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Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?!

Erstellt von strike, 28.04.2009, 14:33 Uhr · 97 Antworten · 10.776 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von strike

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    Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?!

    Ich möchte hier mal ein paar Gedanken von mir zu der Gesamtthematik "Zuzug nach Deutschland" einstellen und Verständnis für die Verständnislosigkeit vieler Mitbürger für "unsere Sache" - gemeint ist der Thread "Deutschkenntnisse....." - wecken.

    Im Zusammenhang mit diesem Gesetz ist die Gleichgültigkeit bzw. Zustimmung zum Vorgehen der Regierung durch die Mitbürger für mich nach wie vor bemerkenswert.
    Mich hatte immer gewundert, dass die Mehrzahl der Leute aus meiner Umgebung im Bekannten- und vor allem Arbeitskreis, aber auch - selbst wenn in deutlich geringerer Anzahl - Member in den involvierten Internetforen dem Anliegen und der Argumentation nur zögerlich oder gar ablehnend gegenüberstehen.
    Mittlerweile ist mir etwas klarer geworden, wodurch dieses begründet sein kann.

    Vorab: nach wie vor halte ich das Zuwanderungsgesetz von 2007 und die Umsetzung desselben, vor allem aber die Einbeziehung der deutschen Staatsbürger für problematisch bzw. unangemessen*) und glaube, dass zumindestens für deutsch-ausländische Beziehungen diese Einschränkungen durch das BVerfG aufgehoben werden wird - wenn denn die Sache endlich mal verhandelt wird.

    Dennoch ist es sinnvoll den Versuch zu unternehmen, die Haltung der nicht unmittelbar Betroffenen zu verstehen.
    Und hierbei helfen mir meine aktuellen und eigenen Erfahrungen, die ich im Zusammenhang mit den Behördengängen bei der Beschaffung aller notwendigen Papiere, Anträge und Auskünfte auf den Ämtern in den letzten Tagen/Wochen machen durfte/konnte/musste.

    Unabhängig von den Bearbeitern auf den verschiedensten Behörden (Ausländerbehörde, Kindergeldstelle, Standesamt, Elterngeldstelle, Einwohnermeldeamt,......) - die sich ob des manchmal sehr respektlosen und anmassenden Auftretens von Ausländern sicher ihre eigenen Gedanken machen und in ihr Bekanntenumfeld kommunizieren - kann ich festhalten, dass für mich nachvollziehbar wird, dass sich der eine oder andere "Normalbürger" ein Eingreifen des Staates wünscht.
    Und sich unter anderem von solchen Massnahmen wie der Forderung nach einfachen Kenntnissen der deutschen Sprache eine Reduzierung der Präsenz von Ausländern verspricht.

    Wenn man sich - wie ich es jetzt mehrfach erlebt habe - auf den Ämtern als arbeitender und einzigster Deutscher (und damit Steuern und Sozialabgaben Zahlender) in einer Schlange von 11- 25 Menschen verschiedenster Herkunft wiederfindet und erlebt, wie die Sprachschwierigkeiten zu einem enormen zeitlichen Aufwand am Schalter für jede einzelne Antragstellerin bei gleichzeitiger Einbeziehung der 4 Kinder am Rockzipfel führt, den Ton der Auseinandersetzung mit den Amtsträgern mitverfolgt und das Anspruchsdenken von Teilen der Gäste dieses Landes realisiert, dann wird schon einiges klarer.
    Nebenbei dürfte das Gefühl ".....wir arbeiten und bezahlen, damit die hier mit ihrem Kinderscharen die Sozialleistungen abgreifen können........" unter anderem diese Einstellung fördern.

    Ich hatte bislang wenig Berührungen mit solchen Institutionen wie z.Bsp. dem Arbeitsamt und einer Ausländerbehörde.
    Auch war ich in meinen bisherigen unmittelbaren Wohnumfeldern nie mit "problematischen" Ausländerthemen konfrontiert.
    Hier bewahrheitet sich ein alter Spruch: "Mit dem Abstand zum Problem wächst die Toleranz".

