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Frau möchte nach Hause. Kind bei Vater in D

Erstellt von MarkusMeyer, 09.09.2013, 16:48 Uhr · 63 Antworten · 9.260 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    @OP

    Bei so einem brisanten und komplexen Sachverhalt, also Sorgerecht, etc... würde ich den Teufel tun und mir Ratschläge aus einem Forum holen.

    Warum kontaktierst du nicht schlicht und ergreifend einen Anwalt, Mann?
    ist in meinen Augen Mühe für die Hunde.

    Die Frau ziehen lassen und gut. Das Kind ist/war wahrscheinlich nur fürs Gesicht waren. Wenn die Familie nicht mit der Kohle des Falang pransen kann, wir niemand auch nur das Kind erwähnen.

    Weiterhin machst du sie mit Anwälten und Jugendämtern nur Geldgeil. Da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Sie von Unterhaltshöhen erfährt.

    Weg mit der Mutti, so schnell es geht.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    ist in meinen Augen Mühe für die Hunde.

    Die Frau ziehen lassen und gut. Das Kind ist/war wahrscheinlich nur fürs Gesicht waren. Wenn die Familie nicht mit der Kohle des Falang pransen kann, wir niemand auch nur das Kind erwähnen.

    Weiterhin machst du sie mit Anwälten und Jugendämtern nur Geldgeil. Da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Sie von Unterhaltshöhen erfährt.

    Weg mit der Mutti, so schnell es geht.
    Ich rede ja nicht davon die Mutti mit Klagen zu überziehen, sondern lediglich ein Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen.

    Das kostet einen Hunderter - dann trägt man dem Anwalt seine Wünsche vor und er wird einem sagen, was sinnvoll ist und was nicht.

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    so pauschal kann man ohne den Sachverhalt auch nur annähernd zu kennen,
    keinen Rat geben.

    nehmen wir mal Stichwort Jugendamt,
    wenn die Behörde von dem Sachverhalt erfährt, dass ein Kind alleine beim Vater aufwächst,
    sind einige Varianten möglich, wobei nicht alle umbedingt positiv sein müssen.

    Das Heim müsste notfalls den Anforderungen entsprechen,
    dass das Kind kindgerecht untergebracht ist,
    und das das Kind während der Arbeitszeit des Vaters hinreichend versorgt und betreut wird.
    Dabei geht es ausschliesslich um juristische Definitionen,
    da das Kindeswohl wichtiger ist, als der Wunsch des Vaters, fürs Kind sorgen zu wollen.

    Deswegen ist es sinnvoll, sich bei einem praxiserfahrenden Fachanwalt für Familienrecht sich sachkundig zu machen,
    um vorher die behördlichen Vorraussetzungen zu kennen,
    die bei einem Behördenkontakt abgefragt werden.

  5. #14
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ....

    nehmen wir mal Stichwort Jugendamt,
    wenn die Behörde von dem Sachverhalt erfährt, dass ein Kind alleine beim Vater aufwächst,
    sind einige Varianten möglich, wobei nicht alle umbedingt positiv sein müssen.

    Das Heim müsste notfalls den Anforderungen entsprechen,
    dass das Kind kindgerecht untergebracht ist,
    und das das Kind während der Arbeitszeit des Vaters hinreichend versorgt und betreut wird.
    Dabei geht es ausschliesslich um juristische Definitionen,
    da das Kindeswohl wichtiger ist, als der Wunsch des Vaters, fürs Kind sorgen zu wollen.

    Deswegen ist es sinnvoll, sich bei einem praxiserfahrenden Fachanwalt für Familienrecht sich sachkundig zu machen,
    um vorher die behördlichen Vorraussetzungen zu kennen,
    die bei einem Behördenkontakt abgefragt werden.
    Das ist doch schon wieder Disainam Spinnerei.

    Wenn die Mutter des Kindes verschwindet, hat der Vater das alleinige Sorgerecht. Da gibt es kein wenn und kein aber.

    Und dafür muss man keine Behörde bemühen.

  6. #15
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Das ist doch schon wieder Disainam Spinnerei.

