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Frauenmangel in Ostdeutschland

Erstellt von socky7, 30.11.2007, 04:42 Uhr · 385 Antworten · 27.889 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Bloß kann man den besonderen Moment statistisch erfassen, oder in eine selbige zwängen? Und wieso muß man sich heutzutage ständig rechtfertigen wenn man eine Frau liebt die nicht aus D. kommt. ..
    Eben nicht. Genau das meine ich.
    Rechtfertigen müssen sich nur diejenigen, die lieber eine Deutsche hätten.
    Ich war immer asiatisch geprägt, auch als es in Leipzig nur ganz wenige Asiatinnen gab und eine Reise nach SOA unmöglich war.
    Hätte ich damals angesichts des noch viel ungünstigeren Zahlenverhältnisses (asiatische Frauen vor Ort im Verhältnis zu allen Männern) resigniert, hätte es meine zwei deutsch-asiatischen Ehen nie gegeben.

    Gruß

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Und viele bleiben trotz der vergleichsweise erbärmlichen Zustände nicht allein, bzw. kommen irgendwie zurecht. An den besagten Zuständen ändert das nichts.

    Auch wenn ich selbst einen guten Job habe, ändert das nichts an der Tatsache, dass es im Land mehr Arbeitssuchende als Arbeitsplätze hat.
    Richtig. Aber die Tatsache sollte einen subjektiv nicht lähmen, sondern nach dem Motto handeln lassen: "Du hast keine Chance - nutze sie!". Das garantiert keinen Erfolg, ist aber aussichtsreicher, als die Hände in den Schoß zu legen.

  4. #113
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Sieht man sich dann ein, mit Landpommeranzen gemässtetes Leipzig an, so muss man sagen, geblieben sind die Frauen,die von Familienvermögen es sich leisten können, und diejenigen, mit gut bezahltem Job.
    Gerade hier gibt nicht wenige Zuzüge aus dem Westen und der ganzen Welt, dabei Studenten an der Uni. Das fällt auf und hinterwäldlerisch kommen die nicht daher.
    (Gerade wieder habe ich ganz aktuell mitbekommen, daß vietnamesische Studentinnen sehr aufgeschlossen sind. Solche Dinge wie Sprachtandem und Salsa tanzen können bewirken da Wunder. Geld spielt keine besondere Rolle bei der Sympathie. Nur ganz so alt wie ich sollte man nicht sein )

  5. #114
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Richtig. Aber die Tatsache sollte einen subjektiv nicht lähmen, sondern nach dem Motto handeln lassen: "Du hast keine Chance - nutze sie!". Das garantiert keinen Erfolg, ist aber aussichtsreicher, als die Hände in den Schoß zu legen.
    Absolut richtig was Du schreibst. Mir geht es nur darum, dass man krasse Unterschiede zwischen Ländern nicht einfach gleich reden kann.

    In der Schweiz ist bspw. das Gehaltsniveau deutlich höher als in D, und das ist und bleibt so, obwohl ich und viele andere in D ein gutes Einkommen erzielen.

    Ebenso ist es mit der Bevölkerungsstruktur. Die Frauen in D sind nunmal im Schnitt deutlich älter als andere. Und das ist so, auch wenn meine letzte Freundin in D vom Alter her meine Tochter hätte sein können.

  6. #115
    Avatar von socky7

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    lustig:
    "Die Männer mit Frauen aus Thailand schneiden in fast allen Kategorien am schlechtesten ab: Sie haben am längsten nach einer Frau gesucht, sind schlechter gebildet, haben weniger Geld, gelten als sozial weniger verträglich, sind überdurchschnittlich häufig fettleibig und zum Zeitpunkt der Hochzeit deutlich älter als alle anderen."

    Soziologie: Welche deutschen Männer heiraten Frauen aus armen Ländern? - Familie - FAZ

    meine Erfahrung aus meinem Bekanntenkreis:
    Deutsche Männer mit Frauen aus Thailand sind meist wesentlich intelligenter als Männer mit Frauen aus Brasilien oder anderen Latinas. Denn Latinas aus Lateinamerika (wie z.B. Brasilien) oder der Karibik (wie z.B. Kuba) sind mehrheitlich nicht monogam, d.h. sie gehen nicht selten fremd. Dieses Problem haben die Männer mit Frauen aus Thailand eher selten. (Es sei denn, dass die thailändischen Ehefrauen vorher jahrelang in einer Bar arbeiteten und von dort aus mit ständig wechselnden Männern gegen Bezahlung ins Bett gingen. Diese langjährigen Barfrauen werden meist auch nur von unterprivilegierten Männern geheiratet - vgl. o.a. Zitat im Fettdruck !)

  7. #116
    Avatar von wingman

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    die zeitung muss voll werden.......egal mit welchem käse :-).

  8. #117
    Avatar von franky_23

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    Die nationalen Heiratsmärkte sind sehr geschlossen..

    gibt es dafür Zahlen? Wie diese Sichtweise überhaupt im Längsschnitt nachweisbar? Oder gibt es einen Trend? Wie ist der Heiratsmarkt innerhalb Deutschlands. Wurden auch die Ehen bei einemPartner mit Migrationshintergrund in D berücksichtigt, oder wurdendiese alle eingedeutscht? Sind die Heiratsmärkte eher im Umbruch?


    Wer dagegen eine Partnerin aus Thailand oder Russland hat, der wird argwöhnisch betrachtet - als habe er sie sich quasi gekauft, weil er keine Deutsche abbekommen habe
    Wird hier ein Meinungsbild der Öffentlichkeit wiedergegeben? Wo sind die Zahlen die dies belegen? BMI als Maß für Zugehörigkeit zueiner anderen sozialen Gruppe? Berliner Verhältnisse als Maß fürdie ganze förderale Bundesrepublik?


