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Die Eheschließung mit einer Thai-Frau 2016

Erstellt von Royalty, 13.05.2016, 09:11 Uhr · 220 Antworten · 16.299 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Motorcyclist

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    Hallo croc
    Wer an seiner Heirat weder Feier,Brautgeschenk noch Sinsod bezahlen will ist eigentlich ehrlich.-So weiss wenigstens die Braut und deren Familie,an was fuer einen Geizhals sie geraten sind.-Finde ich O.K.
    Man könnte dazu auch sagen " Wehret den Anfängen " !!!

    Ich habe meiner Frau bzw. deren Mutter nur unmissverständlich klar gemacht dass ich monatelangen Stress und auch schon tausende Euro investiert habe damit die Heirat in DE überhaupt zustande kommt und ich absolut keinen Nerv mehr habe für weiteren (unnötigen) Schickimicki .......

  2.  
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  3. #22
    Avatar von noritom

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    aber das aller selsamste ist keine kinder zu haben. das allerdings kommt wirklich selten bis gar nicht vor.ansosten wünsche ich euch viel glück und alles gute für die zukunft.zum thema trage ich nichts bei,es wurde schon alles gesagt. es würde sich dauernd wiederholen.
    Meine Frau war damals auch 36 Jahre alt, noch nie verheiratet und kinderlos. Also ganz so unüblich scheint das nicht zu sein.

    Meine Frau kommt gebürtig aus Bangkok, Familie Mittelschicht. Kein Sinsod oder ähnliches, geheiratet in Deutschland. Keine nachträgliche buddhistische Feier in Thailand.

    Wenn ich mich recht erinnere, was A1, Dokumente, Beglaubigungen, ALB, Papiere Deutschland, Standesamt, Übersetzung bei Eheschließung...........da sind 3000 Euro schnell zusammen.

    Aber was soll das Nachdenken über "Kosten"? Das war und ist die Frau und Liebe meines Lebens............was sind da Euros???

    Wir sind jetzt im sechsten Jahr, läuft sehr gut.

    noritom

  4. #23
    Avatar von Motorcyclist

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    Hallo noritom

    Meine Frau war damals auch 36 Jahre alt, noch nie verheiratet ......
    Viele Frauen in dieser Altersgruppe sind bzw. waren zwar "verheiratet" aber eben nur rein buddhistisch und das zählt offiziell nicht !

    Gab es noch nie eine staatliche Eheurkunde dann erspart man sich auch einigen weiteren Stress und auch einige Euro bei der Reise durch den Behörden und Papierdschungel ......... aber das nur mal so am Rande .

  5. #24
    Avatar von noritom

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    Zitat Zitat von Motorcyclist Beitrag anzeigen
    Hallo noritom



    Viele Frauen in dieser Altersgruppe sind bzw. waren zwar "verheiratet" aber eben nur rein buddhistisch und das zählt offiziell nicht !

    Gab es noch nie eine staatliche Eheurkunde dann erspart man sich auch einigen weiteren Stress und auch einige Euro bei der Reise durch den Behörden und Papierdschungel ......... aber das nur mal so am Rande .
    Auch buddhistisch ist meine Frau "heiratstechnisch" noch nie auffällig geworden.

  6. #25
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von xander1977 Beitrag anzeigen
    ....in der Regel ist Sinsod üblich.....
    Ich kenne diesen angeblichen Brauch nur aus Foren, also so ueblich scheint er zumindest in Bangkok nicht zu sein.

  7. #26
    Avatar von michael59

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    Genau Dieter- kannst du dich noch an die Erklärungen von einigene reichen Personen aus Bangkok, das in ihrem Haus befindliche Bargeld in ungewöhnlicher Höhe ist für das Brautgeld des Sohnes bestimmt und nicht für eine Bestechung. In den Fällen wurde das auch gegelaubt, denn man hat später nichts mehr von den Vorwürfen gehört.
    I

  8. #27
    Avatar von Dieter1

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    Michael, ich lebe seit 10 jahren permanent in Thailand, aber wenn ich kein Nittaya lesen wuerde, haette ich den Begriff "Sinsod" bis heute nie gehoert.

  9. #28
    Avatar von x-pat

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    Das mit dem Sinsod, bzw. Brautgeld, ist freilich eine persönliche Entscheidung. Es hängt von den Erwartungen der Braut und ihrer Familie, bzw. der Bereitschaft des Bräutigams ab. Da es sich um eine alte Thai Tradition handelt, gibt es an dem Brautgeld kaum ein Vorbeikommen. Besonders beliebt sind Goldbarren oder Geldbündel. Allerdings wird es oft direkt nach der Hochzeit direkt an den Bräutigam bzw. an das Paar zurückgezahlt. Das ist heute bei der Mittelklasse und Städtern "Standard Procedure", denn es geht nur darum das Gesicht und die Tradition zu wahren.

    Bei einer Hochzeit mit einem Mädel vom Land, vor allem im Isaan und im Norden, sieht das ein wenig anders aus. Die Eltern rechnen möglicherweise damit, dass Sinsod zu behalten. Dann sollte man sich auf einen realistischen Betrag einigen. Für mich persönlich wäre das jedoch keine Option. Wir leben im 21 Jahrhundert und meine Bereitschaft mich Thai Traditionen zu beugen hat gewisse Grenzen. Ich glaube, dass man bei einer binationalen Ehe nicht erwarten kann, dass nur eine Seite Zugeständnisse macht. Wäre ja nicht ganz fair. Aber es ist wie gesagt eine persönliche Entscheidung.

    Für ein Mädel vom Land ohne besondere Ausbildung sind 100k angemessen. Alles über 200k fällt in den Bereich Fantasie. Eine typische Mittelklassefamilie wird einige 100k erwarten, vermutlich aber nicht mehr als 500k. Dabei ist die Chance groß, das man das Brautgeld gleich nach der Hochzeit wieder zurück bekommt. Falls die Herzdame aus der wohlhabenderen Schicht stammt, vor allem in Bangkok, vielleicht mit Eltern die höhere Ämter bekleiden, dann wird unter 1M nichts zu machen sein. In den höheren Schichten ist der "Blendeffekt" wichtiger als der ökonomische Aspekt. Hauptsache man hat auf der Hochzeitsfeier Eindruck gemacht.

    Cheers, X-pat

  10. #29
    Avatar von jage0101

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    Im Januar war ich in Thailand bei so einer Thai-internen "Sinsod-Verhandlung" dabei, wobei eigentlich alles vorher bereits besprochen war.
    Der Neffe meiner Frau hat einen guten Job, seine zukünftige Ehefrau auch.
    Bezahlt werden (inklusive Hochzeitsfeier) ca. 500.000 THB plus ein paar Baht Gold.
    Dafür kann der Neffe seine gemietete Wohnung kündigen und in ein sehr schönes Haus einziehen. Die Eltern der Braut überlassen das Haus dem Brautpaar und ziehen ein paar 100km weiter weg in die ursprüngliche Heimat des Brautvaters.
    Halte ich für einen einigermaßen fairen Deal.

  11. #30
    Avatar von xander1977

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    Naja, selbst in Deutschland gab es früher (und in sehr ländlichen Gegenden noch heute) eine Mitgift - allerdings musste das die Seite der Braut stämmen...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mitgift

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