    Wenn die Mutter des Kindes verschwindet, hat der Vater das alleinige Sorgerecht. Da gibt es kein wenn und kein aber.

    Und dafür muss man keine Behörde bemühen.
    Du hast den Inhalt nicht verstanden

  7. #16
    Avatar von DisainaM

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    Das Jugendamt kann jederzeit auftauchen, auch wenn die Mutter bereits in Thailand ist.
    Oft werden Jugendämter anonym, von Nachbarn oder Verwandten informiert,
    KWG = Kindeswohlgefährdung,
    das der Vater nicht im Stande ist, das Kind nach den Vorschriften des Gesetzes zu versorgen.
    Die Materie ist sehr komplex, und lässt sich in einem Forum nicht angemessen vermitteln.


    Die alte Regel, dass ein Kleinkind unter sechs Jahren zu seiner Hauptbezugsperson, i.d.R. der Mutter, gehört, weil es ohne die Zuwendung der Hauptbezugsperson verkümmert, wird zunehmend durch das Gesetz nach 1998 in Frage gestellt. In Extremfällen nehmen einzelne Jugendämter sogar Säuglinge direkt nach der Entbindung im Krankenhaus von den Müttern weg. Die Politik war bisher nicht in der Lage, mäßigend auf die Jugendämter einzuwirken und die Situation zu entspannen. Die Zahl der Inobhutnahmen von Kindern unterhalb des Schulalters steigt derzeit jedes Jahr an.23Andere Auswirkungen zeigen sich im Verhalten der Väter bei einer Scheidung. Viele Väter erkennen neuerdings in ihrem „Recht am Kind“ ein neues „Besitzrecht“ und spielen dieses bei der Scheidung gegen die Frauen aus, die aufgrund der Geburt und der noch immer tragenden Rolle in der Kindererziehung oft eine stärkere emotionale Bindung zum Kind haben und daher gegenüber den Vätern zu größeren materiellen Zugeständnissen bereit sind. Diese Problematik wird vom Gesetzgeber komplett ausgeblendet. Der Vater hat nach dem Gesetz immer ein liebender Vater zu sein. Daher steht ihm automatisch ein Umgangsrecht zu. In der Realität tritt diese Liebe aber leider manchmal hinter materiellen oder persönlichen Überlegungen zurück. So werden Frauen mit dem Baby in großer Zahl von den Vätern wegen einer neuen Freundin sitzen gelassen oder vom Kindesvater mit Terrormaßnahmen überzogen, unter denen besonders auch die Kinder leiden. Die Justiz ist auf diese neue Situation noch immer nicht eingestellt. Obwohl die Misshandlung in der Ehe inzwischen als Straftatbestand anerkannt wird, gibt es auch heute noch Richter, die davon ausgehen, dass ein schlagender Ehemann trotzdem ein guter Vater sein kann, obwohl aus Untersuchungen bekannt ist, dass sich die meisten Kinder so stark mit ihrer Mutter identifizieren, dass sie Gewalt gegenüber der Mutter als Gewalt gegen sich selbst erleben.24

    Gemäß neuren Studien aus der Sozialforschung benutzen mehr und mehr Männer die Kinder im Scheidungsfall als Druckmittel gegen ihre Frauen. Bemerkenswert sind

    22Bowlby, J. (2006), Trennung, S. 18.

    2332.300 Inobhutnahme in 2008, Von der Leyen mahnt Jugendämter zur Vorsicht, 25.06.2009, http://www.welt.de.

    24Kavemann, B. (2001): Kinder als Opfer und Zeugen häuslicher Gewalt.

    Schwarzbuch Jugendamt

    vor allem ihre Motive. Während die Frau sich und das Kind als eine Einheit sieht und davon ausgeht, dass jemand, der ihr schadet, grundsätzlich auch schädlich für das Kind ist, sehen die Männer in dem Kind, mit dem die meisten Männer bedauerlicherweise vor allem im Baby- und Kleinkindalter noch nicht viel anzufangen wissen, ein Druckmittel gegenüber der Frau und machen sich leider keine Gedanken darüber, dass sie dem Kind damit schaden können. Vor diesem Hintergrund sind auch Überreaktionen erklärbar.25

