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Eine wandelnde Zeitbombe...

Erstellt von Kali, 18.01.2004, 12:06 Uhr · 11 Antworten · 2.433 Aufrufe

  1. #1
    Kali
    Avatar von Kali

    Eine wandelnde Zeitbombe...

    ...nein, ich rede nicht von denen, die mit diesen neckischen Handgranatengürteln durch die Gegend laufen, ich rede von den Bomben selbst, denen auf zwei Beinen.

    Wie jedermann weiß, hat es etwas Erleichterndes, wenn man sich entledigt, der Sorgen nämlich, dessen, was einen bedrückt. Finden wir auch im Forum zuhauf, dass wir uns erleichtern, wenn’s auch meistens um die Sorgen der anderen geht, oder um das, was wir als Sorgen der anderen vermuten.. Der Wortstamm liegt ja bei leicht, also leicht machen, das Gegenteil von schwer. Bei dem Begriff erleichtern handelt sich also lediglich um die Verbalisierung des Adjektives leicht.

    Alles klar ?

    Zur Vorgeschichte -09.07.03 -:

    Zitat Zitat von Kali",p="74666
    ...Nun, gestern Abend war überraschend Schwägerin mit ihrem Zukünftigen(s. auch hier), der gar nicht mehr so zukünftig scheint, da ja arbeitslos geworden, bei uns, um sich bei Suay noch einmal richtig aus zu heulen und ihrem Bedürfnis nach einem ´phua mai´, einem neuen Mann, Nachdruck zu verleihen. Eine Wahnsinnssituation, da sitzt dieser geprügelte Mann mit all´ seinen Sorgen und Nöten, die Wahrscheinlichkeit vor Augen keine Arbeit mehr zu bekommen, allerdings in seinen Träumen lebend, dass sich alles noch zum Besten wände. Und da informiert man sich, über die Möglichkeiten die Kinder seiner Angebeteten doch gleich mit nach hier kommen zu lassen, über die Voraussetzungen und Lebenshaltungskosten des Aussteigens nach Thailand, Kauf von Grundstück und Haus daselbst und, und, und...
    Und seine Holde baggert mich in seiner Gegenwart unverblümt an – er versteht kaum ein Wort Thai - : eigentlich sei die Beziehung zu Ende, da er ja kein Geld mehr hat, und ich solle ihr doch schnell mal eben einen neuen Mann besorgen. ...
    Nun, sie ist ja seit November wieder hier im gelobten Land, wenn es auch mit der gleichzeitigen Einreise der beiden Kinder (grundsätzlich lt. Botschaft kein Problem) wegen der Geringfügigkeit der Barmittel nicht geklappt hat kurz: Die Heiratspapiere sind vollständig, wurden im Dezember wegen des ‚Antrages auf Befreiung von der Beibringung eines Ehefähigkeitszeugnisses’ an das Oberlandesgericht gesandt, die Gebühren wurden rasch bezahlt – ja, und da liegen sie immer noch, unfähig, sich auch nur einen (Post-)schritt in Richtung Standesamt zu bewegen.

    Was ist passiert ?
    Anm.: Ich verrate kein Geheimnis, da der Gute hier im Kreis bereits alles voller Stolz herumposaunt hat. Wo der Stolz in dem Zusammenhang herkommt, ist mir allerdings schleierhaft...

    Der Gute – also mein zukünftiger Schwager (s. Zitat) – hat sich wegen der Verweigerung der Kindereinreise massiv beim Ausländeramt beschwert, wegen der Umstände, die dieses gemacht habe. Nun habe er doppelte Arbeit, doppelte Kosten usw. So ein Beamtenzorn 1 kann unabsehbare Folgen haben, auch bei uns in diesem rechtsstaatlichen Gestrüpp. Das Ergebnis dieses Zornes ist eine Strafanzeige, da der Gute immer noch arbeitslos ist – zwar arbeitet, schwarz nämlich – er aber berechtigterweise die Befürchtung hatte, dass er sich mit der Arbeitslosengeldbescheinigung die beabsichtigte Heirat von der Backe putzen könnte, zumindest die gleichzeitige Einreise der Kinder. Nun war er hingegangen und hatte getürkte – und das bei einer beabsichtigten thai-deutschen Eheschließung - Verdienstbescheinigungen vorgelegt, dessen nochmalige Inaugenscheinnahme – Hallo Micha - diesen urkundenfälschenden Sachverhalt offenkundig machten.
    Die pol. Vernehmung war noch vor Weihnachten erfolgt, die Ausländerbehörde möchte mit ihm auf jeden Fall noch sprechen, und nun liegen sie da, die Papiere zur Eheschließung und warten auf die Sanktionierung durch den geifernden Behördenapparat.

