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Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer Fra

Erstellt von Elia, 19.09.2003, 08:08 Uhr · 138 Antworten · 8.456 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    hallo CNX,

    Der Buddhist der "regelmäßig" in den Tempel geht ist auch in der Buddhistischen "Glaubens"-Gemeinschaft ohne zwingende Verpflichtungen zu haben.
    Natürlich gibt es keine zwingende Verpflichtung tam buhn zu machen, doch jeder buddhistische Thai tut es.
    Das im Rahmen der Tempelgemeinschaften Gruppierungen entstehen, welche sich zum Teil hirarchisch gestalten (Phi Nong System) ist ja auch bekannt. Wer nun in so einer Struktur eine 'Ameisenaufgabe' hat, ist ja auch nicht gezwungen, er kann selbstverständlich die Gemeinschaft verlassen, nur tun sie es fast nie.


    Diese 'Ameisenaufgaben' stellen sich bei den christlichen Kirchen anders dar, hier gibt es diese enge Einbindung nicht.
    Darauf hatte ich primär in meinem Eingangsposting Bezug genommen.

    Grüsse

    DisainaM

  2.  
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  3. #22
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    Hallo Elia

    Wie ich festgestellt habe sind ein Grossteil der in Deutschland verheirateten Frauen (etwa 80%)aus einer Bar oder einem anderen Etablisement herausgeheiratet worden....
    Den Pauschalisierungsgegnern möchte ich noch sagen,ich beharre nicht auf den in meiner Threaderöffnung genannten (80%)Barladies die in Deutschland leben
    Wenn Du es in Deinem Umfeld so festgestellt hast, dann kannst auch darauf beharren, bis sich eine andere Erkenntnis zeigt. Ich erkenne in Deiner Stellungnahmen keine Pauschalierung

    Im übrigen kann ich sagen, das die Entwicklung bei uns ähnlich war, wie von Dir und den Anderen beschrieben.
    Meine Frau lebt seit 1977 in D, in den ersten Jahren hatte sie viele thail. ´Freundinnen´, heute keine einzige mehr, es sind nur noch 2-3 gute Bekannte übriggeblieben. Freundinnen hat meine Frau nun in unserer dt. Nachbarschaft und in ihrem Sportverein.

    @DisaiNam, meine Frau ist auch buddhistisch religiös, aber beteiligt sich nicht an einer ´Gemeinde´, ich glaube, es gibt gar keine in unserer Stadt.
    Auch den Klickenzwang den Du beschreibst, den mag es zwar geben, aber wir haben bisher keine Berührung damit gehabt.

  4. #23
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    hi woody,

    oft lernen sich Thais, die aus der selben Region in Deutschland kommen, bei Tempelfesten kennen, Berlin, Frankfurt, ...
    Danach entstehen Fahrgemeinschaften, und langsam, je nach der entsprechenden Thaidichte, entstehen kleine Gemeinschaften,
    die, wenn sie eine ausreichende Größe haben, auch an einen eigenen Tempel interessiert sind.
    Häufig werden von Restaurantinhabern diese Gemeinschaftsbildung unterstützt, und irgendwann beginnt sich in dieser Gemeinschaft ein eigenes Leben zu entwickeln.

    Was das nun für ein Gemeinschaftsgeist ist, der sich da entwickelt, hängt primär von den Autoritätspersonen in der Gemeinschaft ab,
    muss ja nicht schlecht sein.


    Gruss

    DisainaM

  5. #24
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    So gesehen, ist meine Frau ´relativ´ isoliert hier. Allerdings eine selbstwählte Isolation, weil sie genau diesen Riecher hat, was im einzelnen abgeht.
    Intensive Kontakte hat sie zu einer ehemaligen Nachbarin (15 km entfernt), zu einer Stiefschwester (6 km entfernt) und zu einer weiteren ehemaligen Nachbarin (ca, 1,5 km entfernt).

    Der weitläufigere Bekanntenkreis, bei dem ich mittlerweile aus anderen Gründen mit einem Mann recht befreundet bin, setzt sich aus ehemaligen Freischaffenden, aus Zockerinnen und denen zusammen, die nichts anderes zu tun haben, als sich gegenseitig über die Möglichkeiten auszutauschen, wie sie ihren ´Farang´ noch besser abzocken können. Das krasseste Beispiel ist eine, die noch nicht mal in Thailand anschaffen gegangen war, die sich jede, aber auch jede ´Handreichung´ zuhause bezahlen lässt. 10 € für´s Bügeln, 10 € für´s Waschen, na ja, über den Rest könnt ihr dann spekulieren, die Taxe ist mir nun nicht bekannt.

