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Ehefrau mit Besuchervisum einladen möglich ?!

Erstellt von songkran, 23.03.2012, 16:14 Uhr · 90 Antworten · 8.897 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    In Österreich gibt es keine Fernehe - auch keine gerichtlich getrennte Ehe - Eheleute müssen unter einem Dach wohnen. Aber trotzdem - braucht keine Ehefrau ein Besuchsvisum - und was sie schon gar nicht braucht ist eine gewisse Sprache - auch wenn sie stummt ist - sie ist die Ehefrau -- könnte ja auch taubblind sein ---

    Fehlt nur noch dein Vorschlag ein Sprachvisum zu beantragen.

  2.  
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  3. #22
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von Doby Beitrag anzeigen

    Fehlt nur noch dein Vorschlag ein Sprachvisum zu beantragen.
    Eine Ehefrau benötigt kein Sprachvisum - Familienzusammenführung das reicht dann schon

  4. #23
    Avatar von Gert-Ku

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    Ich habe mal in einem anderen Forum gelesen, dass ein Visa-Antrag über einen Visa-Service oft erfolgreicher ist als wenn man es selbst versucht. Also ggf über einen Service ein Besuchervisum beantragen. Dann ist sie schon mal hier. Dann kannst Du mit ihr zusammen Deutsch lernen, dann weiß sie, dass Du es ernst meinst. Dann ggf vor der Rückreise hier mit der zuständigen Behörde sprechen welche Möglichkeiten es gibt. Manchmal hilft es wenn man sich bei so einem Gespräch ein bisschen dumm und hilflos stellt. Meine Idee....

  5. #24
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Gert-Ku Beitrag anzeigen
    Manchmal hilft es wenn man sich bei so einem Gespräch ein bisschen dumm und hilflos stellt. Meine Idee....
    Die wenigsten brauchen sie da zu verstellen. Und der Visa-Scherge sieht es mit Freude.

  6. #25
    Avatar von Gert-Ku

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    Ja, waanjai, das ist immer so eine Sache, mit wem du es auf dem Amt zu tun bekommst. Ich möchte den Job bei der Ausländerbehörde, oder wie immer das auch heißt. in einer deutschen Großstadt nicht machen. Genauso wenig möchte ich Sachbearbeiter auf dem Sozialamt oder bei der Arge für Hartz 4 zuständig sein. Dann lieber städtischer Müllwerker.

  7. #26
    Avatar von asok

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    In Österreich gibt es keine Fernehe - auch keine gerichtlich getrennte Ehe - Eheleute müssen unter einem Dach wohnen. Aber trotzdem - braucht keine Ehefrau ein Besuchsvisum - und was sie schon gar nicht braucht ist eine gewisse Sprache - auch wenn sie stummt ist - sie ist die Ehefrau -- könnte ja auch taubblind sein ---
    dazu möchte ich jetzt aber doch eine ernstzunehmende Quelle. Mit der Aussage wirfst Du das gesamte Schengengebäude durcheinander. Jeder Ausländer, der nach seiner Staatsangehörigkeit nicht zu den Positivstaatlern gehört, muss ein Visum haben. Das gilt auch ür Österreich.
    Zur österreichischen Fernehe, ich kenne genügend Österreicher, die mit Thailänderinnen verheiratet sind, aber eben nicht zusammenleben. Sie lebt noch in Thailand. Im Sprachgebrauch ist das eine Fernehe und die Mädels brauchen ein Visum, wenn sie in die edle Alpenrepublik wollen.

  8. #27
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    In Österreich gibt es keine Fernehe - auch keine gerichtlich getrennte Ehe - Eheleute müssen unter einem Dach wohnen.
    Dann erzähl mal wie dies in Österreich abläuft. Der Mann verfügt nur über geringes Einkommen, heiratet eine Drittstaatenausländerin z.B. eine Thai. Beide möchten dann nach Österreich um dort zu leben. Nach der Hochzeit mit der thailändischen Heiratsurkunde in der Hand wissen sie nicht so richtig, was sie alles tun sollen.

  9. #28
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Sicherlich stellt sich die Frage, ob die Dame fremdsprachlich lediglich nur lernunwilig ist oder ein langsamer Lerner oder lernunfaehig. Welche Schulausbidlung hat sie denn und wie sieht es mit den Faehigkeiten bezueglich der thailaendischen Schrift aus? Gegebenenfalls ist sie Legasthenikerin und koennte auf dieser Basis von einer schriftlichen Pruefung befreit werden. Sie muesste aber sicherlich in der Lage sein, auf einfache Weise verbal in der deutschen Sprache kommunizieren zu koennen. Es empfiehlt sich ein Gespraech mit der zustaendigen Auslaenderbehoerde bezueglich der Problematik. Wenn diese auf Grund der besonderen Umstaende einwilligt, dass eine simple Ueberpruefung von verbalen Grundkenntnissen der deutschen Sprache ausreicht, dann wird sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch die Botschaft nicht querstellen.

    Ein weiterer Aspekt waere, ob von den Eheleuten Nachwuchs gewuenscht und angestrebt wird. Fall ja, dann waere eine Alternative noch bezueglich der Familienplanung nachzudenken und gegebenenfalls beim naechsten Thailandurlaub an's Werk zu gehen. Fuer eine Familiezusammenfuehrung mit einem deutschen (auch noch ungeborenen) Kind wird anders als bei einr Familienzusammenfuehrung mit dem deutschen Ehemann kein Sprachnachweis eingefordert.

  10. #29
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Dann erzähl mal wie dies in Österreich abläuft. Der Mann verfügt nur über geringes Einkommen, heiratet eine Drittstaatenausländerin z.B. eine Thai. Beide möchten dann nach Österreich um dort zu leben. Nach der Hochzeit mit der thailändischen Heiratsurkunde in der Hand wissen sie nicht so richtig, was sie alles tun sollen.
    ein Mann mit geringen Einkommen sollte überhaupt nicht heiraten da dies unverantwortlich ist - so fängt es mal an - nächster Weg wäre Botschaft nachdem übersetzt und beglaubigt wurde - im übrigen wer sich nicht vorher informiert ist selber schuld - die geschilderte Situation erinnert mich an kleine Kinder die nicht wissen was sie tun sollen.

  11. #30
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen

    Ein weiterer Aspekt waere, ob von den Eheleuten Nachwuchs gewuenscht und angestrebt wird. Fall ja, dann waere eine Alternative noch bezueglich der Familienplanung nachzudenken und gegebenenfalls beim naechsten Thailandurlaub an's Werk zu gehen. Fuer eine Familiezusammenfuehrung mit einem deutschen (auch noch ungeborenen) Kind wird anders als bei einr Familienzusammenfuehrung mit dem deutschen Ehemann kein Sprachnachweis eingefordert.
    Nachwuchs ist sowieso obligat - wozu denn sonst heiraten -

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