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Die Bundesregierung lässt Integrationskurse finanziell aushungern

Erstellt von ChangNoi, 21.09.2010, 07:52 Uhr · 51 Antworten · 6.494 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Silom

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    *
    Clemens dein Groll zur Regierung bleibt für mich noch immer unverständlich.

    Jeder Mensch ist für sein Leben selbst verantwortlich. Lasse ich mich im Ausland nieder, muss ich deren Kultur und Gesetze akzeptieren. Gäste welche Deutschland als ihre neue Heimat auswählten stehen auch zahlreiche soziale Vergünstigungen zur Verfügung. Dann sollte man verlangen können ein paar Spielregeln einzuhalten. Leistung - Gegenleistungsprinzip.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Clemens

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    es geht eben auch um die Alltagsprobleme,die man sich dadurch noch zusätzlich zu denen Problemen,die man eh' schon hat an den Hals hetzt,wenn man die Landssprache nicht spricht!!

    Eine mir bekannte Spanierin,z.B.!! Sie ist mit einem Deutschen verheiratet und wirklich eine Seele von Mensch!! Kann aber nur ein paar ganz wenige Worte Deutsch (die Ehe scheitert deswegen nicht an Verständigungsproblemen-ihr Mann spricht fließend Spanisch) und wurstelt sich im Alltag mit Englisch durch!! Problem ist allerdings,dass ihr Englisch auch nicht so dolle ist!! Gut!! Die Frau muß als EU-Bürgerin jetzt keinen Schiss haben,dass Deutschland ihr den Stuhl vor die Tür stellt!! Ich würde es auch ablehnen,so netten Leuten gegenüber mit Zwansmassnahmen zu kommen!! Aber sie täte vielleicht im eigenen Interesse gut daran,sich damit etwas mehr zu befassen!! Der Alltag wird dadurch halt ein bischen einfacher.....

  4. #43
    Avatar von ChangNoi

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    Integrationskurs ist aber Sprachkurs mit Ziel B1

    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    ... 2 Grundirrtümer:
    1) Dass angeblich nur der was kann,der eine Prüfung bestanden hat UND ALLE ANDEREN NICHT!! Was nicht stimmt!! Es gibt genug Anti-Prüfungsmenschen,die aber wirklich was drauf haben!!
    2) Dass der,der eine Prüfung bestanden hat DADURCH ein Könner ist!! Irrtum Nr. 2!! Das ist doch genauso wie beim Autofahren,das man durch die bestandene Prüfung ja noch nicht wirklich kann!!
    ...
    wie wahr! leider wird in einigen bereichen halt ein zertifikat oder titel verlangt. so ist unsere gesellschaft.

    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    ... wenn man die Landssprache nicht spricht!! ...
    was mich am integrationskurs stoert, ist dass es sich um einen reine sprachkurs mit ziel b1 handelt. es werden grundlagen in deutsch schon vorausgesetzt, z.b. das man das alphabet beherscht und auch die vokabeln. der kurs behandelt dann die gramatik. die 45 std geschichte, politik und gesellschaft sind ein witz. was will man in dieser zeit jemanden ueberhaupt vermitteln in diesem bereichen?



    changnoi

  5. #44
    Avatar von franky_23

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    Changnoi, dann hast du dich aber kaum mit der Materie auseinandergesetzt.

    Bleiben wir bei einer Thai, die in den meisten Fällen bereits A1 im Vorfeld nachweisen muss. Sollte sie das Alphabet nicht können, wäre bereits im Vorfeld der Alphabetisierungskurs zu absolvieren gewesen. Denn ohne kenntnis des hier üblichen Alphabetes dürfte es schwierig werden A1 zu bestehen.

    Dann gibt es ja Module und wer schon ein bisschen mehr kann, muss nicht bei Modul 1 einsteigen.

    Welche Vokabeln müsen beherrscht werden? Sind die A1 Kenntnisse abhanden gekommen, so beginnt das Ganze von Modul 1

  6. #45
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von Silom Beitrag anzeigen
    Clemens dein Groll zur Regierung bleibt für mich noch immer unverständlich.
    ...in diesem Groll fühle ich mich GERADE (!!!) mit dem Titel dieses Threads wieder bestätigt!! Denn einerseits Integration zu fordern und mit Sanktionen zu drohen und andererseits Kurse finanziell aushungern zu lassen passt logisch nicht zusammen!! Wenn ich mir darauf jetzt einen Reim machen soll,dann fällt mir nur dreierlei ein:

    1) Die in Berlin erkennen nicht,dass das logisch nicht zusammenpasst.....

