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Getrenntleben- und Ehegattenunterhalt

Erstellt von Knut_0815, 22.07.2013, 08:53 Uhr · 39 Antworten · 4.611 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Mir kommt es so vor, als ob die Frau schlecht, eher gar nicht beraten wird.
    Ohne jetzt ein klares Bild vor Augen zu haben, würde ich mich mal informieren, wer denn im Normalfall für so eine Situation verantwortlich, im Sinne von Hilfe staatlicherseits, ist.
    Dito.

    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    "Volkssolidarität" kein Schimmer, aber Pass abgeben, geht ja mal gar nicht, da sie verpflichtet ist sich jederzeit auszuweisen.
    Wer hat den Paß? Wer hat sich autorisiert diesen einzubehalten? Der Paß sollte von demjenigen an die Paßinhaberin schnellstens herausgegeben werden. Auch in seinem Intresse. Sonst droht der Vorwurf des Dokumentendiebstahl und Freiheitsberaubung da sie sich ohne diesen wegen der Mitführungspflicht bzw. der Ausweisungspflicht sowie darin enthaltenden Informationen über ihren Aufenhaltsstatus nicht mehr frei bewegen kann.
    Die Hinterlegung ist für keinerlei Antragstellung bzw. Hilfeersuchen jedweder amtlicher Stelle notwendig.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Wer hat den Paß? Wer hat sich autorisiert diesen einzubehalten? ....................
    Genau so liefen auch meine Überlegungen zu der Passeinbehaltung.

  4. #33
    Avatar von hoko

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    Soziale Einrichtungen stellen doch eine/n Dolmetscher/in für solche Angelegenheiten, oder nicht? Das scheint doch wirklich dringend, grad wenn auch auch Kind im Spiel ist. Gibt's denn da keine Freundin/Bekannte die übersetzen kann

  5. #34
    Avatar von alder

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    Bleedsinn, das alles.

    Hier handelt es sich offenbar wieder mal um rührseelige Halbwahrheiten, die besonders gerne von Thais in die Welt gesetzt werden.

    Denn es findet sich ja immer wieder ein Farang, der das 1:1 abnimmt.

  6. #35
    Avatar von franki

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    @Alder: Blödsinn ist das nicht, auch wenn ich aufgrund der Sprachprobleme nicht für jedes Detail, z.B. ob sie wirklich den Paß abgegeben hat, die Hand ins Feuer legen kann.

  7. #36
    Avatar von franki

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    Für alle, die es interessiert: wie ich hörte, hat sich ihre Lage mittlerweile verbessert, sie bekommt jetzt ca. 400 Euro Unterstützung pro Monat. Das Problem ist eben die erste Zeit, wenn der Antrag noch nicht abgearbeitet ist - sicher nicht nur bei ihr.

    Es gab eine Anhörung beim Jugendamt, sie darf das Kind behalten, aber der Mann darf es 2 mal pro Woche sehen, deshalb kann sie wohl erstmal nicht nach Dresden ziehen. Außerdem konnte sie noch mal mit Begleitung in das Haus des Mannes ein paar Sachen holen, sie hatte ja nicht mal Sachen zum Wechseln mit.

  8. #37
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Für alle, die es interessiert: wie ich hörte, hat sich ihre Lage mittlerweile verbessert, sie bekommt jetzt ca. 400 Euro Unterstützung pro Monat. Das Problem ist eben die erste Zeit, wenn der Antrag noch nicht abgearbeitet ist - sicher nicht nur bei ihr.

