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Ehegattennachzug nach Heirat in Thailand welche Möglichkeiten

Erstellt von bayern01, 04.03.2018, 10:58 Uhr · 62 Antworten · 2.270 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Franky53

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    kanns wohl nicht erwarten der Bayern 01..

    meine thailändische Freundin und ich wollen noch dieses Jahr (wahrscheinlich im zw. September und November)

  2.  
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  3. #12
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von bayern01 Beitrag anzeigen
    Ich glaube man muss dort aber erstmal um einen Termin anfragen bevor man da rein kommt... und die bearbeiterin kann ich mir da wohl nicht aussuchen... ob ich dann gleich bei diesem Termin sagen kann... stopp, ich wünsche einen Deutschen beamten... mmmhhh... ich hoffe das geht
    Terminvereinbarung im deutschen Konsulat in Bangkok ist notwendig und auch sinnvoll. Wenn Du (oder ein anderer Deutscher) an dem Termin teilnimmt, könnt ihr nach deutschem Recht während des Termins verlangen mit einem deutschen Beamten zu sprechen. Letztere sind nach meiner Erfahrung auch ganz nett und verständig - jedenfalls die, welche ich kennenlernte. (Ich war schon öfter einigen deutschen Freunden mit ihren thailändischen Freundinnen auf dem Konsulat behilflich.)
    Mein Tipp: bloß nicht die Thailänderin beim Antrag auf ein Visa allein ins Konsulat schicken! Denn dass nutzen einige ältere schwarze Schafe unter den thailändischen Botschaftsangestellten gnadenlos aus. Das geht meistens schief!

    Wenn Ihr bei dem Antrag auf Schengen-(Besucher) Visum auf Ablehnung stoßen solltet - wovon ich in diesem Falle ausgehe wegen des gleichzeitigen Antrags auf Ehegattennachzugsvisa . , dann könnte Deine Freundin mit Dir zusammen in die Türkei oder nach Weißrussland oder in die Ukraine fliegen und von dort als Asylbewerberin ohne Papiere nach Deutschland einreisen. Das haben vor ihr schon zwei Millionen andere geschafft - auch zahlreiche Analphabeten. Mit einer zweiten Identität als verfolgte ethnische Minderheit in Myanmar kann sie solange bei Dir leben, bis das Ehegattennachzugsvisum auf den richtigen Namen Deiner Frau in Thailand erteilt wurde.
    Dann lässt sich Deine jetzige Freundin vom großzügigen deutschen Staat eine Prämie für die freiwillige Rückkehr nach Myanmar auszahlen und fliegt nach Myanmar. Von dort ist es ein Leichtes, über die 1.400 km lange gemeinsame Grenze zwischen Myanmar und Thailand nach Thailand zurückzukehren. (Die gemeinsame Grenze zwischen Mae Sai und Ranong ist völlig durchlässig, wenn man sich von einem einheimischen Führer den Weg zeigen lässt.) Anschließend fliegt Deine jetzige Freundin mit den richtigen Papieren als Thailänderin und der Ehefrau eines deutschen Mannes wieder nach Deutschland. Die deutsche Ausländerpolitik will es nicht anders. In meinen Augen ist das Notwehr gegen eine nicht nachvollziehbare Ungleichbehandlung bei der Einreise von asiatischen Frauen, die mit deutschen Männern verheiratet sind, und jungen männlichen Moslems aus Nah-und Mittelost sowie aus Afrika, die ohne Papiere nach Deutschland einreisen dürfen und noch mit Willkommenskultur verhätschelt werden.
    In Deutschland leben Zehntausende von Ausländern mit doppelten oder dreifachen Identitäten ohne dass es die deutschen Ordnungsbehörden beunruhigt.

    Auch interessant in diesem Zusammenhang:
    https://societychanges.blogger.de/

  4. #13
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von bayern01 Beitrag anzeigen

    - Nach ihrere Rückkehr nach Thailand bei der sie gleich meine ganzen beglaubigten und von einem zugelassenen Übersetzer, übersetzten Unterlagen mit nimmt will sie in Thailand die heirat mit mit beantragen

    Jetzt macht sie gerade den A1 und als Begründung für ihr zweites Besucher Visum ist die Vertiefung der erlernten Deutsch-Kenntnisse und das Kennenlernen der Deutschen Kultur sowie das Kennenlernen meiner Familie

    Um dieses visum machen wir uns erstmal keine Sorgen
    Aber genau da würde ich mir ernsthafte Sorgen machen.
    Was für übersetzte Unterlagen will sie denn von Dir mitnehmen?

