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Frauenmangel in Ostdeutschland

Erstellt von socky7, 30.11.2007, 04:42 Uhr · 385 Antworten · 27.959 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von wasa

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    Ich glaube auch es gibt noch Leckerbissen dahoam,man muss sie nur finden.


  2.  
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  3. #142
    Avatar von rolf2

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    mal ne offizielle Ansage an Dich, Wasa

    ich mag Dich nicht

  4. #143
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Was deutlich macht: Den reichen Mann aus der Industrienation zieht es zur armen Frau aus Regionen mit wirtschaftlichem und sozialem Nachholbedarf.

    Oder eben auch umgekehrt.

  5. #144
    Avatar von DisainaM

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    dennoch sind es nur wenige,

    die sich durchsetzen können, um nicht Single zu bleiben.

    Jeder Zweite (50,1 Prozent) der 3,46 Millionen Einwohner der deutschen Hauptstadt ist entweder ledig oder geschieden und lebt nicht mit einem Partner zusammen. Das geht aus dem StädtereportDeutschland hervor, den die comdirect bank auf der Basis von soziodemografischen Analysen der 50 größten Städte erstellt hat.
    Nur knapp hinter Berlin liegt in der Rangliste der deutschen Single-HochburgenHamburg, hier sind 48,0 Prozent der rund 1,79 Millionen Einwohner alleinstehend. Bremen kommt auf eine Singlequote von 44,9 Prozent, es folgen Dresden (43,8 Prozent), Kiel (42,8 Prozent) und Leipzig (42,5 Prozent). Der Mittelwert der 50 größten Städte (siehe Deutschland-Karte auf Seite 2) liegt bei 40,3 Prozent. Die geringste Singlequote weist Herne auf (37,2 Prozent).
    Berlin ist Hauptstadt der Singles - Nachrichten - DIE WELT

    Da nahezu 50% der deutschen Bevölkerung Singles sind, und die 25% Männer und die 25% Frauen aufgrund der unterschiedlichen Erwartungen von den Rollenbildern nicht bereit sind, diese kulturelle Entfremdung zu überbrücken, wird sich an der Situation nichts ändern.

    Nur wenige von ihnen schaffen den Weg über eine Ausländerehe,
    von denen wiederum nur ein kleiner Teil es schafft, Kinder zu zeugen.

    Wenn der Grossteil der deutschen Singels abtreten werden, sind es im Grunde nur die Ausländer, die die Lücken füllen können,
    und so wird die Clan-Welt der Mustafa-Deutschen auf alle Fälle dafür sorgen,
    das das Land gefüllt bleibt, und die Rendite-Mietwohnungen der Lebensversicherungskonzerne gefüllt bleiben,
    sodass unser aller private Altersvorsorgen gesichert bleiben.

    Deutschland wird so immer mehr zu einem Bahnhof werden, mit einem ständigen Kommen und Gehen,
    und aus Eigennutz dafür sorgen, dass die Einwanderung gesichert ist,
    damit das System Bestand hat.

    Natürlich werden sozial schwache Deutsche, die es sich nicht leisten können,
    fern der Ausländerslums zu wohnen, rechtsradikalisiert werden,
    weil sie unter den Folgen der Parralelkulturen leiden werden,
    doch hier kann der Staat nur durch ihre Kriminalisierung und Kasernierung dafür sorgen,
    dass sie das Gesamtsystem nicht behindern.

  6. #145
    Avatar von Eutropis

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    Naja Statistik.
    Nicht jeder der unverheiratet allein eine Wohnung bewohnt ist zwangsläufig Single.

  7. #146
    Avatar von peter1

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    @rolf2

    korrekt viele der Deutschen, die eine Thai geehelicht haben entstammen bildungsfernen Schichten und fuer mich auffaellig der Thaipendant ebenfalls
    Prekariat vorwiegend aus dem Nordosten.

