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Gibt es ein Besuchsrecht für den biologischen Vater in Thailand?

Erstellt von mylaw, 08.10.2011, 17:32 Uhr · 1.071 Antworten · 83.927 Aufrufe

  1. #361
    Avatar von mylaw

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    Könnte ja sein das ich ein Schlechter Verlierer wäre!!!
    Noch ist nichts verloren, auch wenn ihr die chancen auf 0 schätzt.
    Spielt man Lotto, sind sie ja eigentlich auch auf Null!
    So wie die das machen darf es nicht getan werden-da muss man kompromisslos dagegen angehen,
    wenns einen Verlierer in dem Fall gibt-dann sind alle Verlierer!
    Ich habe doch von anfang an gesagt, es gibt nur den Weg mit mir oder keinen-das hab ich durchaus ernst gemeint.
    Es wird noch viel Leid und Ärger geben-ich hab nicht angefangen!

  2.  
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  3. #362
    Avatar von mylaw

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    Wer liebt, leidet..
    wer leidet, kämpft..
    wer kämpft, gewinnt...
    kämpfe jeden Tag und gewinne immer!

  4. #363
    Avatar von waanjai_2

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    Wie ist das eigentlich mit den Schadensersatzansprüchen an Mods von Foren, wenn deren Schützlinge irgendwann einmal durchdrehen und "Amok laufen"? Sind die eigentlich vom Foreneigner versichert?

  5. #364
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    kämpfe jeden Tag und gewinne immer!
    So sehn Sieger aus schaaalalalala, so sehn Sieger aus.....
    Auerhauaha.

  6. #365
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Die Anfangsfrage ist erst beantwortet an dem Tag wo sich alles aufklärt und ich meine Tochter endlich wieder sehe, bis dahin müsst ihr euch noch gedulden.
    Die Anfangsfrage ist - gibt es ein Besuchsrecht für den biologischen Vater in Thailand ?
    Die Antwort lautet

    NEIN

  7. #366
    Avatar von waanjai_2

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    Macht ja nix, kein Mod liest mehr mit. Also, was soll's. Aufgegebenes Forum halt. Gibt es schon mehrere.

  8. #367
    Avatar von mylaw

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    Tja, auch andere haben Propleme dieser Art-und trozdem eine Lösung gefunden, wie heut in der Zeitung steht da hat einer den Spiess umgedreht :-)

    Noch immer gibt es keine konkrete Spur von dem dänischen Staatsbürger Thomas S., der am Dienstag in Graz seinen fünfjährigen Sohn in ein Auto gezerrt hat und mit ihm davongefahren ist. Allerdings habe er noch am Abend die dänischen Medien kontaktiert und gesagt, dass es Oliver gut gehe. Die Polizei vermutet, dass sich der 40- Jährige in seine Heimat absetzen will, in dem Land besitzt er die alleinige Obsorge. "Wenn sie Dänemark erreichen, bekomme ich mein Kind nie mehr heraus", sagt die verzweifelte Mutter und fleht: "Lass ihn bitte frei!"
    Die 40- jährige Marion W. wollte ihren Sohn Oliver (Bild) Dienstag früh in den Kindergarten bringen, als vor ihr plötzlich ein schwarzer Volvo mit Wiener Kennzeichen anhielt. Zwei Männer stiegen aus, der Vater des Kleinen, Thomas S., und ein Begleiter. "Der Unbekannte hat mich an den Oberarmen festgehalten, mein Ex- Freund den Buben ins Auto gezerrt", schilderte die Frau später bei der Polizei.
    Die beiden Männer rasten mit dem Fünfjährigen, der vor Schreck ganz starr gewesen sein soll, davon. Das Auto war, wie sich später herausstellte, gemietet worden, die Flucht mit vermutlichem Fahrzeugwechsel dürfte genau geplant worden sein.
    "Lass unser Kind bitte frei!"

    "Oliver hat mich schreien gehört und weinen gesehen. Warum hat Thomas uns das nur angetan?", so die verzweifelte 40- Jährige, die via "Krone" einen flehenden Appell an den Vater richtet: "Lass unser Kind bitte frei!" Befürchtet habe sie eine solche Aktion bereits: Aus Angst habe sie schon zweimal Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, berichtete die verzweifelte Frau. Die Anklagebehörde habe aber mitgeteilt, sie besitze keine Handhabe gegen den 40- Jährigen.
    Vater an dänische Medien: "Es geht ihm gut"

    Nun wurde ein internationaler Haftbefehl erwirkt, doch der, so befürchtet die Grazerin, könnte zu spät kommen: "Wenn sie Dänemark erreichen, bekomme ich mein Kind nie mehr heraus." Nur wenn der Mann das Land dann wieder verlassen würde, würde der internationale Haftbefehl wieder wirksam.
    S. soll sich laut ORF inzwischen an die dänischen Medien gewandt und mitgeteilt haben, dass es seinem Sohn gut gehe. Wo er mit ihm sei, habe er nicht sagen wollen, nur: "Irgendwo in Europa."
    Jahrelanger Streit um die Obsorge

    Wie die Anwältin der Grazerin, Britta Schönhart, erklärte, ist ein jahrelanger Obsorgestreit Hintergrund der Tat: Vor wenigen Tagen habe das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz den Vollzug des Obsorge- Entscheids eines dänischen Gerichts zugunsten des Mannes in zweiter Instanz abgelehnt. Die verlangte Rückführung des Buben zum Vater berge die Gefahr einer Traumatisierung, besagte ein Gutachten, auf das sich der Spruch laut Anwältin stützte.
    Der Vater hatte nur ein begleitetes Besuchsrecht erhalten. "Mein Ex- Freund darf Oliver nur unter Aufsicht einer Psychologin besuchen. Das hat er zuletzt am Freitag für die Dauer von drei Stunden getan", so W. zur "Krone". "Ich glaube, Thomas ist dann in Graz geblieben und hat die Entführung vorbereitet."
    2010 nach Graz gekommen

