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Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Familie

Erstellt von moselbert, 12.07.2004, 18:38 Uhr · 10 Antworten · 1.899 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von moselbert

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    Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Familie

    -1- Das Versprechen

    Natürlich ist es etwas anderes, eine Lebensgemeinschaft mit einer Frau aus Südostasien zu haben, als mit einer aus Mitteleuropa. Zunächst gibt es das bekannte Problem, dass man sich nicht prüfen kann, bevor man sich bindet. Touristenvisa gelten nur für 3 Monate, wenn sie denn überhaupt noch vergeben werden. Kommilitonen von mir waren mehrere Jahre verlobt, bevor sie schließlich heirateten, es waren Deutsche. Inzwischen sind sie wieder geschieden. Also, auch das Prüfen bringt nicht immer das richtige Ergebnis.
    Also ist Heirat angesagt. Aber die folgenden Gedanken wären auch bei einer "wilden" Ehe angebracht.

    Wie geht man an eine Ehe heran.
    Ist es eine Partnerschaft? Oder hat einer die "Hosen an".

    Ich hatte mich vor der Hochzeit versucht in meine zukünftige Frau gedanklich hineinzuversetzen. Das sollte man immer machen, wenn man mit anderen Menschen zu tun hat. Und sich dann, wenn man etwas mit diesem Menschen anstellen möchte, hinterfragen, wie würdest du reagieren, wenn jemand so auf dich zugehen würde. Frei nach dem Motto, was du nicht willst das man dir tu...

    Und da war jetzt also auf etwas abenteuerliche Weise eine weibliche thailändische Person in mein Leben getreten (worden). Wen die Geschichte näher interessiert, der möge "die Kupplerin" in der Abteilung "Literarisches" lesen. Diese Frau, die kaum je aus Bangkok herausgekommen war, vielleicht mal Hua Hin oder Verwandte in Trat besuchen, wollte also alles hinter sich lassen. Arbeit, Kinder, Heimat, und mit einem wildfremden Mann in ein fernes Land ziehen.

    Das muss man sich mal vorstellen. Ich hätte das wohl nicht gemacht. Das ist doch ein gewaltiger Schnitt im Leben.

    Dann kam natürlich die Frage auf "warum". Zunächst einmal, weil eine gemeinsame Bekannte gesagt hatte, wir würden gut zusammen passen. Das hat sich im Nachhinein sogar als richtig herausgestellt. Liebe war am Anfang nicht vorhanden, wie auch nach der Vorgeschichte. Diese musste also im Laufe der Zeit hinzukommen.

    Natürlich würde sich auch mein Leben vollständig ändern. Aus einem jahrelangen Single wurde jetzt fast über Nacht ein Ehemann. Und so musste auch ich mich ziemlich umstellen. Es mussten neue Prioritäten gesetzt werden.

    Nach diesem Opfer meiner Frau musste auch ich etwas Adäquates opfern. Allerdings bedurfte es dafür keinerlei Absprachen mit meiner Frau, sondern war einfach ein Versprechen, dass ich mir selber gab: ab jetzt steht meine Frau an erster Stelle, vor der Arbeit, vor den übrigen Verwandten. Und alles das, was meine Frau möchte, bekommt sie auch.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von moselbert

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    -2- Finanzen

    Wie sich im Nachhinein herausstellte, hatte ich mit diesem Versprechen Glück gehabt, denn sie mag weder Geschmeide noch teure Klamotten, sondern ist sehr sparsam. Vielleicht, weil sie als allein erziehende Arbeiterin drei Kinder großziehen musste. Sie kennt den Wert des Geldes.

    Hier im Forum liest man manchmal die Fragen, wie viel Geld gebe ich ihr als Taschengeld, wie viel soll sie nach Thailand an die Familie schicken.

    Bei uns ist das so, sie bekommt überhaupt kein Taschengeld, weil sie es nicht will. Dafür hat sie unbegrenzten Zugriff auf mein Portemonnaie.

