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Die Zeiten ändern sich

Erstellt von x-pat, 07.09.2012, 07:31 Uhr · 129 Antworten · 9.536 Aufrufe

  1. #51
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Du bist meinem Eindruck nach ein Technik-Junkie, Frank. Vergiss nicht das wirkliche Leben noch nachzuholen, ehe es in die Kiste geht. Du haettest nicht nur fuer nichts und wieder nichts gelebt, sondern auch viel verpasst. Das Leben ist voller Gefahren und kann weder durch Technik noch die beste Wissenschaft gezaehmt werden, weil sich der Mensch im Regelfall immer selbst im Wege steht. Immer hoeher, schneller, weiter bis zum letztendlichen Exitus. Nein, der Mensch ist kein wirklich entwickeltes Wesen, dazu fehlt ihm einfach der Verstand.

    Er wird nicht staerker sondern immer schwaecher und macht sich mehr und mehr von allem Moeglichen abhaengig und ist somit als eigenstaendiges Individuum kaum noch lebensfaehig. Dieses macht ihn anfaellig fuer Angriffe, sei dieses durch natuerliche Gegebenheiten oder skrupellose Mitmenschen. Der moderne Mensch ist im Grunde ein Loser und je mehr er diese Erkenntnis verweigert, je tiefer bringt er sich in den Schlamassel. Er verkommt mehr und mehr zum Knoepfchendruecker, zum Weichei und Warmduscher. Absolut hilflos, wenn der Effekt des Knoepfchendrueckers einmal ausbleibt. Mehr und mehr unfaehig mit Problemsituationen umzugehen. Panik, Traenen, Verzweiflung doch nicht die Faehigkeit zur Selbsthilfe. Selbst in den kleinsten Dingen. Die primitive Briefaufgabe beim Postamt sollte nur als Beispiel dienen um die Situation der heutigen Jugend aus eigenen Erfahrungen aufzuzeigen. Man kennt die neusten technischen Gimmicks aus dem Effeff, ist aber dafuer unfaehig simple Aufgaben zu bewaeltigen. Warum? Nun ja, weil das Smartphone immer das Denken uebernommen hatte und somit eigene Kapazitaeten immer mehr verkuemmerten. Natuerliches Phaenomen. Was man nicht nutzt, das bildet sich zurueck. Weiss ein jeder, der einmal einen Beinbruch oder so hatte. Innerhalb kuerzester Zeit bildet sich die Muskulatur zurueck. Mutter Natur ist nicht nur eine ..... sondern auch eine Fuechsin. Sie beschraenkt sich auf das Notwendige, waehrend ihr Stiefkind "Mensch" masslos ist und im Laufe der Zeit immer massloser wird.

    Modern mankind is not blessed but doomed but who gives a shite anyway?

  2.  
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  3. #52
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Nein, der Mensch ist kein wirklich entwickeltes Wesen, dazu fehlt ihm einfach der Verstand.
    Drum!
    Wie lange gibt es denn den Menschen schon?
    Wann und wie hat er sich in der Zeit entwickelt?
    Genug Zeit war ja da. Gebracht hat es wenig.

    Daher liegt ja meine einzige Hoffnung praktisch in einer neuen Spezies, die mit dem Menschen von heute dann ja auch kaum noch etwas zu tun haben wird. Wer braucht denn den Menschen überhaupt? Nicht mal als Futter ist er geeignet, weil es der Mensch ja durch seine Waffen verhindert. Defacto könnte die Natur den Menschen abwickeln, weil er einfach nicht mehr gebraucht wird.

    Wenn es aber gelingt, ein naturunabhängies Wesen zu entwickeln, das die Eigenschaft, hat, die der Mensch eigentlich ganz gerne hätte, dann wäre das doch eine tolle Sache.
    Und wenn es dem Mensch noch gelingt - kurz vor seinem Dahinscheiden - so etwas zumindest im Ansatz zu entwickeln, dann zeigt er, dass er zumindest ein klein bisschen erreicht hat. So nach dem Motto: der Wille war da, nur das Fleich war schwach. Die Lösung liegt eben in einem Wesen ohne Fleisch.

