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Ehe am Ende, was nun?

Erstellt von bongneng1, 20.03.2006, 08:45 Uhr · 117 Antworten · 13.155 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Ampudjini

    Registriert seit
    03.04.2002
    Beiträge
    2.482

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Vorbildlich!! :bravo:



    Alles Gute Euch denn, wa?

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Clemens

    Registriert seit
    26.11.2003
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    3.963

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    @bongneng1

    ...da kann man Dir nur wünschen,dass Du da einigermaßen ungeschoren rauskommst!
    Das Thema: "Scheidungsopfer Mann" ist ja ein trauriges Kapitel,ganz unabhängig davon,wo die Frau herkommt!! Ein Großteil der heutigen Ehen landet ja heutzutage vor dem Scheidungsrichter und der Mann braucht schon einen verdammt guten Anwalt!
    Ich für meinen Teil war gottseidank noch nie in dieser Situation,aber etliche mir recht nahestehende Personen! Mein Problem ist ja eher die entgegengesetzte Situation! Deshalb hat mich das auch am Anfang etwas gewundert,als mir mal jemand sagte,er würde mich beneiden! Als ich dann aber mitgekriegt habe,was ihn seine Jetzt-Ex damals für einen Terror gemacht hat habe ich gewusst warum!!

    Was bleibt Dir also zu wünschen:
    -dass Du hoffentlich einem guten Anbwalt in die Finger fällst
    -einen verständnisvollen Scheidungsrichter
    -und ein gehöriges Maß Glück


    Und wenn hoffentlich alles gut gelaufen ist,dann gönn' dir ein schönes Bier!!

  4. #113
    Met Prik
    Avatar von Met Prik

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Zitat Zitat von dutlek",p="327316
    der Aufenthaltsstatus auf 3 Jahre verlängert wurde?
    Und was soll das denn bringen? Das Visum, egal ob drei Jahre oder unbegrenzt, erlischt mit/nach der Scheidung. Es sei denn, der neue Mann wird sie auch heiraten. Wenn das so ist, war es ja "nur ein Partnerwechel" (aus welchen Gruenden auch immer??)
    Da muss ich nochmal kurz nachhaken. Soll das etwa heissen, wenn ich mich von meiner thail. Frau scheiden lasse, die schon seit 10 Jahren unbefristete Aufenthaltsgenehmigung fuer D. hat, diese mit der Scheidung umgehend erlischt?
    Das kann ich kaum glauben, denn ich kenne genug Thais, die in D. leben und geschieden sind und trotzdem ihre unbefristete Aufenthaltsgenehmigung haben. Zumindest ist keine von denen wieder ausgereist oder musste ausreisen.

    Da kann in der obigen Aussage doch irgendwas nicht stimmen

    Met Prik

  5. #114
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Zitat Zitat von Met Prik",p="401389
    [...]Da muss ich nochmal kurz nachhaken. Soll das etwa heissen, wenn ich mich von meiner thail. Frau scheiden lasse, die schon seit 10 Jahren unbefristete Aufenthaltsgenehmigung fuer D. hat, diese mit der Scheidung umgehend erlischt?[...]
    Definitiv nein !

    Unbefristete Aufenthaltserlaubnis (heute: Niederlassungserlaubnis) gilt eben unbefristet, ungeachtet einer Scheidung oder Nicht-Scheidung.

  6. #115
    Met Prik
    Avatar von Met Prik

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Dachte ich mir doch. Danke fuer deine Bestaetigung. Hatte inzwischen auch mal im Netz recherchiert und was gefunden, das das nochmal untermauert.

    Unbefristet bleibt unbefristet. Da haben es die geschiedenen Thais gut, die sind auf der sicheren Seite.

    Met Prik

  7. #116
    Avatar von jerry

    Registriert seit
    24.03.2005
    Beiträge
    100

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Zitat Zitat von Tommy",p="370682
    Kommunikation ist alles. Ohne Kommunikation kann eine Beziehung auf Dauer nicht funktionieren. Wenn ich den Partner nicht verstehe oder er mich nicht sind die Probleme schon vorprogrammiert.
    Sehr, sehr treffend.

