Seite 11 von 19 ErsteErste ... 910111213 ... LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 110 von 185

Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

Erstellt von offi, 15.02.2009, 09:26 Uhr · 184 Antworten · 37.708 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Philip

    Registriert seit
    11.01.2009
    Beiträge
    696

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Ich würde gerne schreiben. Aber ich befinde mich in einem schwebenden Verfahren. Bitte habt Verständnis.

  2.  
    Anzeige
  3. #102
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von Frederik",p="700508
    Ich würde gerne schreiben. Aber ich befinde mich in einem schwebenden Verfahren. [...]
    Dann aber, wenn du wieder gelandet bist, gelle...

  4. #103
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von Frederik",p="700508
    schwebenden Verfahren.
    schwebe bitte nicht dahin.

  5. #104
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Grumpy # 97:
    " @ nogeko

    warum jetzt so eine aggressive Reaktion????
    Grumpy, der sich hier am Besten zu nichts mehr äussert.
    ________Zitatende______

    Ach wat.. Deine Klappe ( die Geistige )schon gefallen?

    Warum ist aus deiner Sicht, in meinem # 96, eine agressive Reaction?

    Evtl. deshalb:

    " ICH, weiss worum das geht. "

    Das " Meine " 1700 DM, für ne RA Vertretung gelegt hatte, um mit ihrem Aufenthaltsstatus WEITER zu kommen, schrieb ich ja schon. Bin sogar ins Detail gegangen.

    Das ich hier angefragt hatte, ob THAI- Beratungshilfe aus TH. bekommt? Von EIGENEN LANDSLEUTEN..

    Das ALLES vom Ausland gecoacht wird, z.B. in dem Forum HIER? Heisst..THAI kann nicht auf eigene einheimische Info-Quellen zurückgreifen! Evtl. haben die Leute dort..gar keinen KOPF für sowas? Sind anderweitig im INTERNET " beschäftigt ". Oder warum auch immer..? Kann ich zugegebenermassen, garnicht beurteilen, da ich nicht Thai lesen kann. Evtl gibt ja hier jemand ne Quelle, für INFOS in THAISCHRIFT..?

    Wie in # 96 erwähnt...evtl. sogar ne Marktlücke.

    Deine Frage # 95: "Wie lange hat Sie dann einen Aufenthaltstitel bekommen? "

    ..kann ich atoc nicht beantworten, da MEINE nen neuen E-Pass hat, ich z.Zt. keinen Zugriff auf den alten Pass hab. Der Neue, übrigens ausgestellt, auf ihren alten Mädchennamen. Aus der Erinnerug heraus...wurde bei IHR im Trennungsjahr, um 1 Jahr, der Aufenthaltsstatus verlängert.UNABHÄNGIG von Job und eigenen Finanzmitteln. Ist doch, in dem Fall, ne kulante deutsche Ausländer- Gesetzgebung. ( meine Meinung ).

    Zu deinem # 91:
    ".aber nur wenn Sie Ihren lebensunterhalt alleine bestreiten kann bzw. der gesichert ist. Ansonsten droht Aufforderung zur Ausreise. Möglicherweise gibt die ABH ihr dann noch ein Jahr Zeit dies zu regeln, ansonsten wird die Aufenthaltserlaubnis von z.B. 3 Jahren nicht verlängert und Sie muss dann halt ein Jahr später D verlassen. Kenne sogar so ein Fall persönlich.

    Also nach der ersten 24 Monaten ist es nicht so, dass Sie D nicht mehr verlassen müsste und für immer hier bleiben lann. Weit gefehlt. Grundsätzlich bekommt der Ehepartner den Aufenthaltstitel in den ersten drei Jahren nur in Verbindung mit zusammen gelebter Ehe mit dem dt. Ehepartner. Wenn dies nach Ablauf des Visums nicht mehr der Fall ist - 24 Monate hin oder her - ist der Verbleib in D , da die Ehe nicht mehr zusammen gelebt wird, ist eine Nichtverländerung verbunden mit Ausreise nicht unwahrscheinlich, da die eigentlichen Voraussetzungen für die ursprüngliche Erteilung des Aufenthaltstitels nicht mehr gegeben sind. Hat mir mal ein Rechtsanwalt bei einem Beratungstermin hinsichtlich Scheidung so erklärt. Auch meine ABH hat sich so ähnlich geäussert. "

    __________Zitatende__________

    Was ICH weiss, ist aus pers. Gesprächen mit Betroffenen z.B, wie das mit UNTER 2 Jahren Ehedauer ausschaut..Wie daraus ein sogenannter Härtefall werden kann..damit THAI weiter in der BRD bleiben kann.