    ....das halte ich allerdings für unwahrscheinlich!! Es mag zwar sein,dass es in Berlin einige gibt,die das nicht beherrschen,aber dass es da absolut GAR NIEMANDEN gibt,der auf diesen doch eher naheliegenden GEdanken kommt ist-wie gesagt- unwahrscheinlich!!

    2) Da weiß die linke Hand nicht,was die rechte tut.....

    ...ist schon wesentlich wahrscheinlicher!! D.h. in vielen Bereichen ist das so!! Wäre es allerdings soooo extrem,dann würde das schon ein recht krasses Bild unserer Regierung abgeben,so dass der "Groll" vielleicht doch nicht soooo unberechtigt wäre

    oder 3) es geht in Wirklichkeit gar nicht um Integration,sondern das Wort "Integration" wird in Wirklichkeit nur benutzt,um Druck auf bestimmte Bevölkerungsgruppen auszuüben.....


    ....ich will hier absolut niemandem etwas unterstellen,aber es wäre eine schlüssige,widerspruchsfreie Erklärung für so ein Verhalten (unserer Regierung).....

  7. #46
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Wer „integriert“ werden will, muss etwas Geduld haben - Augsburger Allgemeine

    Wer „integriert“ werden will, muss etwas Geduld haben

    Viele Ausländer wollen die Chance nutzen, ihr Deutsch in Kursen weiter zu verbessern und Neues über ihr zukünftiges Heimatland zu lernen. Sie müssen zum Teil lange Wartezeiten in Kauf nehmen: Die Kurse finden nicht mehr regelmäßig statt.



    „Die Teilnehmer sind zu 98 Prozent mit großer Begeisterung dabei.“ Das sagt Marianne Wech vom Kolping-Bildungszentrum in Donauwörth. Sie ist für die Integrationskurse zuständig, die Kolping in Donauwörth für Migranten durchführt. Erst kürzlich hätte nach einem halbjährlichen Kurs wieder eine Prüfung stattgefunden.

    Wer seine Aufenthaltserlaubnis als neu zugezogener Ausländer verlängern will, sollte den Integrationskurs nicht schwänzen: Erst am vergangenen Mittwoch hat das Bundeskabinett die Richtlinien verschärft und will es den Ausländerbehörden nun erleichtern, zu überprüfen, ob jemand seine Pflicht zur Teilnahme erfüllt hat oder nicht. Dabei bekommen die Ausländer bereits jetzt Bescheide, die sie zur Teilnahme verpflichten. Widersetzen sie sich dem, dann drohen Bußgelder, wie Johann Stark, der Leiter der Ausländerbehörde beim Landratsamt Donau-Ries bestätigt.

    Wer den Kurs besteht, hat Vorteile bei der Einbürgerung

    Er verweist darauf, dass Ausländer die den Kurs am Ende erfolgreich mit einer Prüfung abschließen, bei einer späteren Einbürgerung Vorteile hätten. So sei diese mit einem entsprechenden Zertifikat bereits nach sieben Jahren möglich. Stark weiß aber auch um die „Problematik des flachen Landes“: Weil immer weniger Ausländer neu in den Landkreis kämen (beispielsweise durch Heirat), gibt es offenbar nicht mehr so regelmäßig Kurse wie vor einigen Jahren. Die neu Hinzugezogenen müssen dadurch lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

    Die regionalen Kursträger führen die Integrationskurse durch, sobald sie genügend Anmeldungen haben. „Wahrscheinlich werden wir wieder Anfang des kommenden Jahres mit einem Integrationskurs starten“, sagt Marianne Wech. Auch sie weiß, dass es nicht fördernd ist, wenn die Ausländer bevor sie nach Deutschland kommen, einen Deutsch A1-Kurs mit Prüfung bei den Goethe-Instituten im jeweiligen Heimatland absolvieren und dann viele der erworbenen Sprachkenntnisse durch lange Wartezeiten für den Anschlusskurs in Deutschland wieder verloren gehen.

    Beim nun abgeschlossenen Integrationskurs kamen die Teilnehmer aus aller Herren Länder: Brasilien, Thailand, Russland und Kasachstan. Einige haben beim Abschluss sogar geweint, erzählt sie, „weil es allen nach den üblichen Anfangsschwierigkeiten so gut gefallen hat“.

    Die allermeisten wüssten die einmalige Chance zu nutzen, die deutsche Sprache weiter zu verbessern und viel Neues über ihr künftiges Heimatland dazuzulernen. Ein weiterer Kursträger in Donauwörth ist das bfi Peters, das, wie es heißt, voraussichtlich im Dezember oder im Januar wieder einen entsprechenden Kurs anbieten will.