    Die ´Zugänge´, also die, die neu eingeflogen werden über den Hauptvermittler in diesem meinen schönen Kreis, werden erst einmal ´eingewiesen´ von der mae lau, damit sie sich auch richtig verhalten, wenn sie denn den ersten Schritt in die Beziehung mit einem Farang, einem deutschen, machen...

    Suay versteht´s, billigt es allerdings nicht, und hält sich fern von diesen, die nur schlecht reden von denen, die ihre Männer nicht abzocken, die nicht trinken und die nicht spielen...
    Und sie bedauert es auch nicht, dass sie so wenig Kontakte hat hier, dafür hat sie vermutlich zu sehr gekämpft in ihrem Leben, dass sie überhaupt leben konnte...

  6. #25
    Avatar von phimax

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    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    Wenn man sich ganz entspannt mit seiner Partnerin hinsetzen und dem bunten Treiben der hiesigen Thai-Community zu sehen kann (so wie bspw. Kali), dann braucht man sich um seine Beziehung nicht die geringsten Gedanken zu machen. Denn wie immer man diese für sich definiert, es ist imho ein eher selten vorkommendes thai-deutsches Vertrauensverhältnis

    Bevor ihr jetzt aufschreit, wieviel erzählt euch eure Partnerin über thaiinterna der Community? OK, ok...

    Aber auch solche, die ihr gegen sie verwenden könntet (rein fiktiv, will ja keiner machen) oder die, die anderen Thai das Gesicht verlieren lassen?

    Ich will damit sagen, das man sich nie sicher sein kann, wie weit der Einfluß der Community reicht bzw. für wen sich im Falle eines Falles entschieden wird, bevor man nicht die Leine losgebunden hat... No risk, no trust

    Michael

  7. #26
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    hi Kali,

    Dein Link beschreibt die Situation sehr gut, nur mit dem Phi Nong System meine ich etwas anderes;
    Man liest schon mal in den Foren vom ´Ameisenverhalten´ oder dem ´pi:-nong-system´ (Beziehung zwischen älteren und jüngeren Geschwistern) Doch dieses wird bei Schwägerin irgendwie verkehrt ins Gegenteil, sie hat nicht den geringsten Respekt vor ihrer älteren Schwester.
    denn das Phi-Nong-System bezieht sich auch außerhalb der Verwandschaftsverhältnisse, z.B. im Beruf, wo Du einem neuen Mitarbeiter zeigen solls, wo es lang geht.
    Erkennt der neue Mitarbeiter Deine Autorität als Phi nicht an, ist er zur 'Behandlung' freigegeben.
    Der kann dann am Wochenende Dir schonmal die Wohnung renovieren, oder etwas anderes für Dich tun.
    Neben der anzuerkennenden Machtstruktur ist bei Thais dann natürlich auch der Umgang zur Gesichtswahrung sehr wichtig.
    (wurde auf engl. von einem thail. Bankmanager beschrieben / auf der oberen Konzernebene herrscht natürlich ein anderer Ton, als in der normalen Gesellschaft)
    Interessant ist oft dann die Art der Bestrafung wegen des Nichtanerkennens der Machtverhältnisse, frei nach dem Motto,
    der Nagel, der heraussteht, muß hereingeschlagen werden.

    Gruss

    DisainaM

  8. #27
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    Auch von mir noch ein wenig dazu aus meiner Sicht:
    Wir sind seit über 3 Jahren verheiratet.
    Und,sie ist, um die Prozentsätze zu begradigen: aus dem Milieu....
    (sch..... Wort ).

    FreundinnenThai): eine 5 km weg - sieht Sie 1 x im Monat.

    eine 600 km weg (Beste Freundin): telef.1 x die Woche,
    Besuchen gegenseitig 3-4mal im Jahr.

    eine 250km weg: 1 x im Jahr.

    Und eine seit kurzem währende Freundschaft, wo die
    Chemie zwischen dem Ehemann und mir stimmt.Sehen uns
    so alle 14 Tage und haben gemeinsame Interessen:
    Fussball, Poolbillard, THL Die Frauen haben
    sich von Anfang an verstanden.