    Ich finde es einfach nur schön, genau in dem Zeitpunkt zur Schwelle zur neuen Spezies live dabei sein zu können. Vielleicht haben die Majas auch diesen Zeitpunkt mit dem Ende ihres Kalenders gemeint.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Innerhalb kuerzester Zeit bildet sich die Muskulatur zurueck.
    Eben. Daran sieht man doch, dass die natur evtl. sogar diesen Schritt will. Die Natur sagt sich: ich brauche den Menschen nicht mehr. Jeder Versuch, ihn auszulöschen (z.B. durch neue Viren) scheitert, weil der Mensch halt immer Gegenmittel erfindet. Also hilft dann eben nur die Lösung, dass sich die Menschheit selbst auslöscht. Durch Atombomben oder so wäre zu blöde, weil dann gleich die ganze Natur ausgelöscht werden würde. Also lässt die Natur den Menschen einfach die nächste Spezies selbst bauen. Und die kan ja nur besser werden. Alles ander wäre ja unlogisch und unnatürlich.

    Und genialerweise wird der Mensch dadurch abgeschlafft und stirbt dann bald selbst aus. Mit Ausnahme einiger fähiger nützlicher Köpfe, die dann in der neuen Spezies mit aufgehen - so eine Art Robotermensch.

    Insofern macht das doch alles Sinn.
    Natürlich kann man sich auch dagegen wehren. Nur dann wird sich die Natur etwas anderes ausdenken. Der Mensch kommt eben gegen die Natur nicht an. Dazu ist er eben nicht clever genug.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Du bist meinem Eindruck nach ein Technik-Junkie, Frank.
    Das bin ich AUCH. Aber eben auch ein Naturfreund, Philosoph, Reisefreak, Musik-Sport-Film-Willy, Weltverbesserer, Kinderschützer, Frauenverköster und was weiß ich noch alles. Das eine muss nicht unbedingt das andere ausschließen.

  4. #53
    Avatar von Franky53

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    zitat @ knarf....Es heißt doch nicht, dass neue Entwicklungen Altbewährtes völlig auslöscht. Trotz des Autos fahren auch viele Fahrrad oder gehen zu Fuß. Trotz E-Mail schreiben trotzdem noch manche Briefe. Nur, wenn ich mir Zeit sparen willl - gerade um z.B. mehr die Natur genießen zu können anstatt zu arbeiten - dann sind neue Entwicklungen einfach sehr nützlich.

    genau das ist der Punkt ,wo viele mit dir konform gehen werden ,aber nicht ,dass sich der Mensch total von der Technik abhängig machen läßt.(was wir genaugenommen schon sind ...)

  5. #54
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    genau das ist der Punkt ,wo viele mit dir konform gehen werden ,aber nicht ,dass sich der Mensch total von der Technik abhängig machen läßt.(was wir genaugenommen schon sind ...)
    Aber hat sich der Mensch nicht schon immer abhängig gemacht? Seitdem er die Technik des Feuermachens erfunden hat wird Essen gegrillt oder gekocht. Kaum jemand isst alles roh.
    Seit der Erfindung des Stroms läuft eben auch alles elektronischh. Gut, in Thailand waschen noch viele ihre Wäsche mit der Hand. Aber ansonsten reagieren die Waschmaschinen. Abhängigkeit!
    Was ist mit den Autos? Warum laufen die Menschen nicht zu Fuß zur Arbeit. Die Abhängigkeit vom Auto besteht seit über 100 Jahren.
    Man wohnt in Häusern statt in Höhlen. Auch Abhängigkeit!

    Also ob nun Smartphones statt Waschmaschine... wo ist da noch der große Unterschied?
    Es hängt ja auch immer noch vom Menschen selbst ab, inwieweit er neue Entwicklungen nutzt. Wie gesagt waschen auch immer noch Leute ihre Wäsche mit der Hand. Gezwungen wird ja keiner.... Es wird ja gerade so getan, als wenn man gezwungen wird, eine E-Mail zu schreiben anstatt den Brief zur Post zur bringen und 2 Wochen auf eine Antwort zu warten statt 2 Minuten.
    Es gibt ja sogar noch Pferde. Man muss also auch kein Auto fahren.
    Schön ist aber doch die Vielfalt, die immer größer wird. Wenn sich aber trotzdem die Mehrheit z.B. für Smartphones entscheidet, dann spricht das eben für den qualitativen Vorteil und hat wenig mit Abhängigkeit zu tun.

