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Frauenmangel in Ostdeutschland

Erstellt von socky7, 30.11.2007, 04:42 Uhr · 385 Antworten · 27.886 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von Micha L

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    Das Primat der Russischen Sprache im Osten ist aber nun schon 25 Jahre vorbei und wird zunehmend eine Erfahrung von Rentnern.

    Daß das Englische die Sprache der Besatzer war, ist nicht der Grund für ihre Wichtigkeit. In anderen, nie derart besetzten Ländern spielt sie sogar eine größere Rolle als bei uns.

    Die Besatzungs-Polemiker wissen in Wirklichkeit genau, daß das Englische heute die internationale Verkehrssprache ist, und dazu die Sprache der Compuertechnik, des Luftverkehrs usw.

    Der Versuch im Ostblock, durch Aufnötigung die Besatzersprache Russisch in solch eine Rolle zu bringen, ist gescheitert.
    Die Russen selbst bedienen sich international des Englischen.

    Im Osten war das Englische schon wegen der Musik stets beliebt, das Russische ungeliebt.

    Aber wie gesagt: Junge Leute mit asiatischen Verbindungen brauchen hierzulande dafür kein Englisch.

  2.  
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  3. #332
    Avatar von socky7

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    Laut amtlicher Bevölkerungsstatistik fehlen den deutschen Männern im Alter zwischen 20 und 49 Jahren, die eine Familie gründen möchten und vergeblich eine Frau zum Heiraten suchen, eine Million junge Frauen (rd. 600.000 + 400.000 wegen Altersunterschied bei Heirat). Dieser Blog beleuchtet die Hintergründe :

    Frauenmangel und Männerüberschuss

    Das Bundesamt für Migration für Flüchtlinge hat gerade für das Jahr 2014 bestätigt, dass drei von vier Asylbewerbern in der Altersgruppe unter 35 Jahren männlich sind. Vom Gefühl her glaubt man(n), dass in Asylbewerberheimen zu 90 % junge männliche Asylbewerber untergebracht werden, weil die in der Öffentlichkeit mehr auffallen.
    Die demografische Entwicklung geht in Richtung verstärkter Frauenmangel, wenn nicht deutlich gegen gesteuert wird.

    Aus meinem persönlichen Umfeld (meine Frau ist Thailänderin und meine Schwiegertochter ist Philippina) sowie aus Gesprächen mit befreundeten Beamt(inn)en weiß ich ziemlich sicher, dass die Anträge auf Schengen-Besucher-Visa gerade von unverheirateten, jungen, und sehr vorzeigbaren Philippinas und Thaifrauen unter 35 Jahren in den Konsulaten der deutschen Botschaften von Bangkok und Manila mehrheitlich abgelehnt werden mit der stereotypen Begründung: “Fehlende Rückkehrwilligkeit !” (Diese unverheirateten Frauen könnten ja in Deutschland einen Ehemann finden !)

    Hinzu kommt die Bevölkerungsstatistik, dass z.B. von 100 Millionen Einwohnern der Philippinen ein gravierender Frauenüberschuss von einer Million Philippinas in der Altersgruppe unter 35 Jahren besteht. (Für Thailand kenne ich ich die Demografie nicht.)
    Die von den Konsulaten Manila und Bangkok herausgegebenen Statistiken in der bisherigen Form lassen die restriktive Ablehnungspraxis insbesondere von jungen und unverheirateten Frauen bei Schengen-Visa nicht erkennen. Die erste und wichtigste Prüfung der Visa-Anträge in den Konsulaten Bangkok und Manila wird überwiegend von älteren einheimischen Frauen durchgeführt, die dort häufig schon Jahrzehnte tätig sind.

    Meine philippinische Schwiegertochter ist bei mir zu Besuch und sitzt mir gerade gegenüber. Sie lebt seit 3,5 Jahren in Deutschland, besitzt seit Dezember einen deutschen Pass und ist in einem anspruchsvollen Mangelberuf voll integriert.
    Sie bestätigt meine Erfahrungen vom Konsulat in Manila voll und ganz:
    "Die Befragungen im Konsulat bei Visaanträgen führen fast immer weibliche philippinische Angestellte durch. Die Fragen werden beim Antrag auf Schengen-Visa so gestellt, dass absolut sicher gestellt ist, dass die Antragstellerinnen nach dem Besuch zu 100 Prozent wieder in die Philippinen zurückkehren."
    Meine philippinische Schwiegertochter meint noch:
    "Dies scheint vermutlich von den deutschen Politikern und dem Auswärtigen Amt so gewollt zu sein."

