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Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

Erstellt von offi, 15.02.2009, 09:26 Uhr · 184 Antworten · 37.657 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von franky_23

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von phimax",p="691419
    thx für die Antworten

    Zitat Zitat von Changnoi59",p="691343
    Sie verließ ihn
    Gehen wir mal vom umgekehrten Fall aus:
    Er verläßt sie (kommt auch vor).
    Ebenfalls Abschiebung?
    überleg mal in Thailand. hast keinen Job keine Kohle wirst geschieden. Da dürfte es auch schwierig sein eine AE Erlaubnis zu bekommen oder täusche ich mich da???

  2.  
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  3. #52
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von phimax",p="691419
    thx für die Antworten

    Zitat Zitat von Changnoi59",p="691343
    Sie verließ ihn
    Gehen wir mal vom umgekehrten Fall aus:
    Er verläßt sie (kommt auch vor).
    Ebenfalls Abschiebung?
    Ist natürlich der Regelfall.

  4. #53
    Avatar von Grumpy

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Sie verließ ihn
    Gehen wir mal vom umgekehrten Fall aus:
    Er verläßt sie (kommt auch vor).
    Ebenfalls Abschiebung?


    Ja, natürlich. Ist ja auch Trennung und in den ersten beiden Jahren gibt es kein eigenständiges Aufenthaltsrecht für die ausländ. Frau oder Mann.

    Man muß erstmal nur immer diesen Termin im Auge bahalten....


    Hier ist auch nicht der Termin der Heirat, sondern das Datum der Erteilung der Aufenthaltserlaubnis massgebend.

    Grumpy, mit ähnlichen Problemen

  5. #54
    Avatar von Grumpy

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Erst ab 2 Jahren - früher waren es 3 - gibt es ein eigenständiges Aufenthaltsrecht.


    Liegt im Ermessen der ABH. Wenn die Thailady sich selbst versorgen - also dem Staat nicht zur Last fällt - kann kann sie unter umständen bis zum Ablauf des Visums bleiben. Danach ist es schwierig dieses verlängert zu bekommen, hängt aber wiederum von der ABH ab. Sie muss halt schon einige Voraussetzungen erfüllen. Kenne einen Fall - Scheidung nach 2 Jahren, das Mädel durfte bis Ablauf der Aufenthaltserlaubnis noch 1 Jahr bleiben, jobbte in einem FKK-Club aber die ABH signalisierte ihr schon frühzeitig, dass es keine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis geben würde. So hatte sie zwar ein Jahr "Schonfrist" musste D aber trotzdem dann verlassen.

    Automatisch gibt es ja auch nach 3 Jahren in D nicht unbedingt gleich die Niederlassungserlaubnis. Hängt ja auch von einigen Voraussetzungen ab.

    Grumpy

  6. #55
    Avatar von phimax

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von antibes",p="691463
    Zitat Zitat von phimax",p="691419
    Er verläßt sie ([highlight=yellow:1f78416009]kommt auch vor[/highlight:1f78416009]).
    Ist natürlich der Regelfall.
    Nein, ist er nicht.
    Der Regelfall ist, dass der Mann in vielen Beziehungen der ´Abhängige´ ist.
    Will man(n) sich aber oft nicht eingestehen....

  7. #56
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von phimax",p="691470
    [Der Regelfall ist, dass der Mann in vielen Beziehungen der ´Abhängige´ ist.
    Will man(n) sich aber oft nicht eingestehen....
    ist schon was dran - ohne sie wäre ich irgendwie aufgeschmissen im täglichen Leben

  8. #57
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Phimax # 34:

    " Dazu eine ´Definitionsfrage´:
    Ab wann besteht die Ehe für den Gesetztgeber nicht mehr?
    Schon im Trennungsjahr oder erst bei Scheidung durch ein Gericht?

    Weitere sich daraus ergebene Frage (Annahme: Frau bezieht keinerlei staatl. Leistungen):
    Wird ein gültiger Aufenthaltstitel zurückgezogen,
    wenn die Ehe vor dessen Ablauf geschieden wird? "
    _______Zitatende_______

    Zitat changnoi 59 # 35

    " Dazu folgender Fall, erst kürzlich in M eingetreten:

    Thaifrau (jung und hübsch :-) mit älterem Herrn aus M, ein Jahr verheiratet, sie wurde nicht gut behandelt (sagt sie zumindest). Sie verließ ihn und suchte sich einen anderen, passenderen Herrn. Innerhalb 1 Jahres Scheidung, am nächsten Tag ging der Flieger nach Thailand. Sie wurde abgeschoben. Trotz festen Arbeitsplatz, neuen Lebensgefährten und festen Wohnsitz.
    _________Zitatende____

    Zitat DisM # 38:

    " nur sollte man nicht vergessen, wenn man das Ausländeramt informiert, um sie abschieben zu lassen, und sie hat einen Anwalt, könnte der auf eine Härtefallscheidung gehen, bei Gewalt in der Ehe gelten für sie kürzere Fristen bis zum eigenständigen Aufenthaltstitel.