    MfG
    peter1

  8. #147
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Naja Statistik.
    Nicht jeder der unverheiratet allein eine Wohnung bewohnt ist zwangsläufig Single.
    nein,
    die Statistik wurde aufgrund von Befragungen erstellt,
    (in Berlin leben nicht wenige Menschen in Wohngemeinschaften),

    und die Folgerung aus der Statistik war,
    Der steigende Bedarf an Single-Wohnungen führt zu einem kontinuierlichen Anstieg der Zahl der Haushalte in Deutschland.
    Klar verdienen manche daran, 2 Singels brauchen 2 Küchen, ein Paar nur 1 Küche, u.s.w.,
    und die wollen aufgrund des ermittelten Bedarfs ihre Produktionsquoten anpassen.

    Glaub mir, die Statistiken auf dem Sektor sind schon sehr gut,
    weil Fehlbedarfsplanungen in der Produktion kann sich heute keiner mehr leisten.

  9. #148
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    die meisten Männer mit Thaifrau würde ich nach meiner Erfahrung eher dem Arbeitermilieu zuordnen, bzw sie sind tatsächlich eher Arbeiter, Imbissbudenbesitzer, "selbstständige" Fuhrunternehmer (Lka-Fahrer)usw.
    Drei Wochen im Jahr Thailandurlaub, vermutlich kein Thaiwort lesen-, schreiben, ja nicht richtig ausprechen können, aber über die meisten Männer mit Thaifrau Bescheid wissen. So erwarte ich das im "Thailandforum".

    Bin regelmäßig drei Monate im Jahr hier. Aber so ein Urteil würde ich mir nicht mal ansatzweise anmaßen.

  10. #149
    Avatar von Joerg_N

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    So ein Urteil muss man sich ja auch nicht in Thailand bilden,
    es geht ja eher um Paare die in Deutschland leben, aber es geht wohl eher durch alle Schichten,
    aber in meinen Augen sind die meissten eher Beziehungslegastheniker wenn man mal
    die Augen auf der Strasse auf hat,

    die wenigen Paare die ich mal ein wenig kennen gelernt habe passen einfach nicht zusammen

  11. #150
    Avatar von joachimroehl

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    Bei den in der Bundesrepublik lebenden deutsch-thailändischen Mischpaaren sieht die soziale Zuordnung in meiner Statistik aber etwas anders aus. Man hat sich drüben eine Seerose aus dem Teich gerissen und hierher inklusive Sprachschule, Visastress und Ehelichung mitgebracht, schlechtes Wetter und Ausländerfreundlichkeit inklusive.

    Gruppe a) davon Einkommen durchschnittlich, wohlwissend einige Jahre Malochen stehen noch vor ihm, hat absehbar keine nennenswerten Erbschaften, keinen privaten Kapitalaufbau. Man trifft sich gern mit Atze und Paule im Berliner Preußenpark, zum Bier uff der Wiese und sie spielt Pok Däng. Wenn es hoch kommt hat sie dann eine eigene Massage oder arbeitet stundenlang sitzend in einer Bar, der 3er Golf bringt beide mal ins Umland und Thailandflüge sind nur aller Jahre möglich. Wenn der Nachwuchs schulfähig ist, fällt die Lebensentscheidung nun doch besser der Kinder wegen für immer in Deutschland zu bleiben. Ein Leben für die Kinder.

    Zu Gruppe b) gehören überwiegend agile Selbstständige mit detaillierter Finanzplanung oder Beamte die oft eine "Frühverrentung" avisieren (Lehrer macht auf burn out, BuWe ist dienstunfähig nach ISAF usw.) und hat auch fast immer schon Wohneigentum in Thailand aufgebaut. Meist ab 55 fällt dann die Entscheidung hier alles aufzugeben.

    Gruppe c) ist finanziell noch etwas besser gestellt, jahrelang als Freiberufler oder Unternehmer tätig und kann sich deshalb ein Leben mit ihr in beiden Welten leisten. Hier blicke ich immer wieder in sehr zufriedene Augen, denn keiner von beiden muss sich in fremder Welt dauerhaft anpassen.

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