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Ehefrau will gemeinsames Kind in Thailand bekommen welche Bürokratie ist zu erwarten.

Erstellt von Mon, 07.01.2012, 16:45 Uhr · 25 Antworten · 4.035 Aufrufe

  1. #1
    Mon
    Avatar von Mon

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    Ehefrau will gemeinsames Kind in Thailand bekommen welche Bürokratie ist zu erwarten.

    Meine Frau mit Niederlassungserlaubnis will eventuell das gemeinsame Kind in Thailand zur Welt bringen.
    Und dann wieder mit dem Säugling zurück nach Deutschland.
    Welche verwaltungstechnischen Probleme werden hier entstehen?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von Mon Beitrag anzeigen
    Meine Frau mit Niederlassungserlaubnis will eventuell das gemeinsame Kind in Thailand zur Welt bringen......
    moin,

    ........ entbindung ggf. krankenhauskosten/kinderklinik übernimmt in d i.d.r. die krankenkasse. hier wird darüberhinaus noch eine nachsorge der geburtshelferin bezahlt. sprich frau wird gezeigt wie sie das neugeborene zu handeln hat und was in den ersten tagen ernährungstechnisch zu beachten iss. macht für mich daher wenig sinn im los zu entbinden.


  4. #3
    Mon
    Avatar von Mon

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    Das wissen wir. Der Erste ist auch hier geboren.
    Es gibt auch Elterngeld in Deutschland und andere Vorzüge.
    Aber diskutiere mal mit einer schwangeren Frau!

  5. #4
    Avatar von chrissibaer

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    Da gibts nichts zu diskutieren!

    Egal ob GKV oder privat versichert, in D gibts eine erstklassige medizinische Versorgung, sowohl für die Schwangere als auch für das Kind, sollte es Komplikationen geben, und das flächendeckend. In Thailand kann das ins Geld gehen, soweit man überhaupt eine vernünftig ausgestattete Klinik vor Ort findet.

    Sonderwünsche wie Einzelzimmer oder Wassergeburt kann man in D auch für wenig Geld hinzubuchen.

    Wenn das Kind in Thailand geboren werden sollte, hält sich der bürokratische Aufwand in Grenzen. Übersetzung und Legalisierung der Geburtsurkunde, damit dt. Reisepass beantragen, das wars eigentlich schon. Da deine Frau eine NE besitzt, habt ihr den Rest der Papiere ja bereits.

    Kindergeld und Elterngeld gibt es, sobald das Kind in D lebt.

  6. #5
    EO
    Avatar von EO

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    Warum will sie das?Wegen der dann Thailändischen Nationalität?.Blödsinn.die kannst später auch hier für das Kind machen.

  7. #6
    Avatar von weyon

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    wäre besser wenn das kind in deutschland zur welt kommt. die thailändische nationalität bekommt man einfacher als die deutsche. wenn das kind in thailand geboren wird, wirst du nachweisen müssen das es wirklich dein kind ist, damit es die deutsche staatsbürgerschaft bekommt.

  8. #7
    Avatar von tira

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    Lightbulb

    Zitat Zitat von weyon Beitrag anzeigen
    wäre besser wenn das kind in deutschland zur welt kommt. die thailändische nationalität bekommt man einfacher als die deutsche. wenn das kind in thailand geboren wird, wirst du nachweisen müssen das es wirklich dein kind ist, damit es die deutsche staatsbürgerschaft bekommt.
    moin,

    ....... denke net, gibt die mutter den kindsvater bei der behörde an iss das offiziell, natürlich sind papiere für einen d pass dann zu übersetzen und beglaubigen. der akt iss bei einer geburt in d für den erhalt einer thai nationalität auch erforderlich. einfacher und schneller iss auf alle fälle die ausstellung eines thai passes im los.

    btw. cousine hat vor ein paar monaten ein frühchen in d entbunden sowas kann im los echt ins geld gehen


  9. #8
    antibes
    Avatar von antibes
    Hallo Mon,
    meine Tochter kam auch in Thailand zur Welt. Da ich mit der Mutter verheiratet war, gab es den deutschen Pass ohne Probleme schon in BKK.

    Ich sehe da kein Problem, zumindest von der Behördenseite.

  10. #9
    Mon
    Avatar von Mon

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    Es ist halt im Moment so, das die Schwangere in Heimaturlaub ist, weil ich selber auf einer Baustelle im Ausland bin.
    Aber da sich die letzte Schwangerschaft auch als problematisch erwiesen hat, könnte ein Heimflug eventuell nicht möglich sein.
    Denkt meine Frau und sucht daher Informationen eines Plan B. Ich auch.
    Und manchmal haben Schwangere auch seltsame Ideen.
    Die Rückkehr der Frau und des Sohnes scheinen ja durch NE und deutschen Pass kein Problem.
    Aber wenn es Fall sein sollte, das das Neugeborene in Thailand zur Welt kommen muß denke ich könnte es für das Kleine die größten Schwierigkeiten geben.
    Auf der Seite der Botschaft in Bangkok soll man ja persönlich die Vaterschaft anerkennen und muß dafür nach Bangkok.
    Steht da für Unverheiratete.
    Aber wie sieht es für in einer Ehe geborene Kinder aus?
    Reicht da wirklich die Legalisation?

  11. #10
    antibes
    Avatar von antibes
    Bei mir war es im Januar 2004.
    Ich musste auch nicht nach Thailand.
    Mama und die Kleine kamen dann im März nach Deutschland. Das war der schönste Tag in meinem Leben und es hält immer noch an.

    Bzgl. der Namensgebung solltest du mit deiner Frau ins Gebet gehen.
    Suche dir schon vorher Namen aus, die auch in LOS akzeptiert werden. Auch noch einen zweiten Vornamen aussuchen. Die Thais sind da sehr eigen und ignorieren gerne die W
    ünsche der Falangs.

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