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Die Familie der Freundin unterstützen?

Erstellt von Hausmeischda, 14.09.2011, 07:27 Uhr · 201 Antworten · 16.275 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von lucky2103

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    Stimmt, auch meine Frau ist vernetzt...allerdings nur mit ihren Ex-Komilitoninnen von der Uni und nicht etwa mit den Karten spielenden Hausfrauen.
    Kommt schon drauf an, was für eine Art von Umgang man sich aussucht.

  2.  
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  3. #192
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Anouk Beitrag anzeigen
    Fazit: Es gibt auch Thailänderinnen die ihre Farang-Männer lieben und alles für die machen.
    ja, manchmal nicht mal für meine Frau verständlich. So gab es hier einen Member, der mit seiner schwangeren Frau im 9. Monat mit der 3. Klasse von Pattaya nach Nakhon Sawan fuhr, dort seine Freundin heiratete und dann ein Hochzeitsessen um ca. 90 Baht spendierte (2 Personen).
    Aber die Frau liebt ihn wohl wahnsinnig.

    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Stimmt, auch meine Frau ist vernetzt...allerdings nur mit ihren Ex-Komilitoninnen von der Uni und nicht etwa mit den Karten spielenden Hausfrauen.
    Kommt schon drauf an, was für eine Art von Umgang man sich aussucht.
    richtig, gilt auch für Deutschland.

  4. #193
    Avatar von traveler1000

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    [QUOTE=Socrates010160;920403]@ traveler 1000

    Ich möchte Deinen Post bewusst nicht kopieren. Er ist menschenverachtend. Glaubst Du wirklich, dass Deine Frau mit Dir glücklich sein kann, wenn sie dauernd an die Lebensumstände ihrer Familie denken muss. Ich glaube, dass sie auf das Gleitschirm fliegen liebend gerne verzichten und für diese Kohle ihrer Mutter ein anständiges Dach über dem Kopf finanzieren würde.

    Tja..erst mal DAnke für die vielen Denkanstösse zu meinem Beitrag.Ob´s wirklich menschenverachtend ist wie ich vorgehe..hmm...ich tue mich schwer, das zu erkennen..Ich unterstütze doch die Mutter....sie ist weder alt (55)noch arm..sitzt lieber mit Ihren Freundinnen rum und quatscht als weiter schwarz Schnaps zu brennen (Kunden hätte sie genügend). Die Schwester, die in einem "Loch" lebt, hatte vorher einen guten Job, den sie freiwillig gekündigt hat, weil sie "hinaus in die Welt " wollte ...ist ja ok...aber eben ein vollverantwortlich selbstgewählter Weg.(wieso sollte ich das nun finanzieren).
    Der studierende Bruder könnte ja auch sein Ihm überschriebenes Land verkaufen um sein Studium zu finanzieren...macht er aber nicht...
    Nun...vielleicht hätte ich diese Infos von Anfang an dazu schreiben sollen.DAs meine Frau ihre Tochter unterstützen will ist für mich völlig ok...nur..das hat sie ja schon getan, indem sie dem Kindsvater das ehemalige Haus zu 100% überschrieben hat..wenn dem dann seine Einkünfte aus Bauernhof und Arbeit nicht reichen um das Kind zu versorgen...????wieso soll ich da einspringen...???für Auto und Motorrad etc reicht ihm das Geld...um dafür zu sorgen, das seine Tochter keine Läuse hat reicht es nicht!
    Egal wen ich da unterstützen würde...es wäre nur eine weitere Unterstützung nicht arbeiten zu müssen, die Kohle für irgendwas anderes auszugeben etc..
    Für mich stellt sich da die Frage: wo fängt das an...wo hört das auf.......Antwort: bei 50 EUR im Monat - nicht bei 51 ! (und das auch nur, um Gesichtsverlust für meine Frau zu vermeiden)
    Komischerweise sieht meine Frau das im Bezug auf ihren Vater (den mag sie nicht) genau so - im Bezug auf Ihre Geschwister auch .(sie meint "die sind jung und sollen arbeiten)
    Ein "hohes Ross" auf dem ich sitze...ja..ein wenig kann ich das erkennen...aber vielleicht sitz ich da drauf, weil ich mein Lebtag den Finger aus dem "A..." genommen hab und gearbeitet habe...meine Faulheit hat mir jedenfalls nie jem, finanziert.....
    100% richtig ist jedoch, dass ich da wohl ein zu harte Haltung zum Thema "Eigenverantwortung/Verursacherprinzip" habe..die trifft wohl oft nicht das reale Menschenbild.....nun..und diese HAltung zu EIgenverantwortung und Verursacherprinzip ist einer der ganz grundsätzlichen Werte, die für mich in etwa gleich stark bei beiden Partnern in einer Beziehung gegeben sein muss um - eine Partnerin die an dieser Stelle nicht in etwa die gleiche HAltung hat wie ich, ist eben nicht die PArtnerin, die ich mir dauerhaft für eine gemeinsamen Lebensweg wähle.Und wenn sich da ein Unterschied für mich erst nach einigen JAhren zeigt, weil ich vorher zu blind dafür war, dann ist das gut so-weil wir beiden dann einfach keine Zeit mehr miteinander vergeuden müssen...und ja..es wird dann wohl weh tun..aber nicht sehr...

  5. #194
    Avatar von Socrates010160

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    @ Taveller 1000

    Ist es Liebe, oder Berechnung, weshalb Du Deine Frau geheiratet hast ? Wenn Dir eine Trennung eher leicht fällt, kann die Liebe nicht sehr gross sein. Deine Frau ist in allem von Dir abhängig..incl. der 50 € an ihre Mutter. Denkst Du wirklich, sie würde eine andere Meinung kund tun, als das was Du hören möchtest ?