    In Schweden gibt es bei Einladungen von asiatischen Frauen durch schwedische Männer ein Besuchervisa für zwei Jahre, damit sich die jungen Leute in aller Ruhe kennen lernen können.

    Wie man vom Verwaltungsgericht Berlin erfahren kann, bei dem zentral alle Klagen gegen abgelehnte Visa-Anträge gegen das Auswärtige Amt eingelegt werden, liegt die Erfolgsquote der Kläger(innen) fast bei 90 %, wenn man die gerichtlichen Vergleiche einbezieht.

    Bei diesen Ablehnungsbescheiden der Konsulate Bangkok und Manila habe ich Verständnis für die Wut und den Groll von deutschen Junggesellen, die - obwohl in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebend - keine Braut fanden und die im Urlaub in Thailand oder auf den Philippinen Freundinnen kennen lernten, die sie auf eigene Kosten für ein paar Wochen oder Monate in ihre Wohnung in Deutschland vergeblich eingeladen haben.

    Für die demografische Entwicklung Deutschlands wäre es günstiger, wenn das Auswärtige Amt mit den Konsulaten in Bangkok und Manila den Besuch von netten unverheirateten christlichen Philippinas und buddhistischen Thaifrauen zukünftig nicht mehr behindern würde !

    Die Rechtsabteilung 5-B-2 sowie die beiden Referate 509 und 510 im Auswärtigen Amt sind verantwortlich für die in den Konsularabteilungen Manila und Bangkok gängige - jedoch bisher geleugnete - Ablehnungspraxis von Anträgen auf Schengen-Besucher-Visa für unverheiratete Asiatinnen. Dies ist wegen des gravierenden Frauenmangels im Interesse einer günstigen demografischen Entwicklung in Deutschland nicht länger hinnehmbar.
    Ich empfehle den betroffenen deutschen Junggesellen auf Brautschau eine Schilderung ihrer persönlichen Situatuation per E-Mail an das Auswärtige Amt

    poststelle@auswaertiges-amt.de

    und eine Kopie an den zuständigen Bundestagsabgeordneten zu senden.


  4. #333
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Laut amtlicher Bevölkerungsstatistik fehlen den deutschen Männern im Alter zwischen 20 und 49 Jahren, die eine Familie gründen möchten und vergeblich eine Frau zum Heiraten suchen, eine Million junge Frauen (rd. 600.000 + 400.000 wegen Altersunterschied bei Heirat). Dieser Blog beleuchtet die Hintergründe :

    Frauenmangel und Männerüberschuss

    Das Bundesamt für Migration für Flüchtlinge hat gerade für das Jahr 2014 bestätigt, dass drei von vier Asylbewerbern in der Altersgruppe unter 35 Jahren männlich sind.
    Da in Deutschland eine Million junger Frauen im heiratsfähigen Alter fehlen, gibt es nur zwei Lösungen für die betroffenen Männer, die keine Frau finden :

    a.) vorzeigbare Männer mit ausreichendem Kapital und/oder Einkommen suchen sich in Südostasien oder (bei guten spanischen oder portugiesischen Sprachkenntnissen) in Lateinamerika eine Frau zum Heiraten

    b.) den übrigen Junggesellen in Deutschland bleibt nur der Weg zum IS :

    "Die UN-Gesandte Zainab Bangura hat die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) für die massenhafte Versklavung von Frauen und Mädchen verantwortlich gemacht, die dann "zum Preis einer Zigarettenschachtel" verkauft würden. Die IS-Kämpfer hätten in Syrien und im Irak einen Krieg begonnen, "der auf dem Rücken der Frauen ausgetragen" werde, sagte die mit der Untersuchung von se xueller Gewalt betraute UN-Gesandte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
    "Sie entführen und verschleppen Frauen, wenn sie neue Gebiete einnehmen, damit sie - ich möchte es nicht frische Lieferung nennen - aber damit sie neue Mädchen haben", schilderte Bangura das Vorgehen des IS. Die UN-Gesandte hatte im April den Irak und Syrien besucht und dort mit Mädchen und Frauen gesprochen, die aus IS-Gefangenschaft geflohen waren."