    Und ich bin derjenige, der sie immer drängt, doch etwas mehr Geld an ihre Kinder zu überweisen. Es sind nämlich überaus nette und liebenswerte Personen, die Kinder, auch deren Partnerinnen und unsere Enkel sowieso. Allerdings meint meine Frau, dass wir nicht so viel überweisen sollten. Das Geld sollte für Strom Wasser und Telefon sowie Reis reichen. Sie meinte, ihre Söhne, vielleicht die Thais allgemein, neigen dazu in den Tag hineinzuleben und nur zu arbeiten, wenn kein Geld da ist. Würden wir mehr überweisen, würden die Jungs vielleicht faul in der Sonne liegen. Oder ihrer Leidenschaft frönen, dem Angeln.
    Den Rest müssen sich die Kinder also dazuverdienen. Dazu muss ich sagen, dass zwei der Jungs keine richtige Ausbildung genossen haben. In Deutschland würden sie Sozialhilfe bekommen, so wie eine Familie aus meiner deutschen Verwandtschaft. In Thailand muss hinzuverdient werden. Sei es als Motorradtaxifahrer oder als Schuldeneintreiber, wie der Mittlere der drei.
    Meine Frau meint, es wäre besser ein Restaurant aufzumachen. Essen müssen die Leute immer und die Thais im besonderen. Einer der Jungs hatte allerdings schon mal so eine Aktion angefangen, als Hilfe bei seiner Schwiegermutter. Irgendwann kamen dann kleine Kinder, die bettelten. Sie hätten nichts zu essen. Als Geschäftsmann braucht man ein kaltes Herz. Die Jungs haben das nicht. Und nachdem er einmal einem etwas geschenkt hatte, kamen dann Freunde und Bekannte des Kindes vorbei. Wenn er ein eigenes Geschäft gehabt hätte, dann hätte er jetzt den Laden schließen müssen.
    Ja so sind sie, alles liebenswerte Menschen. Und daher ist mein Wunsch, ihnen mehr Geld zu schicken, sicher verständlich. Vor allem, da ich auf Grund einer länger zurückliegenden Erkrankung selber keine Kinder mehr bekommen kann, sind sie mir irgendwie ans Herz gewachsen. Aber auf der anderen Seite ist meine Frau deren Mutter und weiß am besten was gut für sie ist. Also beuge ich mich hier auch den Wünschen meiner Frau.

    Einen Tick hat meine Gattin allerdings, das ist alles was mit dem Essen zusammenhängt. Sie kauft Essen ein und kocht Portionen, als wäre die ganze Verwandtschaft zum Verköstigen hier. Das merkt man auch an der Waage. Zum zweiten bekommt sie beim Anblick von Kochtöpfen und Geschirr leuchtende Augen. Auch wenn der Herd nur 4 Kochplatten und einen Backofen hat und für alle schon doppelt und dreifach Töpfe und Anderes vorhanden sind, so kommen wir nicht ohne Aufenthalt an den Haushaltswarenabteilungen der Kaufhäuser vorbei. Käufe ihrerseits konnte ich zuletzt mit dem Hinweis auf Platzmangel in den Küchenschränken verhindern.

    Und dann gibt es da noch etwas, wo sie sehr viel Geld braucht, das aber meine volle Zustimmung hat. Das ist eine ordentliche Unterkunft für ihre Jungs und deren Familien.

    Anfangs hatten sie bei Verwandten gewohnt, dann ein Häuschen in einer Seitenstraße der Petkasem gemietet. Dann kam ein kleines einstöckiges Reihenhaus in einer Siedlung im Westen Nonthaburis. Und vor zwei Jahren etwa konnten wir ein Grundstück mit zwei Häusern in Nongkaem im Westen Bangkoks erwerben. Sehr günstig, weil die Besitzer ihre Schulden bei der Bank nicht mehr bezahlen konnten. Da das holzgepfählte Hinterhaus schon von Termiten angenagt ist, soll im nächsten Jahr dieses neu gebaut werden.
    Das Geld dafür gebe ich gerne. Wir fliegen jetzt meist im Januar nach Thailand. Anfang Januar überweise ich das Geld, was wir im Jahresverlauf in Deutschland nicht ausgegeben haben, auf das Konto meiner Frau. Und da kommen einige Euros zusammen.

  4. #3
    Avatar von moselbert

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    -3- Rollenverständnis

    Partnerschaft bedeutet für mich also geben ohne etwas zu erwarten. Diese Einstellung kann natürlich auch zu Problemen führen. Wenn ich zum Beispiel frage, "was möchtest du". Und sie antwortet mit "das was du willst" dann sind wir irgendwie an einem toten Punkt angekommen. Und das ist vielleicht manchmal ähnlich nervend, wie wenn beide unterschiedliche Wünsche haben und diese durchsetzen wollen. Denn ich bin der Ehemann und im Verständnis meiner Frau heißt das, dass ich eigentlich sagen muss, wo es langgehen soll. Ich wäre ja der beste Ehemann einer Emanze, aber eine so wenig emanzipierte Frau wie meine kann daraus keinen Vorteil ziehen.