  8. #47
    Avatar von Clemens

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    man mag ja die Kirchen in manchen Bereichen (auch zu Recht) kritisieren,aber gerade auf dem Bildungssektor (hinter dem Kolping-Bildungswerk steht ja die katholische Kirche) leisten sie hervorragende Arbeit!! Es freut mich auch deswegen umso mehr,weil die Kirchen dem oft alzu unmenschlichen Umgeng gegenüber Migranten von staatlicher Seite aus etwas entgegensetzen!!

    Auch wenn die Kirchen gegenüber manchen unserer Politiker die Stimme gar nicht,oder nur selten erheben-sie leisten unter der Hand gute Arbeit

    ...dass natürlich auch die mit ihrem Budget rechen müssen und nicht für 2 oder 3 einen extra Kurs machen können ist auch klar!! In meinen Augen geht es da aber auch nicht ausschließlich um einen Kurs oder eine Prüfung,obwohl das natürlich allein deswegen schon wichtig ist,weil es so eine blödsinnige (sorry für den Ausdruck) Vorschrift gibt!! Es ist auch wichtig,dass die Leute in ein Umfeld kommen,in dem man es gut mit ihnen meint!! Und da sind zur Zeit kirchliche,kirchlich unterstützte und kirchennahe Organisationen wahrlich nicht die schlechteste Wahl!! Das gilt in meinen Augen übrigens auch z.B. für kirchliche Kindergärten für Migrantenkinder....

    ....und wer bitteschön verteidigt jetzt dann christliche Werte mehr??? Ein Herr Sarrazin,der einen verbalen Kreuzzug füht,oder jemand,der christliche Werte in seiner Arbeit praktiziert???? Ist doch gar keine Frage,oder??????????

  9. #48
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    „Debatte geht an der Realität vorbei“ | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

    „Debatte geht an der Realität vorbei“

    „Seit 1958 hat man in Deutschland
    nichts für die Integration getan"

    "Manchmal träume ich davon,
    den ein oder anderen deutschen Politiker
    zum Integrationskurs nach Thailand zu schicken"


    Die Integrationsdebatte geht Michael Kober so richtig auf die Nerven. „Weil sie vollkommen an der Realität und an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigeht.“ Der 53-Jährige aus Bad Neustadt muss es wissen: Seit 15 Jahren gibt er Deutschkurse für Ausländer, seit Inkrafttreten des neuen Zuwanderungsgesetzes 2005 auch die so genannten Integrationskurse.

    In 645 Stunden soll der studierte Germanist und Historiker, der außerdem eine Umschulung zum Organisationsprogrammierer gemacht hat, Einwanderern die deutsche Sprache und grundlegende Werte der deutschen Gesellschaft näher bringen. Kober, der die Kurse auf selbstständiger Basis gibt und sie 2010/2011 erstmals in Kooperation mit der Volkshochschule anbietet, ist damit einer von 1800 privaten und öffentlichen Trägern bundesweit, die Integrationskurse abhalten.

    2,35 Euro pro Stunde

    Acht Teilnehmer hat der 53-Jährige momentan in Bad Neustadt, drei davon sind von der Ausländerbehörde oder von den Trägern der Grundsicherung – also den Jobcentern – zur Teilnahme verpflichtet worden. Der Rest ist freiwillig da. Von den Kosten von 2,35 Euro pro Stunde zahlen die Teilnehmer in der Regel einen Euro selbst, der Rest sind staatliche Zuschüsse. Ist das Einkommen zu gering oder liegt Arbeitslosigkeit vor, kann der Eigenanteil ganz entfallen.

    Heterogener als Kobers Gruppe kann eine Lernkurs kaum sein: Die Thailänderin, die nach Rhön-Grabfeld heiratete und nur wenige Jahre die Schule besuchte, sitzt neben der israelisch-palästinensischen Zahnärztin. Die 72-jährige Aussiedlerin, seit Jahren in Deutschland aber mit ihren Deutschkenntnissen dennoch unzufrieden, neben dem deutsch-amerikanischen Logistiker, der kürzlich zu seiner deutschen Mutter zog. Dann ist da die Rumänin, die momentan ihren Vater in Deutschland besucht, außerdem eine Südafrikanerin um die 20 Jahre, die ebenfalls die Liebe nach Rhön-Grabfeld führte.

    Wahre Gruppenpsychologie sei in so einem Kurs gefragt, so Kober. „Das ist die wahre Integration, so viele unterschiedliche Menschen in einer Gruppe zu unterrichten.“ Gleichzeitig kann er sich keinen interessanteren Job vorstellen: „Die Welt kommt zu mir. Ich muss nirgendwohin fahren.“

    Seine Ziele im Rahmen des Integrationskurses: „Die Leute motivieren, sich mit dem Deutschen als Sprache auseinanderzusetzen. Einiges übers Alltagsleben vermitteln.“ Die Angst vor dem Telefongespräch nehmen beispielsweise. Zeigen, wie ein Überweisungsformular ausgefüllt wird. Das deutsche Schulsystem erklären. Die Bedeutung von Pünktlichkeit vermitteln.