    Selbstverständlich ist es eine pauschalisierte Darstellung.
    Aber sie erklärt mir zumindestens ansatzweise die oben beschriebene reservierte Haltung mancher unserer Mitbürger.
    Von daher ist meine Hoffnung, dass aus der Ecke Unterstützung heranwächst eher kleiner den grösser geworden.
    Meine Prognose: das Thema "Deutschkenntnisse" wird ein Nischenthema bleiben und die breite Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung für derartige Regulierungen nicht abnehmen.
    Selbst wenn es die eigenen Staatsbürger trifft.
    Schade, aber wohl nicht zu ändern.

    Gruss,
    Strike

    *) Ich unterstelle einfach, dass jeder deutsche Ehepartner - bei entsprechend längerfristig geplantem Leben der Ehe in Deutschland - aus Eigeninteresse das schnelle Erlernen der deutschen Sprache unterstützt.
    Ansonsten wäre eine hohe Flexibiltät und viel Geduld beim Begleiten zu irgendwelchen Terminen, Ämtern, Ärzten und Schulen unabdingbar.
    Ärgerlich und schwierig für den deutschen Anteil in der Ehe, aber auch nicht gerade förderlich für das Selbstwertgefühl des ausländischen Ehepartners und damit unter Umständen "Erreger" für Spannungen.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Ich hatte mal aus Spass ein paar Arbeitskolleginnen
    zu dem Thema befragt - alle relativ Weltoffen,

    aber gerade diese Frauen befürworteten diese Sprachtest .

    auch wenn der Ehemann deutscher ist fragte ich ,
    natürlich meinten sie - hält ja nicht jede Ehe ewig,
    und dann steht die Frau hier alleine und kann kein deutsch ,
    also Schwierigkeiten mit Behörden und und und

    anscheinend befürworten viele deutsche Frauen dies -
    weil sie meinen mancher Ehemann , ob deutsch oder auslaender,
    würde seine Frau von allein nicht dahingehend unterstützen.

    ps. auch dass diese Sprachkenntnisse vorher erworben müssen

  4. #3
    Avatar von Lukchang

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Moin-moin Strike!

    Topp! Und Du wirst es mir wohl glauben - meine Frau die vor 17 Jahren noch ohne A1 aber mit schon 3 Monaten Deutsch-Intensivkurs (fanden wir sebstverständlich damit sie hier nicht doof und nur auf mich angewiesen rumsteht!) herkam hat jetzt eine etwa gleichaltrige Thailänderin hier ein bisschen "unter die Fittiche" genommen. Der hat sie klargemacht wie wichtig es für deren Leben hier und die Partnerschaft mit deren Freund ist daß sie sich auf D verständigen kann ganz unabhängig von den Anforderungen der Ausländerbehörde. Nicht alle haben dieses Verständnis und Weitblick. Insofern sind wir den A1-Anforderungen nicht total abgeneigt. Daß die eigentlich greifen sollten gegenüber vielen ausländischen Mitbürgern hier die trotz langem Aufenthalt nicht wirklich in D angekommen sind ist eigentlich auch denkbar aber schwer durchsetzbar.

    Meine Frau wird von anderen Thailänderinnen sehr oft gefragt, bei Behörden, Krankenkassen, Finanzamt etc. mitzukommmen und die Sachen regeln zu helfen. Sie sagt immer: ihr müßt besser Deutsch lernen ...

    Bemühe dich doch mal ohne Englisch-Kenntnisse um Aufenthalt in den USA. Dürfte auch nicht easy sein. Ich käme nicht auf den Bolzen mich länger als auf Durchreise oder ggf touristisch in einem Land aufzuhalten in dem ich nicht wenigstens so weit mit der Sprache klarkomme daß ich mir nem Haarschnitt ordern könnte (und nicht KAHL rauskomme!) oder ne Zeitung oder ein Essen. Mit der Thai-Schrift bin ich am Ball ...

    Den A1-Spezis vom Goethe-Institut in BKK trotzdem ins Gebetbuch: es geht um VERSTÄNDIGUNG und nicht um Korinthen......ei ...

    Mal sehen wie sich dieser Thread macht wünscht

    Lukchang

  5. #4
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Auch ich bin für einen Deutsch-Sprachkurs.
    Ich musste erleben, wie Wolfgang Schäuble am Sonntag bei "Anne Will" sagte: "man frägt sich".
    Das ist komplett falsches Deutsch und steht in keinem Duden. Jeder, der deutsch kann, weiß, dass es "man fragt sich" heißt.

