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Die Eheschließung mit einer Thai-Frau 2016

Erstellt von Royalty, 13.05.2016, 09:11 Uhr · 220 Antworten · 16.272 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von siamthai1

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    ist dir eine kokosnuss auf den kopf gefallen?

  2.  
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  3. #102
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    ist dir eine kokosnuss auf den kopf gefallen?
    Ach was, für solch einen bedauernswerten Zustand kann es verschiedene Gründe geben.

    Kokusnuss wäre einer davon; Realitätverlust ein anderer, und so weiter und so fort!

  4. #103
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Royalty Beitrag anzeigen

    Ob die Familie sich daran hinterher hält, weis ich natürlich nicht.
    Das sollte auch keine Rolle spielen wenn Du von vornherein die Dinge klarstellst.

  5. #104
    Avatar von Hans.K

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    Manager ist in Thailand nicht das Gleiche wie Manager in Deutschland. Jeder kann sich Manager nennen, auch der Klotyp, der die Schultern während des Pinkelns massiert.
    Manager ist in Thailand nicht das Gleiche wie Manager in Deutschland. Jeder kann sich Manager nennen, auch der Klotyp, der die Schultern während des Pinkelns massiert

    Das ist allerdings sehr richtig! Doch eigentlich kann man die Spreu vom Weizen trennen, wenn man weis, wo die Person ihren nachvollziehbaren Abschluss (auf welcher international anerkannten Uni in Thailand) gemacht hat. Um das heraus zu finden, gibt’s eine spezielle Internetseite! Ist die Uni und der Abschluss anerkannt, hilft das irgendwann der Kariere, wenn die Artikulation stimmig ist. Immer voraus gesetzt, das die Dame Eigeninitiative und echten Willen mitbringt!


    Wie gesagt auf Lorbeeren und Connection ausruhen wie in Thailand, kann man hier völlig vergessen. Von daher muss die Person (und auch der Partner) zusätzlich in der Lage sein, zu erst mal kleine Brötchen zu backen!!!!!! Das bereitet ja einigen Farang ja schon einige Schwierigkeiten wie man hier schon liest!!!!!

  6. #105
    Avatar von Hans.K

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    Ich kann behaupten, dass ich sehr viele Fassetten der Thai-deutschen Beziehungen kenne, kennen gelernt habe und das, über einen Zeitraum von mehr als 20. Jahren (20. Jahre und 20. Jahre können große Unterschiede bedeuten) Ich habe in den ersten 5-8 Jahren meiner Thailand-Aktivitäten noch eine sehr frequentierte Internetseite betrieben, die mir nebenher zu dem noch sehr ausführliche Daten über die Themen und damit verbundenen Schwierigkeiten von beiden Seiten geliefert hatte. Meine Erkenntnisse die auch zu steuerlich verwendbaren Vorteilen von Nutzen waren, wurden damals teils noch belächelt, oder gar in den Dreck gezogen, da ich Anfragen nur per Mail beantwortet hatte. Downloads wie heute üblich, waren damals per Webseite noch nicht so einfach, jedenfalls nicht für mich.


    Unter den Leuten war alles vertreten. Ob von deutscher Seite her Richter, Ärzte, einfache, wie sehr hohe Beamte, Angestellte und Arbeiter. Darunter waren Liebeskasper, waren Idioten, Egoisten, 5exsüchtige, absolute Geizhälse und Männer die ihrer Frau jede noch so große Verarsche abkauften und beratungsresistent waren.


    Auf der Gegenseite standen einfache Bar-Girls, Lehrerinnen, Managerinnen, Verkäuferinnen, Bauerntrampel und Frauen die für deutsch oder europäisch denkende/gestrickte Männer aus besten Verhältnissen kamen. Beste Verhältnisse sind nicht mit Wohlstand gleich zu setzen, da gerade diese Personen häufig überschuldet sind und aus diesem Grund einen Farang als letzte Lösung/Ausweg suchen.


    Ein Umstand der zunächst absolut undurchschaubar ist und Jahre der Einordnung benötigt um einigermaßen durch zu blicken. Ich sage einigermaßen, da Thailand immer ein Land bleibt, wo mein niemals den Durchblick behält oder behalten kann. Das einzige ist, das man lediglich dazu lernt und niemals aufhört, dazu zu lernen! Wer anders denkt, der ist auf dem Holzweg oder schlicht unbelehrbar!

    Unbelehrbare Fälle gibt es reichlich, ob gezwungener Massen oder nicht, bleibt dahin gestellt. Trotzdem kann auch der beste Durchblicker irgendwann scheitern, mich und andere langjährige Wissende eingeschlossen! Es gibt halt immer Situationen, die man (Mann) niemals vorrausehen kann. Ich gebe mir jedenfalls die grüßte Mühe, eine neutrale Meinung abzugeben. Ob die dem Einen oder Anderen passt, sei dahin gestellt.