    Zitat Grumpy # 40.

    " Habe mich mit dem Aufenthaltstitel und Scheidung auch schon mal schlau gemacht. In den ersten zwei Jahren hat Deine Frau nur ein Aufenthaltsrecht wenn Sie mit Dir verheiratet ist uns zusammenlebt. Wenn Sie auszieht un Du gibst bei der ABH die Trennung bekannt, wird sie umgehend zur Ausreise aufgefordert, da das zusammenleben und nicht die Scheidung massgebend ist. Zum Scheidungstermin kann sie durchaus wieder ein Visum bekommen um dabeizusein, muss dann aber wider ausreisen. Nach dem 2. Jahr ist Ermessen der ABH, ob sie bis zum Aublauf des Visums (meist 3 Jahre) in D bleiben darf.

    Also mein Tip. Innerhalb der ersten beiden Jahre bei Trennung sofort zur ABH und dann raus mit ihr. Danach ist es ggf. nicht so einfach oder man hat einen guten Draht zur ABH.
    ____Zitatende_______

    Zitat JT29 # 50:

    " Ansonsten ist es eigentlich schon so, dass die AE an die eheliche Geminschaft gebunden ist. Fällt diese wegen einer Trennung weg, ist auch der Anspruchsgrund weg und die Dame müsste ausreisen. Erst ab 2 Jahren - früher waren es 3 - gibt es ein eigenständiges Aufenthaltsrecht.

    Bei Gewalt in der Ehe kann es auch vorher eine Härtefallregelung geben.

    Ebenso das manchmalige dennoch Verbeiben in DE sind sicherlich fallspezifische Besonderheiten, in die man sich erstmal reinarbeiten/-lesen müsste (tue ich mir aber erst an, wenn ich mal in die selbe Lage kommen sollte - sorry).
    _______Zitatende________

    Zitat Grumpy # 54:

    " Erst ab 2 Jahren - früher waren es 3 - gibt es ein eigenständiges Aufenthaltsrecht.


    Liegt im Ermessen der ABH. Wenn die Thailady sich selbst versorgen - also dem Staat nicht zur Last fällt - kann kann sie unter umständen bis zum Ablauf des Visums bleiben. Danach ist es schwierig dieses verlängert zu bekommen, hängt aber wiederum von der ABH ab. Sie muss halt schon einige Voraussetzungen erfüllen. Kenne einen Fall - Scheidung nach 2 Jahren, das Mädel durfte bis Ablauf der Aufenthaltserlaubnis noch 1 Jahr bleiben, jobbte in einem FKK-Club aber die ABH signalisierte ihr schon frühzeitig, dass es keine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis geben würde. So hatte sie zwar ein Jahr "Schonfrist" musste D aber trotzdem dann verlassen.

    Automatisch gibt es ja auch nach 3 Jahren in D nicht unbedingt gleich die Niederlassungserlaubnis. Hängt ja auch von einigen Voraussetzungen ab. "
    ________Zitatende______
    __________________________________________________ ___________
    __________________________________________________ ___________

    Ist doch einiges zusammengekommen, obwohl wir alle keine RAs , Fachrichtung Ausländerrecht sind...:-)

    Nach bestem Wissen und Gewissen...

    Das Ausl. Gesetz gibt vor, wann ein Aufenthaltstatus für die BRD - in welchem Zusammenhang, bzw. mit welchen Bedingungen - gegeben ist.. und wann nicht..

    @ Grumpy...die ALB sieht halt gerne, das sich der/die Ausländer/in SOZIALVERSICHERUNGSPFLICHTIG in der BRD bewegt, im Falle einer Trennung, sprich Scheidung, bei der der EHEMALIGE AUFENTHALTSGRUND nämlich das GEMEINSAME Vollziehen, auch räumliche, ortsgebundene, der Ehe wegfällt, dann ANDERE Masstäbe seitens ALB angesetzt werden.

    Eine VERHEIRATETE, z.B. Thaifrau...kann sich aus meiner Sicht i.d.R. locker z.B. im Gebiet der BRD - JOBMÄSSIG im Roticht bewegen.. Du erkennst den Unterschied?

    I.d.R....weil auch auf eine Scheinehe geschlossen werden könnte, was natürlich zu beweisen wäre.

    Sicher gibts z.B. TH. - Frauen, die den Mindestzusammenlebenszeitraum, also die vom Gesetzgeber ehemals von 5 Jahren? auf sicher auf 3 Jahre, zwztl...auf 2 Jahre,aus welchen Gründen auch immer, nicht einhalten können / wollen...Härtefallregelung gibts für unter 2 Jahre Ehe - usammenleben..

    Das ist doch schon mal ein " Geschenk " gegenüber z.B. TH. - Frauen..Oder nicht??
    Ein Geschenk Ihren Aufenthaltsstatus OHNE Ehemann in der BRD aus eigenen Kräften...
    ..zu festigen. Ist in TH. im umgekehrten Verhältnis sogar ähnlich..

    Jetzt mal ein ganz neuer Aspekt....