    Es gab eine Anhörung beim Jugendamt, sie darf das Kind behalten, aber der Mann darf es 2 mal pro Woche sehen, deshalb kann sie wohl erstmal nicht nach Dresden ziehen. Außerdem konnte sie noch mal mit Begleitung in das Haus des Mannes ein paar Sachen holen, sie hatte ja nicht mal Sachen zum Wechseln mit.
    Wieso das denn? Sie hat doch freie Ortswahl.
    Sie kann überall hin ziehen. Wenn er das Besuchsrecht wahrnehmen will, muß eine wöchentliche, zweiwöchendliche Wochenend, Wechselwochenend oder sonst wie was für eine Regelung getroffen werden, die er mit seinen Job und Freizeit vereinbaren kann.
    Von sonstwo in der Ost-Thüringische Provinz nach Dresden ist ja auch nicht aus der Welt. Andere fahren quer durch die Bundesrepublik oder bis nach Thailand um ihre Kinder zu sehen.
    Die Vereinbarung beim Jugendamt verstehe ich in zusammenhang mit der im letzten Satz genannten Regelung, daß sie nur in Begleitung ihre restlichen Sachen aus dem Haus sicherstellen kann, nicht.
    Wenn soviel Konfliktpotenzial vorliegt, wie soll dann eine ordentliche eigenständige selbstverantwortliche Umgangsregelung durchgeführt werden. Wenn zwischen beiden Parteien solche diskrepanzen herrschen. Ärger ist da schon vorprogrammiert und wird wohl über kurz oder lang auf eine Gerichtlich geregelte Umgangsregelung sowie einer Regelung und zuweisung des Aufenthaltsbestimmungsrechts an eine der beiden Parteien hinauslaufen.

  9. #38
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Wieso das denn? Sie hat doch freie Ortswahl.
    Sie kann überall hin ziehen. Wenn er das Besuchsrecht wahrnehmen will, muß eine wöchentliche, zweiwöchendliche Wochenend, Wechselwochenend oder sonst wie was für eine Regelung getroffen werden, die er mit seinen Job und Freizeit vereinbaren kann.
    Von sonstwo in der Ost-Thüringische Provinz nach Dresden ist ja auch nicht aus der Welt. Andere fahren quer durch die Bundesrepublik oder bis nach Thailand um ihre Kinder zu sehen.
    Eben, ich kenne einen Fall, da hat der Vater auch Besuchsrecht, darf aber jedes Mal nach Warschau fliegen um seine Kinder zu sehen.

  10. #39
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Wieso das denn? Sie hat doch freie Ortswahl. ...
    Eigentlich hätte ich auch gedacht, das es so ist. Heute habe ich nun deswegen mit der Betreuerin von ihr telefoniert. Sie hat mir erklärt, das der Mann einem Umzug zustimmen müsse, da die beiden das gemeinsame Sorgerecht haben, was er nicht tut. Sie könnte umziehen, aber nicht mit dem Kind. Und ohne das Kind verfällt ihre Aufenthaltsgenehmigung und sie muß zurück nach Thailand. Endgültig geklärt wird das erst mit der Scheidung, das kann aber noch ein Jahr dauern.

  11. #40
    Avatar von Ban Bagau

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    Sorry.
    Quatsch was die Betreuerin sagt. Was würde sie sagen wenn ihr in einer anderen Stadt eine Arbeit angeboten wird und deswegen dort hinziehen müßte. Ablehnen und weiter von der Stütze leben weil beide das gemeinsame Sorgerecht haben? Gib so`n Argument mal auf den Arbeits-/Grundsichungsamt ab.
    Im übrigen das Aufenthaltsbestimmungsrecht, Besuchsrecht ua. wird unabhängig von einer Scheidung verhandelt bzw. geregelt und ist an keinen Zeitpunkt gebunden. Einzig mit der Maßgabe, das es zu keinem Nachteil des Kindes kommen darf. ..und das ist der Zeitpunkt, wann/wenn in der Angelegenheit Handlungsbedarf besteht. Im übrigen kann man sowas, auch im Einvernehmen außergerichtlich bzw. in Gegenwart eines Anwalts, der die getroffenen Vereinbarungen in Form zu Papier bringt, machen. Ist dies nicht möglich, muß eine gerichtliche Verfügung mit entsprechenden Antrag beim Gericht gestellt werden.
    Bei unverheirateten Paaren die sich trennen, geht das auch ohne Scheidung.

    ...und ohne Kind bzw. wenn das Kind nicht bei ihr leben sollte, verfällt auch ihre Aufenthaltsgenehmigung nicht. Da daß Kind ein Recht auf beide Elternteile hat. Sollange keine Verfehlungen zum Nachteil des Kindes aktenkundig sind.

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