    Wenn ich in einem Restaurant die Auswahl von 100 Gerichten habe und von 100 Leuten bestellen 95 Spaghetti Bolonaise, dann bedeutet das ja auch nicht, dass Spagehtti abhängig machen, sondern nur, dass es eben am besten schmeckt.

    Aber auch die Nutzung von Neuheiten ist eben Geschmackssache. Wer also weiterhin Postliebhaber ist, der soll doch ruhig in das Postamt seiner Wahl gehen. Oder auch Schallplatten statt CDs kaufen etc. Deren Anzahl wird zwar weniger, aber das ist eben der normale demokratische Marktprozess. Hat aber auch nichts mit Abhängigkeit zu tun, sondern mit der Erkenntnis, dass bestimmte Dinge das Leben erleichtern und erweitern.

    Sicherlich könnte man auf alle Dinge verzichten: vom Feuer über Strom, Bücher, Telefon bis hin zu Fernsehen oder Computer. Doch wieviel Prozent der Weltbevölkerung möchte das wirklich und welche Vorteile würden sich daraus ergeben?
    Es sei denn, man sieht die Welt nur als Vorbereitung auf ein Leben danach an (falls es das gibt). Dann kämen wir in den religiösen Bereich. Aber das Thema will ich hier als ausklammern.
    Aber eines ist doch klar: für Menschen, die nur an den Tod glauben, ergibt es doch gar keinen Sinn, nicht als mitzunehmen, was es so im Leben gibt. Und da müsste man doch für jede technische Errungenschaft dankbar sein, die ja vielleicht sogar das kurze Leben verlängern könnte. Denn alles andere "real-natürliche" hat man doch sicher schon zu Genüge ausgekostet.

  6. #55
    Avatar von Franky53

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    Was ist mit den Autos? Warum laufen die Menschen nicht zu Fuß zur Arbeit. Die Abhängigkeit vom Auto besteht seit über 100 Jahren.
    Man wohnt in Häusern statt in Höhlen. Auch Abhängigkeit!

    Also ob nun Smartphones statt Waschmaschine... wo ist da noch der große Unterschied?

    das mit dem zu Fuß laufen ist so ne Sache ,wennst 20-50 km in die Arbeit hast.
    aber das meinte ich ja ,ich bin noch ind der Zeit aufgewachsen ,wo man in der nähe Arbeitsstellen gehabt hat oder in der nächsten Stadt ,wo man mit Bus oder Zug hingefahren ist.
    aber dann kam das Auto für alle und natürlich hat man sich einen Job gesucht ,bei den man besser verdiente ,konnte auch weiter weg sein jenseits der Infrastruktur ,man hatte ja ein Auto.
    und dann mit dem besseren Verdienst hat man sich ein tolleres Auto gekauft ,nicht wei man es brauchte ,aber um dem Nachbarn zu zeigen ws man sich alles leisten kann....usw.

    und mit dem Smartphone iss es genau so ,da muß man auch jeden zeigen was man hat ,brauchen tuts niemand wirklich.

  7. #56
    Avatar von fioncelle

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    Nicht der Fortschritt, oder die Technik selbst ist das Entscheidende, sondern wie man es nutzt. Das entscheidet eh jeder für sich.

  8. #57
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    aber dann kam das Auto für alle und natürlich hat man sich einen Job gesucht ,bei den man besser verdiente ,konnte auch weiter weg sein jenseits der Infrastruktur ,man hatte ja ein Auto.
    Na ja, eben.
    Aber du bist ja nicht gezwungen (Thema Abhängigkiet), weit weg von deiner Arbeitsstelle zu wohnen. Sodern die Erfindung des Autos hat dir die Möglichkeit (zusätzliche Freiheit) gegeben, weiter weg zu wohnen.