    Das Gesetz von 1998 entsprang u.a. dem neuen Sozialbild der Bundesregierung, die aufgrund der hohen Scheidungsrate und des sozialen Versorgungsanspruches der Ein-Eltern-Familien, nun auch von den Müttern mit kleinen Kindern verlangte, so schnell wie möglich nach der Babypause wieder arbeiten zu gehen. Die sozialistischen Parteien versuchten, vor allem den Sozialgedanken und die Bedeutung der gemeinsamen Elternschaft mit diesem Gesetz zu verankern. Der Slogan lautete „Eltern bleiben Eltern“ und spielte darauf an, dass die Eltern auch nach der Scheidung ihre Entscheidungen über das Kind gemeinsam treffen und sich dabei vom Bedarf des Kindes leiten lassen sollten.26

    Unberücksichtigt blieb dabei, dass die Fronten zwischen den Eheleuten gerade nach streitigen Scheidungen und Trennungen meist so verhärtet sind, dass eine gemeinsame Entscheidungsfindung nicht mehr möglich ist. Die Nachteile trägt dann das Kind. Die Jugendämter, welche eigentlich zwischen den Eltern vermitteln sollten, verschlimmern die Situation meist noch mit der Androhung, den Eltern werde das Kind weggenommen, wenn sie sich nicht einigen (siehe: Cochemer Modell).27

    Das Bürgerliche Gesetzbuch sagt aus, dass die Gerichte in besonders extremen Fällen, in denen sich die Eltern über Jahre nicht einigen können oder wenn besonders schlimme Vorfälle zur Trennung der Eheleute geführt haben, einem einzelnen Elternteil das Sorgerecht übertragen. Dieses ist aufgrund des Alters der Kinder und der Bindungen im Elternhaus i.d.R. die Mutter.28

    Durch die neue Favorisierung des gemeinsamen Sorgerechtes wird diese Alternative aber zunehmend aus dem Gerichtssaal verbannt, was sich zum Nachteil der Famili-25Kindererleiden immer wieder Schütteltraumata durch überforderte Väter. http://www.ausgsburger-

    allgemeine.de/home/lokales/Augsburg-Stadt/lokalnews/ARtikel,-Vater-soll-Saeugling-zu-Tode-geschüttelt-haben-_arid,2007017_regid,2_puid,2_pageid,4490.html.

    26Informationsbroschüre der Jugendämter NRW, Eltern bleiben Eltern, 15. Aufl.

    27de.wikipedia.org/wiki/Cochemer_Modell.

    28Palandt, Kommentar zum BGB, § 1632.

    Schwarzbuch Jugendamt

    en auswirkt. Die Patchwork-Familie funktioniert in den meisten Fällen nicht. Zudem wächst die Zahl der problematischen Konstellationen dramatisch an, denn 50 % aller neu geschlossenen Ehen in Deutschland werden innerhalb von sieben Jahren wieder geschieden. Trotzdem wird dieser Umstand in der neuen Rechtsprechung kaum berücksichtigt.29
    Schwarzbuch Jugendamt


    Wer sich an Hilfvereine für alleinerziehende Väter wendet,

    bekommt erstmal Ratschläge, wie :

    Sich nie dazu verleiten lassen, naiv und ehrlich zu kommunizieren!
    frei nach dem Motto, wer das Jugendamt nicht anlügt, verkennt die Realität.