    Jedenfalls ist die beste Voraussetzung für ein langjähriges Zusammenleben in Deutschland, berufliche Beschäftigung auf beiden Seiten, egal ob es die finanziellen Vorrausetzungen erlauben oder nicht. Das schafft Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und ein handeln, auf Augenhöhe. Auch gemeinsame Kinder sollte kein Grund auf Dauer sein, nicht zu arbeiten, denn die Zeit geht auch vorüber und dann wird das Loch riesengroß!


    So und warum behaupte ich das? Ich behaupte das, weil meine Frau auch aus einfachen Verhältnissen stammte (Die Mutter hat sie und ihren Bruder alleine groß gezogen) Sie hat neben ihrer Ausbildung dann die Abendschule besucht (die sie sich selbst durch Straßenverkauf von einfachen Gerichten finanziert hatte) um den Abschluss als Bachelor zu bekommen. Zum Schluss war sie bei der Siam Commercial-Bank als 1. Kassiererin angestellt. In Deutschland angekommen, ist sie den gleichen harten Weg gegangen. Thaikreis weitgehend vermieden, Vollzeitsprachschule für angehende Studenten, Thaigemüse zum Verkauf gezüchtet und vermarktet, nach 6 Monaten nebenbei gearbeitet (MC und Putzhilfe) Nach einem Jahr als Stationshilfe in der Klinik und durch einen glücklichen aber harten Umstand dann im Archiv der Klinik. Gejammert, hat sie nie und die Unterstützung von 300 €, damals ca. 590 DM für ihre Mutter und ihren Bruder hat sie auch immer selbst finanziert.


    Heute ist sie Key User in der Klinik und verdient gutes Geld. Mein dazu tun, war immer sie mit Rat und Tat zu unterstützen, ihre kompletten Papiere (Ausbildung/Uniabschluss usw. übersetzen (auch wenn der Wert hier ab und zu abgestritten wird) zu lassen und ihr halt in jeder Lebenslage ein offenes Ohr zu geben, egal wie kompliziert das manchmal war. Ich brauche sie und sie braucht mich und das Ganze auf ehrliche Art.

    PS: es fällt manchmal schwer, einzelne Themen genauestens zu beschreiben oder den Unbelehrbaren recht zu machen. Ich habe mich jedenfalls bemüht meine Denk-und Verhaltensweise zu beschreiben. Auch werde ich manchmal angemacht, wieso ich teils negativ über Thais, beziehungsweise Thailänderinnen hier schreibe, obwohl ich ein Thailandliebhaber bin. Das kommt daher, weil ich nun mal nicht immer meine Augen und Ohren verschließe und auch negative Dinge sehe, erkenne. Hat aber Nichts mit der Allgemeinheit zu tun.

    Noch ein kleiner, aber äußert wichtiger Nachtrag! Für mich oder uns gibt es keinen Unterschied zu einer Frau die an der Bar gearbeitet hatte, oder einer Frau die einen guten oder sehr guten Job in Thailand hatte! Denn die Eine wächst im goldenen Bettchen auf und die Andere in Armut und Verpflichtungen.
    Jede Person hat daher eine zweite oder echte Chance verdient. Wichtig ist nur, was sie aus ihrem neuen Leben und der daraus resultierten Chance macht.

  7. #106
    Avatar von Micha

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    Wenn ich schon lese "Thai-Frau".

    Das klingt für mich irgend wie nach Tribal, als käme da jemand aus irgend einem im Busch lebenden Pygmäen Volksstamm.
    Tatsächlich ist das freie unbesiegte unbesetzte Thailand um ca. ein Drittel größer als das Land der größten Zahlesel Europas.

  8. #107
    Avatar von Royalty

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    Ich habe die Beiträge mit sehr großem Interesse verfolgt und habe mir auch Gedanken gemacht. Klar ist, dass ich die Marschrichtung in Bezug auf meine Möglichkeiten klar vorgeben muss. ich muss verhindern, dass ein falsches Bild entsteht und ich als der "reiche" Farang angesehen werde.

    Klar geworden ist mir, dass ich die Kosten für die "Thaihochzeit" ganz klar vorgeben werde. Auch die Unterstützung an Ihre Familie werde ich klar und deutlich festlegen und das in einem Rahmen, den ich mir wirklich leisten kann.

    Mir ist auch klar, dass in der Zukunft sicherlich noch das ein oder andere auf mich zukommen wird. Aber ich bin kein Mensch, der sich vor Verantwortung drückt oder seine Partnerin allein da stehen lässt. Allerdings weis ich auch, was ich von meiner Partnerin in Zukunft erwarten kann. Denn alles hat nun mal zwei Seiten.

    Die deutsche und thailändische Kultur ist unterschiedlich und wie sich das im Alltag verbinden lässt, werde ich sehen. Im Juni flieg ich erstmal wieder zu Ihr runter. Dann werden die Dinge detailliert besprochen und im September kommt Sie dann für einen 2. Besuch für eine längere Testphase über ein Besuchervisum nach Deutschland. Auch wenn es nicht den Alltag wiederspiegeln wird, so bekommt Sie zumindest einen kleinen Einblick in mein Leben. Denn hier werde ich dann mal "keinen" Urlaub haben.