    Marion W. und der 40- jährige Thomas S. hatten sieben Jahre in Fredensborg, einer Stadt im Nordosten der dänischen Insel Seeland, zusammengelebt. Im Dezember 2006 kam Oliver zur Welt und hat seitdem die Doppelstaatsbürgerschaft. Doch bereits ein Jahr nach der Geburt des Kleinen zerbrach die Beziehung. Die Frau blieb noch drei Jahre in Dänemark, befindet sich seit dem 17. Juli 2010 aber wieder in Graz, gegen den Willen des Vaters mit ihrem Sohn. "Ich habe das alleinige Erziehungsrecht", betont W.
    Der Mann leitete daraufhin in Dänemark ein Verfahren auf Übertragung der alleinigen Obsorge ein - und gewann in allen Instanzen. Um zu verhindern, dass sein Sohn W. zugesprochen wird, habe er auch versucht, einen Haftbefehl gegen seine Ex- Freundin zu erwirken - ausgerechnet indem er behauptete, sie wolle sein Kind entführen. Es sei damals aber bei einer kurzfristigen Festnahme zur Klärung des Sachverhalts geblieben. "Ich bin damals legal ausgereist und zurück nach Graz gezogen."
    Quelle: Dnischer Vater auf Flucht: "Oliver geht es gut" - In Graz entfhrt - sterreich - krone.at

    2 verschiedene Länder-zwei verschiedene Urteile-man muss es nur bis über die Grenze schaffen :-)
    Davon abgesehn: Das wichtigste wäre das Kind-die beiden hätten ihre Persöhnlichen Interessen zurückstellen müssen un GEMEINSAM handeln sollen, im Interesse des Kindes!
    Verlässt eine Partei diesen Weg, so läuft alles gegen das Kind und ist auch nicht mehr zu stoppen!
    Verantwortlich dafür ist die auslösende Partei!

  9. #368
    Avatar von mylaw

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    Und noch so ein Fall, was beweist das die Gerechtigkeit siegt!!!! Ich freue mich immer wenn ich so etwas Lese!
    Den Frauen gehören die Grenzen aufgezeigt, sie scheinen sie nicht zu kennen!
    " Es gibt immer eine Lösung-egal wie!"


    Hier der Zeizungsbericht:
    Quelle: Vater: "Habe Sohn aus Griechenland entführt" - Neuer "Fall Oliver" - Österreich - krone.at

    In Griechenland sollte sich Geschäftsmann Peter E. (45) so schnell nicht mehr sehen lassen – wenn er seinen Sohn Niki behalten will. Denn die Kindesmutter hat ihren Ehemann dort wegen Entführung des Dreieinhalbjährigen angezeigt. Zwei Tage dauerte die abenteuerliche Flucht im Auto vom Peloponnes bis nach Österreich.
    "Da war es so schmutzig", sagt der kleine Niki über seinen Kindergarten in Xylokastro, Griechenland. Als er abends mit seinem Vater in der "Krone"- Redaktion auftaucht, hat er eine zweitägige Autofahrt von Griechenland über Albanien nach Österreich hinter sich. Von seiner Mama spricht der Kleine aber nicht. Dafür redet Vater Peter E. viel. Darüber, wie er seine "Multikulti- Ehe" mit Frau Martha (eine gebürtige Griechin) retten wollte.
    Wilder Sorgerechtsstreit

    Wie über den Dreijährigen ein wilder Sorgerechtsstreit entbrannte und wie sowohl österreichische als auch griechische Gerichte glauben, Recht zu haben. "Der Richter dort unten hat mich angeschrien, hat gesagt, dass ich binnen drei Tagen unser Haus in Xylokastro verlassen muss." Das Sorgerecht wurde vorläufig der Mutter zugesprochen, die mittlerweile die Scheidung eingereicht hat. Da wurde es dem Niederösterreicher zu viel. Er entführte Niki.
    Niki besuchte nicht nur in Griechenland, sondern auch in Gaaden bei Mödling den Kindergarten und ist österreichischer Staatsbürger. "Sein Lebensmittelpunkt ist hier!", versichert der Unternehmer. Im Ferienparadies sind er und sein Sohn zur Fahndung ausgeschrieben. Obwohl die österreichische Kriminalpolizei schon mit dem 45- Jährigen Kontakt aufgenommen hat: "Für uns ist die Sache erledigt. Er ist nicht abgängig. Das haben wir Athen gemeldet", so Silvia Strasser vom Bundeskriminalamt.
    Chaotische Rechtslage wie im "Fall Oliver"

    "Internationale Bestimmungen werden in beiden Ländern ignoriert. Die Gerichte müssen sich das ausmachen", ärgert sich E.s Anwalt Gerald Albrecht. Würden Vater und Sohn jetzt nach Griechenland reisen, würde Niki sofort der Mutter ausgehändigt werden. Ähnlich wie Oliver (5), dessen Vater ihn am 3. April in Graz der Mutter entrissen und nach Dänemark gebracht hat (siehe Infobox). Denn dort hat wiederum der Papa das Sorgerecht.

  10. #369
    Avatar von mylaw

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    Da mach ich mir jetzt ein Bier auf und lese es mit genuss nocheinmal durch!

  11. #370
    Avatar von franky_23

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    was hast du davon? Gehe lieber zum Spezialisten.

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