    Bei auftretenden Problemen bezüglich Umgang und Sorgerecht sind die Jugendämter verpflichtet, auch Väter zu beraten (§§ 17 und 18 KJHG). Vor dem Gespräch einen Merkzettel anfertigen mit den wichtigsten drei Punkten, die man klären will. Nicht zu viel in das Gespräch packen wollen. Im Gespräch selbst sollte man:
    • Konkret sagen, was man will und sich an diesen Zielen immer orientieren. Sich nicht auf Nebenwege umleiten lassen. Gespräche an den Zielen messen, nicht an "gutem Klima" oder nett klingenden Vorschlägen, die nicht den eigenen Zielen entsprechen.
    • Kommt es zu einem persönlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Amtes zu einem wichtigen Thema (z.B. Umgangsverweigerung), eine Person des Vertrauens mitnehmen, diese aber niemals als "Zeuge" bezeichnen, denn das würde das Verhandlungsklima sofort verschlechtern. Vorher anfragen, ob man eine Vertrauensperson (Freund, jemand aus einem Väterverein) mitnehmen darf, stichwortartig protokollieren und die Anwesenden darum bitten, das Protokoll zu unterzeichnen. Einen Rechtsanspruch auf Mitnahme eines Beistands ist für Verwaltungsverfahren in SGB 10, §13 Abs. 4 garantiert, auch ein Protokoll muss von Amts wegen erstellt werden. Wird das verweigert, schickt man das eigene Protokoll nach dem Gespräch ans Jugendamt. Wird nicht geantwortet, ist dies als Zustimmung zu verzeichnen. Protokolle sind besonders wichtig, wenn sich das Jugendamt schon zu Anfang parteiisch zeigt.
    • Nie schlecht über die Mutter sprechen, sie mit ihrem Vornamen bezeichnen, positive Dinge lobend erwähnen. Ist sie anwesend, sie mit Händedruck begrüssen, sie dabei ansehen. Andernfalls wird das eigene Verhalten als ablehnend klassifiziert. Wertungsfrei, kontrolliert, ruhig und bestimmt sprechen, sonst provoziert man im mütterfreundlichen Jugendamt sofort eine vorwurfsvolle Haltung. Eigene Forderungen können mit Vorteilen für die Mutter verbunden werden, so dient Umgang mit dem Kind beispielsweise der persönlichen und finanziellen Entlastung der Mutter, "die sie ja schliesslich verdient hat".
    • Ist das Kind anwesend, sich nach einer warmherzigen Begrüssung zum Kind setzen. Innig und einprägsam, aber keinesfalls ein überzogenes Theater machen. Zuerst das Kind, dann die Ex, dann die Jugendamtsmitarbeiterinnen begrüssen, in umgekehrter Reihenfolge am Ende des Gesprächs verabschieden.
    • Immer Kooperations- und Gesprächsbereitschaft anbieten.
    • Immer vom Kind ausgehen.
    • Die Kinder mit ihren Vornamen bezeichnen, oft von ihnen sprechen. Ansonsten niemals von "meinen" Kindern, sondern von "unseren" Kindern sprechen.
    • Immer Verständnis für die Ex-Partnerin und ihre Situation zeigen, taktisch etwas eigene Schuld zugeben, um in besserem Licht zu erscheinen, aber die eigenen Ziele ganz konsequent verfolgen. Höflich sein, aber keine Tauschgeschäfte, kein Nachgeben.
    • Gefühle und persönliche Betroffenheit deutlich zu zeigen kann negativ ausgelegt werden. Nicht zuviel reden, nicht an Hoffnungen, "dass da jemand mal zuhört" festhalten, das bietet nur Angriffsflächen. Der Vater muss den Spagat schaffen, nicht kalt zu wirken, trotzdem keine persönliche Verlustangst, Trauer oder Schmerz durchblicken lassen, denn das würde ihm sofort bei einer Stellungnahme für das Gericht als emotionales Defizit untergeschoben. Vätern wird in opportunistischer Weise trotz dem jahrzehntelangen Dauervorwurf, Männer könnten keine Gefühle zeigen vorgeworfen, keinen "emotionalen Abstand" zu haben. Unbedachte Worte werden möglicherweise zum grossen Nachteil des Vaters in den schriftlichen Gerichtsstellungnahmen des Jugendamtes auftauchen.
    • Es gilt im Übrigen dasselbe wie vor Gericht.
    • Nie etwas unterschreiben, egal was. Unterlagen gegebenenfalls mit nach Hause nehmen und bei allen Entscheidungen grundsätzlich Bedenkzeit verlangen.
    • Jugendamtlichen Aussagen sehr genau zuhören, ihnen aber gesundes Misstrauen entgegenbringen. Man kann sich niemals auf etwas verlassen, das in einem Gespräch gesagt wird.