    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    und mit dem Smartphone iss es genau so ,da muß man auch jeden zeigen was man hat ,brauchen tuts niemand wirklich.
    Na gut, es mag ja Leute geben, die mit ihren Statussymbolen protzen. Aber auch das ist ja nichts neues. War früher schon mit Pelzmänteln, mit tollen Pferden oder vielleicht schon in der Steinzeit mit größeren Höhlen so.
    Daran sind ja nun nicht die neuen Erfindungen Schuld, sondern eher das geringe Selbstwertgefühl dieser Protzer.

    Sicherlich braucht man kein Smartphone. Ich selbst bin übrigens häufig ein Neuheitsverweiger - gerade aus dem Grund. Meinen ersten CD-Player bekam ich geschenkt (erst nach rund 5 Jahren nach deren Einführung). Ich war wohl einer der wenigen Personen, die fast 10 Jahre lang kein Handy hatten. Sah ich für mich persönlich als sinnlos an. Aber trotzdem habe ich das nicht auf die Allgemeinheit geschlossen. Ich habe nun auch erst seit wenigen Monaten mein erstes Smartphone überhaupt und weiß erst jetzt, was mir eigentlich alles bis dahin entgangen ist (weil es z.B. zahlreiche andere Geräte wie Kamera, Notizbuch, Telefon, Navi, Taschenlampe, Notebook, Taschenrechner etc. ersetzt).

    D.h. man braucht vieles nicht - oder es ist nur eine Minderheit sehr sinnvoll. Aber es erleichtert vieles und erweitert die Möglichkeiten, wenn man so etwas hat. Und wenn man sieht, dass ich trotzdem vielleicht höchstens 10 Minuten im Schnitt pro Tag vor dem Smartphone hänge, merkt man ja auch, dass so etwas nicht süchtig machen muss, wie ja manche behaupten.

    Meine Vorstellung ist ja, dass man bald alles am Körper hat, was man braucht: Wohnung, Fortbewegungsmittel, Nahrung, Medien, Hobbys, Kontakte, Jobs.... D.h. egal, wo man sich aufhält - man hat alles dabei. Umziehen ist dann wie ein Spaziergang. Man muss ich einfach mal vorstellen, welche Möglichkeiten sich da auftun. Jeder könnte sich aufhalten, wo er möchte (soweit die Staatshüter mitspielen). Keiner bräuchte mehr Häuser, Autos und auch kein Geld.
    Wieviel Zeit dann wirklich dann bleibt, sich dann dem Sonnenuntergang genüßlich zu widmen... Das ist doch genau die Loslösung von der Gefangenheit in der jetzigen Zwangsbindung an Jobs, Wohnort, Fortbewegungsmittel etc.

  9. #58
    Avatar von strike

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    28.011
    Jeder wandle fuer sich und wisse nichts von dem andern, Wandeln nur beide gerad´, finden sich beide gewiss.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Network Working Group S. Greenfield
    Request for Comments: 1300 Ziff-Davis
    February 1992


    Remembrances of Things Past


    Status of this Memo

    This memo provides information for the Internet community. It does
    not specify an Internet standard. Distribution of this memo is
    unlimited.

    Discussion

    When Shannon was a river
    and Turing was a car
    When Banyan was a tree
    and buses travelled far


    dBase was where you ran to
    after you hit the ball
    Often we were ANSI
    RISC aversive not at all


    Windows were for looking out of
    in a Tandem, two could take a spin
    Bridges were for crossing
    a frame was to keep pictures in


    A semi-conductor was a maestro
    not in the big time yet
    A port you sought in a storm
    fishermen used a net


    Woody Guthrie sang of "My LAN"
    WAN was a despairing mood
    LATAs were for high places
    menus featured food

    Greenfield [Page 1]

    RFC 1300 Remembrances of Things Past February 1992


    If a cursor used four letter words
    a sensor cut them out
    The sight of a mouse in an office
    was sure to raise a shout