    Schäuble ist also nicht integriert und muss die Schulbank drücken. Aber sofort !!!
    Und dieser Analphabet fordert Deutschkenntnisse von Ausländern. Pfui !!! Da kommt mir die Galle hoch.

    Zum angesprochen Problem mit den langen Schlangen vor Schaltern. Verständliche Wut?
    Nein!
    Viel eher kommt es zu langen Schlangen, weil man auf Ämter muss. Warum gibt es nicht die Möglichkeit, alles online am PC zu erledigen? Da gibt es sogar Übersetzungsangebote in allen Sprachen der Welt.
    Kein Schlangestehen, kein Deutsch lernen!

    Deutschland hat zu viel Bürokratie. Das ist das Problem. Die Deutschen sind aber schon so abgestumpft, dass sie das gar nicht mehr sehen, wie Lemmlinge hinnehmen und schon aus Prinzip den Ausländern die Schuld geben. Und dafür habe ich kein Verständnis!

    Ich bleibe daher dabei: WEG mit dem Zwangsdeutschtest! Ohne wenn und aber! Bis auf eine Ausnahme: Schäuble.

  6. #5
    Avatar von strike

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="718286
    ..................
    Ich bleibe daher dabei: WEG mit dem Zwangsdeutschtest! Ohne wenn und aber! Bis auf eine Ausnahme: Schäuble.
    Frank,
    mir ging es nicht darum Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit des Zwangstestes erneut zu besprechen (==durchzukauen).
    Noch einmal: ich bin weiter gegen dieses Gesetz.

    Meine Intension war es etwas deutlicher zu machen, warum Deine, unsere Forderung in der weiten Bevölkerung nicht auf grosse Zustimmung trifft.
    Diese Realität wahrzunehmen ist das eine, versuchen zu verstehen warum dies so ist, das andere.
    Darum ging es mir.
    Und nur darum.

    Und da hat mir eigenes Erleben geholfen.
    Was nicht heisst, dass ich meine eigene Haltung zu diesem Gesetz ändere.
    Aber als unmittelbar Betroffener hatten, haben wir auch eine eigene Sicht.
    Die sich aber eben deutlich von der der anderen unterscheidet.

    Hier gilt es das gegensätzliche Verständnis als Ergebnis aus dem Erleben zu vergleichen.

    Gruss,
    Strike

  7. #6
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Zitat Zitat von strike",p="718292
    Meine Intension war es etwas deutlicher zu machen, warum Deine, unsere Forderung in der weiten Bevölkerung nicht auf grosse Zustimmung trifft.
    Ja, das ist mir schon klar.
    Mir ist auch sehr wohl bewusst, dass die Mehrheit der Bevölkerung für Deutschtests ist, was man dann als demokratisch denkender Mensch ja eh akzeptieren muss.

    Ich wollte aber vor allem darauf hinweisen, dass die Wut der wartenden Menge die Falschen trifft.

    Und das sollte man halt der Menge begreiflich machen. Insofern ist mir die Ursache dieser Mehrheitsmeinung schon klar. Dazu muss ich ja nicht mal Beobachtungen bei anderen, sondern sogar bei mir selber feststellen. Wenn ich jemanden am Telefon habe, der mir etwas verkaufen will und der spricht nur gebrochen deutsch, dann sagt mir mein Unterbewusstsein: Stopp, das muss ein Verbrecher sein.
    Dass dieses Denken falsch ist, weiß ich.

    Aber es wird mir halt von meinem eigenen Körper suggeriert.
    Und wenn ich mich von solchen Verführungen leiten lassen würde, wäre ich natürlich auch für einen Deutschtest. Ist ganz logisch. Sobald ich aber mein Gehirn einschalte, sagt mir mein Verstand, dass das falsch ist. Und das würde auch bei der Mehrheit des Volkes funktionieren. Im konkreten Fall muss man halt dem Volk verklickern, dass der Abbau der Bürokratie die Lösung bringen kann.

  8. #7
    Avatar von

    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Ich lebe am Stadtrand von Augsburg, mit einem Migrationsanteil von ueber 40 % und bei den Schulkindern bei weit ueber 50 % eine der detuschen Staedte mit dem hoechsten Auslaenderanteil.
    Und auch ich bzw wir waren in letzter Zeit viel bei Behoerden und Aemtern.
    Tut mir leid, kann eure Probleme und Bedenken nicht so ganz nachvollziehen.