    In Thailand vollzieht sich bei meiner Frau immer ein gewaltiger Wandel. Am Anfang hat mich das sehr erstaunt, inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Meine Frau ist anderen Menschen gegenüber sehr schüchtern und zurückhaltend, ich bin es auf eine andere Art als sie auch. Gegenüber mir ist sie zwar nicht schüchtern und zurückhaltend. Ich bekomme es aber immer gezeigt, dass ich der Haushaltsvorstand sein soll. So ernte ich von ihr schärfste Proteste, wenn sie nach dem abendlichen Wai an den Ehemann von mir ein ebensolches zurückbekommt. Mir ist ihre Waierei etwas unangenehm, aber es sieht ja keiner. Auch beim Spaziergang hält sie meist einen kleinen Sicherheitsabstand hinter mir. Der Herr des Hauses geht voran. Ich merke schon, dass ich der Kopf des Elefanten sein soll. Irgendwo habe ich mal eine thailändische Weisheit gelesen, dass die thailändische Frau in einer Beziehung der hintere Teil des Elefanten ist. Der Mann bestimmt vorne die Richtung, aber wenn die Frau die Zustimmung verweigert, kommt auch der Mann nicht voran. Zwar keine Gleichberechtigung im europäischen Sinne, so nach dem Motto "wir besprechen gemeinsam was wir machen", sondern eher eine Steuerung des Partners ohne das er es immer merkt.

    Der ältere, der Mann, die Eltern, alles das genießt in Thailand allgemein eine hohe Wertschätzung. Und die Thais schlüpfen in ihre Rollen, weil sie es von jeher gelernt haben. Der Mitteleuropäer hat da manchmal so seine Probleme. Der Wandel bei meiner Frau vollzieht sich im Flughafen in Bangkok, oder spätestens im Rod Tuu Minibus, den meine Stiefsöhne häufig zur Abholung der Eltern mieten. Da kehrt meine Frau so richtig den Chef nach draußen. Die Kinder, immerhin schon Anfang 20 bis Anfang 30, merken das nicht, weil sie es nicht anders kennen. Für meine Frau ist das auch selbstverständlich. Der einzige der sich wundert, bin ich.

    Aber irgendwann trifft mich dann auch die Härte der thailändischen Verhältnisse. Wir haben jetzt an der Petkasem ein so schönes ruhiges Grundstück, der Straßenlärm ist weit weg, man schaut auf viel Grün, der Weg in die Stadt zum Shopping oder zu Sehenswürdigkeiten ist nicht allzu weit. Also, richtiger Urlaub, schön warm, Sonne, was will man mehr. Vielleicht Meer. Und darum geht es dann auch. Spätestens am zweiten Tag wird dann die Frage an mich herangetragen, wo denn der diesjährige Urlaub hingehen soll. Ich sage dann, dass ich schon in Urlaub bin. Und die Jungs sollen sich überlegen, wo sie gerne hinwollen. Das überfordert sie allerdings, denn dieses ist in der thailändischen Rollenverteilung nicht vorgesehen. In Deutschland nimmt man auf die Bedürfnisse der Kinder Rücksicht. Der Stiefvater, der ja das Familienoberhaupt ist, sollte in Thailand eigentlich entscheiden wohin. Und da nicht alle Söhne in dem Haus wohnen, sondern einer bei seinen Schwiegereltern, weiß der natürlich nicht, was inzwischen festgelegt wurde. Und so fragte er dann immer bei jedem Besuch, wo geht es denn nun hin. Dieses Jahr ging mir das so auf den Keks, dass ich gesagt habe, wenn ihr mich weiter mit dieser Fragerei nervt, dann fahren wir gar nicht. Sucht euch was Schönes aus, mit eurer Mutter zusammen meinetwegen, und dann fahren wir da hin. Und so geschah es dann auch. Ich hätte von mir aus übrigens auch die Gegend vorgeschlagen, wo es dann hin ging. Na also, es geht doch.

  5. #4
    Avatar von moselbert

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    -4- Fazit

    Es ist sicherlich so, dass man nicht alle Thailänderinnen über einen Kamm scheren kann. Jede hat ein unterschiedliches Elternhaus, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Erfahrungen. Und ich glaube, dass es inzwischen in der modernen Thai Gesellschaft Frauen gibt, die nicht mehr diesem traditionellen Rollenverständnis von Mann und Frau, von Älteren und Jüngeren verhaftet sind.