    IhreUntersuchung stützt sich auf vorliegende Daten, aber auch auf Befragungen von Berliner Ehepaaren, die dem Muster entsprechen.

    Das bedeutet, man selektiert die Paare nach dem Motto ich will dasaussagen was eh schon jeder dahersagt? Was ist mit Muster gemeint?


    Ganzviele von diesen Partnerschaften entstehen zufällig:
    ist die nicht ein starkes Indiz gegen all die Argumente? Gibt esdeshalb viele binationale Beziehungen, weil es einfach wesentlichmehr binationale Kontakte zu bestimmten Ländern und Gruppen gibt.Wie soll man bei Zufälligkeiten auf eine soziologische relevanteAuslese schließen?


    Ein Beispiel für die wissenschaftlichen Fakten?
        1. Wenn sie unattraktiv sind, können sie dort möglicherweise eine Frau finden,
        2. schlanke und junge Frau suchen, dann finden Sie die eher auf dem Heiratsmarkt eines ökonomisch schwächeren Landes.
        3. wenn etwa der Mann sagt, die thailändische Kultur gefalle ihm besser. Diesen Punkt habe ich allerdings nicht untersucht.
        4. Es gibt aber einen hohen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index und der Einschätzung der Körperform als attraktiv.
        5. und nachdem die Ehe in die Brüche ging, landen sie auf einem Heiratsmarkt, der abgegrast ist
        6. Ich vermute, das ist - jedenfalls in Berlin - ein bisschen so ein Yuppie-Phänomen.
        7. Es geht ja auch immer um Geschmack, den ich in einer Studie aber nicht abfragen kann ...Nach Pierre Bourdieu könnte man vermuten
        8. Deswegen würde ich nie sagen, Polt hat recht. Man kann aber sagen: Männer, die eine Frau aus Thailand heiraten, sind genau das, was Sie beschrieben haben. Sie sind möglicherweise unterprivilegiert.


    Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für Soziologie nimmt für eine Studie und ein Buch nur ein Berliner Klientel für die eigene Datenrecherche. Wieviele Personen er untersuchte sagt er nicht.

    Komisch, denn im nittaya treiben sich doch meist Deutsche mit ordentlichem Berufsabschluss rum. Einige gehören als Beamte zum nicht unterprivilegiertem Bürgertum, …


    Warum geht niemand davon aus, dass einige eine bestimmte Vorstellungvon einer Frau haben und einfach die dt. Wallküren und Emanzen alspartnerschaftsunfähig ansehen. Somit ist dies dann kein abgegrasterHeiratsmarkt, sondern einer mit falschem Angebot. Am längsten nacheiner Frau gesucht, wenn sie schon mal eine Beziehung hatten. Würdedies nicht eher bedeuten, dass diese Männer nach einer gescheitertenBeziehung nicht blauäugig sind, einfach stark selektieren bis siewissen was ihnen vermutlich besser bekommt?

    Bei dem BMI wird da ein dt. Maßstab verwendet. Sumoringer gelten ineinigen Kreisen als angesehen.

    Wie der Buchautor ja meint es geht immer um Geschmack, den er nichtprüfen kann. Andere Soziologen veröffentlichten schon Ergebnisse,dass die ersten Sekunden über Attraktivität entscheiden. Wird danicht ein sehr sehr wichtiges Kriterium ausgeklammert?

    Dann als Ergebnis. Man kann sagen: Männer, die eine Frau ausThailand heiraten, sind genau das was Sie beschrieben haben. Sie sind möglicherweise unterprivilegiert.

    Gibt eine größere Strafe für einen wissenschaftlicherenMitarbeiter? Sagt da der Fragesteller nicht genau das aus was dieStudie ist. Eine unnütze, untaugliche Arbeit, da man nur darüberspekulative Ergebnisse erhält? Seit wann es die FAZ sooo nötig, so einen Quatsch zu veröffentlichen?

  9. #118
    Avatar von socky7

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    auch lustig, wie Vorurteile mit wissenschaftlichem Anstrich verbreitet werden:

    "
    sonntaz: Frau Ruenkaew, deutsche Männer, thailändische Frauen - was hat Ihre soziologische Untersuchung zu diesem Thema ergeben? "

    Klarer Deal: "Mann macht sich nichts vor" - taz.de


    "Die meisten (Thaifrauen, die deutsche Männer heirateten) gehörten zur unteren Mittelschicht und hatten keine sozialen Aufstiegschancen in Thailand. Daheim hatten die Frauen als Prostituierte vielleicht vier Männer, von denen sie Geld bekamen..."

    "Kann man sagen, was das für Männer sind? Bei den Männern handelt es sich oft um Nesthocker, manche leben noch bei der Mutter, haben keine Beziehungen. Viele sind schüchtern, Einzelgänger... "

  10. #119
    Avatar von tira

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    taz.de
    "Die meisten (Thaifrauen, die deutsche Männer heirateten) gehörten zur unteren Mittelschicht und hatten keine sozialen Aufstiegschancen in Thailand. Daheim hatten die Frauen als Prostituierte vielleicht vier Männer, von denen sie Geld bekamen..."

    "Kann man sagen, was das für Männer sind? Bei den Männern handelt es sich oft um Nesthocker, manche leben noch bei der Mutter, haben keine Beziehungen. Viele sind schüchtern, Einzelgänger... "
    moin,

    ...... meint die taz so ihre leserschaft zu erweitern odder iss es lediglich eine copy + paste aktion aus der bild redaktion

  11. #120
    Avatar von phi mee

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    @micha

    Wäre das nichts für dich. Diskutiert das doch mal aus wo denn nun der Mangel ist.

    "Männer-Knappheit": Rihanna beklagt ihre Situation - n-tv.de

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