    Zwischen 2 und 3 Jahren Ehedauer, war ich selbst mit beim RA, wie schon zuvor erwähnt. ( bei " Meiner" ).

    Abschliessend Grumpy, möchte ich dich nochmal fragen, was in # 96 meinerseits, für dich ne agressive Reaction war.

    Glaube mir...könnte vieeeel weiter " ausholen, " da würden hier evtl. die Fetzen fliegen.

  6. #105
    Avatar von martinus

    Registriert seit
    25.06.2003
    Beiträge
    2.958

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Wenn ich das so lese, hab ich ja nochmal richtig Glück gehabt - anno 2001 - als meine Scheidung rechtskräftig wurde.

    Seinerzeit mußte ich Ehegattenunterhalt bis zur Rechtskraft des Urteils zahlen - von Anfang bis zum Ende (durch die völlig nutzlose Taktierei der anwaltlichen Gegenseite) warens schließlich "nur" 18 Monate.

    In den Genuß auf Verzicht des nachehelichen Unterhalts kam ich auch nur deshalb, weil unser Antrag "... kinderlose Ehe von kurzer Dauer..." und ich mich bereit erklärte die in der Ehe entstandenen Schulden zu übernehmen.

    Zu den nutzlosen Anträgen meiner Gegenpartei gehörten natürlich auch übertriebene Unterhaltsforderungen jenseits der "Düsseldorfer Tabelle", wegen angeblich zu geringen Verdienst der getrennt lebenden Ehefrau und dem bewußten Verschweigen meines Kredites und der Miete für meine Wohnung.
    Alles in Allem ziemlich dilletantische und überflüssige Versuche, nur damit ich noch länger zahlen mußte und damit beim Versorgungsausgleich noch mehr von meinem Rentenkonto verlorengeht.
    Ist ja eigentlich logisch:
    Ein Advokat, der keine hieb- und stichfesten Argumente hat, weil sie ihm ständig widerlegt werden, spielt auf Zeit, nur so kann er sich seine Brötchen verdienen, denn bei zugesagter Prozesskostenhilfe spielts ja anscheinend keine Rolle wie lange ein Scheidungsverfahren geht.

    Martin

  7. #106
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    " Zu den nutzlosen Anträgen meiner Gegenpartei gehörten natürlich auch übertriebene Unterhaltsforderungen jenseits der "Düsseldorfer Tabelle", wegen angeblich zu geringen Verdienst der getrennt lebenden Ehefrau und dem bewußten Verschweigen meines Kredites und der Miete für meine Wohnung.
    Alles in Allem ziemlich dilletantische und überflüssige Versuche, nur damit ich noch länger zahlen mußte und damit beim Versorgungsausgleich noch mehr von meinem Rentenkonto verlorengeht. "
    ____________Zitatende__________


    Gibt sicher sone... und solche Thaifrauen.
    Wobei " solche ", evtl die sein könnten, die rundum von anderen Thais, auf sicher guten Freundinnen, sich vorab beraten lassen,von Denen z.B., die ihre Scheidung schon hinter sich haben.

    Ein Antrag, der vom RA gestellt wird, hat doch sicher ne Rücksprache mit der Mandantin zugrundeliegend.Heisst..wenn SIE kein OK gibt, kein Antrag beim Familiengericht eingereicht wird..In der Richtung ist mir doch was hängengeblieben.

    Bin aus der Erinnerung raus, seit 2000, kinderlos geschieden.Zu der Zt. jedoch schon ein paar Jahre nicht mehr mit meiner EX zusammengelebt. War halt ne längere Trennungszeit bei uns, nach Heirat um 1990 rum.

    Scheidungsantrag hatte sie gestellt, im Rahmen der Prozesskostenhilfe. Arbeit hatte sie keine bei Scheidung, dafür, die Unbefristete im Thaipass, da ich die mindestens 60 Monate sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, ersatzweise ---> durch den Ehegatten bei der ALB nachwies...Es war keine Scheinehe. :-)

    Die Scheidungskosten waren für mich im erträglichen Rahmen.
    Ehevertrag gabs keinen. Bleibt mir der Abzug seitens Versorgungsausgleich auf meine evtl....spätere gesetzliche Rente und der Betriebsrente.

  8. #107
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von martinus",p="701980

    Seinerzeit mußte ich Ehegattenunterhalt bis zur Rechtskraft des Urteils zahlen - von Anfang bis zum Ende (durch die völlig nutzlose Taktierei der anwaltlichen Gegenseite) warens schließlich "nur" 18 Monate.

