschlagen worden. Da sagte meine Frau, daß das damals auch der Grund gewesen war, daß er nicht mehr hier bleiben wollte. Auch er wurde von Schülern, wahrscheinlich nicht aus seiner sondern aus anderen Klassen, verprügelt. Da er das von Thailand nicht kannte, hatte er hier keine Lust mehr. Er hatte es nur seiner Mutter erzählt und nicht mir.

    Seiner Schulausbildung war dieses Hin und Her nicht förderlich. Er hat keinen ordentlichen Abschluß geschafft, lebt bei seinem Bruder und schlägt sich jetzt mit Gelegenheitsjobs durch. Und mit unseren Überweisungen natürlich.

    Auf der anderen Seite hat er eine ganz reizende Frau gefunden und hat mit ihr zwei Söhne.

    Das Problem war bei uns also vor allem die Akzeptanz der Mitschüler.

    Und das in einem kleinen Städtchen hier an der Mosel, wo ich noch nie etwas über Ausländerhaß oder so gehört habe.

    Aber das kann natürlich auch Einheimische treffen. Auch ich wurde selber, als ich vom Lande in die Großstadt zog, nach dem Eintritt in die neue Schule sogenannten Mutproben unterzogen, was sich auch nicht gerade förderlich auf mein Seelenleben ausgewirkt hatte. Auch ich hatte öfter als einmal den Wunsch nicht zur Schule zu gehen. Aber dann kam ja etwas später das Gymnasium und da waren alle neu, somit gab es keine Probleme mehr.

    Je jünger die Kinder desto besser gewöhnen sie sich in das neue Umfeld ein. Aber wo die Altersgrenze ist...

  7. #6
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Hallo Ric
    Für eine ethische Diskussion wäre Deine Überschrift nur eine rhetorische Frage. Dafür wäre es nie zu spät. Für etwas mehr Praxisnähe fehlen ein paar wichtige Eckdaten um überhaupt zu wissen worüber geredet wird.


    - Alter des Kindes (0-13 Jahre), Jugendlichen/ Heranwachsenden (14-17 Jahre), jungen Erwachsenen (18-21 Jahre)

    - Bereitschaft des Vaters die Papiere für das Visum zu unterzeichnen


    Die beiden Punkte sind sozusagen die K.O.-Punkte. Ist der Busche erstmal 16 Jahre alt, steht allen anderen Erwägungen von Pro und Kontra einer "Verpflanzung des jungen Menschen" das gesetzliche, deutsche Limit entgegen. Damit ist alles nur noch hypothetisch und theoretisch. Wenn der Vater mit dem Abgang des Sprößlings nach Übersee nicht einverstanden ist, gibt es IMO keine Zusammenführung und auch damit erübrigt sich die Diskussion, egal wie jung das Kind noch ist. Am Willen des in Thailand lebenden Elternteils kommt man nach meinem Wissen nicht vorbei. Es sei denn, das Kind würde nicht vom Vater versort, aber selbst dann braucht man guten Beistand um erfolgreich zu sein.

    Hat der junge Mensch nun entgegen den Plänen des Vaters Sehnsucht nach seiner Mutter, wird er warten müssen bis er 21 Jahre alt ist um für sich ohne Zustimmung seines Vaters ein Visum nach EU zu beantragen um seine Mutter zu besuchen. Wenn der Vater nicht will, dann kann der Junge erst mit 21 Jahren seine Mutter in ihrer neuen Heimat besuchen. Bis dahin muß die Mutter ihr Kind in Thailand besuchen.
    Jinjok

  8. #7
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Jinjok, Volljährigkeit in Thailand ist doch bei 20, oder?

  9. #8
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen
    das kann man auch nicht so pauschal beantworten.
    Ich habe meine Stieftochter mit 12 Jahren nach Deutschland geholt. Sie wurde dann hier in einer einj. Übergangsklasse integriert und konnte bereits nach 3 Monaten sich sehr gut verständigen.

    Bis heute (sie ist 28 Jahre alt) haben wir ein ausgezeichnetes Verhältnis - auch zum zukünftigen Schwiegersohn. Wenn wir sie brauchen, um auf unser Haus in Österreich aufzupassen, da steht sie manchmal noch eher für eine Hilfe zur Verfügung als meine Kinder aus erster Ehe.

    Also kann es leicht passieren, dass wir später von meiner Stieftochter gepflegt werden. Somit kann man das nicht immer generell ausschließen.

  10. #9
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Chak
    Ich bin bisher von der deutschen Grenze von 21 Jahren ausgegangen. Formal ist man hier auch mit 18 volljährig, hat aber erst mit 21 Jahren alle Rechte. Beispielsweise darf man im Krankenheaus noch nicht allein über seine Behandlung entscheiden, da muß Mammi immer noch mitunterschrieben. Meine Ex-Frau mußte neulich bei unserer 18-jährigen Tochter für eine Magenspiegelung unter Narkose die Papiere für den Erstfall noch mit unterzeichnen.

    Nun sollte die Grenze in Thailand beim 20. Geburtstag liegen, dann möge Ric mir das verzeihen.
    Jinjok

  11. #10
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

    Zitat Zitat von Chak",p="134079
    Jinjok, Volljährigkeit in Thailand ist doch bei 20, oder?
    ja, richtig.

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