    So wie mit Vätern im Jugendamt häufig umgesprungen wird, geht es für Väter dort nicht darum, für ihre Kinder etwas zu erreichen, sondern nur darum, die Dinge nicht noch schlimmer zu machen. Die meisten Jugendamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind objektiv parteiisch zugunsten der Mutter statt dem Kind. In vielen Jugendämtern ist das eine ungeschriebene Hausregel, z.B. JA Augsburg. Wer als Sachbearbeiter nicht auf dieser Linie liegt bleibt nicht lange Sachbearbeiter mit Elternkontakt. Wie sich das Jugendamt verhält, erkennt man nicht sofort. Sehr häufig werden Väter mit netten Worten und einem warmen Händedruck beruhigt, eingeseift, hingehalten während dieselbe Sachbearbeiterin später eine äusserst vaterkritische jugendamtliche Gerichtsstellungnahme verfasst, in der mütterlichen Vorwürfen breitester Raum gegeben wird. Beliebter Trick: Sie geht dem Gericht erst kurz vor dem Gerichtstermin zu, so dass der Vater im Gerichtssaal davon überrascht wird, was seine Möglichkeiten zur Richtigstellung sehr beschränkt. Sich nie dazu verleiten lassen, naiv und ehrlich zu kommunizieren!
    Trennungs-FAQ: Jugendamt

    Daraus kann man ersehen,
    obwohl von der aktuellen Rechtssprechung nicht völlig gedeckt,
    gibt es immer noch Jugendämter, die der Meinung sind,
    ein Vater kann kein Kind unter 6 Jahren erziehen,
    und das Kind psychologisch durch die Trennungsphase mit der Mutter begleiten.

  8. #17
    Avatar von Phommel

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    3.536
    Auf alle Fälle Anwalt. Ich würde bei solch' einem Lebenswegweiser sicherlich nicht Forentips zu rate ziehen.

  9. #18
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von Phommel Beitrag anzeigen
    Auf alle Fälle Anwalt. Ich würde bei solch' einem Lebenswegweiser sicherlich nicht Forentips zu rate ziehen.
    Vor allem nicht dessen Tips der vor dir gepostet hat.

  10. #19
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    22.02.2007
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    Zitat Zitat von Phommel Beitrag anzeigen
    Auf alle Fälle Anwalt. Ich würde bei solch' einem Lebenswegweiser sicherlich nicht Forentips zu rate ziehen.
    Sehe ich auch so.
    Ggf. ruhig mal das Jugendamt kontaktieren. Das wuerde dein Verantwortungsbewusstsein belegen.

  11. #20
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Da es sich ja um eine weiterhin bestehende Ehe mit einem gemeinsamen Sorgerecht fuer das gemeinsame eheliche Kind handelt, stellt sich derzeit die Frage um das Sorgerecht nicht, da Entscheidungen in Bezug auf das Kind nur gemeinsam von den Kindeseltern getroffen werden koennen.

    Akut wird es dann, wenn sich die Kindesmutter tatsaechlich langfristig im Ausland befindet und moeglicherweise somit bei das Kind betreffende Entscheidungen keine Unterschrift leisten kann oder will.

    Somit ist zu empfehlen, dass die Eltern und das Kind sich gemeinsam einigen wie die Zukunft aussehen soll. Erstes Interesse der Eltern sollte immer das Wohlergehen und die Zukunft des Kindes sein und entsprechend sollte agiert werden. Plant die Kindesmutter tatsaechlich langfristig zurueck nach Thailand zu gehen, empfiehlt sich diesbezueglich eine gemeinsaem Ruecksprache mit dem Jugendamt. Es sollte dann im gemeinsamen Einvernehmen festgelegt werden, dass in Abwesenheit der Kindesmutter der Kindesvater temporaer das Sorgerecht alleine wahrnimmt oder auch gaenzlich, wenn die Kindesmutter gegbenenfalls gar nicht an Rechten am Kind interessiert ist.

    Erst wenn keinerlei Einigung im Interesse des Kindes moeglich ist empfiehlt es sich um juristischen Beistand zu bemuehen und den Sachverhalt zu klaeren, EHE es zu tatsaechlichen akuten Problemen kommt, die dann gegebenenfalls unter erheblichem Zeitdruck geloest werden muessen.

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