    Alle anderen kurzzeitigen Bekanntschaften hat meine Frau
    schon sehr schnell beendet, da "not good"; will heissen:
    Das Gespür für wahre friends ist bei Thais gut ausgeprägt.
    Ist wohl auch eine Sache der Lebenserfahrung und der
    Menschenkenntnis+Intellekt.Die beendeten Bekanntschaften
    hatten allesamt mit Zockerei, Alkohol und Geldproblemen
    zu tun. Sowohl beim D-Mann als auch bei der TH-Frau.

    Mit den Cliquen in 2 Thairest. in der Umgebung und mit
    den Tempelgängerinnen will meine Frau nichts zu tun haben.
    Das beste ThaiRestaurant ist ohnehin at home
    Sie verehrt Buddah und den Rama V und alle anderen Könige
    sehr, aber ist in keiner "community". Wenn es sich mal ergibt
    und ein Mönch in die Gegend kommt, geht Sie dann zum Einlader
    ins Haus zum beten und spenden. Aber das nicht allzu oft.
    Altar und Königsbilder sind ja auch bei uns stets präsent.

    Fazit: man kann sein gemeinsames Umfeld schon sehr gut
    selbst "bestellen" und wenn man vieles gemeinsam macht
    und darüber spricht, ist alles ok.

    Viele schlechte Einflüsse beginnen mit der Einsamkeit
    mancher Verlobten oder Frau hier und das ist dann
    irgendwann nicht mehr zu kitten.

    Allen ein schönes Wochenende

  9. #28
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    Zitat Zitat von PETSCH
    ...Und,sie ist, um die Prozentsätze zu begradigen:...
    Hallo Petsch, vielleicht kurz die Anmerkung dazu, dass es manchmal gerade die aus dem Milieu sind, die sich zu wirklich echten Partnerinnen entwickeln, ich vermute mal weil sie es eben kennen und wissen, in welchen Sumpf man hineingeraten kann. Ich war wirklich baff erstaunt, dass sich einige von diesen sog. Mädels vom Lande als professionelle Abzockerinnen entwickelt haben.

    Zitat Zitat von Petsch
    Viele schlechte Einflüsse beginnen mit der Einsamkeit
    Das dürfte der springende Punkt sein, womit noch nicht einmal das ´Alleinsein´ während der täglichen Arbeitszeit gemeint ist. Ich erlebe es hier auch bei manchen, die einfach nicht auf ihre Freiwillige-Feuerwehr- und Stammtischmentalität verzichten wollen. Und dann wird natürlich ein Ventil gesucht, man hat sich sonst im Grunde auch nichts zu sagen, und dann vereinsamt man (frau) natürlich.

    Das passiert im Grunde, wenn die Euphorie der Kennenlernphase , der Visa-, Dokumenten- und Heiratsstress vorbei sind, dann entsteht oft ein Loch, das manche nicht in der Lage sind zu füllen.

    Auch bei Suay, die nun wirklich ein Gemütsmensch ist, hat´s fast zwei Jahre gedauert, bis sie in der Lage war zu erzählen, was sie bewegt, und heute ist´s für sie schon fast eine Selbstverständlichkeit. Und wenn ich dann noch die ein oder andere Schote in meinem noch unvollständigen Thai erzähle, dann glaubt Ihr gar nicht, wie schnell zwei/drei Stunden vergehen können

  10. #29
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    Für mich (unverheiratet) ist und bleibt es eine Frage des ´Wesens´ des einzelnen Menschen. Meine Uroma würde es Kinderstube nennen und diese liegt weit vor jeglichen Tätigkeiten im heiratsfähigem Alter.
    Weiss jetzt auch nicht, warum ich mir das wieder nicht verkneifen kann, aber here we go.

    Mir gehen diese Pauschalisierungen einfach gegen den Strich. Es geht hier um Thais und unsere Beziehungen zu ihnen. Wer die einfach auf das "Wesen" des einzelnen Menschen verallgemeinernd beschränkt, verkennt in meinen Augen die unterschiedliche Kultur, Denkweise, etc., Oh Mann, ist alles schon 100mal gesagt.

    In meinem eigenen Kulturkreis bewegt sich das "Wesen" des einzelnen Menschen meistens in einem Rahmen, wo ich zumindest die Chance habe, was zu verstehen.