    Doch wo bleibt die Zeitbombe ? Sie ist immanent, steckt also in ihm drin. Ich habe drei Mal versucht mit ihm zu reden, unabhängig der vielleicht ebenso unlauteren Intentionen seiner Angebeteten. Er ist vernünftigen Argumenten nicht zugänglich, sieht nur seine Felle schwimmen, tut sich selbst leid und schimpft nur auf diesen Behördenapparat. ich kritisiere weniger die Tatsache, dass er sein mageres Arbeitslosengeld durch eine Nebentätigkeit aufbessert. Denen, die das korrekt finden – der Staat blutet uns ja sowieso aus, und man denke nur an die Millionen für die Beraterverträge bei dem, was man früher die ‚Bundesanstalt für Arbeit’ bezeichnete – denen sei nur gesagt, dass es die Masse der Schwarzarbeiter ist, die ein ziemliches Loch in die Kasse reißen und die Beiträge letztendlich hoch treiben, und die Beraterverträge haben mit dieser ‚Leistungserschleichung’ nichts, aber auch absolut nichts zu tun. Der Zeitbombencharakter entsteht ja im wesentlich durch das, was alles noch damit zusammenhängt: Da sind noch die Verpflichtungen aus nicht bezahltem Kindesunterhalt, die Mietrückstände und die sonstigen Schulden dieses Mannes, der vielleicht immer noch mein Schwager wird, ganz abgesehen von der eidesstattlichen Versicherung (früher: Offenbarungseid), der ihm die Aufnahme einer Arbeit in D und die Einrichtung eines Giro-Kontos unmöglich machen. Es ist die Unverantwortlichkeit, die mich zwar nicht aufregt, aber doch ziemlich beschäftigt, weil, es ist nicht einfach, beide Kinder von ihr leben im Haus meiner Schwiegermutter und werden so auf kaltem Wege durch mich – wenn auch in kleinem Rahmen – mit unterstützt. Ihm ist nicht zu helfen, er kümmert sich auch nicht drum, sitzt die ganze Angelegenheit aus, nach dem Motto: “Wenn die was von mir wollen, werden sie sich schon melden.“ Ich sage es einfach mal so: ‚In meinen Augen ist er ein midlife-crisis-geschädigter fast 60-Jähriger, der froh ist, dass er noch mal darf – und nach ihm die Sintflut.“ Es gibt Situationen, da möchte ich in dem mir wohlbekannten Marinejargon zurückfallen, doch auch dieser Mensch bringt mich nicht dazu, meinem Formulierungsstil untreu zu werden,,, Daß Schwägerin vermutlich, sollte es doch noch zu einer Heirat kommen, die Zeit bis zum eigenständigen Bleiberecht abarbeiten wird, sei mal so dahin gestellt.

    Wen’s interessiert: Die ausländerrechtliche Situation sieht so aus, dass bei ‚Visumserschleichung’ das Visum für ungültig erklärt werden kann, will heißen, dass im Extremfall eine sofortige Ausreise – evtl. mit Abschiebung, wenn nicht freiwllig – unumgänglich sein könnte. Könnte, wohlgemerkt.. Juristisch gesehen steckt Schwägerin auch da mit drin, auch, wenn sie davon nichts gewusst haben will – sie ist allerdings diejenige, die das Visum beantragt hatte. Und von daher dürfte ein Sperrvermerk auch im Bereich des Möglichen liegen.

    Nun, das war Stoff für ein fast zweistündiges Brainstorming mit meiner Gattin am frühen Sonntagmorgen. Mehr als einmal zeigte sich diese berühmt-berüchtigte Sorgenfalte auf ihrer Stirn (übrigens in der Mitte von oben nach unten) – allerdings mehr wegen ihrer Mutter, die wegen der beiden bei ihr lebenden Kinder mittendrin hängt und unter Umständen wieder ihre ach so (un-)geliebte Ex-Schwiegertochter (Frau ihres verstorbenen Sohnes, Suays Halb-Bruder) auf dem Hals haben könnte.

    Suay Kommentar: Nun, sie hat eben zu wenig ‚tham bun’ geleistet, sie hat eben keinen anderen Verdient. Schadenfreude ? Oder vielleicht lediglich die Konstatierung einer wahren Erkenntnis

    In einem sind wir beide uns einig: es wäre besser für Schwägerin und die Kinder, die Ehe käme nicht zustande. Denn, wenn sie zustande kommen sollte, und die Kinder vielleicht auch noch nach hier, dann wäre das Drama komplett. Dann würde sie aktiviert, die Zeitbombe nämlich.

    Natürlich ist’s nicht mein Hobby, aber das wisst Ihr ja. Ich denke, ich fange mal an, die Seekarten für einen Törn im Golf von Thailand zusammen zu stellen, die billigsten Anlegeplätze und Schiffsausrüster ausfindig zu machen.