    Zur Heirat brauchst Du ein EFZ von deinem Standesamt und das mailt man zur Botschaft um dann dort die Konsularbescheinigung abzuholen. Für das EFZ sind Unterlagen der Verlobten notwendig, die üblicherweise legalisiert werden müssen. Da ich mit diesen Papieren auch in DE heiraten kann, ist es mit der Rückkehrwilligkeit nicht mehr weit her.

    Ein ausführliches Merkblatt zu beiden Heiratsmöglichkeiten gibt es bei www.thailaendisch.de und ein Gang zum Standesamt wäre ebenso anzuraten.

    Die ABH kann mann mal anfragen, wie man das Visum am besten zusammen über die Bühne bringt.

    (Wenn man meint, den asphaltierten Weg verlassen zu müssen, kann es naturgemäß auch steinig werden. Oftmals sind da auch Schlaglöcher und man holt sich eine blutige Nase.)

  5. #14
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Ein ausführliches Merkblatt zu beiden Heiratsmöglichkeiten gibt es bei www.thailaendisch.de und ein Gang zum Standesamt wäre ebenso anzuraten.
    Die ABH kann mann mal anfragen, wie man das Visum am besten zusammen über die Bühne bringt.
    Diese Frage, ob man gleichzeitig mit dem Antrag auf Visa zum Ehegattennachzug zur Überbrückung auch erfolgreich einen Antrag auf Schengen-Visa stellen kann, könnte man zweckmäßig jetzt schon dem Leiter Deiner zuständigen Ausländerbehörde stellen. Wenn das nicht möglich ist, kann eine entsprechende Anfrage per E-Mail beim Konsulat der deutschen Botschaft in Bangkok Klarheit bringen.

    Vor einigen Jahren hatte ich von dort in einem ähnlichen Fall eine Auskunft erhalten, dass der Antrag auf Schengen-Visa wegen fehlender Rückkehrwilligkeit abgelehnt werden würde. Denn wie JT29 - ein erfahrener Beamter mit guten Kenntnissen gerade in dieser Materie - bereits andeutete im Beitrag #13, könntest Du Deine Freundin bzw. Verlobte nach Einreise mit dem Schengen-Visa auch in Deutschland heiraten. Genau das wollen das Auswärtige Amt und die dem AA unterstellten Botschaften auf jeden Fall vermeiden. Zumindest war das vor einigen Jahren noch so. Da hatte ich auch bereits Schriftverkehr mit dem zuständigen Referat im AA geführt. Das beruft sich auf die Gesetzeslage. Ich hatte auch schon alle Abgeordneten der Großen Koalition sowohl vom Innenausschuss, als auch vom Ausschuss für Auswärtiges, auf diese Ungleichbehandlung aufmerksam gemacht. Da hatten nur zwei Abgeordnete mit Standardschreiben geantwortet. Das Thema interessiert die nicht, weil sie nicht selbst betroffen sind, bzw. weil die für ihre Freundinnen und Bekannten (durch das richtige Parteibuch und die guten Beziehungen) alle Visa erhalten, die sie beantragen. Bei denen macht auch die Ausländerbehörde keinen Stress.

    Das Asylrecht und die weitgehend knallharte Visa-Ablehnungspraxis bei mit deutschen Ehemännern verheirateten Ausländerinnen gehören auf den Prüfstand. Denn diese krasse Ungleichbehandlung bei der Zuwanderung nach Deutschland kann man den Betroffenen nicht vermitteln.

  6. #15
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von bayern01 Beitrag anzeigen
    ja das ist klar, es können mir nur die aus Nürnberg sagen... wie ist das jedoch mit anderen aus "größeren Städten" ist dort die Wartezeit auf Ehegattennachzugs-Visum höher als 2 Monate also z.B. 4 oder noch länger?

    das mit der Zusammenveranlagung wäre natürlich gut... ich hoffe das geht auch noch wenn wir erst die Möglichkeit haben im Oktober oder November zu heiraten denn dann sollte dies ja in Deutschland anerkannt werden so hoffe ich auch wenn meine Frtau dann noch in thailand auf dieses Visum warten müsste

    oder?
    Nein, wenn sie nicht mit dir in Deutschland lebt gibt es trotz Ehe keine Zusammenveranlagung. Warum sie nicht einreisen kann spielt für das Finanzamt keine Rolle.

