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Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

Erstellt von socky7, 05.06.2008, 12:58 Uhr · 162 Antworten · 33.700 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von franky_23

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    Re: Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

    Zitat Zitat von strike",p="726206
    Zitat Zitat von franky_23",p="726194
    ......... Mit 16 kann dann auch niemand den Kontakt verbieten und das Geld nehmen und mit dem/r Jugendliche/n eine schöne Zeit machen. Das späte Vergnügen wäre dann meins.
    Soweit die Theorie.
    Was nützt Dir die gesetzliche Möglichkeit, wenn - wie in meinem Fall - das Jugendamt all die Jahre vorher die Mutter in ihren Versuchen das Kind von Dir fernzuhalten "unvoreingenommen" und "ausgewogen" zum "Kindeswohl" mitgetragen hat?
    Und als Ergebnis über Jahre ein völlig falsches Vaterbild zementiert wurde?

    Lass mich raten.
    Nichts?

    Gruss,
    Strike
    Da du ja dein Nichts mit einem Fragezeichen versiehst bist Du Dir deiner Sache nicht so sicher

    Ausserdem ist hinter deiner Argumentation ein merkwürdiger Ansatz,den du auch den Frauen unterstellst.

    Was nützt mir die Gesetzliche Möglichkeit, Erstens im Mittelpunkt der Erziehung sollte das Kind stehen. Über einen langen Zeitraum kann man ein Kind schon von seinen Gedanken überzeugen, wenn den erhlich und überzeugend vorgetragen. Dass dies nicht zu 100 % erfolgt sollte auch klar sein, da die nahen Eltern doch einen massiven Vorteil haben. Nur wer von sich aus nur möchte dass er das was in seiner Macht stehende getan hat, der wird auch in der Situation seine angenehmen Momente mit den vielleicht wenigen Kontakten zum Kind finden. Das ist letztendlich das Entscheidende.

  2.  
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  3. #102
    Avatar von strike

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    Re: Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

    Zitat Zitat von franky_23",p="726212
    .............
    Da du ja dein Nichts mit einem Fragezeichen versiehst bist Du Dir deiner Sache nicht so sicher ...
    Da hast Du grundsätzlich ein anderes Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, ich weiss.

    Ausserdem ist hinter deiner Argumentation ein merkwürdiger Ansatz,den du auch den Frauen unterstellst.
    Was auch immer Du hier hinein interpretierst: selbstverständlich kann ich nur über meine eigenen Erfahrungen berichten.
    Und die beschränken sich auf genau eine Frau (bisher).
    GottseiDank.

    Was nützt mir die Gesetzliche Möglichkeit, Erstens im Mittelpunkt der Erziehung sollte das Kind stehen. Über einen langen Zeitraum kann man ein Kind schon von seinen Gedanken überzeugen, wenn den erhlich und überzeugend vorgetragen. Dass dies nicht zu 100 % erfolgt sollte auch klar sein, da die nahen Eltern doch einen massiven Vorteil haben. Nur wer von sich aus nur möchte dass er das was in seiner Macht stehende getan hat, der wird auch in der Situation seine angenehmen Momente mit den vielleicht wenigen Kontakten zum Kind finden. Das ist letztendlich das Entscheidende.
    Was nun?
    Ja oder Nein?
    Mein Eindruck verstärkt sich, dass Du nicht ernsthaft diskutieren willst, sondern Deine Meinung verbreiten, sonst nichts.

    Ist nicht weiter schlimm.
    Ich mach also jetzt mal den Wiefelspütz:
    ".....mir gefällt der Ton Ihrer Frage nicht. Es fehlt Ihnen an Respekt. Suchen sie sich einen anderen Gesprächspartner. "
    Quelle http://ra-melchior.blog.de/2009/05/1...wblog-6091736/

    Hab Spass, franky_23.

    Strike

  4. #103
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

    Zitat Zitat von franky_23",p="726194
    Glaube mir die Eltern die einem Kind die Wahrheit vorenthalten, bekommen von dem Kind noch genügend ab.