    Der Morgen @SPIEGELONLINE: Echtzeit-Nachrichten am 9.6.2015 - SPIEGEL ONLINE

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...n-un-strategie

    Der Vorschlag b.) scheint für viele frustrierte Männer in Deutschland nicht so absurd, wie er zunächst erscheint - insbesondere für bestimmte junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis mit arabischem oder türkischem Migrationshintergrund.

    Das gefällt den Machos unter den Muslimen in Deutschland :

    "Nach ihrer Einschätzung ist die Versklavung von Frauen ein entscheidender Faktor der IS-Strategie bei der Rekrutierung ausländischer Kämpfer. "So ziehen sie junge Männer an", sagt Bangura. Der IS werbe gezielt damit, den Männern Jungfrauen als mögliche Gattinnen anbieten zu können. "Sie entführen und verschleppen Frauen, wenn sie neue Gebiete einnehmen, damit sie – ich möchte es nicht frische Lieferung nennen – aber damit sie neue Mädchen haben", schilderte Bangura das Vorgehen des IS. Laut einem UN-Bericht verfügt der IS über rund 25.000 ausländische Kämpfer.
    In ihren Gesprächen mit den Frauen und Mädchen habe Bangura abscheuliche Berichte gehört. So seien mehr als 100 Mädchen in einem kleinen Haus eingepfercht worden. Dort wurden sie nackt ausgezogen und gewaschen, danach habe eine Gruppe von Männern ihren Preis taxiert. Bangura kritisierte den Umgang des IS mit Mädchen und Frauen als "mittelalterlich".

  5. #334
    Avatar von joachimroehl

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    Danke für den hochinteressanten Verweis, wo ja resümierend zu lesen ist

    " in den nächsten 10 Jahren müssten mindestens 4 Millionen junge, emanzipierte Frauen zuwandern (beispielsweise aus dem Ostblock), während die Zuwanderung von Männern in diesem Zeitraum auf ein Minimum zu reduzieren ist.."

    Das ist ja aber gerade die Tragik, daß unabhängig ob Wilhelm, Adolf, Konrad, Erich oder Erika am Schaltheben der Macht sitzen Partnerschaft, Familie und Nachwuchs ganz oben auf der Agenda stehen sollten. Ob unsere Politik das nicht schnallt mangels Wissen glaube ich kaum oder sollten die V-Theoretiker doch Recht haben es gebe einen Plan unser Volk auch über diesen Weg auszudünnen..

    Ich denke selbst 10 Millionen weniger Deutsche sind nicht das Problem, kulturell verwandte weiß besiedelte Länder wie Australien und Kanada haben eine viel geringere Bevölkerungsdichte und sind nicht am Aussterben..

    Warum startet man eigentlich nicht ein Programm zur visafreien Einreise von jungen Ukrainerinnen? auch wenn es da unseriöse Vermittlungsangebote gibt, würden viele hier gern freie Plätze einnehmen und sich schon von Mentalität und beachtenswerter Fraulichkeit her ganz schnell integrieren.

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  6. #335
    Avatar von peter1

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    da waere so manch ein deutscher mann ueberfordert, da die damen meist sehr gebildet sind.

    mfgpeter1

  7. #336
    Avatar von joachimroehl

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    Gibt ja auch den Zugangsweg mit Geld-zurück Garantie für die weniger Bemittelten.. und wie in Thailand gilt auch hier selbst hinfliegen, Zimmer buchen und das Objekt in Augenschein nehmen bevor man sich bettet. Die Flugkosten nach Kiew retour liegen ab 199€ und nette Zimmer findet man für weniger 12€ die Nacht.

    * https://www.airbaltic.com/de/index
    ** http://miete.com.ua/ (1€=23GRH)

  8. #337
    Avatar von Micha

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    wenn ich Russisch könnte ...

  9. #338
    Avatar von franki

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    Da in Deutschland eine Million junger Frauen im heiratsfähigen Alter fehlen, gibt es nur zwei Lösungen für die betroffenen Männer, die keine Frau finden :

    a.) vorzeigbare Männer mit ausreichendem Kapital und/oder Einkommen suchen sich in Südostasien oder (bei guten spanischen oder portugiesischen Sprachkenntnissen) in Lateinamerika eine Frau zum Heiraten

    b.) den übrigen Junggesellen in Deutschland bleibt nur der Weg zum IS
    Hier hast du die Misere ja auf den Punkt gebracht!

