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Gedanken und Erfahrungen zu Ehe mit Thaifrau

Erstellt von 2accou, 03.04.2018, 20:53 Uhr · 181 Antworten · 8.377 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von 2accou

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    Gedanken und Erfahrungen zu Ehe mit Thaifrau

    Guten Tag zusammen liebe Forumsgemeinde,

    ich bin noch neu hier in dem Forum, finde es aber sehr hilfreich und informativ. Schonmal danke dafür.

    Ich habe eine Thaifreundin seit ca. 2 Jahren und bis jetzt war ich nur bei ihr in Thailand zu besuch. Jetzt wollen wir im Mai einen Anlauf aufs das Schengenvisum wagen, sodass sie mich in Deutschland besuchen kann für 2 Wochen. Wobei ich befürchte das dies alles sehr knapp wird, da ich die Terminsituation in der Dt. Botschaft in BKK total unterschätzt habe und mich nicht vorab schlau gemacht habe

    Was mir aber ständig durch den Kopf etwas geistert, wie würde unser gemeinsames Leben zusammen in Deutschland aussehen falls wir mal heiraten und alle Voraussetzungen erfüllt sind.
    Vor allem vor den Kosten habe ich etwas Angst, natürlich wenn man sich liebt dann ist man bereit so einiges dafür aufzubringen. Aber mich würden mal eine paar Erfahrungen von Usern interessieren die das schon hinter sich haben.
    Mir ist bewusst das alles nicht vergleichbar ist, aber ein paar grobe Anhaltspunkte würden mir schon mal reichen.
    Wie habt ihr eure Thaifrau und Thai-Sohn von Ihr in Deutschland mitversichert? Was fallen da ca. für Kosten an? Ich habe bis jetzt für mich die üblichen Standardversicherungen, ist es da so einfach noch eine ausländische frau und ihren Sohn mitzuversichern? Wie viel teurer wird das dann ca?
    Welche Kosten waren euch vielleicht zuvor noch gar nicht so bewusst, die aber dann auch noch in Deutschland anfallen.

    Vielleicht mag mir der ein oder andere erfahrene User ein paar Berichte aus seiner Anfangszeit mit seiner Thaifrau berichten.

    Vielen Dank schon mal 😊

  2.  
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  3. #2
    Avatar von rolf2

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    Wenn du vernünftig sein willst tu Dir das nicht an, wenn du sie liebst und Dir ein Leben ohne sie nicht vorstellen kannst, dann wirst du es wohl irgendwie hinkriegen müssen. Fürs Kennenlernen von deutschland reicht eine Reisekrankenversicherung, kostet so um 100€ mehr oder weniger. Wenn du sie heiratetst ist sie und das Kind mitversichert als Familie, kostet also versicherungstechnisch nicht mehr. Geht sie arbeiten, kostet sie auch sonst nichts außer Nerven. Also die Kostenseite ist das einfachste und auch für jemanden zu stemmen der einer ganz normalen Arbeit nachgeht und eine vernünftige Partnerin an der Seite hat.

  4. #3
    Avatar von Socrates010160

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    Sie kündigt ihren Job. Du finanzierst ihr den Lohnausfall von geschätzten 12.000 Baht.
    Dauer bis sie in D ist ca. 6 Monate = 1.800 €
    Zimmer in Bangkok nähe Götheinstitut 6 Monate = 600 €
    Kursgebühren A 1 Test = 250 €
    Legalisationsoffice mit Übersetzungen = 750 €
    Flug one way = 700 € Gesamtkosten: ca. 4.100 €
    (Stand: 16.02.2013)

    dazu noch die Kosten für das Kind... geschätzt 1.500 €

    ist sie in Deutschland kommen noch Kursgebühren für Sprachkurse dazu... Dauer ca. 6 Monate, monatlich etwa 250 €, wovon der deutsche Staat 50 % nach Bestehen der Prüfung auf Antrag zurück erstattet.

    wenn Du 10.000 € auf der Seite hast, hast Du noch etwas Luft.

  5. #4
    Avatar von rolf2

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    also da muss ich ja schon widersprechen, für den A1 braucht sie maximal 2 Monate wenn sie nicht total blöd ist. Wozu also 6 Monate Verdienstausfall berechnen ?

  6. #5
    Avatar von Micha L

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    Der deutsche Mann muß sie in Arbeit bringen.
    Das stelle ich bei Neuehen fest.
    Sicherlich sind Thailänderinnen nicht schwerer zu vermitteln als Vietnamesinnen.

  7. #6
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Der deutsche Mann muß sie in Arbeit bringen.
    Das stelle ich bei Neuehen fest.
    Sicherlich sind Thailänderinnen nicht schwerer zu vermitteln als Vietnamesinnen.
    die landen in Putzjobs oder am Band in der Regel.

  8. #7
    Avatar von Micha L

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    Ja klar.
    Aber man sollte nicht nur Kosten betrachten.

  9. #8
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    die landen in Putzjobs oder am Band in der Regel.
    weil die Männer es nicht ertragen könnten, wenn ihre Frauen besser qualifizierte Jobs haben würden wie sie selbst... deshalb nehmen sie ihre Frauen schon nach einigen Wochen aus den B Kursen und stecken sie als Putzfrau in eine Kolonne.

    Wenn ihnen was an ihren Frauen liegen würde, wäre es ihnen wichtig, dass sie sich qualifizieren...evtl. sogar eine Ausbildung beginnen um auch eine Existenzbasis im Fall des Scheiterns der Ehe zu haben...

    Doch dazu reicht das Selbstwertgefühl nicht... deshalb will man sie in der Abhängigkeit (be-) halten.

    so wie Rolf seine Frau:

    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Gelegenheit macht Diebe, wenn meine Frau ein Vermögen in Thailand hätte, dann wäre sie wohl schon längst in Thailand. Das sage ich nach
    28 Jahren Ehe. Ein gewisser ökonomischer Druck und Kinder halten eine Ehe aufrecht, so war das früher und so ist es heute noch. Ich sehe das ganz pragmatisch und bin kein Teenager.

  10. #9
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    also da muss ich ja schon widersprechen, für den A1 braucht sie maximal 2 Monate wenn sie nicht total blöd ist. Wozu also 6 Monate Verdienstausfall berechnen ?
    bei uns hat es von Auftragserteilung an das Lagalisationsoffice bis Erteilung des Visas 6 Monate gedauert

    A1 kann man auch in 4 Wochen im Göthe Institut machen... kostet 9.300 Baht

  11. #10
    Avatar von rolf2

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    Fakt für mich ist, die meisten Frauen die einen Farang heiraten tun das aus der Not heraus. Bei gutem Verdienst und Ausbildung und gesichertem sozialen Umfeld hätten sie es nicht nötig alte fette Knacker zu heiraten die in ihren Heimatländern keine Frauen finden.

    Also ist es eine Illusion zu glauben es wären überwiegend gut ausgebildete Frauen mit sozial gutem umfeld die nach deutschland einheiraten, schon garnicht tankwarte oder irgendwelche Leute die sich darüber Gedanken machen wie sie das alles finanzieren können.

    Loser heiraten Loser, Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Frauen landen am Band oder gehen putzen, wenn sie was besseres draufhätten würden sie es tun. Von der Chefsekretärin zum gesponserten überbezahlten Job als "Manager" eines Paketshops magst du ja als Kerriere ansehen, ich sehe es nur als rettenden Strohalm.

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