    Und wenn es wieder wärmer wird, dann werden Suay und ich wieder auf unsere GPS-gestützte Gemüsesuche gehen. Die Koordinaten der besten Plätze sind ja noch gespeichert

    1 Anm.: Wußtet Ihr, daß die Rechtschreibprüfung von Word als Korrektur für Beamtenzorn den Begriff Besamtenzorn vorschlägt ?

  2.  
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  3. #2
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    Ich hoffe mit dir, dass diese Ehe nicht zustande kommt. Es ist mit Sicherheit besser für alle betroffenen.
    Bei diesem sauberen Herrn kommt ja offensichtlich alles zusammen. EV und dann eine Thai nach Deutschland holen? :O

  4. #3
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    Zu spät

    Gerade rief er an, teilte mir mit, daß er am Freitag die Bestätigung vom Standesamt erhalten hätte...
    Konnte mir nicht verkneifen, ihm die Meinung zu geigen. Aber der ist wie mein Chef, das perlt alles an ihm ab

    Nun gut, nun ist sie aktiviert:

  5. #4
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    @Kali
    das mit dem "Abperlen" nennt man technisch
    LOTOS-Effekt. Gibts in D z.B. bei neuen Fassadenfarben.

    by the way:
    bezgl. Deinen marine-aquanautischen Plänen bitte ich
    um Berücksichtigung, die Möglichkeiten, vielleicht mal
    von HuaHuin nach Sattahip segeln zu können, zu prüfen

    @robertyunike ist da leider momentan überfordert, da er seine
    Geburtstagsparty für Mittwoch vorbereiten muss ;-D

  6. #5
    Avatar von alhash

    Registriert seit
    17.12.2001
    Beiträge
    4.824

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    @Kali,

    du hast mein tiefstes Mitgefühl, insbesondere was die Beseitigung der kommenden Explosionsfolgen/schäden betrifft

    Gruß
    AlHash

  7. #6
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    @Kali,

    ich möchte mal einen Vorschlag zur Güte machen.

    Wie du selber weisst, birgt jeder Mensch die Chance in sich, sich zu seinem Vorteil zu verändern. Dies ist einfach "inherent" und latent vorhanden.

    Diese Chance braucht aber zur Verwirklichung einen Auslöser oder eine Motivation, der/die sehr individuell ist. Auch das weisst du, erlaube ich mir zu sagen, da du dich hier selbstbewusst und offen geoutet hast.

    Falls deine Schwägerin diese noch nicht sieht, oder einfach entgegen allen Karma-Regeln zur Zeit ignorant ist, bleiben nur gute Wünsche für sie. Vielleicht erreichen diese sie eines Tages.

    Ja, ja, leicht gesagt. Ich hab´ sie ja nicht vor mir und muss mir nicht ihr ignorantes und selbstzerstörerisches Geschwätz anhören.

    Aber horch mal in dich hinein. Erweckt das vielleicht ferne Erinnerungen, zu denen du den Schlüssel hättest?

  8. #7
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    Zitat Zitat von Iffi",p="106748
    ...Aber horch mal in dich hinein. Erweckt das vielleicht ferne Erinnerungen, zu denen du den Schlüssel hättest?
    ...natürlich, hat - im übertragenen Sinne - was mit dem Auge des Betrachters zu tun. Psychologisch auch was mit Projektion, auch was mit der Erkenntnis eigener - früherer - Unfähigkeit.

    Das allerdings aufzudröseln, würde den Rahmen jetzt sprengen...

  9. #8
    Avatar von MichaelNoi

    Registriert seit
    07.02.2002
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    3.844

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    ...und wenn man dann noch bedenkt, dass es sich bei dem Beispiel sicher um kein Einzelfall bei Farang - Thai Beziehungen handelt...

    Wenn man die Bombe nicht entschärfen kann, sollte man erstmal genügend Abstand zwischen diese und sich bringen

  10. #9
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    Standesamt 06.02.04 11:00 h

    Ein großer Tag, eine denkwürdige Stunde: Nun wurde sie vollzogen, die standesamtliche Trauung - nicht die Ehe, das dürfte bereits vorher passiert sein - .
    Ein kleiner Kreis, weil, für´n großes Fest fehlte es einfach. Und nachdem mich der georderte Photograph (übrigens der Ehegatte der vorgeschriebenen Dolmetscherin) ungefragt 10 x angeblitzt hatte, habe ich mich einfach revanchiert:


    Kein Duett, obwohl es gut inszeniert war. Die mit unberseh- und hörbaren schauspielerischen Qualtitäten ausgestattete Standesbeamtin sprach von Liebe und irgendetwas Erarbeiten, neckisch das bereits etwas vorgeschrittene Alter des Bräutigams hervorhebend. Und die Dolmetscherin übersetzte, kleidete es in für thailändische Ohren verständliche Worte. Vorangegangen waren die üblichen Dinge wie: ´Sie solle beim Übersetzen bei der Wahrheit bleiben, da sonst u.U. Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bzw. Geldstrafe.´, und auch die ausführlichen selbst für deutsche Staatsangehörige nicht gleich nachvollziehbaren Geheimnisse der Namensgebung wurden nicht vernachlässigt:


    Übrigens eine tolle Erfahrung für mich, selbstverständlich saßen Übersetzerin nebst dem das denkwürdige Ereignis digital auf die Platte bannendem Ehegesponst anschließend bis 03:00 h mit am Kaffeetisch, dann rief die Pflicht, die berufliche - vermutlich war gerade wieder ein Dachstuhl abgebrannt, dessen Überreste er die berufliche Ehre - und Pflicht - hatte, zeitungsgerecht zu verarbeiten.
    Tja, ist sie nicht eine propere Erscheinung, bei der das ´Auge des Betrachters´ gar keine andere Wahl hat als die, wohlwollend auf ihr zu ruhen ? Aus dem Süden Thailands stammt sie, ca. 20 km von der malayischen Grenze entfernt, mitunter den laotisch eingefärbten Dialekt meiner und der anderen Frauen nicht verstehend. Lebt seit fast 10 Jahren hier, hat sich voll integriert - die Umwelt hat´s auch zugelassen -, spricht neben einem hervorragenden Deutsch auch Englisch, arbeitet tagsüber in der Offizierskantine eines nahe gelegenen NATO-Flugplatzes. Hatte früher in diversen Hotels auf Pukhet gearbeitet, auch schon mal ´Liebesbriefe´ heiratswilliger Mädels übersetzt. "Was sollte ich machen ? Ich war nicht damit einverstanden, was ich da manchmal übersetzen sollte, aber ich habe z.T. davon gelebt.", meinte sie mit einem entschuldigendem Lächeln zu mir.
    Tja, und Ihr Gatte, der nach Journalistenausbildung in Deutschland und Tätigkeit bei einer Zeitung auf Pukhet hängenblieb, wo sie sich auch Anfang der 90-er kennengelernt hatten ? Hatte 1994 eine noch für vier Jahre laufende Pacht für eine der Beer-Bars an Pukhets-Küste von einem Franzosen überneommen, der überraschend wegen familiärer Angelegenheiten wieder in seine Heimat mußte."Ich habe ausgezeichnet davon gelebt, mein thail. Geschäftsführer war ein ehrlicher Mensch, ich hatte selbst ca. 2 Std. am Tag gearbeitet, konnte ihn ruhig mal für ein paar Monate allein lassen..." Dann lief die Pacht ab, an eine Weiterführung war nicht zu denken, da nicht nur die Beer-Bars, sondern auch eine Reihe von Häusern Einheimischer für den Bau von einer großen Hotelanlage Platz machen mußten.
    Sie fühlen sich beide hier wohl, machten einen ausgeglichenen Eindruck - sie will auf keinen Fall mehr nach Thailand zurück.

    Ach ja, beinahe vergessen, das Jubelpaar:


    Vielleicht war´s ja mit der Zeitbombe ein wenig übertrieben, zumal der Zünder wegen der Unwägbarkeiten nicht korrekt eibgestellt werden kann:

    Doch ein scharfer Wind weht ihnen schon um die Nase, insbesondere ihm. Nach meinen Insider-Infos kann er Glück haben mit den ermauschelten Verdienstbescheinigungen. Die zust. Staatsanwaltschaft ist dermaßen überlastet, daß sie das Verfahren - wie in anderen vergleichbaren Sachen - wegen Geringfügigkeit einstellen wird.

    Und sie, ob sie glücklich ist ? "Egal," meinte Suay auf ihre trockene Art, sich ein wenig som tham nachschiebend, "Hauptsache, sie ist erst einmal verheiratet. Braucht sich in Ban Tab Kung nicht mehr schämen. Die Leute werden aufhören, schlecht über sie zu reden."

    Ihr vielleicht mit etwas bitterer Miene beim Abschied gestern Abend gegen 21.00 h an mich gerichtetes: "Poon ao mo:ng phua mai." habe ich mal als Joke so stehen lassen

  11. #10
    Avatar von MenM

    Registriert seit
    30.07.2001
    Beiträge
    2.624

    Re: Eine wandelnde Zeitbombe...

    @ Kali

    arbeitet tagsüber in der Offizierskantine eines nahe gelegenen NATO-Flugplatzes
    Wenns bei dir in die ecke sein soll, ist es bestimmt Geilenkirchen, oder ? ;-D

    MFG

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