    Während vor allem Unionspolitiker nach schärferen Sanktionen für die vermeintlichen „Integrationsverweigerer“ rufen, geht laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Zahl derer, die einen Integrationskurs nicht antreten, zu dem sie verpflichtet wären, zurück. 2009 besuchten rund 82 Prozent der von Ausländerbehörden verpflichteten auch ihren Kurs, 2005 bis 2008 waren es rund 73 Prozent gewesen.

    Integrationsverweigerer seien seine Teilnehmer alle nicht, sagt Kober und ärgert sich sichtlich über das Wort. „Richtige Verweigerer kenne ich nicht, ich kenne Leute, die Schwierigkeiten haben.“ Der Kosovare beispielsweise, der eine Deutschprüfung ablegen will, aber nicht mehr als einige Jahre Schulbildung aus seinem Heimatland mitbringt. Weil dort das Schulgebäude zerstört wurde.

    Oder die Frau aus Osteuropa, die mehrere Putzjobs erledigt, Kinder und Enkel versorgt und wegen des morgigen Fußwegs zum Kindergarten regelmäßig zu spät zum Integrationskurs kommt. Den Asylbewerber, der gerne die staatlichen Zuschüsse für den Integrationskurs hätte, ihn aber aus eigener Tasche zahlen muss, weil ihm die einjährige Aufenthaltserlaubnis, die Voraussetzung wäre, fehlt.

    Die Integrationskurse in Deutschland sind derzeit komplett überfüllt, meldet Spiegel Online. Für Unterfranken trifft das nicht zu, so Kobers Einschätzung. Früher saßen 20 Leute und mehr in seinen Kursen. „Jetzt kommen doch kaum noch welche nach.“

    Dauernd werde von Integration gesprochen, sagt Kober, aber keiner sage, was das ist. „Heißt Integration, dass ich auf dem Hollstädter Bierfrühling ein Maß Bier bestellen kann? Heißt es, dass ich nach Meiningen ins Theater fahre und mich darauf vorbereiten kann? Oder heißt Integration, dass ich als Ingenieur aus Moskau bei Siemens anfange?“

    Für sich selbst hat Kober die Antwort gefunden: „In einem Land leben und teilnehmen können, das ist Integration.“ Die thailändische Frau, die Probleme mit der Sprache hat, aber durch ihren deutschen Ehemann in Familie und Freundeskreis eingebunden sei, ist für Kober integrierter als manch anderer.

    Scheinheilige Debatte

    Die Debatte findet er in gewisser Weise scheinheilig. „Seit 1958 hat man in Deutschland nichts für die Integration getan. Eigentlich müsste man heute Kurse für türkische Senioren anbieten.“ Manchmal träumt er davon, den ein oder anderen deutschen Politiker zum Integrationskurs nach Thailand zu schicken. Integration fordern, sagt Kober, schön und gut. Perfekten fränkischen Dialekt und eine Antwort auf die Frage „boas?“ dürfe man aber nicht verlangen.

    Glücklich ist Kober mit der Situation im Landkreis Rhön-Grabfeld nicht. Es fehle einfach an Ansprechpartnern und Anlaufstellen für Ausländer. Kober wünscht sich einen Ausländerbeirat, vielleicht einen Integrationsbeauftragten im Landratsamt.

    Kober ist Realist. Kürzlich hat er versucht, mit seinen Kursteilnehmern über die Integrations-Debatte zu diskutieren. Dass es nicht klappte, verwundert ihn wenig. „Das ganze ist viel zu weit weg von den Leuten. Die diskutieren nicht über Integration, die führen ihren täglichen Existenzkampf.“

  10. #49
    Avatar von wingman

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    meine frau besucht inzwischen den integrationskurs 2 x in der woche. dies ist eine übergangslösung bis januar aufgrund der sparmassnahmen der bundesregierung. immerhin hat der CJD in celle diese lösung aus den restlich vorhandenen mitteln geschaffen.
    ansonsten hätte meine frau bis zum neuen kursstart warten müssen.

  11. #50
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    meine frau besucht inzwischen den integrationskurs 2 x in der woche. dies ist eine übergangslösung bis januar aufgrund der sparmassnahmen der bundesregierung. immerhin hat der CJD in celle diese lösung aus den restlich vorhandenen mitteln geschaffen.
    ansonsten hätte meine frau bis zum neuen kursstart warten müssen.
    was willst du damit sagen? CJD was ist das?

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