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Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

Erstellt von offi, 15.02.2009, 09:26 Uhr · 184 Antworten · 37.688 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von tira

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von sunnyboy",p="691154
    ...Wer seinen Partner während der Ehe so schlecht behandelt, dass er die Scheidung quasi provoziert, [highlight=yellow:44fed3d3bb]kann[/highlight:44fed3d3bb] nicht nur seine Unterhaltsansprüche verlieren, sondern riskiert im Extremfall sogar, beim Zugewinnausgleich leer auszugehen....
    moin,

    da steht leider net verliert generell.... somit bla bla respektive weiterhin
    geldschöpfungsquelle der anwaltszunft und sonst gar nix


  2.  
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  3. #22
    Avatar von socky7

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von sunnyboy",p="691154
    Verbotene Liebschaften
    Wer glaubt, dank des Zerrüttungsprinzips absolute Narrenfreiheit in seiner Beziehung zu haben, irrt. Die Frage der Schuld entscheidet zwar nicht mehr, ob eine Ehe geschieden wird. „Wenn es aber um die finanziellen Folgen der Scheidung geht, spielen die Fehltritte eines Partners noch immer eine wichtige Rolle“, sagt Barbara Veit, Professorin für Familienrecht an der Universität Göttingen.

    Welche Verfehlungen die Gerichte besonders hart ahnden, was untreuen Eheleuten droht und wo der Gesetzgeber Grenzen zieht.

    http://www.focus.de/finanzen/recht/t...aid_64897.html
    Hallo otti,
    schreibe doch dem gegenerischen Rechtsanwalt folgenden Brief :

    Letzter Vergleichsvorschlag in der abgeschlossenen Familiensache otti ./. untreue Thaifrau (Name)

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt XY,
    meine Freunde und ich haben in der vergangenen Nacht die einschlägigen thailändischen Lokale in B. besucht und durch „Kommissar Zufall“ verblüffende Kenntnisse über ihre Mandantin (Name deiner Exfrau) erhalten. Wenn ich diese Informationen früher erhalten hätte, wäre dies für alle Seiten besser gewesen. Aber durch einen schnell abgeschlossenen Vergleich könnte Schaden von Ihrer Mandantin ganz oder zumindest weitgehend abgewendet werden.
    Aufgrund dieser Erkenntnisse könnten sich wegen der - erst nach vier Jahren verjährenden - Rückzahlungsansprüche von Prozesskostenhilfen oder durch Prüfverfahren Forderungen gegen Sie oder gegen ihre Mandantin ergeben.
    Sie hatten u.a. als Rechtsbeistand für Ihre Mandantin erklärt, dass meine Exfrau nur geringes Einkommen aus unselbständiger Arbeit habe, obgleich sie (von ….bis ….) mit einem neuen Lebensgefährten (Namen) eine Lebensgemeinschaft bildet und von dem unterstützt wird. Meine Exfrau ist auch mit dem jetzigen Lebensgefährten bereits in der Zeit von -bis zusammen nach Thailand gereist und hat in dieser Zeit mit ihm zusammen gewohnt.
    Seit heute morgen wissen wir auch, warum meine Exfrau diese Ansprüche nicht angemeldet hatte und warum Prozesskostenhilfe nicht bewilligt werden durfte.
    Der Richter vom Gericht in B. hatte auch in anderen Bereichen ein selektives Wahrnehmungsvermögen und sprach ihrer Mandantin (Name) nach nur ... Jahren Lebensgemeinschaft der Ehe nacheheliche Unterhaltszahlungen von 12 mal 609 € zu, was mir zusätzliche Gerichts- und Anwaltskosten verursachte.

    Ich biete Ihnen bis Ende Februar befristet einen Vergleich an:
    Ich überweise in den folgenden sieben Monaten März bis September 2009 anstelle von 609 € monatlich jeweils einen Betrag von 309 € . (Alternativ: Ich überweise innerhalb von zwei Wochen nach Unterzeichnung des vorgeschlagenen Vergleichsvertrages eine einmalige Summe von 2.150 € auf ihr Konto.)
    Beide Seiten erklären, dass sie sich durch diesen Vergleich gegenseitig Generalquittung erteilen und zukünftig bei Befragungen von Behörden u.a. alle Auskünfte so erteilen, dass der Gegenseite kein Schaden entstehen kann, bzw. bereits erkennbarer Schaden möglichst klein gehalten wird. Dazu stehe ich!
    Mit freundlichen Grüssen
    gez.otti "

    schneller kannst du 2.100 € nicht verdienen !
    (Die Wirksamkeit des Vergleichsvorschlages ist unabhängig vom Beitrag #20 von sunnyboy !)
    Den Brief kannst du noch verbessern, indem du grundsätzlich nicht von "meiner Exfrau" sprichst, sondern nur von "Ihrer Mandantin (Name). Der gegnerische Rechtsanwalt ist gut beraten, wenn er deinen Vergleichsvorschlag annimmt. Viel Glück !