    In den Genuß auf Verzicht des nachehelichen Unterhalts kam ich auch nur deshalb, weil unser Antrag "... kinderlose Ehe von kurzer Dauer..." und ich mich bereit erklärte die in der Ehe entstandenen Schulden zu übernehmen.

    Zu den nutzlosen Anträgen meiner Gegenpartei gehörten natürlich auch übertriebene Unterhaltsforderungen jenseits der "Düsseldorfer Tabelle", wegen angeblich zu geringen Verdienst der getrennt lebenden Ehefrau und dem bewußten Verschweigen meines Kredites und der Miete für meine Wohnung.
    Alles in Allem ziemlich dilletantische und überflüssige Versuche, nur damit ich noch länger zahlen mußte und damit beim Versorgungsausgleich noch mehr von meinem Rentenkonto verlorengeht.
    also höchst erfolgreich für die Frau, oder?


    Ist ja eigentlich logisch:
    Ein Advokat, der keine hieb- und stichfesten Argumente hat, weil sie ihm ständig widerlegt werden, spielt auf Zeit, nur so kann er sich seine Brötchen verdienen, denn bei zugesagter Prozesskostenhilfe spielts ja anscheinend keine Rolle wie lange ein Scheidungsverfahren geht.

    Martin
    seine Aufgabe ist das Beste für seine Mandantin zu erwirken.

  9. #108
    Avatar von Philip

    Registriert seit
    11.01.2009
    Beiträge
    696

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Vor der Heirat:
    Wie vermeide oder reduziere ich einen späteren Zugewinnausgleich wenn kein Ehevertrag hinzukriegen ist?

    Beispiel A:
    Vermögen zum Zeitpunkt der Heirat: 0,- Euro.
    Vermögen zum Zeitpunkt der Zustellung der Scheidungsurkunde: 12.000,- Euro (bar oder Auto).
    Zugewinn ist 12.000,- Euro. Hälfte geht an die Frau.

    Beispiel B:
    Vermögen zum Zeitpunkt der Heirat: 10.000,- Euro.
    Vermögen zum Zeitpunkt der Zustellung der Scheidungsurkude: 12.000,- Euro (bar oder Auto) sowie
    Verbindlichkeiten: 2.000,- Euro (Dispo Girokonto).
    Zugewinn ist 0,- Euro. Hälfte geht an die Frau.

    Also pumpt vor der Heirat eure Verwandten und Freunde an und legt einen Tag vor der Heirat so viel wie möglich auf euer Girokonto und erstellt am Tag der Heirat einen Kontoauszug. Einen Tag später könnt ihr das Geld wieder abheben und den Eignern zurückgeben. Dieser Betrag wird bei einer späteren Scheidung vom Zugewinn abgezogen. Was nach der Heirat mit dem Geld passierte ist nicht relevant.
    Das System rettet mir gerade meinen Kopf!

  10. #109
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat Zitat von Frederik",p="702330
    [...]Das System rettet mir gerade meinen Kopf!
    Den finanziellen.

    Und wie fühlst du dich ?

  11. #110
    Avatar von Jon Doe

    Registriert seit
    24.09.2008
    Beiträge
    354

    Re: Erlebnis mit Thai, Scheidung und Gerichten

    Zitat an:
    Das System rettet mir gerade meinen Kopf!
    Zitat aus:

    Also ich bedanke mich für den Tip

    Ich werde zwar nicht so weit gehen, dass ich Geld anderer Leute "zwischenlagere" ... aber einen Nachweis zu haben, was man tatsächlich mit in die Ehe bringt halte ich für "moralisch" Vertretbar.

    Alles was später "gemeinsam" erwirtschaftet wird, ist ja auch tatsächlich "gemeinsames" Vermögen (in meiner denkweise jedenfalls), da Sie ja auch Geld verdient (in meinem Falle) ...


    Jon Doe

Seite 11 von 19 ErsteErste ... 910111213 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Zahl der Zeugen bei Thai-Scheidung
    Von mipooh im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 04.04.11, 16:55
  2. Meine Scheidung von einer Thai
    Von siajai im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 116
    Letzter Beitrag: 03.01.10, 11:35
  3. Deutsch Thai Scheidung
    Von zicki im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 26.04.08, 17:29
  4. Übersetzung von Gerichten
    Von Pustebacke im Forum Sonstiges
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 21.11.07, 22:12
  5. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 29.11.05, 02:51