    (Das ist die vereinfachte Fassung. Wie immer im Steuerrecht gibt es im Einzelfall Abweichungen.)

  7. #16
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Nein, wenn sie nicht mit dir in Deutschland lebt gibt es trotz Ehe keine Zusammenveranlagung. Warum sie nicht einreisen kann spielt für das Finanzamt keine Rolle.)
    Als meine Frau auf dem Goethe-Institut in Bangkok war, traf ich einen Leidensgenossen, dessen hübsche und sehr intelligente thailändische Frau kurz vor Weihnachten den Test Deutsch A 1 absolvierte. Da seine Frau ziemlich gut Deutsch sprach, nahmen wir beide auch an, dass sie die Prüfung bestehen würde. Das war dann leider nicht der Fall. Es fielen durch einen unglaublich dilettantischen Prüfungssatz des Goethe-Instituts 80 % der Prüflinge durch. Dadurch konnte seine Frau nicht mehr den gebuchten Flug im Dezember antreten, sondern erst Mitte Januar nach bestandener zweiter Prüfung. Dem deutschen Kumpel mit einem sehr hohen Einkommen ging dadurch eine Steuerrückzahlung von weit über zehntausend Euro verloren. Bei bestandener Prüfung hätte er durch Ehegattensplitting und durch Zusammenveranlagung für das alte Jahr noch die volle Steuerrückzahlung erhalten. Das war bitter für ihn!

  8. #17
    Avatar von bayern01

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    kanns wohl nicht erwarten der Bayern 01..
    so ganz ist es nicht
    wir kennen uns schon eine Weile, sind täglich mehrfach über Video in Kontakt, da ich aber beruflich hier in D viel um die Ohren habe kann ich nicht oft nach Thai fliegen
    es würde ganz einfach viele vereinfachen

  9. #18
    Avatar von bayern01

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Aber genau da würde ich mir ernsthafte Sorgen machen.
    Was für übersetzte Unterlagen will sie denn von Dir mitnehmen?
    das ist sehr interessant

    ich dachte ich muss meine ganzen Papiere wie EFZ (ich glaub da gibt's noch einige andere die notwendig sind) a) vom Notar beglaubigen lassen, b) dann vom Landgericht beglaubigen lassen und c) dann von einem zugelassenen Thai-Übersetzer ins thailändische übersetzen lassen

    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Zur Heirat brauchst Du ein EFZ von deinem Standesamt und das mailt man zur Botschaft um dann dort die Konsularbescheinigung abzuholen. Für das EFZ sind Unterlagen der Verlobten notwendig, die üblicherweise legalisiert werden müssen. Da ich mit diesen Papieren auch in DE heiraten kann, ist es mit der Rückkehrwilligkeit nicht mehr weit her.
    ok, da muss ich mich dann bei dem Link von Dir nochmals genauer einlesen was ich nun von meiner Seite her genau benötige

    Aber was mich nun doch interessiert ist auch.
    Wieso Rückkehrwilligkeit?
    Wenn ich meine Papiere nach Thailand zur Botschaft sende und meine Freundin auch ihre legalisierten Papiere dort abgibt und wir dann den Antrag auf Heirat in Thailand stellen und dann verheiratet sind, was soll es dann noch für Hindernisse geben das sie nicht nach D kommen darf?... sorry für die vielleicht naive Frage
    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Ein ausführliches Merkblatt zu beiden Heiratsmöglichkeiten gibt es bei www.thailaendisch.de und ein Gang zum Standesamt wäre ebenso anzuraten.
    Danke für den Link
    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Die ABH kann mann mal anfragen, wie man das Visum am besten zusammen über die Bühne bringt.
    Du meinst unsere Ausländerbehörde hier in D?
    oh Gott... gerade die muss ich fragen... ohweiha... das sind doch meist Vollpfosten dort.. hoffe das ich da an einen anderen berater komme als zu der Dame bei der ich beim letzten mal meine Verpflichtungserklärung abholte.. da musste ich erst bei ihrem Chef dampf machen das sie sich bewegt hat... die haben aktuell etwas zuviel mit Flüchtlingen zu tun