    Deshalb meine ich, sollte man eine asiatische Ehefrau nicht anders behandeln als eine deutsche. Und für mich heißt das ein partnerschaftliches Verhältnis auf gleichem Niveau. Wobei die Tatsache, dass es eine thailändische Frau in Deutschland sicher schwerer hat als eine deutsche, in Betracht zu ziehen ist. Bei traditionellen Thaifrauen mag diese Gleichberechtigung manchmal zu Problemen führen, aber diese Probleme sind sicherlich leichter zu meistern, als die Probleme, die man sich einhandelt, wenn man seine Frau als Eigentum ansieht und auf Teufel komm raus bestimmen will, wo es langzugehen hat. Und wie viel Taschengeld die Frau zu bekommen hat, um beim Finanziellen zu bleiben.

    So manche Fragen in diesem Forum, wie viel Taschengeld gebe ich ihr, wie viel darf sie nach Hause schicken, all das hat den Anschein der Frage nach einer allgemein gültigen Regel. Es gibt aber keine allgemein gültige Regel. Jede Frau ist anders, jede hat andere Bedürfnisse. Und selbst bei ein und derselben Person wechseln die Bedürfnisse mit der Zeit. Gerade im finanziellen Bereich muss man mit Regeln und Vorschriften (von beiden Seiten) vorsichtig sein. Denn am Geld scheiden sich die Geister und jeder finanzielle Streit hat den Keim eines entgültigen Zerwürfnisses in sich.

    Denn warum hat man geheiratet? Man möchte doch glücklich werden. Vielleicht möchte auch die kleine Thailänderin an der Seite glücklich werden.

    Und man sollte alles dafür tun, dass sie es wird.

    Ohne Regeln.

  6. #5
    Avatar von Nokhu

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    @ Moselbert

    Diese 4 postings sind mit das beste, was ich hier im Forum je gelesen habe. :bravo:

  7. #6
    Avatar von bigchang

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    Zitat Zitat von Nokhu",p="155817
    @ Moselbert

    Diese 4 postings sind mit das beste, was ich hier im Forum je gelesen habe. :bravo:
    kann mich da nur anschliessen,klasse :bravo:

  8. #7
    Avatar von tad sin dschai

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    Zitat Zitat von moselbert",p="150363
    -4- Fazit
    Denn warum hat man geheiratet? Man möchte doch glücklich werden. Vielleicht möchte auch die kleine Thailänderin an der Seite glücklich werden.

    Und man sollte alles dafür tun, dass sie es wird.

    Ohne Regeln.
    Fantastisch auf den Punkt gebracht

    Wenn das nie vergessen wird, sind vielleicht die tagtäglichen Probleme des Zusammenlebens (welches ja bei mir noch zeitlich begrenzt und im vorehelichen Stadium befindlich) nicht zwingend weniger und kleiner, aber die Richtung zur Lösung ist schon mal eingeschlagen...

  9. #8
    Avatar von tira

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    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    hallo moselbert,


    ´Bei uns ist das so, sie bekommt überhaupt kein Taschengeld, weil sie es nicht will. Dafür hat sie unbegrenzten Zugriff auf mein Portemonnaie.´

    handhabe ich mit meiner frau auch so, da sie zum einen immer geld auf der hand haben sollte,
    zum anderen hätte sie taschengeld zur verfügung, nicht meint von diesen heimlich für los
    abzusparen zu müssen und deshalb an esseneinkäufen spart.

    gruss

  10. #9
    Avatar von frisco

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    16

    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    Alle Achtung
    gut geschrieben, trifft bestimmt auf viele Thai-Deutsche Beziehungen zu.
    "Waierei" den Ausdruck finde ich Spitze

    Einen schönen Tag noch

  11. #10
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Eigene Gedanken und Anmerkungen zu Partnerschaft und Fam

    Einen Tick hat meine Gattin allerdings, das ist alles was mit dem Essen zusammenhängt. Sie kauft Essen ein und kocht Portionen, als wäre die ganze Verwandtschaft zum Verköstigen hier. Das merkt man auch an der Waage.
    Hallo Moselbert,

    das war aber nicht nicht, das mit der Waage. Superposting

    [move:0482b90fdf]Danke[/move:0482b90fdf]

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