    Was ich " weiss "...kommt u.a daher, weil ich mit TH. vor einiger, langer Zeit, beim RA, zusammen saß. Verblüffend für mich,..das der RA sich Ihren Pass gaaaanz genau anschaute..Richtung Einreise - Ausreisestempel... der thl. Immigration. Dann anfing nachzurechnen...Nachzurechnen, .wegen evtl. fehlender EHEZEIT, da im Ausland, z.B. SIE als THAI- Frau vom Falang MANN lebte. Das Im Rahmen eines Scheidungsantrags Ihrerseits.


    Zitat Franky_23 # 51:

    " überleg mal in Thailand. hast keinen Job keine Kohle wirst geschieden. Da dürfte es auch schwierig sein eine AE Erlaubnis zu bekommen oder täusche ich mich da??? "
    __________Zitatende________

    In TH. ist der Aufenthaltsstatus, wie in der BRD.. an WAS gekoppelt...

    Sei es,an einen 30 Tage Einreisestempel..
    ein Tourist Visa ( 60 Tage )
    ein Non - O - Visa für 60 Tage
    eine Verlängerung ( Retirement ) des z.B. Non - O - Visas im Rahmen....verheiratet oder nicht.

    Schlauer ist doch eh von Anfang an..so eine Verlängerung nicht über die Ehefrau laufen zu lassen, im Rahmen einer Ehe..wegen Ahängigkeitsverhältnis zu IHR.

    Die 800 000 Baht Regelung, soweit die Kohle vorhanden, für über 50 jährige, ist doch nicht soo verkehrt.

    Ps..

    Bin selbst ne " Scheidungsleiche "... der seine Thaifrau in den Ar_sch getreten hat, gesagt hat.. beeii. ( Hau ab )

    Mir tut das schon lange Leid. Hatte ne Nette, das wusste ich damals nicht. War von mir unüberlegt.Chewit.


    Ps:
    gibts Probleme mit meinem Zitieren, einfach hier schreiben.

  9. #58
    Avatar von DisainaM

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    nun ist hier ja auch noch ein Kind im Spiel,
    was man auch nicht vergessen sollte

  10. #59
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Hab ich keine Ahnung, ob ein Kind ? ohne ? Deutschpass da ne Rolle spielt. Oder andersrum...kein deutscher Staatsbürger,
    Aufenthaltsstatus an den Aufenthaltsstatus der thl. Mutter gekoppelt..Aufenthaltsgrund fällt bei Ihr weg, wegen Nichterfüllung einer gemeinsam geführten Ehe...in einem vom Gesetzgeber aufgeführten Zeitrahmen von X Jahren.

    In dem Fall hier ---> Auszug nach 18 Monaten. So würde ich mir das zumindest ableiten.

    Was mir dazu noch einfällt..kann ein Schuss nach hinten geben, wenn der Trennungszeitpkt. RÜCKVERLEGT wird, um schneller geschieden zu werden. ( Stichwort: Trennungsjahr )

    Schuss nach hinten, wenn die ALB davon Wind bekommt, Fristen für einen späteren eigenständigen Aufenthaltsstatus dann NICHT mehr gegeben sind..

  11. #60
    Avatar von franky_23

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="691634
    Hab ich keine Ahnung, ob ein Kind ? ohne ? Deutschpass da ne Rolle spielt. Oder andersrum...kein deutscher Staatsbürger,
    Aufenthaltsstatus an den Aufenthaltsstatus der thl. Mutter gekoppelt..Aufenthaltsgrund fällt bei Ihr weg, wegen Nichterfüllung einer gemeinsam geführten Ehe...in einem vom Gesetzgeber aufgeführten Zeitrahmen von X Jahren.

    In dem Fall hier ---> Auszug nach 18 Monaten. So würde ich mir das zumindest ableiten.

    Was mir dazu noch einfällt..kann ein Schuss nach hinten geben, wenn der Trennungszeitpkt. RÜCKVERLEGT wird, um schneller geschieden zu werden. ( Stichwort: Trennungsjahr )

    Schuss nach hinten, wenn die ALB davon Wind bekommt, Fristen für einen späteren eigenständigen Aufenthaltsstatus dann NICHT mehr gegeben sind..
    Die Frage ist ob der Junge einen Aufenthaltsstatus hat, ob sein Visum verlängert wird, insbesondere wenn die Mutter dann nicht mehr das Einkommen nachweisen kann.

    In diesem Fall wäre es ja dem Kind zuzumuten in Thailand zu leben, da der andere Sohn ja auch dort lebt und die Frau ja gute Argumente braucht um auf ein besonderes Verhältnis abzustellen, denn die Mutter ging ja auch mit neuem Freund nach Thailand und lies den Sohn in D.

    Könnte aber auch sein, dass die Behörde sich an die VE des STiefvaters erinnert.

    Würde ich mal nachfragen, mit einem Anwalt klären. Motto. Antrag auf Aufhebung der VE im Verhältnis zum Stiefsohn, denn eine weitere Unterstützung ist dem Stiefvater nicht mehr zumutbar.

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