  9. #108
    Avatar von Hans.K

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    Ich muss verhindern, dass ein falsches Bild entsteht und ich als der "reiche" Farang angesehen werde.
    Ein Farang wird eigentlich immer als reich, beziehungsweise reicher angesehen. Das kommt daher, weil meist ein Farang in 14 Tagen Urlaub mehr Geld fürs Vergnügen ausgibt, als ein Durchschnittsthai verdient. Gut es ist ja schließlich Urlaub und die Ausgaben sind für unsere Verhältnisse nun mal eine Kleinigkeit. Aus dieser und vielen anderen Kleinigkeiten bildet sich die Meinung, dass der Farang einfach reich sein muss. Es wird auch gerne mit dem Farang im Heimatdorf geprotzt (geprotzt ist nicht der wahre Begriff) und vielen läuft das Wasser im Mund zusammen und wünschen sich im Inneren auch einen Farang in ihrer Familie, da ein Farang normalerweise Glück und Wohlstand der Familie einbringt. Ein Grad der sehr schmal werden kann, wenn die Frau nicht vernünftig genug ist die Sache etwas zu bremsen. Der Mann sollte sich ebenfalls bescheiden darstellen, auch wenn’s ihm in der Seele leid tut. Einfach umdenken und die wirtschaftlichen Verhältnisse etwas real einschätzen. (Tagesmindestlohn als Grundlage nehmen)


    Ich möchte damit nicht behaupten, das es keine Thais gibt die auch auf den Putz hauen und an einem Abend ein Vermögen ausgeben. Das sieht und erlebt man immer wieder. Da stehen dann die wirklich teuren Flaschen Whiskyflaschen wie Black Label oder noch hochwertiger auf dem Tisch und die Personen genießen förmlich die Aufmerksamkeit derer, die dazu nicht in der Lage sind. Nur das sind meist ausschließlich Neureiche. Die wirklich vermögenden Thais (meist Thaichinesen) verhalten sich eher bescheiden und denken sich ihren Teil.


    Ein Bespiel von vielen. Wir waren kürzlich in Mukdahan. Dort lebt eine Schulfreundin meiner Frau. Sie verdient in ihrem Job fast 30.000 Baht monatlich. Ihr Mann arbeitet in Bangkok und verdient ebenfalls gutes Geld, wie viel genau weis ich nicht. Nachdem sie mir ihrer Ausgaben für den Kredit fürs Haus und Fahrzeug sowie für andere Dinge erzählt hat, war ich absolut platt, eher noch geschockt. So etwas gibt’s nur in Thailand, hier würde einen die Bank fragen, ob man nicht richtig tickt. Für Staatsbedienstete lehnen sich die Banken weit aus dem Fenster, da der Staatsdiener ja eine sichere Einnahmequelle hat. Wie die Person selbst klar kommt, interessiert die Banken nicht.


    Ein anderes Beispiel. Wir saßen einmal im Bus und fuhren die Strecke Kosum Phisai-Khon Kaen. Ich bin auf dieser Strecke immer sehr großzügig mit dem Personal und jeder bekommt meist ein gutes Tipp oder sonstige Dinge von mir. Bei dieser Fahrt war ein recht nettes und sehr freundliches Mädchen mit total verhunzten Klamotten als Kassiererin an Board die ich noch nicht kannte. Am Ziel angekommen fragte unsere Lieblingsfahrkatenverkäuferin wie ich dem Mädchen eventuell helfen könnte. Ihre Antwort war, dass ist die Tochter unseres großen Boss (ebenfalls Thaichinese) Hier sieht man das Thaichinesen völlig anders ticken. Gut für Schulbildung, Weiterbildung wird ein Vermögen ausgegeben und es wird darauf geachtet, dass nur seines Gleichen (Vermögen) geheiratet wird. Liebe ist absolut zweitrangig.

  10. #109
    Avatar von sombath

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    Hallo Royalty , wenn du wichtige Dinge beachtest , kann dein Vorhaben auch gelingen .
    Von einem Thai habe ich gelernt , bevor du die Fam. nicht kennst , mach keine Heiratspläne .
    Ich habe mit ihm ( alter Freund ) die Fam. meiner jetzigen Frau besucht u. hätte er mir abgeraten ,
    wäre es zu keiner Heirat gekommen .
    Ob du willst oder nicht , du heiratest die Fam. zum großen Teil mit .
    Aber nur du bist für die Finanzen verantwortlich und wirst es auch bleiben , daher
    Wer bezahlt , bestimmt die Musik !!!!
    Wenn deine Ehe späterden Finanzen scheitert ist es nur deine Sache .

    Sombath


  11. #110
    Avatar von benni

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    11.449
    Wenn man einen 0815 Job hat, der sie ueber Stunden alleine in einer einfachen Bude ausharren laesst taeglich, dann muss die Frau schon einen sehr guten Grund haben um sich nicht zu verabschieden.

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