  4. #23
    Avatar von sunnyboy

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    geldschöpfungsquelle der anwaltszunft und sonst gar nix
    .... und ich dachte , dass ich da etwas gefungen hätte :-(

    wenn ich das alles richtig verstanden habe, heißt das doch ein Ehevertrag ist absolut hinfällig, wenn der Ehepartner nach der Ehe aus irgendwelchen Gründen (gesundheitlich, mangelnde Ausbildung) nicht arbeitsfähig ist bis zum jüngsten Gericht unterhaltsbedürftig ist oder interpretiere ich da etwas falsch

    Gruß Sunnyboy
    (der sich mit dieser Thematik so überhaupt nicht auskennt )

  5. #24
    Avatar von tira

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von sunnyboy",p="691167
    ... ein Ehevertrag ist absolut hinfällig, wenn der Ehepartner nach der Ehe aus irgendwelchen Gründen (gesundheitlich, mangelnde Ausbildung) nicht arbeitsfähig ist bis zum jüngsten Gericht unterhaltsbedürftig ist....
    tach sunny,

    net ganz, den möglichen zugewinn kannste ausschliessen d.h. ggf. höhere 1x zahlung im scheidungsfalle
    sind net zu leisten. rentenansprüche, unterhalt kannste net ausschliessen sofern mann
    mehr erwirtschaftet wie frau.


  6. #25
    Avatar von Leipziger

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Hallo tira

    wie kommste auf genannte zahl, der meine war etwas teurer :denk:
    Anwälte haben eine Gebührenordnung und an die müssen sie sich halten , soll untereinander vor Preisdumping schützen .

    Die ca. 800,-EUR für einen Ehevertrag muß er also verlangen darf aber durchaus auch mehr abkassieren .........

    Aber um diese Burschen an ihr Limit zu bringen muß man natürlich diese Gebühren kennen und etwas Verhandlungsgeschick mitbringen !

    Am besten gleich am Anfang nach den Kosten fragen und unterschwellig durchblicken lassen dass man erstmal auf der Suche nach einem guten Angebot ist ......... so etwas wirkt oft Wunder ........

  7. #26
    Avatar von ReneZ

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    @offi,

    Deine Geschichte bestätigt mal wieder für mich dass
    Gerechtigkeit und Justiz weit davon entfernt sind das
    Gleiche zu sein.

    Gruss, René

  8. #27
    Avatar von DisainaM

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    was hat diese Geschichte mit Thai zutun ?

    ev. das besondere Respektsverhältnis, dass eine Thai einem Chef entgegen bringt.

    Du hast Sie zu der Firma Deines Freundes gebracht, und hast sie ev. in eine Situation gebracht,
    wo er das Abhängigkeitsverhältnis zu seiner neuen Mitarbeiterin nach seinen Gelüsten ausnutzen konnte.

    Hast Du nie von ihr Fragen bekommen, dass sie dort weg wollte, hast Du nie gemerkt, dass sie sich veränderte ?

    Bevor die Beiden ihren gemeinsamen Thailandurlaub verbrachten,
    muss sich jedenfalls einiges entscheident verändert haben.

    Wünsche Dir das Gespühr, dass Du nächstesmal den Braten riechst, wenn was schief läuft.

    und serviere Deine nächste Frau einem Chef, mit dem man per du steht,
    nicht wieder auf dem Silbertablett.

  9. #28
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat offi #1:

    " Aber von einer Kurzzeitehe kann nicht gesprochen werden. 18 Monate bis zum Auszug + 15 Monate Trennung = 3,3 Jahre Ehe."
    ______Zitatende________

    Das ist mir beim Überfliegen ins Auge " gestochen "..

    Liest MANN im Ausl. Gesetz, so erahnt MANN recht schnell...was unter ner EHE, im ZUSAMMENHANG mit dem Aufenthaltsstatus der Ehefrau, zu verstehen ist.
    Wundert mich,das deine EX da KEIN Problem mit der Ausl. Behörde bekam. ( 18 Monate Ehe ) Denn ihr Aufenthaltsstatus war ja auf eine BESTEHENDE EHE ausgerichtet..

    Einige Dinge werden übrigens NICHT automatisch vom Gericht bei ner Scheidung geregelt..Das erfolgt dann nur auf Antrag.
    Dir sicher bekannt.

    Du hattest, so wies auf den 1 sten Blick ausschaut.. ne unfaire Frau, im doppelten Sinn, erwischt..

  10. #29
    Avatar von tomtom24

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Ich hatte einen Ehevertrag gemacht. Allerdings war ich zum Scheidungstermin bereits in Thailand und meine damals Noch-Frau hatte die Vertragsurkunde vom Notar (eigentlich sind wir ja ganz friedlich auseinandergegangen). Als ich dann immer wieder den ganzen Briefverkehr zwischen Anwalt und Gericht zugesandt bekam, ist mir aufgefallen, dass der Eevertrag nicht mehr erwähnt wurde. Meine Frau meinte dann auch, sie wüsste von nichts. Jedoch hatte ich anschliessend mit dem Notar telefoniert und der konnte dann eine beglaubigte Kopie ans gericht schicken.

    Und wie auch immer - Ehevertag ist immer gut. Er schützt ja normalerweise beide Seiten, denn nach was weiss ich 20 Jahren Ehe kann bspw. beiden Seiten sonst was passieren

  11. #30
    Avatar von Micha-Dom

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    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    sorry ... das muss für den Ehevertrag ist ja ein "kann". Man(n) sollte es erwägen.
    Wenn die Thaifrau den Text nicht versteht ist auch eine Übersetzung notwendig.

    Noch was:
    Ein Ehevertrag wird vom Notar aufgesetzt und kann auch 400€ kosten, wenn Haus und etc. im Spiel ist. Die (weis nicht so genau) Höhe der Bezahlung richtet nach den Sachwert in €.

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