    Haloid perfected photocopying
    and thereby made a hoard
    Then came Japanese competition
    and its "ox" was gored


    Frequency was measured in cycles
    Hertz referred to multiple pain
    Modem was a harvesting command
    for bringing in the grain


    Modelling was at fashion shows
    bauds were ladies of the night
    Prompting was helping actors
    contesting for resources, a fight


    Walking and chewing gum concurrently
    requires considerable skill
    We called it multi-tasking
    and by gosh we always will


    We had no electronic calculators
    just slide rules by Keuffel & Esser
    I am still a true believer
    Keufel & Esser war besser


    Chips were used for gambling
    von Neuman was a pup
    Monte Carlo a place to visit
    squaring the circle ... well, we gave up


    A Sprint was less than 880
    a relay was a team
    Greene was just a color
    breaking up AT&T a dream

    Greenfield [Page 2]

    RFC 1300 Remembrances of Things Past February 1992


    Coherent was applied to speech
    not a spectral line excited
    Multi-media meant prose and song
    and Noel Coward was knighted


    Cerf was found at the beach
    a Rose was a Rose was a Rose
    Jobs were to look for
    and Gates were to close


    "2B" was an elementary school class
    and "D" a failing grade
    A router was a tool
    a server was a maid


    Lotus was a flower
    adobe was a brick
    Postscript was an afterthought
    joy a popsicle stick


    We called a plotter a CAD
    a token ring a sham
    A buffer was for buffing
    a male goat was a ram


    The best noise supressor was ... ssh
    we knew little of egos and ids
    For archival storage and encryption
    we looked to the pyramids


    Now in accordance with Greenfield's Law
    in voice both loud and clear
    Here's to exponential growth in memory
    & operating speed next year.

    --srg


    Greenfield [Page 3]

    RFC 1300 Remembrances of Things Past February 1992


    Security Considerations

    Security issues are not discussed in this memo.

    Author's Address

    Stanley R. Greenfield
    Ziff-Davis
    One Park Avenue
    New York, NY 10016

    EMail: 0004689513@mcimail.com


    Greenfield [Page 4]

  10. #59
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
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    16.492
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Hast du schon mal versucht eine Tastatur auf einem Smartphone Bildschirm mit 2 Zoll Diagonale zu bedienen?
    Nein, gibt es denn überhaupt noch Telefone mit so kleinen Bildschirmen? Das winzige Galaxy Ace hat ja schon 3,5 Zoll.

  11. #60
    Avatar von x-pat

    Registriert seit
    06.11.2003
    Beiträge
    7.208
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Nein, gibt es denn überhaupt noch Telefone mit so kleinen Bildschirmen? Das winzige Galaxy Ace hat ja schon 3,5 Zoll.
    Nein, glaube die gibt's nicht mehr. Ist noch "alte Garde", prä-2007, prä-iPhone, ich nenne sie "Piekser" weil es meist einen Stylus dazu gab und meist Windows Mobile (yuck!) darauf lief. Mit spitzen Fingern und viel Übung konnte man sie auch von Hand bedienen.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Er wird nicht staerker sondern immer schwaecher und macht sich mehr und mehr von allem Moeglichen abhaengig und ist somit als eigenstaendiges Individuum kaum noch lebensfaehig.
    Mit Verlaub, das ist doch Unsinn. Der Mensch war noch nie allein lebensfähig, sondern ist immer auf eine soziale Umgebung angewiesen. Und was den Rest angeht, Technik und Wissenschaft sind nun wirklich nicht die Schuldigen für die Defizite der Menschheit. Sie schreiten nur heute schneller fort als es früher der Fall war. Da bellst du den falschen Baum an, wie man im Englischen sagt.

    Zum Postamt gehen und Briefe versenden ist heute wirklich Zeitverschwendung, mit der sich nur noch alte Kauze (und Boten) beschäftigen. Kein Wunder dass die jungen Leute das nicht verstehen. Das ist etwa so als ob jemand 1960/70 jemand darauf besteht Telegramme zu senden, statt das Telefon zu verwenden. Passt nicht ganz in die Zeit.

    Cheers, X-pat

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