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Eine in Thailand geschlossene Ehe in Deutschland registrieren lassen oder nicht?

Erstellt von bangkok, 11.03.2014, 15:55 Uhr · 57 Antworten · 6.867 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von wasa

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    ... aber dabei das Alter der Mutti nicht vergessen;
    Alter der Frau min. 45 Jahre

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Du meinst es koennte auch nur einen einzigen interessieren, ob die thail. Ehefrau, die den dann verstorbenen Ehemann aufopferungsvoll bis zum Tode gepflegt hat, nun auch problemlos an die ihr zustehende Witwenrente gelangt?
    Warum sollte es meiner Frau beispielsweise Probleme bereiten die Witwenrente zu bekommen, auch ohne das die Ehe "registriert" ist?

  4. #23
    Avatar von bangkok

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    also keine vor oder nachteile, dann lass ich es mal.

  5. #24
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von maeeutik Beitrag anzeigen
    Die Witwe duerfte es auf jeden Fall interessieren (sollte es wirklich so kommen, dass der Ehemann zuerst stirbt).
    Darueber hinaus duerfte es auch den noch lebenden Ehemann interessieren, zu wissen, dass seine Frau
    versorgt sein wird wenn er dafuer keine Sorge mehr tragen kann.

    Und was dieses Statement......anbelangt, so fehlt mir jeglicher Zusammenhang zur Frage des threadoeffners wie auch hin zu meiner
    persoenlichen Empfehlung.
    Was also ist unter "Rentenansprueche getauscht" zu verstehen?
    Und egal ob es sich irgend wann mal um eine kleine oder grosse Witwenrente handeln koennte - worin begruendet
    sich denn Deine m.E. recht missguenstige Aussage "deren Pech, Hauptsache der Mann wurde gepflegt"?

    Ich kenne jetzt Deine Familienverhaeltnisse nicht - ich bin mir aber sicher, dass der ein oder andere, in Thailand
    verheiratete Farang, sich mit einer solchen Vorgehensweise nicht anfreunden koennte.

    maeeutik
    zum Beispiel jene, die keine Rente bekommen.

  6. #25
    Avatar von michael59

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    Die Urkunde durch einen "Botschaftslistendolmetscher" übersetzen lassen und die Beglaubigung durch die Botschaft- die das dann freundlicherweise durch einen Stempel auf einer der beiden Urkunden dokumentiert.
    Damit sind die Voraussetzungen für die Verwendung der Urkunde in Deutschland geschaffen und die Beantragung einer Witwenrente ist auch bei thailändischen Wohnsitz problemlos möglich. Das geht natürlich auch noch wenn der Partner bereist gestorben ist.

    Wenn man es erledigt hat- kann man die GRV vorab informieren, das sich in hoffentlich erst viel später- eine Witwe wegen einer Rente melden wird. Die Urkunden müssen dann aber nochmal dem WR Antrag beigefügt werden.

  7. #26
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    Die Urkunde durch einen "Botschaftslistendolmetscher" übersetzen lassen und die Beglaubigung durch die Botschaft- die das dann freundlicherweise durch einen Stempel auf einer der beiden Urkunden dokumentiert.
    Damit sind die Voraussetzungen für die Verwendung der Urkunde in Deutschland geschaffen
    Genau so ist es.

  8. #27
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Die große Witwenrente gibt es schlechtenfalls ( keine kleinen Kinder )
    Ehedauer min. 5 Jahre
    Sombath
    Nach meiner Ansicht muss die Ehedauer nur ein Jahr betragen, bei Unfall noch weniger.

    Witwenrente: Große und kleine Witwenrente | Rente-XXL.de

    Ich verstehe den viert-letzten Absatz nicht, wenn der verstorbene Ehepartner mehrmals verheiratet war.
    Wieso wird dann die Rente aufgeteilt ? Nach einer Ehescheidung hat die geschiedene Ehefrau m.E. keinen Anspruch mehr auf die Rente des geschiedenen Ehemannes, sondern nur auf den Versorgungsausgleich, der beim Familiengericht mit dem Scheidungsurteil festgesetzt wird.

  9. #28
    Avatar von sombath

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    Ja , wenn kleine Kinder da sind .
    Ohne Kinder leider 5 Jahre .
    Im Falle einer Scheidung ist im Versorgungsausgleich auch die Rente enthalten .
    Dh , wenn zB 20 Jahre verheiratet u. Alleinverdiener , wird der Rentenanspruch für diese 20 Jahre geteilt .
    Gruß
    Sombath


    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Nach meiner Ansicht muss die Ehedauer nur ein Jahr betragen, bei Unfall noch weniger.

    Witwenrente: Große und kleine Witwenrente | Rente-XXL.de

    Ich verstehe den viert-letzten Absatz nicht, wenn der verstorbene Ehepartner mehrmals verheiratet war.
    Wieso wird dann die Rente aufgeteilt ? Nach einer Ehescheidung hat die geschiedene Ehefrau m.E. keinen Anspruch mehr auf die Rente des geschiedenen Ehemannes, sondern nur auf den Versorgungsausgleich, der beim Familiengericht mit dem Scheidungsurteil festgesetzt wird.

  10. #29
    Avatar von michael59

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    wo steht das mit den 5 Jahren? Auf der Homepage der DRV habe ich dazu nichts gefunden.

  11. #30
    Avatar von sombath

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    Ja sieht so aus als hättest du recht .
    Kann die 5 Jahre auch nicht mehr finden .
    Habe sie offentsichtlich mit den 5 Beitragsjahren bzw 5 Jahre Wartezeit verwechselt .
    Tut mir leid , wenn ich so leichtsinnig war .
    Sombath



    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    wo steht das mit den 5 Jahren? Auf der Homepage der DRV habe ich dazu nichts gefunden.

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