    Wie oft habe ich mich schon erwischt und erwische mich immer wieder dabei, wie ich das "Wesen" einer Thai mit meinen Möglichkeiten beurteilt habe und lag doch wieder falsch.

    Auf jeden Fall habe ich mir abgewöhnt zu glauben, das "Wesen" eines einzelnen Thai-Wesens auch nur im Ansatz zu verstehen.

    Was ist die Lösung? Ich weiss es nicht, ausser dass ich dieses Abenteuer des "Nichtverstehens" liebe.

  11. #30
    Avatar von phimax

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    Re: Ein heikles Thema:Die thailändischen Freundinnen unserer

    @Iffi

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrueckt bzw. haette ich es ausfuehrlicher darstellen sollen.

    Mit Kinderstube meinte ich die Vermittlung von Werten und Normen in (bei?) der Erziehung. Diese ist natuerlich abhaengig von der jeweilgen Kultur (dort auch Abhaengig von Subkulturen) in der sie stattfindet. Und der sich herausbildende Mensch mit seinen Charaktereigenschaften (= Wesen) ist dann (mir faellt jetzt kein besserer Ausdruck ein) kulturspeziefisch. Weiter gehe ich davon aus, das spaeter gelebte (Grund-) Werte und Normen sich in den fruehen Sozialisationsphasen bilden, sich ueber die Zeit modifizieren und letztlich verfestigen.

    Vor diesem Hintergrund liegt es mir fern, ein deutsches Wesen mit einem Thai Wesen zu vergleichen oder gar sie gegeneinander zu (be-)werten. Das Gegenteil ist der Fall. Ich versuche immer die jeweilige Kultur (und deren Subkultur) in meine Gedanken/(Vor-)Urteile/Erfahrungen einzubeziehen, um Pauschalisierungen (wo sie imo nicht angebracht sind) zu vermeiden.

    Doch glaube ich, dass es ein Grund-Set an Werten und Normen gibt, welches kulturunabhaengig ist. Dieses Set beinhaltet Werte und Normen die zu einem fairen/menschlichen/friedlichen/freundlichen usw. Umgang miteinander fuehren.

    Ein Traeumer? Ich? Denke nicht, denn die wenigen Male die ich in Thailand war, habe ich mich an diesem Grund-Set orientiert und hatte keinerlei Probleme; nicht mit der Kultur und nicht mit den Menschen. Hier koennte ich nun wieder meine Uroma zitieren: Wie es in den Wald ruft... Aber lassen wir sie ruhen.

    Nun ist es so, das ich mehr Thai in D kenne, als in TH. Koenntest du mir zustimmen, das die Antwort auf die Frage: Warum jemand seine Heimat verlaesst lautet, er/sie sucht sein/ihr Glueck? Glueck ist positiv besetzt, jeder kann es mit seinen persoenlichen Erwartungen auffuellen. Und (Aber) den Weg, wie jemand versucht sein persoenliches Glueck zu erreichen, kann abhaengig von seinem Wesen (seiner Kinderstube) sein.

    Jetzt lesen wir meine Aussage noch einmal:

    Für mich (unverheiratet) ist und bleibt es eine Frage des ´Wesens´ des einzelnen Menschen. Meine Uroma würde es Kinderstube nennen und diese liegt weit vor jeglichen Tätigkeiten im heiratsfähigem Alter.

    Hmm... Zugegeben... Aber ist es nun nicht etwas klarer? Weniger Pauschal?

    Eine andere Formulierung waere folgende:

    Da ich keine Mia hab, kann ich auch nix zu diesem Eheproblemen sagen. Aber ich kenne hier viele Thai Frauen, die ihre (Ehe-)Maenner richtig uebel abzocken. Die machen sich mit ihren Freundinen einen Lenz und Papa , der zuhause vor´m Fernseher sitzt, darf das alles zahlen. Und ob ihr´s glaubt oder nicht, die meisten davon haben hier nichts mit dem Milieu zu schaffen. Die Frauen aus dem Milieu zocken natuerlich auch ab, ABER nicht ihre eigenen Ehemaenner (sie haben naemlich oft einen fairen Deal mit ihren Sami). Also wenn ihr mich fragt, wuerde ich sagen, das es nix damit zu tun hat, was die Thai Frau fueher mal in Thailand gemacht hat. Ob sie nun in´ner Bar oder auf´m Reisfeld geackert hat, spielt keine Geige. Wichtig ist, das sie ´n gutes Herz hat.

    Michael

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