  10. #339
    Avatar von Micha L

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    Man sollte vor der Statistik nicht erstarren, wie das Kaninchen vor der Schlange.
    Besser man handelt nach der Maxime: Du hast keine Chance, nutze sie.

    Wiederholt nenne ich mein Beispiel (bitte nicht als Angeberei mißverstehen. Ich wundere mich selber, daß dies geklappt hat.):

    Das damals günstige zahlenmäßige Verhältnis zu deutschen Frauen war für mich keine Option.

    Meine 1. Frau (Chinesin) war damals die einzige unverheiratete Asiatin in Leipzig. In der Stadt gab es nur einige chinesische Familien, privat eingewandert in früheren Zeiten. Sonst war nichts.

    Meine 2. Frau (Vietnamesin) war fast mit dem Studium fertig, als ich sie kennenlernte. Und es hat geklappt. Das Verhältnis (einige tausend Asiatinnen in der ganzen DDR) war schon günstiger, aber viel extremer als der derzeitige Frauenmangel.

    Dieser Mangel hat mich einfach nicht abgehalten, meine Chancen zu nutzen.


    Klar, ich war Anfang 20 beim ersten und Anfang 30 beim zweiten mal.
    D.h. relativ jung sollte man schon sein.

    Ein Freund, Ende Dreißig, hat kurz hintereinander zwei Vietnamesinnen in den Zwanzigern, mit Wohnsitz in Deutschland, kennengelernt und hat jetzt die "Qual der Wahl".
    Seine Vorteile: Asienkenner, vn Sprachkenntnisse (beides wirkt ungemein), hilfsbereiter Kavalier, geschickt in technischen Belangen (klar beeindruckt das Frauen, wenn einer alles repariert und einstellt).
    Reich ist er nicht.

    Aber: Wer bereits im fortgeschrittenen Alter ist und eine wesentlich jüngere Frau sucht, der würde in Deutschland auch bei Frauenüberschuß schlechte Chancen haben.
    Das ist ein von jeder Statistik unabhängiges Problem.

  11. #340
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Da in Deutschland eine Million junger Frauen im heiratsfähigen Alter fehlen, gibt es nur zwei Lösungen für die betroffenen Männer, die keine Frau finden :

    a.) vorzeigbare Männer mit ausreichendem Kapital und/oder Einkommen suchen sich in Südostasien oder (bei guten spanischen oder portugiesischen Sprachkenntnissen) in Lateinamerika eine Frau zum Heiraten

    b.) den übrigen Junggesellen in Deutschland bleibt nur der Weg zum IS :
    Wenn nur 1 Millon Frauen fehlen, werden die im 80 Millionen-Einwohner Land D lebenden und trotz ausreichendem Kapital und/oder Einkommen sogar noch "vorzeigbaren" Männer sich zur Frauensuche den Weg ins Ausland bestimmt sparen können. Vorzeigbare Männer mit vorzeigbarem Einkommen finden immer noch genügend vorzeigbare Frauen.

    Das Problem "Frauenmangel" betrifft viel eher die weniger vorzeigbaren Männer, egal ob es sich bei der "Nicht-Vorzeigbarkeit" um einen schon optisch zu erkennenden ..oder einen einkommens- und kapitalbedingten Vorzeigbarkeitsmangel handelt.

    Besonders vom vermeintlichen Frauenmangel betroffen sind auch die geschiedenen Männer. Auch dann wenn sie optisch durchaus noch keinen schlechten Eindruck machen. Deutsche Frauen ..und besonders "erfolgreich" geschiedene (..der EX muß/mußte kräftig zahlen) Frauen wissen nämlich sehr genau zwischen reichen Junggesellen und vom Scheidungsrichter zu "Scheidungskrüppeln" gemachten Männern zu unterscheiden.

    Zum IS brauchen diese Männer aber trotzdem nicht zu gehen. Es gibt genügend attraktive Frauen im außereuropäischen Ausland, welche als Heiratskandidatinnen zur Verfügung stehen. Und die schauen über solche "kleinen Mängel" bei einem deutschen Mann auch noch ganz großzügig hinweg. Sogar bei fehlender optischer Vorzeigbarkeit und gleichzeitigem Mangel an finanzieller Ausstattung erkennen viele Ausländerinnen immer noch ganz klar den wahren Wert des Mannes.. Er wird interessierten Frauen wie eine lebende Eintrittskarte in den deutschen Sozialstaat vorkommen..

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