    Es hat ja auch niemand etwas dagegen, dass deutsch gelernt werden muss. Dies wurde unter der VErantwortung von schwarzer Politik viel zu lange verschlafen.
    Und kaum gibt es sinnvolle Masnahmen werden die wieder einkassiert und voellig kontraproduktive Politik betrieben.

    Und noch jeder, dem ich die Tatsachen ein bisserl erklaert hat hat das genauso gesehen, auch wenn er dem eher rechten Spektrum angehoert. Keiner, noch wirklich kein einziger hat es fuer gut befunden, dass das Zusammenleben von zwei Menschen von einem Test abhaengig sein soll.
    Hier liegt einfach ein Informationsdefizit vor, und das ist bei der PR-Arbeit der REgierung dufrchaus Absicht.

  9. #8
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Ich bin absolut für einen Sprachtest (über den Inhalt kann man diskutieren), denn es kann nicht angehen, das Leute die Absicht haben hier zu leben und dann nicht mal in der Lage sind sich hier eingermassen zu bewegen.
    Ich bin auch der Meinung, das nur schnelle (und wenn nötig gewissermassen erzwungene) Deutschkenntnisse eine Integration in Deutschland ermöglichen. Ansonsten werden sich Ghettobildungen/Parallelgesellschaften hier weiter fortsetzen (siehe Türken, Russlanddeutsche, Chinesen, etc).

    Daher verschärfe ich die Forderung und bin der Meinung, das jeder in Deutschland lebende Ausländer einen Deutschtest absolviert haben muß (also auch die hier schon jahrelang lebenden Ausländer).
    Gruß

  10. #9
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Trotzdem hat Strike hier einen Aspekt aufgeführt, der in diesem Forum durch eine gewisse "Parteiigkeit" untergeht. Wenn man eine breite Ablehnung zu dieser Handhabung haben möchte, muß man Überzeugungsarbeit leisten. Einen anteil davon haben auch die Migranten zu erfüllen.

    Inzwischen bin ich auch gegen dieses Gesetz, allerdings in Verbindung konsequenter Verfolgung von Missbrauch.

    Diesen Missbrauch sehe ich, und so wahrscheinlich auch der Großteil der Bevölkerung ohen Thaibezug, alltäglich in Leipzig. Weiter möchte ich diese Problematik nicht ausführen.

  11. #10
    Avatar von strike

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    Re: Deutschkenntnisse. Verständnis für Verständnislosigkeit?

    Zitat Zitat von Extranjero",p="718306
    ...............
    Und noch jeder, dem ich die Tatsachen ein bisserl erklaert hat hat das [highlight=yellow:e73881ec4a]genauso gesehen[/highlight:e73881ec4a], auch wenn er dem eher rechten Spektrum angehoert. Keiner, noch wirklich [highlight=yellow:e73881ec4a]kein einziger[/highlight:e73881ec4a] hat es fuer gut befunden, dass das Zusammenleben von zwei Menschen von einem Test abhaengig sein soll.
    ...............
    Du Glücklicher
    Hier erlebe ich selbst bei Leuten, die ich den SPD-Linken zurechne, reservierte Zurückhaltung bei diesem Thema.

    Leider habe ich mich wohl doch zu unklar ausgedrückt:
    ich wollte weder die eine noch die andere Meinung besser machen.
    Es war ein Erklärungsversuch warum es diese Abwehrhaltung in der breiten Bevölkerung ( zumindestens nehme ich eine solche hier wahr ) gibt.

    Und ein letztes Mal:
    ich bin trotz der Überlegungen und Erfahrungen nicht zum plötzlichen Freund dieses Gesetzes und der praktizierten Umsetzung geworden.
    Und behaupte weiterhin, dass in deutsch-ausländischen Beziehungen gelebte Selbstverantwortung eine Steuerung durch den Staat überflüssig macht.
    Schon deshalb, weil ja zumindestens ein Eheteil Deutsch kann.
    Und der andere Eheteil von sich aus begriffen hat, dass es ihm selbst weiterhelfen wird.
    Siehe das Beispiel von Lukchang.

    Den Wunsch von Sprachkenntnissen bei rein nichtdeutschen Ehen durch den Gesetzgebers kann ich schon nachvollziehen.
    Zwang halte ich allerdings nie für eine gute Wahl.

    Gruss,
    Strike

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