    Ich würde dann einfach die Beträge die sonst noch für mein Kind aufwenden müsste auf ein Konto legen. Mit 16 kann dann auch niemand den Kontakt verbieten und das Geld nehmen und mit dem/r Jugendliche/n eine schöne Zeit machen. Das späte Vergnügen wäre dann meins.
    Das Leben eines Kindes beginnt vorher, nicht erst bei der Geldübergabe im Alter von 16 Jahren. Den gutgemeinten Hinweis auf "späteren" Kontakt zum eigenen Kind erhielt ich im Jugendamt, nachdem meine Ex alle Möglichkeiten auf fairen Umgang massiv vereitelt hat.
    Die Auswirkungungen des Entzuges eines Elternteil sind inzwischen in vielen Untersuchungen belegt worden, namentlich als PAS bezeichnet. Diese schönen Hinhalte- und Vater-warte-doch-bis-14-Jahre-Taktik dient doch nur der Zementierung des Unrechts und zerstört zudem oft die Möglichkeit einer normalen sozialen Entwicklung des Kindes.


    Hier geht es um das Kind.

  5. #104
    Avatar von strike

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    Re: Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

    Zitat Zitat von antibes",p="726218
    ..........Den gutgemeinten Hinweis auf "späteren" Kontakt zum eigenen Kind erhielt ich im Jugendamt, nachdem meine Ex alle Möglichkeiten auf [highlight=yellow:2f123eaf60]fairen[/highlight:2f123eaf60] Umgang massiv vereitelt hat.
    ..........
    Willkommen im Club :-(
    Ich fühle mich gleich nicht mehr so allein.

    Gruss,
    Strike

    P.S.: Die Diskussion, dass auch mein eigenes Verhalten nicht fehlerfrei war, muss ich nicht mehr führen - falls hier der nächste Ansatzpunkt gefunden scheint.
    Selbstverständlich nicht.
    In einer Situation, die man erstmalig und "unroutiniert" durchleben muss, auch nicht weiter verwunderlich.
    Genau deswegen war die Erwartungshaltung an das Jugendamt recht hoch - für die ist das ja angeblich Alltag.
    Erlebt habe ich in meinem Fall ein stures Abarbeiten bei dem gleichzeitigen Gefühl, dass Väter grundsätzlich Störfaktoren und renitent sind.

    Für mich ist seitdem das Wort "Kindeswohl" nunmehr lediglich eine leere Worthülse mehr, wie viele andere in dieser verlogenen Gesellschaft.
    Und Berichte über das Versagen von Jugendämtern in den Medien alles andere als eine Sensation.

  6. #105
    Avatar von franky_23

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    Re: Die "legale" Unterhaltsflucht aus Deutschland

    Zitat Zitat von antibes",p="726218
    Zitat Zitat von franky_23",p="726194
    Glaube mir die Eltern die einem Kind die Wahrheit vorenthalten, bekommen von dem Kind noch genügend ab.

    Ich würde dann einfach die Beträge die sonst noch für mein Kind aufwenden müsste auf ein Konto legen. Mit 16 kann dann auch niemand den Kontakt verbieten und das Geld nehmen und mit dem/r Jugendliche/n eine schöne Zeit machen. Das späte Vergnügen wäre dann meins.
    Das Leben eines Kindes beginnt vorher, nicht erst bei der Geldübergabe im Alter von 16 Jahren. Den gutgemeinten Hinweis auf "späteren" Kontakt zum eigenen Kind erhielt ich im Jugendamt, nachdem meine Ex alle Möglichkeiten auf fairen Umgang massiv vereitelt hat.
    Die Auswirkungungen des Entzuges eines Elternteil sind inzwischen in vielen Untersuchungen belegt worden, namentlich als PAS bezeichnet. Diese schönen Hinhalte- und Vater-warte-doch-bis-14-Jahre-Taktik dient doch nur der Zementierung des Unrechts und zerstört zudem oft die Möglichkeit einer normalen sozialen Entwicklung des Kindes.


    Hier geht es um das Kind.
    von Gelb übergeben sprach ich nie, das ist für ein Kind zwar schön aber nicht das Wichtigste, so zumindest meine Erfahrung.