    Du scheinst auch ein wenig naiv zu sein.

  6. #195
    Avatar von traveler1000

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    @ Taveller 1000

    Ist es Liebe, oder Berechnung, weshalb Du Deine Frau geheiratet hast ? Wenn Dir eine Trennung eher leicht fällt, kann die Liebe nicht sehr gross sein. Deine Frau ist in allem von Dir abhängig..incl. der 50 € an ihre Mutter. Denkst Du wirklich, sie würde eine andere Meinung kund tun, als das was Du hören möchtest ?

    Du scheinst auch ein wenig naiv zu sein.

    tja..ggf bin ich da ein wenig naiv..ggf fahre ich auch einfach nur eine sehr klare Linie? Am allerersten Tag als wir uns kennen gelernt haben, haben wir über die jeweils grössten Befürchtungen gesprochen, die jeder von uns hat, wenn er sich auf einen Partner aus einer soooo fremden Kultur einlässt..."Sie" hat gemeint, Ihre grösste Befürchtung wäre, dass siche der Mann eine "andere" nimmt, fremd geht etc...
    Ich habe "Gefühl gegen Geld" als grösste Befürchtung genannt. Bevor wir dann geheiratet haben, haben wir vereinbart, dass keiner an den Befürchtungen des anderen rührt...und genau so ist das auch bis heute gelaufen..
    Abhängig war sie eh noch nie von mir..sie hatte schon immer genug zum Leben...wenn auch nicht auf dem jetzigen Standard....und mal offen gesprochen..eine Frau, die so wenig Selbstachtung hätte, dass sie glaubt die liebende Ehefrau für ein bischen Lebensstandard spielen zu müssen...(wohlgemerkt: nicht fürs durchaus passable Überleben)..he..so eine Person wäre aus meiner Sicht Psycho-Charakter Krüppel..bedauernswert!!!..aber liebenswert?...für mich wirklich nicht

  7. #196
    Avatar von Anouk

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    "Stimmt, auch meine Frau ist vernetzt...allerdings nur mit ihren Ex-Komilitoninnen von der Uni und nicht etwa mit den Karten spielenden Hausfrauen.
    Kommt schon drauf an, was für eine Art von Umgang man sich aussucht"

    Lucky, dein Nick passt zu dir.

  8. #197
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von traveler1000 Beitrag anzeigen
    tja..ggf bin ich da ein wenig naiv..ggf fahre ich auch einfach nur eine sehr klare Linie? Am allerersten Tag als wir uns kennen gelernt haben, haben wir über die jeweils grössten Befürchtungen gesprochen, die jeder von uns hat, wenn er sich auf einen Partner aus einer soooo fremden Kultur einlässt..."Sie" hat gemeint, Ihre grösste Befürchtung wäre, dass siche der Mann eine "andere" nimmt, fremd geht etc...
    Ich habe "Gefühl gegen Geld" als grösste Befürchtung genannt. Bevor wir dann geheiratet haben, haben wir vereinbart, dass keiner an den Befürchtungen des anderen rührt...und genau so ist das auch bis heute gelaufen..
    Abhängig war sie eh noch nie von mir..sie hatte schon immer genug zum Leben...wenn auch nicht auf dem jetzigen Standard....und mal offen gesprochen..eine Frau, die so wenig Selbstachtung hätte, dass sie glaubt die liebende Ehefrau für ein bischen Lebensstandard spielen zu müssen...(wohlgemerkt: nicht fürs durchaus passable Überleben)..he..so eine Person wäre aus meiner Sicht Psycho-Charakter Krüppel..bedauernswert!!!..aber liebenswert?...für mich wirklich nicht
    Das hört sich sehr vernünftig an und deckt sich auch mit meinen Wertvorstellungen... doch (D)eine klare Linie und dass Dir ein Verlust Deiner Partnerin (fast) nichts bedeutet, sprechen nicht für Liebe...

  9. #198
    Avatar von mylaw

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    Das posting von khid sehe ich zu 100 % auch so!

  10. #199
    Avatar von traveler1000

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Das hört sich sehr vernünftig an und deckt sich auch mit meinen Wertvorstellungen... doch (D)eine klare Linie und dass Dir ein Verlust Deiner Partnerin (fast) nichts bedeutet, sprechen nicht für Liebe...
    ..ggf kommt es nicht richtig rüber...doch, der Verlust der PArtnerin würde mir sehr viel bedeuten. Aber wenn es nicht geht , dann gehts halt nicht, egal wie toll sonst alles ist. Und die Linie ist und bleibt einfach so...so halte ich es für mich für richtig bis ich von einer "besseren Linie" überzeugt bin. Emotionale Beinflussbarkeit (Erpressung??) nach dem Motto "wenn Du mich liebst, dann...." laufen mit mir und bei mir halt nicht..
    Im Gegenteil, wer immer so was auch nur Ansatzweise versucht (und sei es verbunden mit Ankuscheln, Dackelblick etc) fliegt in der selben Sekunde aus meinem Leben...selbst wenn daraus "Alleinsein" resultiert.
    ..gegen "Alleinsein" kann man sich ja dann nen Hund zulegen

  11. #200
    Avatar von Küstennebel

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    @ Taveller 1000

    Ist es Liebe, oder Berechnung, weshalb Du Deine Frau geheiratet hast ? Wenn Dir eine Trennung eher leicht fällt, kann die Liebe nicht sehr gross sein. Deine Frau ist in allem von Dir abhängig..incl. der 50 € an ihre Mutter. Denkst Du wirklich, sie würde eine andere Meinung kund tun, als das was Du hören möchtest ?

    Du scheinst auch ein wenig naiv zu sein.

    Man kann auch wirklich alles erpflücken!

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