    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    (Wenn man meint, den asphaltierten Weg verlassen zu müssen, kann es naturgemäß auch steinig werden. Oftmals sind da auch Schlaglöcher und man holt sich eine blutige Nase.)
    deswegen frage ich auch hier,,,
    Danke für die Tipps

  10. #19
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von bayern01 Beitrag anzeigen
    ich dachte ich muss meine ganzen Papiere wie EFZ (ich glaub da gibt's noch einige andere die notwendig sind) a) vom Notar beglaubigen lassen, b) dann vom Landgericht beglaubigen lassen und c) dann von einem zugelassenen Thai-Übersetzer ins thailändische übersetzen lassen
    Nein, da vermischt Du was.

    Beim EFZ wird ja geprüft, ob den beiden Verlobten nach deutschem Recht keine Heiratshindernisse im Weg stehen. Dazu sind deine Papiere notwendig, die sind aber ja vor Ort. Und natürlich die Papiere der Verlobten. Diese Urkunden müssen übersetzt werden (in TH ist billiger) und um auch in DE ihre Gültigkeit zu entfalten, auf der Botschaft legalisiert werden.

    Das EFZ schickt man vorab per Email nach BKK zur Botschaft und die fertigt dann die Konsularbescheinigung.

    Wenn man hier heiraten will, braucht die Dame die gleichen Papiere + ein EFZ. Da dieses in TH nicht gibt, braucht man vom OLG eine Befreiung. Die machen nichts anderes, als zu prüfen, ob nach Thailändischem Recht ein Ehehindernis besteht.


    Wieso Rückkehrwilligkeit?
    Wenn ich meine Papiere nach Thailand zur Botschaft sende und meine Freundin auch ihre legalisierten Papiere dort abgibt
    Mit der Abgabe der Papiere zum Legalisieren bei der Botschaft ist bereits die Heiratsabsicht bekannt (Auf der letzten Seite im Passport dürfte dann ein kleiner Stempel sein: LEG xx.xx.xxxx . Damit fällt ein Nachweis der Rückkehrwilligkeit bereits schwer und das Visum wird zumeist abgelehnt. Der A1 spielt da auch noch mit, denn das ist der Botschaft ebenso bereits bekannt.

    Auch wenn es i.d.R. dann normalerweise kein Aufenthaltsrecht gibt, will man einen möglichen Ärger vermeiden. Nürnberg ist diesbezüglich ein gebranntes Kind:

    https://www.focus.de/politik/deutsch...d_8332664.html

    (Da ist z.B. so eine blutige Nase )

    Du meinst unsere Ausländerbehörde hier in D?
    oh Gott... gerade die muss ich fragen... ohweiha... das sind doch meist Vollpfosten dort.. hoffe das ich da an einen anderen berater komme als zu der Dame bei der ich beim letzten mal meine Verpflichtungserklärung abholte. da musste ich erst bei ihrem Chef dampf machen das sie sich bewegt hat... die haben aktuell etwas zuviel mit Flüchtlingen zu tun
    Das macht normalerweise eine andere Abteilung. Ich hab auch noch nirgendwo gelesen, dass es zig Monate ging, bis ein Familienachzug erteilt wurde (korrekter Vorgang vorausgesetzt).

  11. #20
    Avatar von socky7

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    Das ist der Wille der deutschen Bundesregierung:
    Asiatische Ehefrauen von deutschen Leistungsträgern werden abgeschoben und erhalten eine einjährige Wiedereinreisesperre.
    Dagegen werden junge männliche Moslems aus Nah-und Mittelost sowie aus Afrika mit offenen Armen empfangen - auch wenn sie keinen Reisepass vorzeigen können.

    Interessant ist die Tatsache, dass die meisten deutschen Medien solche Sachverhalte verschweigen.

    "Der Anwalt des Ehepaares hält dagegen: "Die Ausreiseforderung war reine Formalität – die Behörde hätte eine Ausnahmegenehmigung erteilen können. Aber sie blieb stur." Jetzt muss Inthira Schmolla die Kosten der Abschiebung übernehmen. Zudem darf sie aufgrund einer Wiedereinreisesperre erst in einem Jahr zurück nach Deutschland."

    https://societychanges.blogger.de/

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