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Eheschliessung (nur Probleme)

Erstellt von Make, 06.03.2010, 13:04 Uhr · 220 Antworten · 25.454 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von sunnyboy

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    Die Befragung des Ehemanns ist eine Kannbestimmung (gibt hier auch noch einen nicht ganz so alten Fred zu dieser Thematik). Manche OLGs wollen den Exehemann kontaktieren andere wiederum treffen die Aussage, wenn der Exehemann in Thailand ist berührt das nicht den Rechtsraum der BRD. Vom Zeitfenster ist alles zwischen 6 Wochen und 5 Monaten möglich. Hängt von der zuständigen Behörde ab.

    Gruß Sunnyboy

  2.  
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  3. #212
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von wansau Beitrag anzeigen
    Das ist nicht Euer Ernst?
    Heute bin ich vom Standesamt angerufen worden um genau diese Prozetur über mich ergehen zu lassen.
    Die vielen Fragen, teilweise standen die Antworten schon in den übersetzten Dokumenten, welche das OLG bereits zugestellt bekam.
    Ich finde es als eine Art Verzögerungstaktik, seitens des dt. Staates.
    Augenblicklich komme ich mir in diesem Land total verarscht vor.

    Gruß wansau
    Mit den Fragen die beantwortet sind, koennte es auch sein, dass hier einfach ohne Nachzudenken bei den Behoerden ein Standardprogramm ablaeuft. Frag doch einfach mal nach ob dies konkret ueberhaupt noetig ist. Doppelt muessen Daten in Deutschland nicht unbedingt beschafft werden.

    Wenn ich mir aber nach einem nicht Programmgemaessen Ablauf ueberlege wie schnell sich deine Stimmung umschlaegt wuensche ich dir ein bisschen Ruhe und Geduld.

    Du bist doch nicht neu hier und weisst doch, dass Ehescheidungen vor dem Bezirksgericht doch haeufig nicht anerkannt werden.

    Wenn die Scheidung nicht rechtsgueltig ist, dann ist der Nachwuchs zunaechst mal kein deutschstaemmiges Kind, da der Thai der Vater ist.

    Da war absehbar, dass sich deutsche Behoerden zieren werden.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass ein persoenlicher Anruf beim OLG durchaus die Sache zielgerichtet voran treiben kann.

    In einigen Laendern kann man auch eine Person per Zeitungsannonce suchen lassen. Dies wird in lateinamerikanischen Staaten haeufig akzeptiert.

  4. #213
    Avatar von wansau

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    Ja, nachdem nun etwas Zeit 20h verstrichen sind, bin ich auch wieder etwas relaxter. Ich muss es erstmal so hinnehmen. Gestern habe ich noch mit der Bearbeiterin bei OLG gesprochen. Sie werden den Ex anschreiben und sollte es innerhalb von 4 Wochen keinen Einspruch geben, wird die Scheidung von Thailand als rechtskräftig akzeptiert. Danach bekommt er nochmals ein Schreiben vom OLG das nun die Scheidung nach dt. Recht geschieden wurde, oder so. Kann an diese 4 Wochen eh nicht´s ändern, aber besser noch wie die 5 Monate im Vorposting.
    Danke für die "stille" Anteilnahme, bei denen welche geschrieben haben, vermisste ich den spendenden Trost.

    Gruß wansau

  5. #214
    Monta
    Avatar von Monta
    Wansau, häng dem OLG auch weiterhin telefonisch auf der Pelle, (natürlich höflich und ruhig) wenn der 4 Wochen Termin um ist.
    Da bleibt manchmal was auf dem Schreibtisch unbearbeitet liegen.

  6. #215
    Avatar von berliner35

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Nun ja, vielleicht lässt du Dir das mal von deinem Standesbeamten erklären . Man will sich eben bei solchen Scheidungen auf einem Bezirksamt versichern, dass dort auch wirklich der Ex geschieden wurde und nicht einfach via Teegeld eine Urkunde erstellt wurde - leider alles schon vorgekommen und nicht nur in TH.
    Diese Urkune hat auch keine Rechtskraft.Wie in Deutschland,da muß auch erst das Urteil mit der Rechtskraft der Scheidung bei dem Standesamt vorgelegt werden.

    Aber die Ukunde vom Amphö der Scheidung,aus der geht hervor,wer bei der Scheidung anwesend war,mit Copien der Ausweise,bei Ausländern,die Copie ihres Passes.
    Mit der Eilassung beider Ehepartner zur Scheidung,dem Sorgerecht über vorhandene Kinder,der Unterhaltssumme für die Kinder,oder Unterhalt für einen Ehepartner.Mit der Rechtskraft dieser Scheidung.

    Diese Bescheinigung hat auch in Deutschland Rechtskraft.

    Die Heiratsurkunde und die Scheidungsurkunde sind nur Dokumente mit geringer Rechtskraft.
    Dabei muß erst mal überprüft werden,ob ein Rechtsakt stattgefunden hat.