    Wenn jemand blockiert gibt es nur die Option es zu versuchen, möglichst schriftlich zu fixieren z.B. bei einem Protokoll im Jugendamt, ... wirkt teilweise Wunder, denn schriftlich fisieren lassen möchten es Frauen häufig nicht, dass sie den Umgang unterbinden.

  7. #106
    Avatar von socky7

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    damit sich jeder das Buch von Detlef Bräunig durchlesen kann:

    Etwas Besseres als den Tod findest Du allemal
    Ein praxisnaher Ratgeber zum Auswandern,
    nicht nur für Zahlesel, die lieber Familienväter wären.

    http://wikimannia.org/images/9/95/Un...ht_2008-08.pdf

  8. #107
    antibes
    Avatar von antibes
    Hi Socky,
    toller Link. Danke.

  9. #108
    Avatar von ChangLek

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    ..........die Bundesrepublick Deutschland: das komplette Damenprogramm..........

  10. #109
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von ChangLek Beitrag anzeigen
    ..........die Bundesrepublick Deutschland: das komplette Damenprogramm..........
    Für deutsche Männer, die sich für Planstelle im Öffentlichen Dienst bewerben, ist das nicht mehr lustig. Denen vergeht das Grinsen bei Durchsicht der geltenden Frauenförderpläne von Bund, Ländern und Gemeinden sowie den zahlreichen Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Eigenbetrieben der öffentlichen Hand.
    konkretes Beispiel:
    Um zwei Planstellen bewerben sich 30 Männer und drei Frauen. Zum Bewerbungsgespräch müssen alle drei Frauen (100 % Quote) und drei Männer (10 % Quote) geladen werden. Abschliessend muss mind. eine Frau eingestellt werden. Die Chance für einen der 30 Männer auf eine Planstelle ist sehr gering.
    Ebenso ist es mit Beförderungen oder mit Besetzungen von Planstellen für Abteilungsleiter(innen).
    Fazit:
    Im Öffentlichen Dienst wird der Gleichheitsgrundsatz ständig verletzt.
    Um beim Thema zu bleiben:
    Wenn sich ein deutscher Mann vor dem Familiengericht von einer süßen Thailänderin scheiden lassen muss, dann hat er vor einer Richterin meist schlechte Karten im Hinblick auf Unterhaltszahlungen. In diesem Falle kann Auswandern das Schlimmste verhindern, wie im Falle von Softwareentwickler Detlef Bräunig gezeigt wird.
    http://wikimannia.org/images/9/95/Un...ht_2008-08.pdf

    Aber das interessiert eine deutsche Richterin am Familiengericht nicht, wenn deutsche Fach-und Führungskräfte auswandern müssen. Es stehen genügend Immigranten aus der Türkei und dem vorderen Orient bereit das Defizit auszugleichen.
    "Bei der wichtigen Frage, wer kommt und wer geht, schneidet Deutschland laut Laschet miserabel ab: „Unsere Zuwanderer haben meist eine geringe Bildung, unsere Auswanderer dagegen sind hoch qualifiziert.“
    http://www.wiwo.de/politik-weltwirts...gsland-403947/

    Eine positive Ausnahme war Richterin Kirsten Heisig aus Berlin. Aber die wurde von ihren Kolleginnen und Kollegen gemobbt, wie Insider hinter vorgehaltener Hand berichten.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/g...eisig-1.979470

  11. #110
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    Hi Socky,
    toller Link. Danke.
    Focus online vom 9.2.2011:
    "Väter, die ihren Kindern keinen Unterhalt zahlen, handeln nach Ansicht der bayerischen Familienministerin Christine Haderthauer unsolidarisch. Im FOCUS-Interview kritisiert die CSU-Ministerin den laxen Umgang mit den Unterhaltsprellern."
    sowie:
    "Das ist ein überwiegend männliches Delikt, Ich wette, dass kaum eine Mutter ihr Kind um den Unterhalt prellen würde."

    Christine Haderthauer:

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