    Daran ist es bei mir letztendlich gescheitert. Deutsch hat sie mehr oder weniger unmotiviert gelernt. Es war mehr eine absolute Belastung für sie als der Wille sich verständigen zu wollen oder andere verstehen zu wollen. Englisch konnte sie nur sehr wenig und jeglichen Versuch meinerseits Thai lernen zu wollen hat sie auch abgeblockt, das müsse ich nicht. Also fand Kommunikation nur in extrem eingeschränktem Maße statt, denn unter ständiger Zuhilfenahme von Wörterbüchern, um jedes 2. Wort erklären zu müssen, macht das nicht allzuviel Sinn.
    Schlußendlich stellte sich dann noch heraus, dass ihr Hauptaugenmerk darauf lag hier erstmal Geld verdienen zu wollen um in TH etwas aufzubauen, ich also mehr oder weniger vorerst eine Alibifunktion inne hatte.

    Am Ende waren wir gemeinsam einsam, zusammen in einer Wohnung und kein Wort mehr miteinander gewechselt. Weshalb dann nur eine logische Schlußfolgerung übrig blieb.

    Trotz dieses unschönen Endes möchte ich eines festhalten. Sie war keine der ‚vielgepriesenen‘ Abzocker, sie war nie auf mein Geld aus (auch wenn sie es liebend gerne genommen hätte wenn ich es ihr gegeben hätte) sondern wollte es immer selbst verdienen. Das Geld, das ich ihr zum Abschied gegeben hatte mußte ich ihr förmlich aufzwingen und auch die Unterstützung in den Folgemonaten, um ihr beim Einleben in TH zu helfen, war ihr eigentlich nicht recht.
    Und um auch die 2. Alternative auszuschließen, von TH-Seite kam auch kein Druck. Ganz im Gegenteil, teilweise kamen sogar Beschwerden dass sie zuviel Geld hätten und sie doch nicht laufend etwas schicken müsse.
    Der Druck kam einzig und alleine von ihr selbst, sie hatte ein absolut übertriebenes Sorgegefühl für ihre Eltern, dem sie alles andere unterordnete. Auch wenn sie versucht hatte mich nichts davon bemerken zu lassen konnte ich förmlich zusehen wie sie unter ihrem eigenen Druck zerbrach und konnte nichts dagegen tun, alleine schon unter dem Gesichtspunkt der o.g. Kommunikationsprobleme. Denn gemeinsam hätte man einen Plan ausarbeiten, das Problem besprechen und eine Lösung finden können; denn helfen wollte ich ihr bei ihrem Vorhaben, nur war meine oberste Prämisse, dass sie erstmal unsere Sprache lernen muß.

    Es hat lange gedauert bis ich über die Situation hinweg war, denn ich bin nach wie vor davon überzeugt dass sie mich wirklich geliebt hatte. Sie hat sich nur selbst das Leben schwer gemacht und hat mit ihrer Ungeduld unsere Beziehung kaputt gehen lassen. Oft habe ich darüber nachgedacht doch nochmal zu ihr zu gehen und zu versuchen eine Lösung zu finden, aber das Mißtrauen dass das Gleiche nochmal passieren könnte war doch zu groß. Schlußendlich hat sie wieder Arbeit gefunden, um Einstellung der Überweisungen gebeten und damit war auch jeglicher Bezug zu ihr beendet.

  8. #117
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Immer wieder schön zu lesen, wie unkompliziert das alles ist.

  9. #118
    Avatar von tira

    Registriert seit
    16.08.2002
    Beiträge
    17.260

    Re: Ehe am Ende, was nun?

    Zitat Zitat von jerry",p="401474
    ....alleine schon unter dem Gesichtspunkt der o.g. Kommunikationsprobleme. Denn gemeinsam hätte man einen Plan ausarbeiten, das Problem besprechen und eine Lösung finden können; denn helfen wollte ich ihr bei ihrem Vorhaben, nur war meine oberste Prämisse, dass sie erstmal unsere Sprache lernen muß.....
    tach jerry,

    vorbei iss vorbei, wir haben die sprachbarriere mit viel geduld auch überwunden,
    die notwendigkeit zur erlernung der sprache wäre ihr bei der jobsuche schon gekommen,
    ohne ausdrucksmöglichkeit geht da wenig.

    gruss

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