    Wer sich aber eine Copie des Amtsvorgang hat geben lassen,hat einen Rechtsmäßigen Vorgang in der Hand.Ob für die Heirat oder die Scheidung.Es ist das Nichtwissen bei vielen Ausländern,diese denken,Scheidungsdokument vorhaden,das reicht.
    Dieser Amtsvorgang kann von keinem Gericht in Deutschland angezweifelt werden,sonst würde die Thaigesetzgebung ausgehebelt werden.

    Jeder Deutsche soll zu seiner Braut sagen,bei eventueller vorherigerScheidung,sie möcht zum Amphö gehen und sich die Copie holen,
    mit den Daten der Scheidung.Diese liegen beim Amphö der Scheidung.

  7. #216
    Avatar von Chak

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    Du meinst den Auszug aus dem Scheidungsregister. Aber auch der alleine hat in Deutschland keine Rechtskraft.

    Angezweifelt wird nicht die thailändische Gesetzgebung, sondern dass die Dokumente echt sind, daher diese ganzen Klimmzüge wie Legalisierung und Anerkennung durch OLG von Scheidungen.

  8. #217
    Avatar von wansau

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Du meinst den Auszug aus dem Scheidungsregister. Aber auch der alleine hat in Deutschland keine Rechtskraft.

    Angezweifelt wird nicht die thailändische Gesetzgebung, sondern dass die Dokumente echt sind, daher diese ganzen Klimmzüge wie Legalisierung und Anerkennung durch OLG von Scheidungen.
    So ist es bei uns. Wir haben den Auszug aus den Scheidungsunterlagen, aber der reichte dem OLG nicht. Nun habe ich seit gestern die übersetzte Erklärung des Ex vorliegen. Hoffe dann für uns, dass dies der letzte Klimmzug war und wir unser Ehefähigkeitszeugnis anschließend erhalten.

  9. #218
    Avatar von berliner35

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    Zitat Zitat von wansau Beitrag anzeigen
    So ist es bei uns. Wir haben den Auszug aus den Scheidungsunterlagen, aber der reichte dem OLG nicht. Nun habe ich seit gestern die übersetzte Erklärung des Ex vorliegen. Hoffe dann für uns, dass dies der letzte Klimmzug war und wir unser Ehefähigkeitszeugnis anschließend erhalten.
    Muß mich Entschuldigen,aber nur Übersetzen lassen reicht natürlich nicht.
    Die Übersetzung von der Botschaft Legalisieren lassen,damit hat man ein Dokument,welches von der Botschaft überprüft wurde,das der Amtsvorgang stattgefunden hat,unter dem Akz.beim Amphö.
    Da hat die deutsche Gerichtsbarkeit keinen Grund,die Dokumente in Zweifel zu ziehen.

  10. #219
    Avatar von wansau

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    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    Muß mich Entschuldigen,aber nur Übersetzen lassen reicht natürlich nicht.
    Die Übersetzung von der Botschaft Legalisieren lassen,damit hat man ein Dokument,welches von der Botschaft überprüft wurde,das der Amtsvorgang stattgefunden hat,unter dem Akz.beim Amphö.
    Da hat die deutsche Gerichtsbarkeit keinen Grund,die Dokumente in Zweifel zu ziehen.
    Ist schon klar. Die Dokumente, welche beim OLG sind, wurden alle legalisiert. Nutzte mir leider nicht´s. Weil ich die schriftliche "Erlaubnis" des Ex, für die Auflösung der Ehe, noch nachreichen durfe. Ehrlich gesagt, habe ich keine Chance, auch wenn Du Recht haben wirst. Wenn ich das geforderte nicht vorlege, lassen die mich noch länger hängen.

  11. #220
    Avatar von berliner35

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    Zitat Zitat von wansau Beitrag anzeigen
    Ist schon klar. Die Dokumente, welche beim OLG sind, wurden alle legalisiert. Nutzte mir leider nicht´s. Weil ich die schriftliche "Erlaubnis" des Ex, für die Auflösung der Ehe, noch nachreichen durfe. Ehrlich gesagt, habe ich keine Chance, auch wenn Du Recht haben wirst. Wenn ich das geforderte nicht vorlege, lassen die mich noch länger hängen.
    Muß mich schon wieder Entschuldigen.

    Habe mich nun Schlau gemacht,über Auslandsurkunden für Deutschland.AA,Konsularbescheinigung,International ,auf der Botschaftsseite wird es auch so erklärt,von uns überlesen.

    Man hole sich die Scheidungsurkunde vom Amphö,läßt sich auf der Copie Bestätigen,die Echtheit der Urkunde vom Amphö,
    holt sich vom Thaiinnenministerium eine Apostille,Überbeglaubigung der Unterschrift des Amphö,auf der Copie.
    Geht zur Botschaft und läßt sich die Urkunde Legalisieren,eine Übersetzung kann nicht Legalisiert werden.Nur die Thaiurkunde.

    Nun geht man zum Staatlich anerkannten Übersetzer und läßt sich die Urkunde mit Bestätigung durch das Amphö,Apostille und Legalisation
    durch die Botschaft übersetzen.

    Nur somit hat man eine Beglaubigte Thaiurkunde,die in Deutschland Rechtskraft hat.

    Wie ich es beschrieben hatte,haben die Gerichte in Deutschland Recht,die Echtheit in zweifel zu ziehen.

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